Ja, geht’s noch?!

3. Juli 2017

Nein, es lag nicht nur am Wetter, dass in diesem Jahr deutlich weniger Besucher als früher das Umsonst&draußen-Abifestival am alten AKW in Lingen  besucht haben. Es liegt auch an dieser oberlehrerhaften, bürokratischen Attitüde, die dort zunehmend Platz gegriffen hat. Sie nervt diejenigen jungen Leute, die unabhängig sein und feiern wollen. Also bleiben viele einfach weg.

Wolfgang Koopmann und die anderen „Väter“ des Abifestivals hätten jedenfalls der lokalen Polizei was gehustet, wenn diese eine rechtswidrige Dauerkontrolle des Festivalzugangs eingerichtet hätte, um vorgeblich „für Sicherheit zu sorgen“, wie es servil aus der Festivalleitung hieß. Heute wird eine solche Dauerkontrolle kritiklos mit Applaus bedacht und die AF-Macher bedanken sich gar, obwohl die Gesetzwidrigkeit dieser Polizeimaßnahme viel gravierender ist als einige, möglicherweise gar ärztlich verordnete Cannabistüten.

Denn tatsächlich praktizierte „unsere“ Polizei am Abifestivalgelände eine Dauerkontrolle und damit einen mehrtägigen Verstoß gegen geltendes Recht; denn die Kontrollstelle konnte sich mangels Gerichtsbeschluss nicht auf die Strafprozessordnung stützen. Auch das gern herangezogene polizeiliche Ordnungsrecht erlaubte sie nicht, weil Tatsachen fehlten, dass beim #AF17 eine „Straftat von erheblicher Bedeutung begangen werden“ soll und die Kontrollstellen „zur Verhütung einer solchen Straftat erforderlich“ wäre. Das war nicht und nie, trotzdem stand die uniformierte Polizei, bewaffnet und mit Hunden, vor dem Gelände und kontrollierte jede und jeden. Diese, eher an aktuelle türkische Verhältnisse erinnernde Methode fand trotzdem ein flottes „Gefällt mir“ von der Jungen Union, zuvörderst Tobias Dankert und Landtagskandidat Christian Fühner.

Den Verkehr lenkten derweil einmal mehr die Abiturienten. Ja, geht’s noch?!

Dass dieselbe Polizei dann auch noch meinte, Kritiker an dieser frechen Überschreitung der Gesetze zur Sachlichkeit mahnen zu müssen, lässt mich lachen.

Und noch dies: Dass minderjährige Besucher mit einem eigenen, andersfarbigen Festivalbändchen als U18-Besucher, also als nicht volljährig markiert wurden, ist gleichermaßen sinnfrei wie inakzeptabel. Das Abifestival ist jedenfalls keine Veranstaltung, die in geschlossenen Räumen stattfindet, oder eine Tanzvergnügen. Folglich fällt der Besuch der Konzertveranstaltung nicht unter das Jugendschutzgesetz; das ist so und kein Quatsch, wie mir von einem Unkundigen entgegen gehalten wurde.

Meine große Sorge am Tag nach dem AF17: Bürokraten und Bedenkenträger nehmen dem Lingener Abifestival die Kreativität und Spontaneität, die es so lange ausgezeichnet hat. Das tut dem AF gar nicht gut. Man merkt es deutlich an den diesjährigen Besucherzahlen, auch wenn die Polizei -im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen in Lingen- „die gute Zusammenarbeit“ mit freundlich nach oben optimierten Schätzungen goutierte.

 

(Foto: ©privat)

 

Abifestival ’17

26. Juni 2017

Das Abifestival ’17 steht am kommenden Wochenende vor der Tür. Wie bisher findet es unter dem Motto „umsonst & draußen“ statt und bietet Rock, Hip Hop, Alternative und Punk. Dabei stehen sowohl etablierte Bands als auch derzeit noch unbekannte Künstler und Gruppen auf dem Programm. Hier das Line-Up (kursiv = Video):

Freitag:
16:00 – 16:30 Uhr Young Tree
16:55 – 17:25 Uhr The Road Home
17:45 – 18:25 Uhr KENSO
18:45 – 19:40 Uhr Sons of Settlers
20:05 – 21:05 Uhr Sauropod
21:30 – 22:25 Uhr BAUSA
22:55 – 00:25 Uhr MoTrip


Samstag:
13:55 – 14:25 Uhr Bright Nights
14:50 – 15:20 Uhr Liebe 3000
15:45 – 16:10 Uhr LUC VON MENSING
16:35 – 17:20 Uhr The Bloom
17:45 – 18:30 Uhr Leoniden
18:55 – 19:50 Uhr Smile And Burn
20:10 – 21:05 Uhr Nugat
21:35 – 22:30 Uhr Ali As
23:00 – 00:25 Uhr Maeckes & Die Katastrophen
00:50 – 02:00 Uhr Audio88 & Yassin

Beim Festival mit einer Mischung aus Rock, (viel) Hip Hop, Alternative und Punk treten neben etablierten Musikgruppen auch Neulinge und bisher unbekannte Acts aus der Region auf. In der Vergangenheit konnte das Abifestival bereits Acts wie Cro, K.I.Z., AnnenMayKantereit, Casper, Kraftklub und Die Sportfreunde Stiller präsentieren. Die Tatsache, dass das Abifestival neuen Acts eine Plattform in einem professionellen Rahmen bietet und allen Kulturinteressierten ein kostenloses Erleben von Musik ermöglicht, macht das Abifestival zu einer der besonderen Musik-Veranstaltungen im Nordwesten und weit darüber hinaus.

Das Abifestival gibt es seit 1981, als unweit Lünne an einem alten Flakturm das erste Abifest über die Bühne ging. Längst zählt es zu den großen Musikfestivals. Organisatoren waren bislang die jeweiligen Abschlussjahrgängen des Lingener Gymnasiums Georgianum, des Franziskusgymnasiums und der beruflichen Gymnasien sowie viele weitere ehrenamtliche Helfer.
Was einst locker begann, steckt inzwischen allerdings in handfesten Schwierigkeiten bei immer weniger aktiven Abiturienten; immer mehr interessieren sich nicht für das „AF“. Zugleich behindern ausufernde bürokratische Regeln das AF – beispielsweise mit Vorgaben zum Jugendschutz für Jugendliche, obwohl das Jugendschutzgesetz auf die Konzertveranstaltung gar nicht anwendbar ist. Außerdem werden die Bands immer teurer. Zu guter Letzt kommt dann noch die Polizei, die zwar -im Gegensatz zu NDR-gesponserten Veranstaltungen in Papenburg- in Sachen Verkehrsführung die Mithilfe verweigert, aber genügend Beamte hat, um stundenlang alle Anreisenden nach Zubereitungen der indischen Hanfsorte Cannabis sativa und ähnlichem zu kontrollieren.
Hinzu kommt ein Veranstaltungsetat von rund 150.000 Euro, den das AF inzwischen benötigt und der mehr als guten Willen verlangt. Skeptiker sehen daher schon das Ende des Lingener Abifestival drohen. Das aber, finde ich, wäre ein mehr als großer Verlust.

Giant Rooks

6. Februar 2017

Giant Rooks
New Estate Tour 2017
Lingen (Ems) – Alter Schlachthof, Konrad-Adenauer-Ring 40
Fr 10.02.2017 – 20 Uhr
Eintritt 10 Euro (+ VVK)

Giant Rooks sind eine, 2014 gegründete deutsche Band aus Hamm. Im vergangenen Jahr gewann sie den vom NRW KULTURsekretariat gestifteten popNRW-Preis in der Kategorie Newcomer. Seit Ende Januar ist die Band zu ihrer ersten großen Headliner Tour mit siebzehn Terminen durch Deutschland, Österreich, Luxemburg und die Schweiz unterwegs. Reichlich Live-Erfahrung haben die Westfalen längst: Mit über 30 Festivalauftritten (u.a. Haldern, c/o pop, Feel Festival), Supportshows für Kraftklub, (u.a. in Lingen mit) Razz und Joris empfahlen sie sich nicht nur für weitere Supportauftritte (The Temper Trap, Von wegen Lisbeth), sondern auch für das Eurosonic Festival in Groningen und bekamen nicht unerwartet eben den popNRW Preis. Mit ‚New Estate’ ist bereits am 2. Dezember die erste Single auf dem Markt und damit auch der erste Song ihrer EP, die am 20. Januar veröffentlicht wurde.

Ihre Musik bezeichnet Giant Rooks, die auch schon auf dem Abifestival spielte, als ,Art Pop’ und meinen damit künstlerischesExperimentieren, verknüpft mit Pop-Elementen. Das macht ihre Songs zu einer packenden Mischung aus Indierock, Folk und Elektro, schwermütig und tanzbar zugleich. (Quelle PM)

#AF16/2

24. Juni 2016

Hier sind die Highlights auf dem Abifestival 2016, das diesmal ein wenig im Schatten des Hurricane-Festivals steht, aber weiterhin etwas ganz wichtiges für sich verbuchen kann: Umsonst & Draußen.

Insgesamt ist das Abifestival in diesem Jahr sehr stark HipHop geprägt, ob nun durch „Mainstreamigeren“, wie den von OK KID oder eher „Underground“ wie von SSIO, Lance Butters oder LGOONY – wobei man schnell ahnt, warum es eher „Underground“-Material ist. Denn im Radio kann man viele Songs nicht senden; mitunter ist es wirklich nicht jugendfrei.

SSIO
Derber HipHop, mal gefühlt auch etwas zu derb. Dennoch: Mit mehr als einer halben Million Facebook-Fans einer der bekanntesten deutschsprachigen HipHoper.

OK KID
Wer im Moment Radio in NRW hört, kommt an ihnen nicht vorbei. OK KID! Leider sträflichst vernachlässigt durch den betulichen NDR. OK KID sind die deutschsprachigen Newcomer des Jahres. Obwohl sie in die Kategorie „Popband“ fallen, sind ihre Texte eher von Sprechgesang geprägt.

Großstadtgeflüster
Eine sehr „berlinerisch“ geprägte Elektro-Kombo aus… Berlin! Wikipedia sagt: „Musikalisch bewegt sich Grossstadtgeflüster zwischen Elektropop und Elektropunk. Die Texte drehen sich dabei oft um Themen wie persönliche Freiheit und ein Leben abseits der Norm.“

De Fofftig Penns
Plattdeutscher Hiphop. Auch bekannt von und durch Stefan Raabs „Bundesvision-Songcontest“ und natürlich durch dieses Blog, weil: Sie waren schon in Lingen. Und auch schon beim Abifestival.

Hier das komplette Line-up mit der Anfahrt zum Must-Go-Termin dieses Wochenendes und vielleicht sogar mit ein paar meteorologischen Aufregern zwischendurch. Viel Spaß

kein Scheiß!

22. Juli 2015

AF15Da trudelte gestern früh diese Bitte herein:

„Hey,
vielleicht kannst du in deinem Blog mal die Pressemitteilung (PM) der Polizei auf- und auseinandernehmen? Erst einmal ist der Name des Festivals konsequent falsch geschrieben, vielleicht könnte man das mit Poli-Zei kontern 😉

In der PM schreibt die Poli-Zei was von „Die Polizei hat insgesamt 60 Drogenverstöße festgestellt. Im Vergleich zu den letzten Jahren ist das eine enorme Steigerung.“ Nun ist es aber so, dass die Polizei in den letzten Jahren gar nicht so massiv auf Drogen kontrolliert hat. Die haben also gar keine Vergleichsdaten. Interessant, dass sie dann einen Vergleich anstellen.

Die Polizei hat zum ersten Mal so am Abifestival-Zugang kontrolliert — also an einer Stelle, an der man den Beamten nicht ausweichen konnte. Außerdem haben die ja [für die Kontrolle] extra [viel] Personal eingesetzt. Logisch, dass man bei mehr Personal auch mehr findet. Wenn ich zwei Blitzerteams, an die B213 stelle, dann kommen auch mehr Verstöße dabei rum, als bei einem.

Dazu kommt ja, dass die dafür Personal haben, für Straßensperrungen aber nicht. Wenn der SV Meppen ein Heimspiel gegen Köln hat, dann steht die Polizei überall, beim Abifestival wird eben lieber auf Drogen kontrolliert. Dasselbe gilt im Grunde auch für das NDR2-Festival in Papenburg, wo die Polizei und die Hilfsdienste die Straßen rundherum absperren und sichern. Hier, in Lingen, müssen das Abiturienten und nachts ein teurer Sicherheitsdienst machen.

Wir haben heute darüber gescherzt, dass wir auch ’ne PM rausgeben könnten, bei der wir sagen, dass bei diesem Festival ca. 80000% mehr Beck’s Bier, im Vergleich zum letzten Jahr, getrunken wurde. Klare Sache, denn letztes Jahr gab’s ja auch kein Beck’s.

Oder noch besser: Das wir darüber enttäuscht sind, dass nur rund 2 Drogenverstöße pro eingesetztem Drogenspührpolizisten geahndet werden konnten. Klingt reichlich ineffektiv, wenn man bedenkt, dass die da tagsüber sehr lange standen.

Lustig ist auch der Satz: „Es ist nicht hinnehmbar, dass beim Abi-Festival [sic!] 2015 in diesem Ausmaß Drogen konsumiert wurden!“. Hier wird suggeriert, dass die Festivalbesucher trotz Kontrolle am Zugang fleißig weiter Drogen und nicht nur Alkohol konsumiert haben. Wenn ja, warum tut die Polizei nichts dagegen? Und, vor allem, wie stellt die Polizei fest, dass konsumiert wurde? Nur durch deren 60 Funde vorneweg ja wohl eher nicht…

Immerhin wird bei der noz.de ein bisschen der Wind rausgenommen

Bei anderen Festivals werden solche Kontrollen übrigens angekündigt; das wurde es beim Abifestival nicht, auch nicht gegenüber dem Veranstalter. Beim Deichbrand-Festival zum Beispiel so: „Zudem kündigt der Gesamteinsatzleiter vor allem für Autofahrer Alkohol- und Drogenkontrollen an.“

Bei der Gelegenheit gleich ein paar Zahlen von anderen Festivals:
Beim Hip Hop Open (13000 Besucher, eintägig) 120 Drogenverstöße und beim
KHKinRuhestandRuhr-In-Love (48000 Besucher, eintägig) 400 Drogenverstöße und beim
Time-Warp Festival (15000 Besucher, eintägig) 163 Verstöße.“

Also, dieser Bitte von gestern früh, über aufgeregte  Polizisten auf dem AF15 zu berichten, wird schon von Berufs wegen in diesem kleinen Blog natürlich gleichermaßen gern wie sofort entsprochen, zumal meine richtig guten (kein Scheiß!) „Arbeitgeber“ (Foto lks) jetzt in Ruhestand sind.

Übrigens was war das eigentlich für eine Kontrolle? Eine Kontrollstelle etwa? Wer hat die Kontrolle angeordnet? Ein Richter gar oder einer dieser  nicht ausgelasteten Mittelbaupolizisten? Ich frage mich auch, wo eigentlich genau kontrolliert wurde und warum? Ob es die geneigte Leserschaft jemals erfahren wird? Vielleicht kann man mir mal helfen, lieber Abifestivaler…

(Foto: © privat Das Bild zeigt von links die am 30. Juni in Ruhestand gegangenen Hauptkommissare Reinhard Oldenburg, Paul Oldenburg, Manfred Ziethen via stadtblatt-lingen.de)

Ey, Bosse

8. Juni 2015

Rock-am-Ring-2015Nichts ist so nervig, das kann man mir glauben, wie Beiträge für dieses kleines Blog, die -fast fertig- mir-nix-dir-nix verschwinden. Also bastle ich den so entfleuchten Was-mach-ich-denn-fürMontag-RAR15-Rückblick noch mal.

Mit der Kurzzusammenfassung:
Clueso – RaR – Rock am Ring – 2015 – HD für die, die es etwas poppiger wollen.

Die Toten Hosen natürlich

und die Toten Hosen dieses Jahrzehnts, also die  Verfassungsfeinde Feine Sahne Fischfilet.

Und für die ältere Generation hier der 30-Jahre-Doku-Rückblick.

Doch, wenn ich so sehe, wie die ARD das Millionenfest RAR kräftig sponsert, wahrscheinlich um die Aufzeichnung in irgendeiner Silvesternacht zwischen halb zwei und halb-was-weiß-ich noch mal zu bringen, frag ich, warum eigentlich nicht gleichermaßen Öffentlich-Rechtliches bei anderen Festivals geschieht: Beim Abifestival könnt ich mir das gut vorstellen, das dann gleich auch all seine Finanzprobleme gelöst hätte. Das Lingener Abifestival ist bekanntlich älter als RAR und umsonst-und-draußen und kleiner und besser. Die Bands sind auch bestens; nach ein paar Jahren sind sie nämlich bei RAR. Wie wär’s also, NDR? Es gibt tatsächlich Spannendes außerhalb des Großraums Hamburg.

Und wo ich schon mal dabei bin: Ey, Bosse, Du hast versprochen, beim AF auch mal aufzutreten. Mach mal, ist Zeit!

Schönen Montag noch!

Cold Water Challenge

25. Juli 2014

Das Abifestivaltream wurde vom Ordnungsamt Lingen zur Cold Water Challenge herausgefordert. Das nahmen die Matadoren natürlich dankend an! Hier das finale nächtliche Bilddokument.

Tag der offenen Tür

20. Juli 2014

Bildschirmfoto 2014-07-20 um 09.38.54

Abifestival 2014/2

17. Juli 2014

Ich find’s einfach schön, noch etwas Abifestival nachzulegen. Es wird ein großartiges Fest an diesem Wochenende. Sicher. Jung. Also guckst Du hier und freust Dich:

Das Abifestival 2014er-Lineup:
Aelement 
Against Randy 
Delacroix 
DENA 
Enter The Fray 
Escalateur 
The Eternal Spirit 
Exclusive 
Feine Sahne Fischfilet 
FJØRT 
Füffi 
Go Go Berlin 
The Intersphere 
Kapelle Petra 
Miss Platnum 
Open Water Collective 
Rakede 
Tom Thaler & Basil 
Unfames 
Weekend 
Who killed Frank? 

 

Laing

10. Oktober 2013

Laing
Paradies Naiv Teil 2 Tour

Support: Malky
Lingen (Ems)  –  Alter Schlachthof
Samstag, 19.10.2013  –  21 Uhr

Eintritt: 16 Euro zzgl Geb.

„Nach unzähligen ausverkauften Konzerten auf der letzten Tour 2012 und grandiosen Auftritten u.a. auf dem Abifestival geht Laing wieder raus die Clublandschaft umzupflügen. Wer die Mädels schon mal live gesehen hat, weiß was geht. Wer Sie noch nicht gesehen hat, sollte das nachholen. Das ist groß!

Tickets sind ab sofort  unter www.gastspielreisen.tickets.de und via http://bit.ly/LAINGTix erhältlich.“ (Quelle PM)