Parkinson

19. Juni 2018

Zu schnell vergessen titelt die taz. in einem Artikel über die  „Nutznießer“ das BAMF-Skandals. Und was soll ich sagen? Sie hat recht!

Denn „die Jesiden, die in Bremen angeblich unrechtmäßig als Flüchtlinge anerkannt wurden, flohen vor einem Völkermord. Wir haben zwei Familien besucht.

Die Kleine ist bester Dinge. Sie lacht sich kaputt über die Brille des abendlichen Besuchers und vollführt ein wackliges Tänzchen. Die Schneidezähne unten sind schon durch, wie alt sie wohl ist? Zehn Monate? Wow, läuft sie schon gut!

Vater Adel Dana sitzt rechts im Sessel, die Mutter ihm Gegenüber, sie heißt Nidal Mustafa Isa, die kurdischen Namenskonventionen sind halt andere als bei uns, und dann sind nach und nach auch die beiden großen Töchter dazugestoßen und auch die zwei Jungs in dem schmalen Wohnraum im Schnellbau im Gewerbegebiet. Links oben an der Wand hängt eine Pfauenfeder neben einem schön gefärbten Tuch. Die Mitte des Raums beherrscht das niedrige Tischchen. Keine drei Meter ist der Raum breit, vielleicht fünf lang: Das hier ist ein winziges Zuhause für sieben Menschen, Containerbauweise, Rudimentärküche, Wasseranschluss. Die Wand ist so dünn, dass alle hören, wie beim Nachbarn geduscht wird. Das Teewasser kocht. Mizgin Ciftci hat sich leicht verspätet, der wird dolmetschen, Kommunalpolitiker in Osterholz, Linkspartei, und selbst auch Jeside, super engagiert: „Ich kann nicht verstehen, warum diese Familien hier so viel weniger Rechte haben als ich – bloß weil ich hier in Deutschland geboren bin“, wird er später sagen.

Jetzt warten wir leicht verlegen auf ihn, versuchen etwas Konversation: Die Kinder können zwar super Deutsch, die Älteste macht gerade Freiwilligendienst im örtlichen Altersheim und wird im Sommer dort die Ausbildung anfangen, ihr Bruder steht kurz vorm Mittleren Schulabschluss – aber übersetz mal so Worte wie Bamf ins Kurmandschi, oder besser noch: Erklär das Konzept, das weiß doch kein Teenie, was das ist, und wo der Unterschied zum Ausländeramt liegt und warum man das nicht mit dem Verwaltungsgericht verwechseln darf, das im Konfliktfall zuständig ist. Ehrlich gesagt: Das weiß wahrscheinlich noch nicht einmal jeder Erwachsene.

Deutschland aber taucht Geflüchtete erst einmal tief ein in seine ausgetüftelte Bürokratie, wie ein Sektenpriester seinen Katechumenen ins Taufbecken. Es bleibt nichts anderes übrig, als sich diesem Ritual zu unterziehen. Bei der Familie von Adel Dana und Nidal Mustafa Isa, die aus dem Dorf Khanik oder Xanik im kurdisch verwalteten Bezirk Dohuk stammt, ist das nicht gut ausgegangen. Abgelehnt. Mit besten Grüßen vom Bamf Oldenburg. Dabei kommen sie aus dem Irak. Und Anfang September 2014 hatte die Bamf-Leitung sich endlich, auf medialen Druck, dazu durchgerungen, die Jesiden als verfolgte Gruppe anzuerkennen. „Asylverfahren von syrischen und von irakischen Antragstellern jesidischen oder christlichen Glaubens“, hatte der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière Ende 2015 dem Bundestag versichert, würden „prioritär in einem vereinfachten Verfahren bearbeitet“. Und das konnte eigentlich nur heißen: Klären, ob es wirklich Jesiden sind. Und anerkennen. So wie es im Bremer Bamf offenbar Praxis war. Und in Oldenburg nicht.

Groß sind die Ressentiments gegen die kurdischen Jesiden seit jeher. Die Muslime beschimpfen die Anhänger…“

[weiter bei der taz]

2014: Protest gegen den IS-Völkermord an den Jesiden. Foto: Mahmut Bozarslanhttp://www.amerikaninsesi.com/media/photogallery/2896617.html

 

Inklusion

6. Juni 2018

„Alle sind gleich. Niemand ist gleicher“: Unter diesem Motto sorgt ein Aufklärungsfilm der Agentur Thjnk Zürich für Pro Infirmis, die größte Schweizer Fachorganisation für Menschen mit Behinderung, derzeit im Netz für Aufsehen. Der sehenswerte 100-Sekünder macht vieles anders als andere Werbeclips zum Thema Inklusion: Er hebt Gemeinsamkeiten hervor, die alle Menschen verbinden. Denn #allesindgleich (mehr…)

ps Mehr…

(Quelle)

Titan

3. Juni 2018

„Was macht Neuer? Lacht Neuer? Wie dehnt sich Neuer? Und, das ist der Wahnsinn, Neuer fährt Fahrrad!. Ja, hindert ihn denn niemand an dieser Wahnsinnstat, die zu gefährlichsten Schürfwunden à la Müller führen kann? Während am Rande der norddeutschen Tiefebene die CeBIT-Neu (nein, nicht Neuer) stattfindet und Obama spricht, startet in Russland die Fußball-Weltmeisterschaft. Die Fähnchen werden an die Autos gesteckt, die Außenspiegel umhüllt, und wer Fahrrad fährt, hat seine Nationalverbundenheit natürlich mit dem Helm zu zeigen oder mit Schminke auf der Fanmeile. Wir. Grölen. Deutschland. (Für den „la Mannschaft“-Slogan „Best Never Rest“ ist die Reservierung in der Wortspielhölle längst bestätigt.)

Nicht dabei in Russland ist Norwegen, wo Den Norske Helsingforskomitee ein aufklärendes WM-Buch für die aus Russland berichtenden Journalisten herausgegeben hat, das ganz und gar nicht nach dem Geschmack der FIFA und der russischen Organisatoren geworden ist. All die wunderbaren Erfolgsgeschichten der Sponsoren werden von gruseligen Geschichten über die Arbeitsbedingungen der Nordkoreaner beim Bau der Stadien überlagert, das geht überhaupt nicht. Sport ist ja so unpolitisch [Lesebefehl!] Freuen wir uns auf Bilder begeisterter Fans. Nein, warten wir auf schöne Bilder von Neuers Ausflügen über den grünen, grünen Rasen. Oder stören da etwa Sommergewitter die Eisenplatte im Mittelfuß von Titan Neuer?!“

Ein Ausriss auf der heute in der Kolumne WWWW erschienenen Kolumne von Hal Faber. Der Lesebefehl ist von mir und die Leser/innen können ihn gern um eine persönliche  Hermann-Neuberger-Aktion ergänzen, die ihm letzten Satz des SZ-Artikels vorgeschlagen wird…

Als der neue Captain voll bekleidet von der Sonnenterrasse sprang und durch das Wasser sprintete, irritierte er die anderen Badegäste, die im Wasser schwammen. “Nicht, dass er jetzt denkt, du ertrinkst”, sagte der Mann zu seiner Frau, da sie sich kurze Zeit zuvor mit Wasser bespritzt und geschrien hatten. “Was macht er hier?!”, fragte die Frau etwas gereizt ihren Mann. “Es geht uns gut!”, rief der Mann dem Captain zu. Aber der ließ sich nicht aufhalten. Er schwamm eisern an dem Paar vorbei und schrie nur kurz “Weg da!”. Denn direkt hinter den beiden, nur wenige Meter entfernt, war deren neunjährige Tochter gerade dabei zu ertrinken. Der Captain kam in allerletzter Sekunde. Das Mädchen fing an zu weinen und schluchzte: “Papa!”.
Woher wusste der Mann aus so vielen Metern Entfernung, dass das Mädchn gerade dabei war zu ertrinken und sowohl Mutter als auch Vater dies aus weniger als drei Metern nicht erkennen konnten? Er ist ein ehemaliger Rettungsschwimmer der US-Küstenwache und hatte durch eine fachliche Ausbildung gelernt, die Anzeichen des Ertrinkens rechtzeitig zu erkennen. Und er wusste: Wenn jemand ertrinkt, dann wird nicht, wie es oft im Fernsehen gezeigt wird, wild geschrien und gewunken.

Sie sollten sicherstellen, dass Sie die Anzeichen des Ertrinkens erkennen. Denn bis die neunjährige Tochter mit letzter Kraft “Papa” sagte, hatte sie nicht einen einzigen Ton von sich gegeben. Das Ertrinken ist fast immer ein ruhiger und wortloser Vorgang. In der Realität wird selten gewunken, geschrien oder wie wild gestrampelt.

Das, was Menschen tun, um tatsächliches oder vermeintliches Ertrinken zu verhindern, hat Dr. Francesco A. Pia die instinktive Reaktion („The Instinctive Drowning Response“) genannt. Es gibt kein Geschrei, kein Gespritze und kein Gewinke.

Bedenken Sie Folgendes: Der Tod durch Ertrinken ist der zweithäufigste Unfalltod (nach Verkehrsunfällen) bei Kindern bis zu einem Alter von 15 Jahren. Auch im nächsten Jahr werden wieder Kinder ertrinken. Etwa die Hälfte wird in einer Entfernung von nicht mehr als 20 Metern von einem Elternteil ertrinken. Und in 10% dieser Fälle wird ein Erwachsener sogar zusehen und keine Ahnung davon haben, was da gerade geschieht.  Ertrinken sieht nicht aus wie ertrinken!

Auf folgende Anzeichen müssen Sie beim Baden achten

Dr. Pia erläuterte die instinktive Reaktion auf das Ertrinken in einem Artikel im Coast Guard´s On Scene Magazine:

In den meisten Fällen sind ertrinkende Menschen physiologisch nicht dazu fähig, Hilfe zu rufen. Da das Atmungssystem auf das Atmen ausgelegt ist und die Sprache die zweite/überlagerte Funktion darstellt, muss zunächst die Atmung sichergestellt werden, bevor die Sprachfunktion stattfinden kann.

Da sich der Mund beim Ertrinken unter der Wasseroberfläche befindet und nur kurzeitig wieder aus dem Wasser auftaucht, ist die Zeit für das Ausatmen, Einatmen und für einen Hilferuf zu kurz. Sobald sich der Mund einer ertrinkenden Person über der Wasseroberfläche befindet, wird schnell ausgeatmet und wieder eingeatmet, bevor der Kopf wieder unter Wasser abtaucht.

Ein Herbeiwinken ist nicht möglich. Die Arme werden instinktiv seitlich ausgestreckt und von oben auf die Wasseroberfläche gedrückt. Diese Schutzfunktion soll den Körper über der Wasseroberfläche halten, um weiter atmen zu können.

Eine bewusste Steuerung der Arme ist bei dieser instinktiven Reaktion auf das Ertrinken nicht möglich. Ertrinkende Menschen sind aus physiologischer Sicht nicht dazu fähig, das Ertrinken durch bewusste und gesteuerte Bewegungen abzuwenden. Ein Winken nach Hilfe ist also grundsätzlich nicht möglich.

Während der Dauer des Ertrinkens befindet sich der Körper aufrecht im Wasser.

In der Regel können sich Ertrinkende nur 20 bis 60 Sekunden an der Wasseroberfläche halten, bevor sie untergehen. Nicht viel Zeit für einen Rettungsschwimmer. Selbstverständlich befindet sich eine Person, die schreiend und winkend um Hilfe ruft, in einer ernsthaften Situation. Anders als beim tatsächlichen Ertrinken, können sich die betroffenen Personen an Ihrer eigenen Rettung beteiligen und z.B. nach Rettungsleinen oder -ringen greifen. Dieser Zustand wird als Wassernotsituation bezeichnet. Eine Wassernotsituation muss nicht zwangsläufig vor einer instinktiven Reaktion auf das Ertrinken auftreten.

Weitere wichtige Anzeichen des Ertrinkens

Sie sollten unbedingt auf folgende Anzeichen des Ertrinkens achten:

Der Kopf ist nach hinten geneigt und unter Wasser. Der Mund befindet sich auf einer Höhe mit der Wasseroberfläche
Die Augen sind glasig und leer
Die Augen sind geschlossen
Die Haaren hängen vor Stirn und/oder den Augen
Der Körper befindet sich vertikal im Wasser – die Beine werden nicht bewegt
Der Ertrinkende beschleunigt die Atmung und kämpft nach Luft
Die Betroffene Person unternimmt den Versuch zu schwimmen, kommt aber nicht voran
Es wird versucht sich auf den Rücken zu drehen.

Sollte also ein Rettungsschwimmer plötzlich ins Wasser laufen und es sieht für Sie so aus, als wäre alles in Ordnung, täuschen Sie sich nicht. Der einfachste Hinweis des Ertrinkens wirkt nicht immer so, als würde jemand ertrinken. Seien Sie also vorsichtig. Wenn Sie sicher gehen wollen, dann fragen Sie die betreffende Person: “Geht es dir gut? Brauchst du Hilfe?”. Erhalten Sie eine Antwort, dann scheint es der Person wirklich gut zu gehen. Wenn nicht, dann bleiben Ihnen nur wenige Sekunden, um ihn zu retten.

Und noch ein Hinweis für alle Eltern: Kinder, die im Wasser spielen, sind laut und machen Lärm. Sollte es still werden, dann sollten Sie nachschauen, weshalb.


Übersetzungen/translations: Englishالعربية – Norsk 汉语 tiếng ViệtEspañolItaliano –  FrançaisMagyar –  PortuguêsromânăDeutschSuomiSvenska –  ČeštinaРусскоÍslenskaNederlandsελληνικά עברית –   Audio Version


Danke!
Der schon etwas ältere, in der Übersetzung von mir in einem Update etwas überarbeitete  Text ist von Mario Vittone (USA, Florida)(http://mariovittone.com/2011/05/ertrinken-sieht-nicht-aus-wie-ertrinken/)
Ich habe ihn bei Rettungstaucher.org gefunden – einer Seite der Rettungstaucher au dem Main-Taunus-Kreis.

[Foto: DLRG-Rettungsschwimmer auf Borkum;  Lorenz Teschner CC 2.0]

Es gibt tatsächlich eine Pflanze mit dem wunderbar-eindeutigen Namen „Verpiss-dich-Pflanze“. Wie der Name verspricht, sorgt sie dafür, dass Hunde und Katzen sich aus dem Vorgarten verpissen, da sie den Geruch der Pflanze wohl nicht ausstehen können. Sicherlich auch als Blumengeschenk mit Wink mit dem Zaunpfahl ziemlich gut.

Die Verpiss-dich-Pflanze, die den lateinischen Namen Plectranthus ornatus trägt und der Gattung der Harfensträucher (Plectranthus) angehört, ist eine Marketing-Erfindung eines schwäbischen Gärtner und Züchters aus dem Jahr 2001.

Codewort

4. Mai 2018

Es ist eine schockierende Statistik: Laut Bundeskriminalamt stirbt in Deutschland alle drei Tage eine Frau an den Folgen häuslicher Gewalt. Das Hauptproblem: Betroffene können in ihrer Notsituation meist keine Hilfe rufen. Gemeinsam mit der Kreativagentur Grey will das deutsche UN Women Komitee jetzt eine öffentliche Debatte starten, die das Thema „aus der Tabuzone holt“, wie Geschäftsführerin Bettina Metz betont. Denn: „Frauen sollen wissen, wo und wie sie Hilfe bekommen.“

Zu diesem Zweck haben das UN Women Komitee und die Werbeagentur den Prototyp eines Sprachassistenten entwickelt, der auf den Bauteilen basiert, die Amazon anderen Unternehmen zur Verfügung stellt, damit diese die Alexa-Technologie in ihre Produkte integrieren können. Das Besondere an dem „Echo of Help“: Er kann über ein persönliches Codewort einen stillen Alarm an vordefinierte Kontakte senden – und Frauen so dabei helfen, sich aus Gewaltsituationen zu befreien.

Ob Alexa, Siri oder der Google Assistant: Sprachassistenten und smarte Lautsprecher sind eines der großen Hype-Themen 2018. Außer in Produktspots der jeweiligen Hersteller sind die Assistenten bislang selten Gegenstand von Werbekampagnen. Das ändert sich jetzt mit einer genauso cleveren wie wichtigen Idee von UN Women Deutschland und Grey Düsseldorf. Das Duo setzt mit einer simplen Weiterentwicklung von Amazons Echo-Gerät ein starkes Zeichen gegen häusliche Gewalt.

Alle Informationen zu dem Auftritt hält UN Women auf der Website Echo-of-Help.com bereit. Zudem verbreitet die Organisation die Kampagne unter dem Hashtag #EchoOfHelp in den sozialen Netzwerken. Zudem weist das Komitee auf das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen hin.Und es gibt auch berechtigte Kritik an digitalen Sprachassistenten.

(Quelle: Horizont.net)

…geh’n wir nicht!

24. Februar 2018

Kein Zuhause – trotzdem Heimvorteil. Hertha BSC und One Warm Winter setzen sich für Obdachlose ein!

Hilf auch du, zeig dem Winter die warme Schulter: Spende auf www.onewarmwinter.org
#heimvorteilfüralle

ps Es ist übrigens nicht nur in der Hauptstadt kalt.

Montag

19. Februar 2018

OK, der Tweet ist von 2014, aber heute ist Montag!

Oscar

14. Februar 2018

Am 4. März 2018 ist es soweit: Zum 90. Mal werden im Dolby Theatre in Hollywood, Los Angeles, die legendären Oscars verliehen. Weit vorn im Rennen ist  Guillermo del Toros „Shape of Water – Das Flüstern des Wassers“ mit insgesamt 13 Nominierungen; der Trailer wurde bei youtube  inzwischen fast 12 Mio mal geklickt. Der Titel könnte sich auch in der Königsdisziplin „Bester Film“ durchsetzen – neben 8 weiteren Mitstreitern. Das Online-Medienmagazin HORIZONT hat die Oscar-Favoriten 2018 in dieser Kategorie zusammengestellt und das findet sich –samt aller Trailer- hier.

Ich tippe übrigens auf The Post (deutsch: „Die Verlegerin“). Der Film zeigt, wie die inzwischen legendäre Katherine „Kay“ Graham (Meryl Streep) die Washington Post übernimmt, das Unternehmen ihrer Familie. Sie wird damit die erste Zeitungsverlegerin der USA.

Das Drama von Steven Spielberg basiert auf der wahren Geschichte der Pentagon-Papers, die im Jahr 1971 teilweise von der NYT veröffentlicht wurden. Der Film ist in zwei Oscar-Kategorien nominiert und startet übrigens in Deutschland am 22. Februar 2018 in den Kinos.

Fans von Meryl Streep und Tom Hanks dürfen sich auf besonders freuen. „Die Verlegerin“ empfiehlt sich zudem allen Fans von Dramen und Thriller, die auf einer wahren Begebenheit beruhen.