Symbolvideo

18. Juli 2017

Der von anderen, allerdings nicht von sich selbst zum Geheimfavoriten der Fußball-Stadtmeisterschaft 2017 „hochsterilisierte“ (Brunos Fußballdeutsch) Bezirksligist ASV Altenlingen ist heute Abend überraschend in der Vorrunde ausgeschieden. Und das kam so (Symbolvideo):

 

Den heutigen „Abgang“
hat der ASV übrigens mit eher beißendem Humor so genommen:

Das fand übrigens so gar DLF_Sport erwähnenswert

 

ps Möchte vielleicht jemand meine Dauerkarte der Fußball-Stadtmeisterschaft übernehmen? 😦

Spielerkabine

30. März 2017

Kaum etwas hat auf den ersten Blick weniger miteinander zu tun als Theater und Fußball. Aber es gibt auch Gemeinsamkeiten.

Denn was ist ein mit Flutlicht beleuchteter Fußballplatz anderes als eine Bühne? Auf der sich wahre Dramen abspielen, in denen Helden gemacht und fallen gelassen werden. Und wo es auf der einen Seite die TrainerInnen mit der Mannschaft gibt, sind es auf der anderen die Regie und ihre SchauspielerInnen.

Doch wie sagte einst Sepp Herberger? „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“ Mit anderen Worten: Das Drama endet nie. Gerade im Fußball kamen in den vergangenen Jahren hässliche Untiefen ans Licht. Es gab DFB-, Fifa- und Wettskandal. Geld und Ruhm waren offenbar wichtiger als der Fußball selbst.

Da liegt es doch nahe, ein Stück über Fußball hinter die Kulissen zu verlegen. Das Theater Osnabrück macht genau das und führt Patrick Marbers „Der rote Löwe“ in einer Spielerkabine auf. Das ist auch der Ort, den T in seinen Regieanweisungen vorgibt. Doch während das Staatstheater Nürnberg das Fußballdrama bei der deutschen Erstaufführung auf die Bühne holte, bringt Osnabrück das Theater nun ins VfL-Stadion….

[weiter hier bei der taz...]

Nächste Termine: 6., 11., 20., 27. und 28. April., jeweils 19.30 Uhr, Kassenhäuschen Nord, Stadion Bremer Brücke

Maach et joot, Poldi!

24. März 2017

Am Mittwochabend verabschiedete sich ein ganz großer Sportler: Lukas Podolski stand beim Fußball-Länderspiel zwischen Deutschland und England zum letzten Mal für die deutsche Nationalelf auf dem Platz. „Poldi“, der insgesamt 130 Mal für Deutschland auflief, hat aber nicht nur in der Nationalelf und bei seinem Lieblingsverein, dem 1. FC Köln, Kultstatus erlangt. Auch ganz woanders hat er Spuren hinterlassen. Hier eine Auswahl seiner besten TV-Werbespots!

kleine Unterdeckung

10. März 2017

160.000 Euro fehlen den Handballern der HSG Nordhorn-Lingen im Etat der laufenden Saison. Wird die Lücke nicht „zeitnah“ geschlossen, gibt es für die neue Saison keine Lizenz und stattdessen einen Insolvenzantrag, also das Aus des Profihandballs an Ems und Vechte. Die HSG-Fans erinnern sich: Nach dem Erstligaabstieg infolge Insolvenz im Jahr 2009 gab es auch in den Jahren danach immer wieder Finanzprobleme und genauso oft Geldspritzen aus Steuermitteln. Versteckt und geteilt in vielen Töpfen sponsert beispielsweise jährlich die Stadt Lingen (Ems) direkt und indirekt die HSG Nordhorn-Lingen – direkt durch Überweisungen aus Stadtmarketingmitteln und Zahlungen städtischer Gesellschaften in Höhe von mehreren zehntausend Euro und indirekt beispielsweise dadurch, dass der Verein nur einen Bruchteil der Kosten für seine Spiele in der EmslandArena trägt.

Die aktuell der HSG Nordhorn-Lingen fehlenden 160.000 Euro müssen binnen „drei, vier Wochen“ für die laufende Saison beschafft werden – pro Tag also 7.500 Euro. HSG-Geschäftsführer Gerhard Blömers sagte dazu in einem ev1.tv-Interview ausgesprochen aufschlussreiche Sätze für Lingener Ohren:

Man arbeite „mit der Politik eng zusammen“ – wobei „mit der Politik“ die hauptamtlichen Bürgermeister gemeint sind. Man habe, so HSG-Geschäftsführer Blömers , „viele Gespräche geführt auch in den letzten Wochen und Monaten“. Auch der Lingener Oberbürgermeister sei „komplett informiert“ und ziehe auch mit. Da bin ich doch ausgesprochen verwundert: OB Dieter Krone hat sicherlich die Spitze der CDU-Fraktion informiert, aber mit keinem Wort die Gremien der Stadt. Weder über das aktuelle Finanzproblem noch über das, was kommt. Ist es ihm peinlich? Hält er kommunale Demokratie für hinderlich? Man ahnt es, denn eine wenig demokratische Handlungsweise – einschließlich wöchentlicher vertraulicher Freitagsgespräche mit CDU-Fraktionschef Hilling – ist mittlerweile fast schon ein  Markenzeichen dieses Oberbürgermeisters.

Verschwiegen hat Krone den Lingener Ratsgremien bisher auch, das im HSG-Budget auch für die kommende Spielzeit 2017/18 aktuell und zusätzlich um die 200.000 Euro fehlen, wie die Grafschafter Nachrichten melden. „Auch für diese zusätzlichen Mittel benötigen wir zeitnah verbindliche Zusagen unserer Partner“, teilte die HSG mit und „hier drängt ebenfalls die Zeit“. Also braucht die HSG binnen drei, vier Wochen rund 15.000 Euro Sponsorengelder und -zusagen pro Tag. Wie soll das gehen?

Spätestens bis Mitte April muss jedenfalls zunächst die 160.000-Euro-Defizitdeckung vorliegen. Denn „dieser Nachweis (ist( Voraussetzung für eine positive Entscheidung der Lizenzierungskommission der HBL, die für Mitte April erwartet wird“. Die HSG ergänzt in ihrer Presseerklärung: „Andererseits müssen diese zusätzlichen Gelder spätestens Ende März/Anfang April abrufbar zur Verfügung stehen, um die Liquidität und damit den Spielbetrieb bis zum Saisonende sicherzustellen.“ Der etwas verschwurbelte Satz bedeutet, dass die 160.000,- Euro binnen gut drei Wochen benötigt werden, um die laufenden Gehälter und Kosten zu zahlen. Sonst ist Insolvenz.

Im Gegensatz zu allen öffentlich beschworenen und blumigen Erklärungen -gerade auch von OB Dieter Krone- über einen ausgeglichenen HSG-Haushalt, hieß es gestern Abend auf der Pressekonferenz, schon vor zwei Jahren, also zu Beginn der Saison 2015/16 habe „eine kleine Unterdeckung“ vorgelegen. Hinzugekommen seien „Abgabennachbelastungen, so dass die Saison 2015/16 mit einem Fehlbetrag abgeschlossen werden musste“. Die Frage drängt sich auf: Warum kam es zu „Abgabennachbelastungen“? Wie hoch sind diese Nachforderungen an Steuer- und Sozialbeiträgen? Wie hoch war der Fehlbetrag im Sommer vergangenen Jahres? Warum hat OB Krone davon nichts berichtet? Nachgefragt hat beim Pressetermin am Donnerstagabend offenbar niemand.

In der aktuellen Saison, erklärten die Verantwortlichen, lägen die Einnahmen „deutlich unter Plan“, weil „Sponsoren abgesprungen oder mündliche Zusagen nicht eingehalten worden“ seien; zudem sei der Etat durch ein weiterhin hohes Kostenniveau belastet worden, „so dass sich kumuliert das oben genannte Defizit einstellt“.

Da erinnere ich mich lebhaft an den letzten Sommer:
Wie beschimpften und kritisierten doch die Spitzenkräfte im Lingener Rathaus den TuS Lingen, als dieser älteste Ballsportverein des Emslandes vor 10 Monaten bekannt gab, dass „Sponsoren abgesprungen oder mündliche Zusagen nicht eingehalten“ würden und man deshalb den Weg in die Insolvenz gehen müsse -bei 93.000 Euro Defizit. Da gab es „kein Verständnis für das kurzfristige und unverantwortliche Verhalten des TuS-Vorstandes“ (O-Ton). Während die Oberligamannschaft des TuS gestrichen wurde und wohl mit einer Ausfallbürgschaft über rund 90.000 Euro gerettet worden wäre, ersannen Krone, Altmeppen & Co die Schnapsidee, „höherklassigen Fußball in Lingen“ zu fordern und dafür den Namen FC Lingen für den TuS-Nachfolgeverein markenrechtlich zu blockieren. Mit ihrem vollmundigen Gerede flogen sie erst im vergangenen Dezember krachend auf die Nase, als sie die Lingener Ortsteilvereine von ihrem sport- und realitätsfernen Spielereien überzeugen wollten…

update:
OB Krone hat die Mitglieder des Rates am Freitag um 10.03 Uhr per E-Mail informiert. Also was er so darunter versteht: Er hat die Pressemappe der HSG übersandt und mitgeteilt, dass die „Sponsoring-Maßnahmen“ der Stadt erst nach Genehmigung des Haushalts ausgezahlt werden, wie dies der VA einstimmig am 13.12.2016 beschlossen hat. Sollte also gar die Stadt Lingen für ein Großteil der Etatlücke verantwortlich sein…?

(Quellen GN, ev1.tv)

nichts zu suchen

15. Oktober 2016

Viele Fußballvereine im Emsland und der Grafschaft Bentheim unterstützen die Aktion „4 Schrauben für Zivilcourage“, die seit 2009 von der Initiative „Fussballvereine gegen Rechts“ ins Leben gerufen wurde. Vereine wie Borussia Neuenhaus, BW Papenburg oder der ASV Altenlingen haben Angebote für Flüchtlinge geschaffen und leben die sportliche Integration vorbildlich vor. Damit senden die Amateur-Clubs wie auch die Profis die zahlreiche Kampagnen ins Leben rufen, klare Botschaften gegen Rassismus und Diskriminierung.

schildEntsprechend groß war am vergangenen Sonntag die Betroffenheit und Bestürzung innerhalb der 1. Herrenmannschaft des Haselünner SV, als sich der Schiedsrichter während der Partie diskriminierend äußerte. Was war passiert?

Im Spiel beim SV Groß Hesepe sprach der Unparteiische eine Ermahnung gegenüber Haselünnes Nummer 13 aus. Als darauf ein HSV Mitspieler erklärte, dass dieser die Warnung nicht verstehen könne, da er aus Syrien komme und noch kein Deutsch könne, kam die Ansage des Schiedsrichters: „Wenn er kein Deutsch kann, hat er auf dem Fußballplatz nichts zu suchen“.

Warum sich der Unparteiische, der 2011 noch zum “Schiedsrichter des Jahres” gewählt wurde, zu dieser Äußerung hinreißen ließ, ist nicht bekannt. Verantwortliche des HSV suchten noch nach dem Abpfiff den Dialog. „Wir haben nach dem Spiel versucht, nochmal mit dem Schiedsrichter zu sprechen. Dies blieb leider erfolglos, da er an seiner Meinung festhielt“, heißt es in einer Stellungnahme der 1. Mannschaft des HSV. Und weiter: „Wir haben lange überlegt, ob wir damit an die Öffentlichkeit gehen. Wir haben uns dazu entschlossen, dies zu tun, da Diskriminierung und Rassismus auf dem Platz nichts zu suchen haben. Der HSV und Haselünne stehen für Integration und wir sind froh diese Spieler bei uns zu haben. Zudem werden hier Aktionen gegen Rechts mit den Füßen getreten“.

Markus Thiel, der Kreisschiedsrichterobmann des Emslands, gegenüber KEI: „Die emsländische Schiedsrichtervereinigung mit über 400 Mitgliedern distanziert sich von solchen Äußerungen und zeigt Diskriminierung und Rassismus ganz klar die Rote Karte. Wir freuen uns über jeden, der Fußballspielen möchte und machen keine Unterschiede. Nach Rücksprache mit unserem Schiri kann ich sagen, dass er die Äußerung bereut, die nach seiner Aussage im Affekt gefallen ist und keine Absicht war. Es tut ihm leid, dass er mit diesem Satz einen falschen Eindruck vermittelt hat“. Und Thiel ergänzt: „Um in Zukunft besser mit den Herausforderungen, auch im sprachlichen Bereich, fertig zu werden, werden wir auf Lehrabenden noch einmal gesondert auf diese besonderen Umstände hinweisen“.
(Quelle: kei Fußball)

EM/6

5. Juli 2016

Kleiner Rückblick:

Giorgio Chiellini ist für viele Beobachter der härteste noch aktive Nationalspieler der Welt. Der Mann mit dem Gesicht eines Bügeleisens kennt Schmerzen nur aus den Memoiren seiner Gegenspieler, was ihn am Samstag nicht daran hinderte, theatralisch um den Beistand des Schiedsrichters zu flehen. Aber nicht mit Thomas Müller. Unser bayerisches Urviech stellte den eisenharten Italiener vor den Augen der Weltöffentlichkeit so bloß, wie er bloßer noch nicht gestellt wurde. In der Manier eines Gerhard Polt sagte Müller mit Händen und Füßen genau das Richtige, während unsere Lippenleser lasen: Kreizkruzefix, geh hoam, Du gscherter Hammel. Beste Szene des Spiels, sagt Torsten Beeck. Darüber kann man allerdings geteilter Meinung sein, immerhin gab’s auch so etwas

 

(Quelle: Schlecky Silberstein)

EM/6

23. Juni 2016

Island hat sich bei dieser Fußball-Europameisterschaft für das Achtelfinale qualifiziert. Mit einer starken, präzise ausgewählten Mannschaft von…seht selbst:

Island

Der (isländische) Reporter kommentierte die Entscheidung gegen Österreich zurückhaltend und sachlich so:

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mit sich selbst

22. Juni 2016

fc_twente_grUnsere Nachbarn grämen sich gerade. Sie sind nicht bei der UEFA EM 2016 in Frankreich dabei un beschäftigen sich daher mit sich selbst. Niederlande.Net weiß: „Aufatmen für die Anhänger des Fußballclubs FC Twente: Der Verein spielt auch in der kommenden Saison in der Eredivisie, so die Entscheidung der Berufungskommission des niederländischen Fußballbundes KNVB. Damit wurde eine Entscheidung der Lizenzkommission vom vergangenen Mai aufgehoben, wonach der Verein vor der kommenden Saison hätte absteigen müssen. Die Entscheidung geht auf Kosten des Vereins De Graafschap aus Doetinchem, der nun statt des FC Twente absteigen wird.

FC Twente darf in der kommenden Saison weiterhin in der niederländischen Eredivisie spielen, dies entschied die Berufungskommission des niederländischen Fußballbundes KNVB am vergangenen Freitag. Damit widerrief die Kommission das vorherige Urteil der Lizenzkommission. FC Twente muss jedoch eine Strafe von 180.000 Euro wegen vier gravierender Regelverstöße zahlen. Nach der Entscheidung wird nun der Doentinchemer Verein De Graafschap absteigen.

Die Berufungskommission begründete ihre Entscheidung mit den Bemühungen der vergangenen Monate von FC Twente seine Finanzen besser zu kontrollieren und „Klarschiff zu machen“. Dem Verein waren seitens des KNVB „systematische Täuschung“ und „finanzielle Unterschlagung“ vorgeworfen worden. Im vergangenen Dezember hatte die Lizenzkommission geurteilt, dass der FC Twente seine Lizenz nur behalte könne, wenn der Verein „Klarschiff“ mache. Nachdem im vergangenen halben Jahr weitere Missstände zutage gekommen waren, hatte die Lizenzkommission im Mai entschieden jedoch den Verein absteigen zu lassen. Dagegen legte FC Twente Berufung ein. Die Berufungskommission entschied, dass die Lizenzverweigerung eine „passende“ und „proportionale Strafe“ sei. Da FC Twente in den vergangenen Monaten Klarschiff gemacht hat, stünde einem Klassenerhalt jedoch nichts im Weg. Wegen „dem Ernst und dem wiederholenden Charakter der Regelverstöße“ wurde dem Verein dennoch ein Bußgeld von 180.000 Euro aufgelegt.

FC Twente hatte in der Vergangenheit auf verschiedene Weise mit seinen Finanzen gemogelt. So sind Transferleistungen nicht vollständig in die Haushaltsbücher eingetragen worden. Im Sommer 2013 hatte der Verein sich 5 Millionen Euro beim Investmentfonds Doyen geliehen. Im Gegenzug erhielt der Fonds Transferrechte an 7 Spielern und konnte intern maßgeblich auf den Verein einwirken. Diese Absprachen waren dem niederländischen Fußballverband KNVB nicht mitgeteilt worden.

In Doetinchem, dem Heimatort des Fußballclubs De Graafschap, ist man wütend angesichts der Entscheidung. Der Manager Peter Hofstede sagte gegenüber dem Nachrichtenprogramm NOS: „Wir fühlen uns ungerecht behandelt.“ Der Verein erwägt nun rechtliche Schritte gegen das Urteil der Berufungskommission.“

 

(Quelle NiederlandeNet)

AogoDennis Aogo vs FOCUS Event-Sportjounalisten

Die Billig-Schreiber vom Focus haben eins und eins zusammengezählt und dachten sich nach dem Unentschieden zwischen Polen und Deutschland: Ey, man findet Götze jetzt wieder Scheiße! Lasst uns was dazu machen!

Das Ergebnis war ein Billig-Abschiedsbrief vom billigen Paul-Nikolas Hinz, der noch vor zwei Jahren den Namen “Götze” so laut in das Gesicht seines billigen Nebenmanns geschrien hat, dass dieser seine billigen Augenbrauen einbüßte.

Aber billig bleibt billig, deshalb fragt Ex-Nationalspieler Dennis Aogo zu Recht, wie ausgerechnet jemand vom Tabellenende des Journalismus so einen Blech über den Mann schreiben kann, der uns zum Weltmeister-Titel geschossen hat.

 

Bildschirmfoto 2016-06-19 um 17.29.52

(Quelle Schlecky Silberstein; Foto: Dennis Aogo von Steindy (talk) CC)

EM/4

18. Juni 2016

Mit dem „EM-Streich“ nutzt die Supermarktkette Netto den aktuellen Fußballhype und holt sich dafür prominente Unterstützung ins Boot: Sky-Kommentator Wolff-Christoph Fuss. Für seine erste Folge des „EM-Streichs“ suchte sich die Kette seinen Markt an der Bargteheider Straße 30 in Hamburg-Rahlstedt aus. 1,5 Kilometer Kabel wurden verlegt und 18 Kameras aufgebaut. Schaut selbst.

Netto hilft der Film wohl dabei, seine Reichweite in den sozialen Netzwerken auszubauen. Nach nicht einmal 24 Stunden kam der „EM-Streich“ allein auf Facebook auf rund 350.000 Views. Im Laufe der EM soll die Clipreihe mit Sky-Mann Fuss mit mehreren Episoden fortgesetzt werden.