Hermann Lammers Meyer & The Emsland Hillbillies
Freren –  Alte Molkerei, Bahnhofstr.
Samstag, 20. Okt. – 20 Uhr
Eintritt 12 € (erm. 10 €)

Emsland Hilbillies Seit fast 45 Jahren gibt es sie nun, die Emsland Hillbillies mit Ihrem Bandchef Hermann Lammers Meyer, der wohl als internationalster deutscher Countrysänger mit seiner Gruppe die Bühnen von Country Festivals überall in Europa, und sogar im Heimatland der Country Music, Texas oder Tennesee, USA – auf eigenwillige Weise belebt.

Ihrem Musikstil sind sie durch die Jahre treu geblieben, traditionelle Country Music, das war immer ihr Motto, aber auch dann und wann mit einem Schuß Rock – und viel Humor in der Interpretierung.

Neben Traditionals wie „Jambalaya, „Truck Driving Man“ oder „Country Roads“ stellen Sie Ihren Fans auch immer wieder eigenes, neues Material von ihren zahllosen CDs vor , manchmal auch Songs in deutscher Sprache wie „Bauer Barnes Mühle“, das plattdeutsche Lied „Marie Oh, Maria „, welches während Dreharbeiten des NDR Fernsehens entstand, – oder Ihre Bühnenerfolgshits „Liebe Mama“ „Desperados Waiting For The Train„ von den ersten LPs der „Emsländer“, die Ex- Rattle Achim ReichelL im Jahre 1976 für Metronome und Teldec Schallplatten produzierte.

Auf späteren Solo-CDs von Hermann Lammers Meyer, die im Mutterland des Country Sounds entstanden, nahm er mehrere Duett-Titel mit US-Gaststars, wie Billy Walker, Sandy Posey,Willie Nelson, David Frizzell, Norma Jean oder Johnny Bush auf.

Pasta

11. Oktober 2018

Als spätberufener, aber längst überzeugter Italienfahrer zählte vor Jahresfrist ein Besuch in einem sich italienisch nennenden, inzwischen geschlossenen Restaurant in Lingen zu meinen größeren Enttäuschungen im ohnehin gutessenfernen Emsland. Zurückgekehrt aus bella Italia hatte ich nämlich versucht, die Urlaubsgefühle wiederzubeleben – derlei dürften Sie kennen; also bestellte ich ein typisches italienisches Nudelgericht. Was soll ich sagen? Es war geradezu kläglich, aber so was von. Gestern fand ich nun fern der Heimat diesen Beitrag von Theresa Bäuerlein bei piqd und musste sofort daran zurückdenken:

„Eines der wichtigsten Dinge, die ich über italienische Nudelgerichte gelernt habe, ist, dass der Geschmack der Pasta sehr wichtig ist. Ist ja offensichtlich, oder? Mitnichten. Denn lange waren die Nudeln für mich, wie leider für viele andere, vor allem Träger für Sauce und Füllung, selbst geschmacksarm (woher sollen wir es auch besser wissen?). Was auch der Grund dafür ist, dass in Ländern außerhalb Italiens die Pasta oft in Sauce ertränkt und unter Parmesan oder anderen Käsen beerdigt wird. Aber die Nudel an sich soll nach etwas schmecken, erklärte man mir in Italien, wo die Teigwaren oft nur von einem dünnen Saucenmantel umhüllt sind. Tut sie das nicht, ist es einfach schlechte Pasta. Aha!“

Also will ich nachher hier im Süden, wo ich urlaube, gute Pasta essen und Tajarin al burro con tartufo bianco bestellen. Bei Marco im Belvedere. Sein Essen ist, sagen wir‘s in aller Bescheidenheit, einzigartig. Dabei werde ich dann über die Hoffnung sprechen, ob es auch an Ems und Vechte – bei all der ganzen regionalen Schnitzelwelt und Pommesherrlichkeit – nicht doch einmal gute, regionale, authentische (und bezahlbare!) Küche geben wird, irgendwann. Und Köche, die sich darin gegenseitig überbieten. Bestimmte Blogs lassen mich da ein klein wenig optimistisch sein. Und ich werde wohl auch darüber parlieren, es gemeinsam mit Freunden an ehrlicher Restaurantkritik zu versuchen, was meiner Meinung nach dazu gehört; diese, meine Idee ist allerdings nicht so ganz neu…

Grüße aus dem südlichen Piemont an die geschätzte Leserschaft!

(Foto: (c) albergobelvedere.com)

St. Pauli – Musical „Heiße Ecke“
Theatergruppe Duisenburg-Mosslingen
Lingen (Ems) – Theater an der Wilhelmshöhe, Willy-Brandt-Ring 44
Fr, 19.10.2018 – 20 Uhr
Sa, 20.10.2018 – 20 Uhr
So, 21.10.2018 – 15 Uhr

Eintrittspreise: 12 € / 14 €/ 16 €

Auf dem Kiez St. Pauli ist es bunt und es geht heiß her. Hier fallen sie sich in die Arme – oder in den Rücken. Hier gibt’s schnell ’ne Currywurst auf die Hand und ’nen kessen Spruch gratis obendrauf. 14 Akteure schlüpften mit Herzblut und Spielfreude in über 46 Rollen und begeistern in der brillanten und derzeit in Deutschland erfolgreichsten Musiktheaterinszenierung „Heiße Ecke“.

Der Imbiss ist Treffpunkt für viele lustige, aber auch düstere Gestalten. Das Publikum darf sich auf Siggi, Peter und Bulli als authentische Duisenburger Junggesellen freuen. Das in die Jahre gekommene Liebespaar Straube, der Hehler Dragan, die Prostituierten Tina, Carmen, Natalia, Olga und Lolita. Die Touristen Else und Herbert vorm Musicalbesuch, die Müllmänner nach der Schicht und natürlich die guten Seelen vom Imbiss, Hilde und Magda – für sie alle ist der Tresen der „Heißen Ecke“ die erste Anlaufstelle. Für Kiez-Urgesteine sogar ein zweites zu Hause. Derbe Sprüche und zu Herzen gehende Geschichten, wunderbare Stimmen und großartige, live gesungene Songs zeigen den ganz normalen Wahnsinn an einem Tag auf St. Pauli.

 

Geführte Radtour: Vom Kutscherhaus zum Heimathaus
Vom Kutscherhaus Lingen zum Heimathaus Lohne
Lingen (Ems) – Treffpunkt Kutscherhaus, Burgstraße 30a

Sa 6. 10., ab 14 Uhr
Kosten 9,99 € (incl. Snack) (Karten in der Touristinformation)

Startpunkt dieser rund 35 Kilometer langen, vom LWR veranstaltete Tour ist die im Schatten des Palais Danckelmann liegende Kutscherhaus. Dieses 1730 erbaute Fachwerkremise gehört heute zum Emslandmuseum Lingen und zeigt alte Bau- und Wohnkultur des Lingener Landes. Von hier startet die Gruppe unter fachkundiger Führung von Gisela Schonhoff zum Heimathaus in Lohne. Das Ensemble Heimathaus Lohne, ein „Museum für Land und Leute“ , präsentiert regionale und lokale Kulturgeschichte.
Von Lohne aus führt die Tour weiter nach Schepsdorf. Dort wartet im reetgedeckten Heimathaus unter anderem eine Dauerausstellung zu den „Hollandgängerei“. Tausende Saisonarbeitskräfte überquerten in früheren Zeiten bei Schepsdorf die Ems auf ihrem Weg zu und von ihren Arbeitsplätzen in den Niederlanden.
Zum Abschluss führt der Weg der rund dreistündigen Radtour zurück in die Lingener Innenstadt, wo in der Alten Posthalterei in gemütlicher Atmosphäre ein kleiner Snack auf die Teilnehmer wartet.
Tickets für die geführte Radtour können in der Tourist Information (Neue Str. 3a, Rathaus) erworben werden.
(Foto: Zaun am Kutscherhaus, © milanpaul, via flickr)

Buchinger-Fasten

2. Oktober 2018

Buchinger-Fasten
Eine Woche für die Leichtigkeit –
Lingen (Ems) – Ilexhof, Wallheckenstr. 6,

ab Freitag 5.10. bis Do 11.10.18
Preis auf Anfrage

Info und Anmeldung:
Telefon 0 59 63 / 12 92

Fasten heißt in seiner ursprünglichen Wortbedeutung „festigen“ und genau das soll der Kurs Buchinger-Fasten für Gesunde auch bewirken. Körper und Seele können Ballast abwerfen, wir erfahren neue Vitalität, können alte Lebensmuster neu überdenken und zu unserer Mitte finden. Theoretische Grundlagen, Entspannung und Bewegung sowie Gesprächsaustausch in netter Atmosphäre werden thematisiert.

In den ersten Septembertagen ist der Lingener Jochen Berke im Alter von 87 Jahren gestorben. Der leidenschaftliche Fotograf und Autor war am 18.11.1930 in Bad Landeck/Schlesien als erstes Kind von Max und Maria Berke geboren worden.  Seine Eltern tauften ihn auf die Namen Joachim Paul Ferdinand.

1932 zog die Familie nach Glatz/Schlesien und übernahm dort die Gaststätte  „Reichsgarten“, die sie bis 1941 bewirtschafteten. Hier in Glatz wuchs der kleine Jochen auf. 1941, mitten im Krieg, zog die Familie zurück nach Bad Landeck und bewirtschaftete dort den „Waldtempel“ am Rande des Kurortes. Täglich fuhr Jochen Berke mit der Bahn nach Glatz, um dort auf das altsprachliche Gymnasium zu gehen.

Noch mit gerade einmal 14 Jahren zum „Schanzen“ eingezogen, erlebte der Verstorbene das Kriegsende 1945 mit seiner Familie und Verwandten, die sich nach Landeck geflüchtet hatten, im „Waldtempel“ (Foto unten). 1946 wurde die Familie dann auf immer aus Schlesien vertrieben. Ein Trauma, das Jochen Berke bis zu seinem Lebensende nicht überwinden konnte. Alles verloren, die Zukunftspläne zerstört, fand er sich als Knecht auf einem Bauernhof in Ostfriesland wieder. Die seelischen und körperlichen Wunden der Vertreibung waren für Berkes Vater zu viel. Der Hotelier Max Berke starb schon nach kurzer Zeit in Ostfriesland und fand seine letzte Ruhestätte auf dem Friedhof in Loppersum bei Emden.

1949 kam Jochen Berke nach Lingen und begann hier, in der legendären Drogerie „Zum Goldenen Becher“ im heutigen Kivelinghaus, seine Lehre als Drogist bei Kurt Wisniewsky, dem Vater des später so erfolgreichen Axel Wisniewsky.  Während seiner Lehrzeit entdeckte Jochen Berke seine Leidenschaft für das Photographieren, denn die „Drogerie zum goldenen Becher“ verkaufte auch Photoartikel und entwickelte im Kundenauftrag auch schon Rollfilme und stellte Bilder her.

Nach Abschluss seiner Lehre trampte (wohl gemerkt in den fünfziger Jahren!) Jochen Berke nach Florenz und von dort nach Rom. Eine Reise, die ihn tief beeindruckte und sicher auch den Keim für seine spätere Reiselust legte.

Mitte der fünfziger Jahre verstarb unerwartet Kurt Wisniewsky und sein Sohn Alexander, genannt Axel, übernahm die kleine Drogerie.  Das Photolabor wurde schnell in den Keller des Wisnieswky Hauses an der Tecklenburger Straße verlegt, Jochen Berke wurde Laborleiter, heiratete Gisela van Kampen. Die Eheleute bekamen zwei Kinder, Claudia und Stephan. 

Jochen Berke arbeitete viel und gerne. An der Expansion der Firma Colibri und dem Neubau von Colibri 1962 an der Laxtener Hohenfeldstraße hatte er großen Anteil. Axel Wisniewsky und er waren beide aus Schlesien und vielleicht auch deshalb ein kongeniales Paar, das sich sehr gut ergänzte. Es trafen das Organisationstalent von Jochen Berke und das geschäftliche Talent von Axel Wisniewsky zusammen und das führte zum Erfolg. Auf dem Weg in den Urlaub wurde in jener handyfreien Zeit noch während der Hinfahrt von der Autobahn mit Lingen telefoniert, ob alles in Ordnung sein. Bei der Rückkehr dann, fuhr die Familie nicht nach Hause, sondern erst einmal in die Firma, um zu schauen, was es Neues gab. Sonntagabends Ging es nicht selten an die Hohenfeldstraße und man stellte dort die Maschinen an, damit die Nachtschicht schon alles vorbereitet vorfand. Viele Wochenenden verbachten die Berkes bei Colibri in Laxten und sortierten Filme. Auch Familie Wisniesky fand den Weg dorthin und so arbeitete man gemeinsam an zahlreichen  Sonntagnachmittagen.

Mit zunehmendem geschäftlichem Erfolg von Colibri und dem Ankauf wie der Neuerrichtung von weiteren Großlaboren in Deutschland verlagerte sich die Arbeit. Jochen Berke richtete die neuen Labore ein, brachte sie zum Laufen.

Mit einer Fernreise Jochen und Gisela Berkes nach Ceylon brach Anfang der siebziger Jahre bei Berke das Reisefieber aus. Ausgerüstet mit diversen Kameras, ging es, mal alleine, mal mit Ehefrau rund um die Welt. Nepal, Afghanistan, China, Feuerland, die USA und Kanada, Italien, Spanien, Norwegen oder Afrika waren nur einige der Ziele. Von allen Reisen brachte Jochen Berke Hunderte Photoaufnahmen und Erinnerungen mit ins emsländische Lingen. In diese Zeit fielen auch Berkes erste schriftstellerischen Versuche. Er wollte das Erlebte auch im Wort verarbeiten und festhalten.

Jochen Berke wurde bei Colibri für den Umweltbereich zuständig – ein Thema, in das er sich akribisch ein – und mit viel Freude bearbeitete. Dann 1993 änderte sich alles. Axel Wisniewsky verkaufte Colibri an Kodak und für Jochen Berke – wie auch manch andere – war in dem Unternehmen kein Platz mehr. Mit 63 Jahren ging er vorzeitig in den Ruhestand – ein Ereignis, das ihn tief traf. Er fühlte sich um den Lohn seiner vielen Jahre Arbeit betrogen und beiseite gedrängt.

Bis dahin hatte die „alte Heimat“ Schlesien in seinem Leben keine sichtbar Rolle gespielt. Erst die Idee seiner Frau in dieser Zeit, bei einer Busreise dahin mitzufahren, führte dazu, dass er sich wieder dafür interessierte.  Von diesem Zeitpunkt reiste Jochen Berke regelmäßig in die schlesische Grafschaft Glatz – „nach Hause“ wie er es nannte.

Mit der Entdeckung der Möglichkeiten des Computers begann Jochen Berke mit seiner zweiten Karriere. Er wurde „Autor“ – Autor von Geschichten und Anekdoten, aus der alten schlesischen und der emsländischen Heimat, über Tschernobyl und Reiseerzählungen. Daneben gab er Bildbände heraus und verlegte alte Heimatkalender aus der Grafschaft Glatz neu. Er wurde aktiv in der Schreibwerkstatt der Volkshochschule, veranstaltete Lesungen aus seinen Werken und trat der Bürgerstiftung bei. Jochen Berke hatte sich neu erfunden.

Ergebnis sind über zwanzig Bücher, ungezählte gedruckte Geschichten und weltweit verkaufte Fotografien. Noch in diesem Frühjahr erschien sein letztes Buch mit dem Titel: „Weltenbummel. Reiserzählungen“ (mehr…). Die Arbeiten an seinem letzten Vorhaben: „Weihnachtsgeschichten“ konnte er nicht mehr abschließen.

Jochen Berke hat mich und meine Familie mehr als 60 Jahre begleitet. Er fotografierte alle  unsere Familienfeiern, häufig mit seiner 9 x 9 Rollei und, wenn es richtig festlich war, auch im Cut. Jochen war unser Fotograf, weil Gisela, seine Frau,  und meine Mutter Cousinen waren. Ich durfte ihn auch in diesem Blog zitieren und erwähnen. Als er 2015 seinen 85. feierte, fragte ich ihn, ob er nicht Sorge vor dem, was komme, habe, beispielsweise Demenz. Er schaute auf und antwortete: „Ganz und gar nicht. Ich bin so gespannt darauf, was noch kommt.“

Bis zum Schluss seines Lebens war er blitzgescheit und ein angenehmer Gesprächspartner, stets charmant und witzig, ein Optimist, stolz und kritisch zugleich. Jochen Berke diskutierte gern und kontrovers, bisweilen auch traurig und mit sich hadernd, geduldig wie  ungeduldig und nicht selten war er auch ein Träumer. Ja, er war unmusikalisch, aber  schriftstellerisch begabt, neugierig und eigensinnig. Ein Organisationstalent und ein Vorbild für alle, die mit ihm zu tun hatten. Danke, dass ich ihn kennenlernen durfte.

(Foto oben: Jochen Berke, © Foto Gisela)

Rock am Pferdemarkt 2018

13. September 2018

Rock am Pferdemarkt 2018
umsonst & draußen
Lingen (Ems) – Pferdemarkt
Fr/Sa 14./15. Sept. 2018

Auch 2018 gibt es wieder den Rock am Pferdemarkt im Rahmen des Lingener Altstadtfestes. Das Line-Up:

die Veranstalter geben folgende Toipps:
„Parken:
Wenn irgendwie möglich kommt bitte mit dem Fahrrad, öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder lasst euch bringen. Da viel in Lingen los sein wird, wird auch auf den öffentlichen Parkplätzen reger Andrang herrschen. Wir empfehlen euch, falls ihr dennoch mit dem PKW kommt, folgende Parkplätze:
Halle 4, Kaiserstraße
Parkplatz Tanzgalerie/Bahnhof
Parkplatz Pulverturm, Am Pulverturm
Parkplatz Am Wall Süd/ ehem. FH Gebäude
Darüber hinaus findet ihr hier weitere Parkplätze:

Übernachten:
Da wir ein innerstädtisches Festival sind und unsere Sause somit nicht auf der grünen Wiese veranstalten, ist kein Campen möglich. Wir empfehlen ansonsten aber für eine günstige Übernachtung die Jugendherberge Lingen. Weitere Übernachtungsmöglichkeiten findet ihr aber auch hier:

Essen & Trinken:
Auf unserem Gelände dem alten Pferdemarkt werden Getränke und Speisen von unseren Partnern des Cafe Extrablatt Lingen am Markt angeboten.
Wir bitten euch möglichst von diesem Angebot Gebrauch zu machen, da ihr damit indirekt auch unser Festival unterstützt und am Leben erhaltet. Wer darüber hinaus noch weiter Gutes tun möchte, kann seine Pfandbecher gerne bei Viva con Agua Osnabrück abgeben.

Merchandise:
Auch in diesem Jahr wird es wieder einen Stand mit Festivalmerchandise geben. Dieser wird vom Förderverein Alter Schlachthof betrieben und unterstützt unseren Rock am Pferdemarkt direkt. Unter anderem haben wir auf jeden Fall wieder unsere beliebten Festivalarmbänder und Lanyards, sowie noch ein-zwei weitere Dinge im Angebot.

Partner & Sponsoren:
Der Rock am Pferdemarkt könnte als Veranstaltung des Jugend- und Kulturzentrum Alter Schlachthof nie in dem Rahmen stattfinden in dem er jetzt stattfindet, wenn es da nicht unsere Partner und Sponsoren geben würde. Ein großer Dank geht schon jetzt an:
VELTINS, Cafe Extrablatt Lingen am Markt, EMP, Lingen Wirtschaft + Tourismus, Motorradzentrum Ems-Vechte, RADIO 21, Emsland Kurier, LNGN, GIG

alles

9. September 2018

Also hier noch mal (auf besonderen Wunsch eines einzelnen ASV-Fans)…alles (!) vom „Spiel des Lebens“ zwischen ASV Altenlingen III gg SV Voran Brögbern III, dem Event des vergangenen Samstags am Altenlingener Wallkamp. Fachleute haben erkannt, es gab ergebnistechnisch eine Vorwegnahme des Resultats des GERPER-Länderspiels vom Sonntag in Frankfurt, ach nee, Sinsheim.

Twitter-Nutzer Chris macht sich auf die Fahrt mit dem Intercity von Köln, durch Westfalen und das Emsland, nach Emden Außenhafen. Einzigartig sein twitter-Protokoll.



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intensives Lingen-Wochenende

7. September 2018

Für die Leserschaft dieses kleinen Blogs vor einem intensiven Lingen-Wochenende mit Derby, mit Sky und mit meinem alten Freund Rudi T. auf dem Haselünner Korn- und Hansemarkt. Genießt es mit der B-Rhapsody. Zuerst das wunderbare aktuelle (Commercial-)“Original“ … 

…dann der Trailer für den Queen-Film, der Anfang November in die Kinos kommt, und…

…das Original.