Fledermäuse

20. September 2017

Im emsländischen Freren findet am kommenden Wochenende vom 23.- 24. September 2017 die 26. Tagung der Landesfachgruppe Fledermausschutz im NABU Niedersachsen statt. Zum Erfahrungs- und Informationsaustausch werden etwa 100 Fledermausspezialisten vor allem aus Niedersachsen erwartet. Im Mittelpunkt stehen am Samstag Fachvorträge zu vielfältigen Themen zum Fledermausschutz, bevor der Abend mit einem Fotovortrag von Dr. Erhard Nerger zu Landschaften und Tieren des Emslandes ausklingt. Am Sonntag findet eine Exkursion in das Hahnenmoor statt.

Alle Fledermausarten sind streng geschützt, sodass der Artengruppe im Rahmen von Planungen aber auch im Naturschutz mittlerweile vielfältige Aufmerksamkeit geschenkt wird. Trotz der stetigen Schutzbemühungen sind die Tiere aber durch aktuelle Entwicklungen nach wie vor gefährdet. Ein gravierendes Problem ist beispielsweise der Rückgang der Insekten, die die Nahrungsgrundlage für Fledermäuse darstellen. Dr. Frauke Krüger wird diesen Aspekt in einem Vortrag näher beleuchten. Ein weiteres aktuelles Thema ist der „Fledermauszug“, zu dem es bezogen auf Offshore-Gebiete der Nord- und Ostsee einen Beitrag geben wird. Vor dem Hintergrund aktueller Windparkplanungen sind hier durch die Intensivierung der Forschung wichtige Erkenntnisse zu erwarten.

Weitere Fachvorträge widmen sich der Berücksichtigung von artenschutzrechtlichen Belangen im Rahmen von Planungsvorhaben, die im Zusammenhang mit Quartierverlusten stehen – wie dem Abriss oder der Sanierung von Gebäuden und dem Verlust von Höhlenbäumen. Es werden vielfältige Wege aufgezeigt, Beeinträchtigungen von Fledermäusen zu vermeiden oder möglichst gering zu halten sowie adäquat zu kompensieren.

Gastgeberin ist die Fledermaus-AG des NABU Emsland/Grafschaft Bentheim. Sie gibt einen Einblick in ihre langjährige Arbeit. Dass die Vernetzung der Fledermausschützer eine besondere Rolle spielt, wird in Vorträgen zu einem gemeinsamen niedersächsischen Erfassungsworkshop und einer deutsch-finnischen Kooperation deutlich. Weitere Beiträge zum Thema Echoortung und zu Tierschutzaspekten runden das Programm ab.

Veranstaltungsort ist die Alte Molkerei, Bahnhofstr. 79, 49832 Freren von 9 Uhr bis 18 Uhr.. Fledermausfreunde und weitere Interessierte sind herzlich willkommen. Anmeldungen noch möglich hier. Die Teilnahme am Samstag kostet 5,00 Euro pro Person.

(Quelle Nabu PM; Foto Pipistrellus Pipistrellus; Mnolf, CC Attribution-Share Alike 3.0 Unported)

 

Nominiert

10. September 2017


Mit mehr als 600 eingereichten Projekten aus allen fünf Kontinenten verzeichnet der von der Initiative Bauen mit Backstein ausgelobte Fritz-Höger-Preis 2017 einen neuen Teilnehmerrekord – und unterstreicht damit seinen Stellenwert als einer der größten und renommiertesten Architekturpreise Deutschlands. In diesem Jahr wird er zum vierten Mal vergeben.

Unter den Nominierten in der Kategorie „Einfamilienhaus/Doppelhaushälfte“ ist dabei das Lingener Architekturbüro Vickers Architekten, über das ich in diesem kleinen Blog schon früher ähnlich Bemerkenswertes und Ausgezeichnetes berichten konnte. Mit seinem Projekt „Neubau eines Einfamilienhauses in Lingen“ überzeugte Architekt Arnd Vickers jetzt die prominent besetzte Fachjury.

In einer Umgebung von einfachen Industriehallen und kleinteiliger Wohnbebauung nimmt das – bereits Anfang des Jahrzehnts und unter alten, zu einem Großteil erhaltenen (!) Eichen errichtete – Wohnhaus der Familie Schomaker die einfachen Geometrien der Umgebung auf. Eine zentrale Achse trennt Wohnhaus und Garage, bildet dadurch den Eingangsbereich aus und positioniert beide Baukörper auf dem Grundstück. Das vorherrschende Spiel von Licht und Schatten, Dichte und Transparenz des vorhandenen Eichenbestands wird zum entwurfsbestimmenden Element. Arnd Vickers: „Unterschiedlich tiefe Rücksprünge im MW-Verband bilden ein Ornament von Dichte und Transparenz, Licht und Schatten und lassen das Gebäude mit seiner Umgebung in einen Dialog treten.“

Mit der Nominierung zählt Vickers Architekten schon jetzt zu den erfolgreichen Teilnehmern des diesjährigen – von der „Initiative Bauen mit Backstein“ ausgelobten – Wettbewerbs. Die Preisverleihung mit der offizielle Bekanntgabe der finalen Sieger erfolgt am 6. Oktober 2017 im Deutschen Architekturzentrum (DAZ) in Berlin.

Der erstmals in 2008 ausgelobte Fritz-Höger-Preis für Backstein-Architektur ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und wird alle drei Jahre in Kooperation dem Bund Deutscher Architekten BDA verliehen. Ausgezeichnet werden Architekten und Planer, die das architektonische Potenzial des altbewährten Baufstoffes Backstein nutzen. Gesucht werden Bauten, deren gesamter planerischer Anspruch sowohl ökonomische, ökologische als auch gestalterische Aspekte in sich vereint und deren Architektur sich durch einen angemessenen Umgang mit dem Ort und seinem Bestand auszeichnet. Er wird von der Initiative „Bauen mit Backstein“ ausgelobt, in der 15 Hersteller de Baustoffs zusammengeschlossen haben.

Die Benennung des Preises erinnert an die Arbeiten des norddeutschen Baumeisters und Architekten Fritz Höger. Er gilt als einer der führenden Vertreter des norddeutschen Backsteinexpressionismus.

Der Fritz-Höger-Preis zeichnet Bauwerke aus, deren Realisierung ökonomische, ökologische wie auch gestalterische Aspekte in sich vereint und das Potenzial des Baustoffes Backstein nutzt. Ziel des Wettbewerbs ist es, sowohl Architekten als auch dem Produkt Backstein zu neuer Öffentlichkeit zu verhelfen. Backstein wird dabei als Oberbegriff für aus Ton gebrannte Fassadensteine verstanden, die auch als Vormauerziegel oder Klinker bekannt sind.

Quelle: Pressemitteilung, (Fotos oben: © Vickersarchitekten)

Batnight

22. August 2017

Batnight
am Laxtener Dieksee
mit Heiko Rebling und Thomas Weber;
Lingen (Ems) –  Lengericher Str. 62 (Parkplatz der Jugendherberge Lingen)

Freitag, 25. August, 20 Uhr

Zum 21. Mal laden NABU-Aktive anlässlich der Internationalen Fledermausnacht „Batnight“ dazu ein, die außergewöhnlichen Flugkünstler der Nacht kennenzulernen. Ende August kann man die Tiere besonders gut beobachten. Denn im Spätsommer suchen die meisten europäischen Fledermausarten nach geeigneten Winterquartieren, die ihnen für die kalten Monate ausreichend Schutz bieten.

Zur Batnight machen Aktionen und Veranstaltungen auf die Bedrohung der Tiere aufmerksam. In Deutschland sind vier Arten stark gefährdet, drei sind sogar vom Aussterben bedroht. Zwölf weitere sind gefährdet, stehen auf der Vorwarnliste oder es gibt nicht genug Daten, um ihre Gefährdung genau einschätzen zu können. Ausgerufen wird die Internationale Batnight von Eurobats, dem Europäischen Büro für Fledermausschutz. Sie findet in über 35 Ländern statt, in Deutschland übernimmt der NABU die Organisation. Alle Batnight-Termine finden Sie hier.

Fledermäuse sind nach den Nagetieren die artenreichste Ordnung der Säugetiere überhaupt – und stets werden neue Arten entdeckt. Derzeit sind weltweit über 1.200 bekannt. Die meisten der Handflügler leben in tropischen Regenwäldern. In Europa kommen über 50 Arten vor, davon 25 in Deutschland.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind die Fledermaus-Bestände hierzulande stark eingebrochen, obwohl sie kaum natürliche Feinde haben. Fledermäuse gehören aber zu den Lebewesen, die am meisten unter intensiver Land- und Forstwirtschaft sowie der Vernichtung natürlicher Lebensräume durch den Menschen leiden. Nahrungsmangel und viel zu wenige geeignete Unterkünfte machen ihnen besonders zu schaffen.

Wer den Fledermäusen helfen möchte, kann zum Beispiel mit einem Fledermauskasten ein Ersatz-Zuhause schaffen. Und indem man Balkon oder Garten naturnah gestaltet und auf Gift verzichtet, leistet man seinen kleinen Beitrag für eine Umgebung mit genügend Nahrung.

Auf der freitäglichen Exkursion am Laxtener Dieksee vermitteln die Fledermaus-Experten Heiko Rebling und Thomas Weber spannendes Wissen über Fledermäuse. Dabei werden mit sogenannten „Bat-Detektoren“ die Ultraschalllaute der Fledermäuse hörbar gemacht – ein ganz besonderes Erlebnis, auch für Kinder!

 

Sonntagsspaziergang

5. August 2017

Sonntagsspaziergang
der Bürgerinitiative „Pro Altenlingener Forst“.
Treffpunkt: Lingen (Ems) – Wertstoffhof „Schwarzer Weg“
Sonntag 6. August 2017, 14. 30 Uhr

„Mit Unterstützung der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Lingen (Ems) und des BUND, der Nieders. Landesforsten und der BP Raffinerie“ (Presseerklärung der BI) sollen die Entwicklungen der letzten Jahre sowie der Zustand des Altenlingener Forstes vor Ort in Augenschein genommen und ein Ausblick für die nächsten Jahre gegeben werden. Alle waren bisher nicht als Unterstützer der Ziele der Bürgerinitiative pro Altenlingener Forst bekannt oder engagiert.

Tipp: Wegen der teilweise sehr überwachsenen und unebenen Wege ist geeignetes Schuhwerk und Kleidung angeraten.

Nicht mehr beim Sonntagsspaziergang dabei sein kann tragischerweise einer der Protagonisten der Bürgerinitiative pro Altenlinger Forst. Dipl.-Ingenieur Joachim Reul (Foto lks) aus dem Lingener Stadtteil Heuberge ist am vergangenen Dienstagmorgen plötzlich und unerwartet verstorben.

Mein Vorschlag: Wir sollten für Achim alsbald im  Altenlingener Forst eine mächtige Eiche pflanzen!

 

Lebensadern

3. August 2017

Lebensadern auf Sand 
NABU-Exkursion am Biener Busch
Lingen(Ems)-Biene – Treffpunkt Bookhofstr. 3
Mi 9. Aug. ’17, ab 18 Uhr
Eintritt 3 € (bis 14 Jahre und NABU-Mitglieder  frei)

Im Hotspot-Gebiet in Biene gibt es ein Mosaik aus unterschiedlichen Lebensräumen zu entdecken. Neben dem Biener Busch werden die Tier- und Pflanzenwelt des Sandtrockenrasens  und weiterer Flächen erkundet, die durch Naturschutzmaßnahmen der Stadt Lingen (Ems) entwickelt wurden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Veranstalter ist der NABU Emsland/Grafschaft Bentheim in Kooperation mit der Stadt Lingen (Ems).

Sonnenaufgangstour

31. Juli 2017

Traditionelle Sonnenaufgangstour
des Allgemeinen Deutschen  Fahrrad-Club (ADFC)

Lingen (Ems) – Treffpunkt: Bahnhof
Samstag, 5. August 2017 – Abfahrt 5.00 Uhr, Rückkehr 10.30 Uhr

Bei hoffentlich gutem Wetter die morgendliche Ruhe genießen, frische Luft atmen und den Sonnenaufgang erleben – ein Genuss für jede/n Radler/in.

Gemeinsam wird um 8 Uhr ein reichhaltiges Frühstück eingenommen.
Tourenleitung: Hans Perk
Anmeldungen bei Hans Perk bis zum 2. August (Tel. 0591 7 51264
oder mobil 0174 / 471 3865).

Übrigens geht die Sonne in Lingen (Ems) am 5. August  um 5:58 Uhr auf…

(Text: ADFC; Foto: milanpaul via @flickr)

Insektensterben

17. Juli 2017

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat ein weiteres Mal vor den Folgen des Insektensterbens in Deutschland gewarnt. Der Insektenbestand hat sich nach Angaben des Umweltministeriums seit dem Jahr 1982 um bis zu 80 Prozent verringert. Dasselbe berichtete schon Anfang letzten Jahres der NABU. Wie die Behörde auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion mitteilte, zeichnet sich keine Entspannung der Situation ab. Deshalb sei mit einer weiteren Abnahme des Bestands zu rechnen.

Damit schwinde die Nahrungsgrundlage für Vögel und Fledermäuse, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. Eine der Ursachen sei der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft, erklärte Hendricks. Außerdem gebe es zu wenig Blühstreifen und Hecken. Hier müsse es ein Umdenken geben.

In der Tat: Insekten bestäuben Wild- und Kulturpflanzen und dienen anderen Tieren als wertvolle Nahrung. Sie sind wesentlich dafür verantwortlich, dass unsere Natur im Gleichgewicht bleibt. Aber ihnen fehlt es immer mehr an Nahrung und Lebensraum. Der Einsatz von Pestiziden und die fortschreitende Verarmung der Landschaft machen es vielen Arten schwer, noch ausreichend Nahrung und Nistplätze zu finden oder schädigen sie direkt. Der eigene Garten oder sogar Balkon kann dann zum letzten Refugium werden – mit der Wahl der richtigen Pflanzen, einer Wasserschale oder Nistmaterial.

Der NABU gibt Tipps, um ganz einfach Insekten zu helfen

Starten kann jeder Gartenbesitzer mit drei einfachen Tipps: „Die erste und einfachste Maßnahme ist es, eine wilde Ecke stehen zu lassen, die weder gemäht noch betreten wird. Hier lassen wir Brennnesseln, Gräsern und Klee ihren Raum. Denn sie sind für viele unserer Insektenarten überlebenswichtig“, sagt Marja Rottleb, NABU-Gartenexpertin.

Eine weitere Maßnahme sind Frühblüher: Sie sind für viele früh fliegende Insekten wie zum Beispiel Hummeln, die schon ab März/April zu sehen sind, überlebensnotwendig. Daher sollte der insektenfreundliche Garten auf jeden Fall eine Auswahl der hübschen Pflanzen bieten. Hier eignen sich beispielsweise Schneeglöckchen, Krokusse, Märzenbecher oder Narzissen, aber auch Wildkräuter wie Gundermann und Lungenkraut.

Ein dritter Tipp ist ein wohl duftendes Wildstaudenbeet mit heimischen Pflanzen. Die farbenfrohen, flirrenden Hingucker sind einfach zu pflanzen und locken mit ihrem Pollen und Nektar Arten wie die Gemeine Blattschneiderbiene, die Große Wollbiene,  die Wiesen- oder Erdhummel in den Garten. Wie ein Wildblumenbeet angelegt wird, verrät der NABU unter www.NABU.de/wildstaudenbeet

Auch die Pflege ist nicht aufwendig: „Die Stauden müssen nur einmal im Jahr geschnitten werden, was jede Menge Zeit und Arbeit spart. Im Frühjahr, wenn der Garten zu neuem Leben erwacht, schlüpfen die Insekten, die in den Halmen der Wildstauden überwintert haben. Daher unbedingt erst im Frühjahr schneiden, nicht schon im Herbst“, erklärt Rottleb. Heimische Pflanzen sind noch dazu winterhart und weniger anfällig für Pilze und andere Angreifer.

Sommeraktion – Insekten zählen:

Da es kaum verlässliche Zahlen zum Insektenschwund gibt, hat der NABU gemeinsam mit naturgucker erstmals ein Monitoring von Sommerinsekten gestartet, an dem sich jeder Naturinteressierte beteiligen kann. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse. Für das Monitoring sind schlaglichtartig elf bekannte und leicht zu bestimmende Arten beziehungsweise Gattungen ausgewählt worden. Weitere Informationen zur Teilnahme unter  www.NABU.de/sommerinsekten

Weitere Infos auch unter: www.naturgucker.info/vielfalt-studieren/naturguckermonitoring/sommerinsekten/

Weitere Tipps, wie das Anlegen einer Trockenmauer, die Funktion von Sand und Lehm für Insekten oder Tipps für einen schmetterlingsfreundlichen Garten gibt es unter: www.NABU.de/gartenvielfalt.

Und hier lernt man, wie ein Insektenhotel gebaut wird:

(Quelle: PM NABU, BMU)

Lebensadern

5. Juli 2017

Lebensadern auf Sand in Wachendorf
Ein NABU-Spaziergang an der Ems

Lingen (Ems) – Wachendorf
Treffpunkt Dalumer Str. 27
Do 6. Juli 2017, 18 Uhr
Kosten 3 € (NABU-Mitglieder und Kinder bis 14 frei)

Die Emsaue bei Wachendorf bietet ein Mosaik aus trockenen und feuchten Lebensräumen, die durch Naturschutzmaßnahmen der Stadt Lingen weiter entwickelt

wurden. Bei einem Spaziergang entlang von blütenreichem Magergrünland und Gehölzen erkunden Sie unter fachkundiger Leitung von Bernward Rusche und Sven Oltrop die vom Sand geprägte Landschaft.

Treffpunkt

ist der nördlichen Rand der Siedlung Dalumer Straße 25/27, Lingen-Wachendorf (wenige Parkmöglichkeiten, Grafik)

Suchmeldung

19. Juni 2017

Einen lieben-langen schönen Tag war ich im im frischen und blanken Weser-Ems-Norden. Gestern Mittag bin ich mit dem Zug in unsere, sich so gern selbst lobende Stadt zurück gekommen. Sofort fiel mir wieder auf, wie dreckig es hier doch ist. Wirklich jede Laterne war voller Aufkleber, zu 70% abgerissen, grau, klebrig, schmutzig..

Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben und veröffentliche hiermit eine Suchmeldung:
Wer mir binnen 72 Stunden (also bis 22.6., 24.00 Uhr) in Lingens Innenstadt einen einzigen, aufkleberfreien Laternenpfahl präsentiert, bekommt eine Freikarte für’s LINUS-Bad.

Faszination Kraniche

26. Mai 2017

Faszination Kraniche
– Märchen, Mythen, Texte und Gedichte –
Lesung mit Inge Hermann

Lingen (Ems) – Ludwig-Windthorst-Haus
Montag, 29. Mai ’17 – 19.30 Uhr
Eintritt 6 €

Umweht von Mythen und Magie, überliefert mit Phantasie und Poesie, finden sich Spuren der Kraniche rund um die Welt. Märchen und Legenden, Gedichte und Lieder sind Zeugnis der spirituellen Bedeutung dieser beeindruckenden Zugvögel. Die Lesung an diesem Abend zeichnet ein einzigartiges Porträt der „Vögel des Glücks“ und lädt ein zu einer Reise in die faszinierende Welt der Kraniche.

(Foto: Pixabay Creative Commons CC0)