Schellack-Sextett

27. August 2020

Kleiner Lingener Sommer
Schellack-Sextett
Freitag, 28. Aug. 2020 – um 19.15 Uhr und  um 20.15 Uhr
Theater an der Wilhelmshöhe – Lingen (Ems)

Eintritt: Kostenlos – Anmeldung erforderlich

Liebhaber der Musik aus den 1920er wie der 1950er Jahren werden bei einem neuen Termin im Rahmen des „Kleinen Lingener Sommers“ auf ihre Kosten kommen. Das „Schellack-Sextett“ nimmt die Konzertbesucher mit auf eine musikalische Zeitreise in die Welt der Schlagermusik sowie der Film- und Cabaret-Songs aus dieser Zeit.

Wie immer ist der Eintritt für den „Kleinen Lingener Sommer“ kostenlos. Dennoch müssen sich Interessierte die Karten (für Gruppen bis maximal 10 Personen) im Vorfeld bei der Tourist-Info der LWT oder online unter „www.lingen.de“ sichern. Das ist ab sofort möglich. Um das notwendige Hygienekonzept nach Corona-Verordnung einzuhalten, ist die Zahl der Eintrittskarten auf 150 Stück je Konzert begrenzt.

Aufgrund der schlechten Wettervorhersagen finden die im Rahmen des Kleinen Lingener Sommers am kommenden Freitag geplanten Konzerte des Schellacks Sextetts nicht wie ursprünglich geplant im Amtsgerichtshof sondern im Theater an der Wilhelmshöhe statt. Die nach Coronaverordnung vorgegeben Mindestabstände werden auch hier natürlich eingehalten.


Hinweis: In einer früheren Version dieses Beitrags war versehentlich das 19.15 Uhr-Konzert unter den Tisch gefallen. Das Schellack-Sextett triit zwei Mal auf!

 

📌 LIN-Update: COVID-19

12. März 2020

🔗Aktuelle Informationen aus Lingen (Ems) und dem Umland zu COVID-19-Krise auf meiner Spezial-Unterseite.

Großer Tag des Klaviers

29. Februar 2020

Großer Tag des Klaviers
Kindermusiktheater für die ganze Familie
Lingen (Ems) – Theater an der Wilhelmshöhe,

Willy-Brandt-Ring 44
Sonntag, 1. März – 15 Uhr

Erwachsene 8 €; Kinder, Schüler, Studenten 6 €

Jeder, der schon immer einmal wissen wollte, wie ein Klavier von innen aussieht und wie es funktioniert, ist am Sonntag, 1. März 2020 im Theater an der Wilhelmshöhe genau richtig. Denn an jenem Nachmittag findet in Kooperation mit der Musikschule des Emslandes ein „Großer Tag des Klaviers“ statt.

Der Nachmittag beginnt um 15 Uhr mit dem musikalischen Theaterstück für Kinder „Wolferls Reisen… oder Pipsi, Miss Pimpes und das Lautleise“, mit der Pianistin Sheila Arnold und der Schauspielerin Uta Jakobi. Das Stück ist eine aufregende musikalische Zeitreise in die Welt von Wolfgang Amadeus Mozart (liebevoll „Wolferl“ genannt) der Jahre 1763 – 1766. Was in dieser Zeit alles geschah, welche Instrumente es damals gab, wie man reiste und vieles mehr, erfährt man aus vielen Briefen, die Mozarts Vater Leopold in diesen Jahren nach Hause schrieb.

Bei dieser Reise begegnen die Zuschauer auch der musikalischen Hundedame Miss Pimpes, gespielt von Uta Jakobi. Die Reise dauerte vier Jahre und führte an die europäischen Fürstenhöfe. Besonders England hatte es dem kleinen Wolferl aus einem ganz bestimmten Grund angetan Einige mitgebrachte Instrumente aus dieser Zeit werden in diesem kurzweiligen Bühnenstück von der Pianistin Sheila Arnold vorgestellt und lassen die damalige Zeit hautnah erleben.

Im Anschluss an das Theaterstück geht es ab ca. 16 Uhr im Foyer weiter mit einer Ausstellung rund ums Thema Klavier. Die Lehrer und Schüler der Musikschule zeigen, was man auf einem Klavier so alles machen kann. Es gibt eine begehbare Tastatur und eine Notenausstellung der Lingener Stadtbücherei. Es gibt einen Ausstellungsstand des Musikforums Demond aus Witten, und das Klavierhaus Dausin zeigt verschiedene Instrumente. Wer möchte, kann sich von den Lehrern der Musikschule über Klavierunterricht beraten lassen.

Wer also immer schon einmal wissen wollte, wie ein Klavier wirklich funktioniert, was man damit alles machen kann und ob man das auch lernen möchte, sollte am 1. März 2020 ab 15 Uhr ins Theater an der Wilhelmshöhe kommen. Der Eintritt für das Theaterstück kostet 8 € (für Kinder, Schüler und Studenten ermäßigt 6 €). Die anschließende Veranstaltung zum „Tag des Klaviers“ im Foyer des Theaters ist kostenlos.


Text und Foto: © Stadt Lingen (Ems)

Lingener Kammerorchester
Leitung: Lulzim Bucaliu
Neujahrskonzert – „Welt der Wintermärchen“
Lingen (Ems) – Theater an der Wilhelmshöhe, Willy-Brandt-Ring 44
Heute, Sonntag 26. Jan 2020 – 16 Uhr
Karten 17 €, erm. 8.50 €

Passend zur Jahreszeit begrüßt das Lingener Kammerorchester unter der Leitung seines Dirigenten Lulzim Bucaliu das Neue Jahr und die Zuhörer mit einem Konzertnachmittag am Sonntag, 26. Januar 2020, um 16 Uhr unter dem Motto „Welt der Wintermärchen“. Für viele Lingener und Emsländer ist das Neujahrskonzert des Lingener Kammerorchesters mittlerweile zur guten Tradition geworden. Durch das Programm führt Moderator Wolfgang Kohne.

Mit der „Welt der Wintermärchen“ dürfen sich die Zuhörer auf eine abwechslungsreiche Mischung märchenhafter und winterlicher Werke berühmter europäischer Komponisten freuen. Winterlich wird es bei Richard Eilenbers berühmter „Petersburger Schlittenfahrt“, bei Julius Fučíks „Winterstürmen“ oder bei Émile Waldteufels „Schlittschuhläufer“ zugehen. Märchenhafte Musik hingegen wird bei Émile Waldteufels „Les Sirènes“ oder Joseph Hellmesbergers „Teufelstanz“ erklingen. Die musikalische Reise endet schließlich mit dem Danzon No. 2 von Arturo Márquez in Lateinamerika.

Restkarten für diesen musikalische Neujahrsempfang gibt es voraussichtlich noch an der Tageskasse im Theater.

(Foto: LKO)

100 Jahre Stadtbibliothek Lingen
Franziska Walser und Edgar Selge
lesen Texte von Rainer Maria Rilke aus den „Duineser Elegien“

„Jeder Engel ist schrecklich“
Lingen (Ems) –  Foyer des Theaters an der Wilhelmshöhe,
Willy-Brandt-Ring 44
Fr 10. Jan 2020 – 20 Uhr
Karten: 22 €, erm 18 €
Vielen Menschen sind sie aus zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen bekannt: das Schauspielerpaar Franziska Walser und Edgar Selge. An diesem Freitag werden sie im Foyer des Theaters an der Wilhelmshöhe zu Gast sein und die „Duineser Elegien“ von Rainer Maria Rilke unter dem Titel „Jeder Engel ist schrecklich“ vortragen. Mit dieser Lesung werden sie das Jubiläumsjahr zum 100. Geburtstag der Stadtbibliothek Lingen eröffnen.
Rainer Maria Rilke verfasste die „Duineser Elegien“ im Zeitraum von 1912 bis 1922. Sie stellen den Höhepunkt seines Schaffens dar und gehören zu den schönsten, komplexesten und vielschichtigsten Schöpfungen deutscher Lyrik. Der Engel ist ein Leitmotiv der Duineser Elegien. Doch zugleich ist die Existenz des Engels überhaupt fraglich, die Beziehung zwischen Mensch und Engel ist hypothetisch. „Der Engel der Elegien ist dasjenige Wesen, das dafür einsteht, im Unsichtbaren einen höheren Rang der Realität zu erkennen. Daher „schrecklich“ für uns, weil wir, seine Liebenden und Verwandler, doch noch am Sichtbaren hängen.“, so Rilke selbst in einem Brief an Witold Hulewicz.

Im Januar 1912 war Rainer Maria Rilke zu Gast bei der Fürstin Marie von Thurn und Taxis in deren Schloss Duino an der Adria. Auf einem Spazierweg dort soll Rilke die Duineser Elegien „gehört“ haben, bevor er sie zu Papier brachte. Der Sinn menschlichen Daseins ist das Thema der Elegien: Klagegesänge, deren Musik die Sprache ist, Verse von betörender Schönheit, ein lyrisches Meisterwerk, das zum Vollkommensten gehört, was in deutscher Sprache geschrieben wurde. „Wer, wenn ich schriee, hörte mich denn aus der Engel Ordnungen?“, so der einleitende Vers dieser Rezitation von Franziska Walser und Edgar Selge, die weit mehr ist als eine Lesung: eine freie Gestaltung in Gedanken, Worten und Bildern.
Franziska Walser (Schauspielerin), Absolventin der Otto-Falckenberg Schule München, erhielt ihr erstes Engagement am Staatstheater Stuttgart. Ein Jahr später wechselte sie an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. 1976 bis 2001 gehörte sie fest dem Ensemble der Münchner Kammerspiele an. Seit 2002 arbeitet sie frei und hatte Engagements in Köln, Zürich und am Maxim Gorki Theater Berlin. Seit der Spielzeit 2013/2014 tritt sie verstärkt am Schauspiel Stuttgart auf, wo sie sehr erfolgreich die Hauptrolle in Samuel Becketts „Glückliche Tage“ spielte. Die Filmschauspielerin Franziska Walser wurde 1991 mit dem Bayerischen Filmpreis für die Beste Schauspielerin in der Literaturverfilmung von Lion Feuchtwangers „Erfolg“ ausgezeichnet. Für „Ein halbes Leben“ von Nikolaus Leytner bekam sie 2010 den Adolf-Grimme-Preis.
Edgar Selge (Schauspieler), wurde 1948 in Brilon geboren, studierte Philosophie und Germanistik in München und Dublin sowie klassisches Klavier in Wien bevor er seine Schauspielausbildung an der renommierten Otto-Falckenberg-Schule in München absolvierte. Neben Auftritten auf den großen Bühnen des Landes ist Edgar Selge in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen zu sehen, darunter in Helmut Dietls „Rossini“, in der Komödie „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“, in dem Film „Poll“, in dem Thriller „Das Experiment“, als Richard Wagner in „Ludwig II“, an der Seite von Benedict Cumberbatch und Daniel Brüh sowie im US-amerikanischen Kinofilm „Inside Wikileaks – Die fünft Gewalt“, in der Komödie „Miss Sixty“ mit Iris Berben oder zuletzt 2016 in „Bach in Brazil“ an der Seite von Franziska Walser.
(Text: PM Stadt Lingen, Foto: Walser und Selge, von
Karin Rocholl (c) Stadt Lingen)

The London Quartet

29. Dezember 2019

The London Quartet
Silvesterkonzert
Lingen (Ems) – Theater an der Wilhelmshöhe, Willy-Brandt-Ring 44

Mi 31.12.2019  – 17 Uhr
noch Karten ab 27 €

Sie sind die „Royals des britischen A-Cappella-Gesangs“- die vier Herren des „London Quartet“, die Silvester um 17 Uhr im Theater an der Wilhelmshöhe den Jahresausklang feiern. Ihr Silvesterkonztert präsentiert Gesang, Charme und Comedy – eine Mischung, der man sich nicht entziehen kann: Von den Klassikern bis zum Pop, von Folk bis Jazz, von Madrigal bis Musical.

Seit vier Jahrzehnten steht „The London Quartet“ für klassischen Gesang und für den berühmten englischen Humor, der das Publikum dahinschmelzen lässt. Nach all diesen Jahren zeigen sich die Gentlemen Michael Steffan und Mark Fleming frisch, keck und mit dem sprichwörtlichen Schalk im Nacken wie Tenor Christopher O’Gorman und der neue Countertenor William Purefoy.

Am Silvesterabend zeigt „The London Quartet“ seine Show „Let us entertain you“ – das perfekte Programm, um das alte und neue Jahr gebührend zu würdigen. Begleitet werden die vier „extraordinary voices“ von Benjamin Costellos am Flügel.

Herbert Knebel

16. November 2019

Herbert Knebel
Solo „Im Liegen geht’s!“
Lingen (Ems) – Theater an der Wilhelmshöhe, Willy-Brandt-Ring 44
Samstag, 16.11.2019 – 20 Uhr
Karten 26,90 € / 28,90 € / 31,50 €

„Wer kennt dat nich, dat viele Tätigkeiten, die man im Stehen verrichten muss, einem zunehmend schwerer fallen, gerade im Alter! Und da kommt auch mein Motto ins Spiel, wat auch der Titel von mein neues Programm is: Im Liegen geht’s!
Wat weiß ich, Spülen, Abtrocknen, Saugen, Fensterputzen, dat sind doch alles
Tätigkeiten, die man sich im Liegen viel besser ankucken kann, als dat man einfach nur doof dabeisteht. Ja, manchmal muss man ers en gewisses Alter erreichen, um zu Reife und Weisheit zu gelangen. Und davon handelt auch mein neues Programm, wo ich wieder Geschichten erzähl, die sich gewaschen haben, und die es wahrlich in sich haben, wo ich manchma selber denk, wat, dat solls du alles erlebt haben?! Na ja, aber im Liegen ging’s.
Mit dabei is auch wieder Ozzy Ostermann, der auch diesma wieder einen bunten Strauß
von Melodien parat hat, die man so vielleicht auch noch nich gehört hat!  Ich freu mich schon auf euch!
Euern Herbert Knebel“

Herbert Knebel ist eine Kunstfigur des Kabarettisten und Komikers Uwe Lyko.

Kiki und Pupps

13. November 2019

Das Programm 2019/2020 der beliebten Kindertheater-Reihe Kiki und Pupps des TPZ Lingen ist schon vor einigen Wochen gestartet; daher bin ich etwas spät mit meinem Tipp. Aber es gibt für den Nachwuchs bis in das Frühjahr noch viele Vorstellungen zu sehen. Spielstätten sind wie bisher das Professorenhaus am Universitätsplatz und das Theater an der Wilhelmshöhe, Willy-Brandt-Ring 44. Der Besuch lohnt. Am Sonntagmorgen (17.11., 11 Uhr) gibt es beispielsweise im Professorenhaus das Stück „Der gestreifte Kater und die Schwalbe Sinhá“, aufgeführt vom Figurentheater Gingganz (Karten 5 Euro).  Klickt mal auf das Flyerbild (Hinweis: >4 MB pdf).

DietutniX-Volx-Kabarett

1. November 2019

DietutniX-Volx-Kabarett
„minus2plus1gleich4“
Lingen (Em) – Theater an der Wilhelmshöhe, Willy-Brandt-Ring 44
Samstag, 02.11.’19 –  20 Uhr
Karten 18 Euro

Die Kabarett-Gruppe „Dietutnix“ ist vor Jahresfrist neu gestartet: Von den ehemals fünf frechen Frauen sind drei übrig geblieben, eine ist neu hinzugekommen. „Minus2plus1gleich4“ heißt deshalb ihr neues Programm. Susanne Anders, Sabine Hollefeld, Heike Knief und als neue Variable Petra Münsterweg präsentieren sich als „Volxkabarett“.

Ist mit DietutniX zu rechnen? Ja, sicher! Nach kreativer Kurvendiskussion und Veränderungen einiger Logarithmusfunktionen kommen den Zuschauerinnen und Zuschauern vier Frauen entgegen, die kein mehrstufiges Zufallsexperiment sind.

Sie präsentieren das tägliche 1×1 des Lebens, was mit Ergebnisalgebra bestimmt nichts zu tun hat. DietutniX bringen mit ihrem Programm „minus2plus1gleich4“ musikalisch und kabarettistisch alles auf einen Nenner. Sie kommen in der Umkehrfunktion von Kunst und Volx-Kabarett ohne Mathematik aus….

Klangfarben

4. Mai 2019

Klangfarben
Annette Focks und Ralf Schrabbe
mit Jazzensemble und Streichquartett
Lingen (Ems) – Theater an der Wilhelmshöhe, Willy-Brandt-Ring 44
Heute, 20 Uhr

Karten: 19 € (erm. 14 €)

Diesen Programmhinweis hätte ich fast…
„Im Mittelpunkt dieses Konzertes steht die Musik der Musikerin Annette Focks und des Musikers Ralf Schrabbe, die erstmals ein gemeinsames Konzert bestreiten.

Annette Focks ist vielen durch ihre mehrfach preisgekrönten Filmmusiken bekannt. Sie arbeitet mit zahlreichen Regisseuren zusmmen, darunter Chris Kraus, Katja von Garnier und Petra Volpe und dem oscarprämierten Regisseur Bille August. Neben der Filmmusik komponiert Annette Focks Konzertwerke für Orchester und kammermusikalische Besetzungen.

Ralf Schrabbe arbeitet als Professor für Arrangement an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Neben seiner Lehrtätigkeit schreibt er für Theater, Orchester, Bigband und Acapella-Besetzungen.

Für ihr erstes gemeinsames Konzert haben die beiden aus Lingen stammenden Musiker eine Musik entworfen, die sich fernab gängiger Klassik-und-Jazz-Begegnungs-Klischees bewegt. „Ein Jazzensemble und mit klassisch besetztes Streichquartett schaffen eine fein justierte Balance aus Improvisation und Komposition. Phantasievoll und subtil verinnerlichen die beiden Musiker für ihre Kompositionen und ausgeklügelten Arrangements die ganze Musikgeschichte von Barock zu Klassischer Moderne. Mit Liebe zu elegischen Dissonanzen und emotionaler Klanggebung eröffnen sie zugleich Freiräume für rhythmisch pulsierende Improvisationen. Jazz erweist sich immer wieder als eine der vitalsten gegenwärtigen musikalischen Ausdrucksformen mit unübersehbaren Schnittstellen zu anderen Musikstilen. Recompose-Bearbeitungen streifen Skrjabin, mitten im Frühling erklingt Sommerliches aus den vier Jahreszeiten von Vivaldi und Leipzigs erstem Jazzer J.S. Bach ist eine Zwölfton-Komposition über die Töne B-A-C-H gewidmet und dazu die vertrauten Melodien und Stimmungen der bekannten Kinoklassiker.“