Firas Alshater

3. Februar 2016

Firas Alshater hat vor wenigen Tagen die Webserie Zukar gestartet. In der Serie beschäftigt sich der syrische Filmemacher, der vor 2 1/2 Jahren aus seinem Land geflohen ist und seit dem in Berlin lebt, mit den Deutschen. Mit Humor wirft er einen Blick aus der Perspektive eines Syrers, der neu im Land ist, auf Deutschland.

Die erste Folge „Wer sind diese Deutschen?“ hat Firas Alshater vor fünf Tagen veröffentlicht und ich freue mich schon jetzt auf mehr Zukar.

Danke sagen!

31. Januar 2016

Berlinsagtadnke

Heute sagte Berlin Danke!  Die Hauptstadt bedankte sich an diesem Sonntag bei den ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern – mit kostenfreiem Eintritt in Museen, Theatern und Zoos. Am 10. Dezember hatte das Abgeordnetenhaus den „Berlin sagt Danke“-Aktionstag beschlossen. Denn „Ohne die bedingungslose Hilfe Tausender Berlinerinnen und Berliner in den Flüchtlingsunterkünften, könnte Berlin diese besondere Situation nicht bewältigen“, heißt es dazu im Parlamentsbeschluss.

Theater, Opern, Museen, Gedenkstätten und Schwimmbäder waren mit Angeboten dabei. Mehr als 100 Kultur- und Freizeiteinrichtungen beteiligten sich, und Tausende Menschen nutzten das Angebot, melden die Medien. 1500 Freikarten im Berliner Zoo waren schon nach einer Stunde aufgebraucht.

Dieses Danke ist mehr als eine wichtige Geste, und es wäre richtig, auf dieselbe Weise auch den zahlreichen Lingenerinnen und Lingenern Danke zu sagen, die seit dem letzten Jahr ehrenamtlich bei der Aufnahme und Versorgung der Flüchtlinge geholfen haben.

Unsere Fraktion “Die BürgerNahen” wird dazu einen Antrag in den Stadtrat einbringen. Wer macht mit? 

Enttäuschung

24. Januar 2016

Niedersachsen_WappenMit Enttäuschung hat der Flüchtlingsrat Niedersachsen auf die Entscheidung der Landesregierung reagiert, das Landesprogramm zur Aufnahme syrischer Flüchtlinge im Rahmen des Familiennachzugs nicht neu aufzulegen. Diese Entscheidung ist absolut unverständlich:

Für den Lebensunterhalt der im Rahmen eines solchen Aufnahmeprogramms aufgenommenen Flüchtlinge zahlen Freunde/innen und Familienangehörige, die auch eine Unterbringung gewährleisten müssen. „Wer es mit dem Schutz von Flüchtlingsfrauen und Kindern ernst meint, sollte dafür sorgen, dass zumindest die Angehörigen hier lebender Flüchtlinge gefahrlos einreisen können“, erklärte dazu Karim Alwasiti, der im Auftrag von PRO ASYL beim Flüchtlingsrat Niedersachsen bundesweit syrische Flüchtlinge berät. „Die Verweigerung einer Neuauflage des Aufnahmeprogramms zwingt die Angehörigen von hier bereits lebenden Flüchtlingen auf den gefährlichen Fluchtweg über das Mittelmeer und auf die Balkanroute.“

Im Unterschied zu Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Berlin, Brandenburg und Hamburg sieht sich Niedersachsen außerstande, die mit dem Aufnahmeprogramm verbundenen Kosten v.a. für eine Gesundheitsversorgung zu übernehmen. Eine solche Einschätzung ist jedoch kurzsichtig und falsch: Diese Menschen werden sich in jedem Fall auf dem Weg machen. Wenn die Flüchtlinge alle verfügbaren privaten Mittel für die Flucht aufbrauchen müssen und nach monatelanger Odyssee erschöpft und mittellos in Deutschland ankommen, muss der Staat für sie aufkommen. Das ist am Ende teurer, als ihnen auf der Grundlage privater Verpflichtungserklärungen eine legale Einreise zu ermöglichen.

Das Niedersächsische Landesaufnahmeprogramm für die Aufnahme von syrischen Flüchtlingen durch hier lebende Verwandte ist seit Ende Juni 2015 ausgelaufen. Die Landtagskommission zu Fragen der Migration und Teilhabe verabschiedete am 23.06.2015 einstimmig eine Resolution, mit der die Landesregierung aufgefordert wurde, das Aufnahmeprogramm bzgl. syrischer Flüchtlinge fortzusetzen und es auch auf die irakischen Flüchtlinge, die vom IS-Terror betroffen sind, zu erweitern.

Offenkundig scheitert eine Neuauflage des Aufnahmeprogramms allein deshalb, weil sich Bund und Länder nicht darauf einigen können, wer zuständig ist, wenn die aufgenommenen Flüchtlinge später einen Asylantrag stellen und als Flüchtlinge anerkannt werden. Nach niedersächsischer Rechtsauffassung erlischt dann die Verpflichtungserklärung. Schleswig-Holstein hat daher in der Anordnung zur Verlängerung der Aufnahmeanordnung festgelegt, dass sich die (auf fünf Jahre befristete) Verpflichtungserklärung auch auf den Fall einer Flüchtlingsanerkennung erstreckt. Warum Niedersachsen dies nicht ebenso regeln kann, bleibt unverständlich.

Mehr:

Schreiben des nds. Innenministeriums vom 11.01.2016
Überblick über die Aufnahmeprogramme der Bundesländer
PRO ASYL – Presseerklärung vom 10.12.2015

 

(Quelle: PM)

NOTES OF BERLIN

18. Dezember 2015

Die ersten exklusiven NOTES OF BERLIN-Themenplakate! Pure Berliner Alltagskultur zum an die Wand/Tür hängen. Ein Berlin-Weihnachtsgeschenk par exellence. Ob Küche, Bad, Flur, Wohnzimmer oder Abstellkammer: Diese erlesenen Plakate werden dich, deine Mutter und dein Tinder-Date stets seriös erheitern. Mindestens. Die Limited Editions sind aktuell noch erhältlich, für je 11,90€ zzgl. Versand. Und zwar HIER. Produktfakten: Format A2 (594mm x 420mm) | Hochwertiger Pinguindruck-Bilderdruck auf beidseitig gestrichenem Papier.

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Hier gibts noch mehr. 

LAGeSo

29. November 2015

Schlecky Silberstein informiert:

“Weihnachten steht vor der Tür. Oh Gott, haben wir das gerade wirklich gesagt? Egal. Wir können auch sagen: Der Winter steht vor der Tür. Und das bedeutet für viele Menschen Arsch abfrieren vorm Lageso oder sonst wo. Gleichzeitig schicken uns Unternehmen ihre Videos und winken mit lecker Pinkepinke, wenn wir Euch die Clips zeigen. Da ist in der Regel viel Gülle mit dabei und wir sind gut beraten einmal mehr abzulehnen als zuzusagen. Damit ist die Kohle natürlich auch weg.

Hier der Deal an Euch: Wir nehmen den ganzen Dezember über alle Advertorials an und leiten die Kohle zu 100 Prozent an Moabit-hilft. Die Freunde leisten gute Arbeit, lassen kaum Kohle in der Verwaltung versickern und sind straff organisiert, was die Verbesserung der bitteren Zustände vorm LAGeSo angeht. In jeder Artikel-Headline steht Helpvertorial, dann dürfte es auch zu keinen Missverständnissen kommen. Wir halten Euch über die Einnahmen auf dem Laufenden. Deal or no deal?

Heute bedanken wir uns also bei EDEKA für die tolle Unterstützung. Hier geht’s zum spannenden Kampagnen-Portal mit Gewinnspiel.

Was, fragt der Westniedersache, ist LAGeSo? LAGeSo ist das Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales und eines dieser trägen deutschen Bürokratiezentren, die mit der Bearbeitung der Flüchtlingsanträge nicht klar kommen. Kurz: LAGeSo ist der Inbegriff behördlicher Unfähigkeit. Moabit-hilft hält ehrenamtlich dagegen.

Danke an Schlecky Silberstein!

U-Bahn

31. Oktober 2015

Ich lese: “BPs neue Marketing Kampagne (gesehen in der Berliner U-Bahn)” – doch ich trau dem Beitrag bei imgur nicht. Sollte BP mit so viel Chuzpe werben?

BP

TTIP und CETA stoppen

11. Oktober 2015

So! Auch die letzten Aktivisten aus dem Emsland sind inzwischen wieder aus Berlin zurück im Emsland und der Grafschaft Bentheim.

Unter dem Motto „TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel“ hatten sie gestern mit 250.000 anderen Menschen gegen die Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) sowie Kanada (CETA) protestiert, gegen ein Abkommen, das selbst Bundestagsabgeordnete nicht lesen dürfen, so geheim ist es.  Schon die für regelmäßig vorsichtige Schätzung der Polizei ging deutlich über die erwarteten 100.000 Teilnehmer hinaus. Es waren so viele Menschen unterwegs, dass Zehntausende noch nicht losgelaufen waren, als die Spitze der Demonstration bereits das Ziel erreicht hatte. Nie zuvor sind in Europa mehr Menschen zu diesem Thema auf die Straße gegangen. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer übertraf die Erwartungen der Veranstalter deutlich. Zur Demonstration aufgerufen hatte ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis.

“Heute ist ein großer Tag für die Demokratie“, erklärten die Organisatoren gestern. Von der Demonstration gehe eine klare Botschaft aus: „Wir stehen auf gegen TTIP und CETA. Gemeinsam verteidigen wir unsere Demokratie und gehen für gerechten Handel auf die Straße. Die Verhandlungen zu TTIP auf Grundlage des jetzigen Mandates müssen gestoppt werden. Der vorliegende CETA-Vertrag darf so nicht ratifiziert werden“, hieß es weiter.

Auf der Berliner Kundgebung forderten Redner die EU-Kommission, Bundesregierung, Bundestag und die anderen EU-Mitgliedsstaaten auf, die Forderung der Demonstranten aufzugreifen. Internationale Verträge müssten transparent verhandelt werden und den Schutz von Demokratie und Rechtsstaat gewährleisten. Sie dürften sich nicht an Konzerninteressen ausrichten. Gemeinsam forderten die Demonstrierenden die Sicherung und den Ausbau von Arbeitnehmerrechten, sowie von Sozial-, Umwelt- und Verbraucherstandards. Nur mit einem fairen Welthandel könnten ein sozialer Ausgleich, umweltgerechtes Wirtschaften und kulturelle Vielfalt durchgesetzt werden.

10102015TTIPVon 25 Motiv- und Lautsprecherwagen begleitet, bewegte sich ein bunter Demonstrationszug mit phantasievollen Losungen, Transparenten und Fahnen vom Hauptbahnhof, am Reichstagsgebäude vorbei bis zur Siegessäule. Bei der Schlusskundgebung sprachen u.a. Reiner Hoffmann (DGB-Vorsitzender), Gesine Schwan (Präsidentin der Humboldt-Viadrina Governance Platform), Hubert Weiger (Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, BUND), Christian Höppner (Präsident des Deutschen Kulturrates) sowie Ulrich Schneider (Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes).

Ein breites Bündnis von mehr als 170 Organisationen aus fast allen gesellschaftlichen Bereichen hatte zur Großdemonstration aufgerufen: Umwelt-, Entwicklungs- und Sozialpolitik, Demokratie, Kultur, Bürger- und Verbraucherrechte und Gewerkschaften. Zum engeren Trägerkreis zählen u.a. der Deutsche Gewerkschaftsbund, der BUND, Attac, der Deutsche Kulturrat, Campact, der Paritätische Wohlfahrtsverband, foodwatch, Mehr Demokratie, Brot für die Welt, Greenpeace, der WWF und die NaturFreunde Deutschlands.

Bereits am Mittwoch waren der EU-Kommission mehr als 3,2 Millionen Unterschriften übergeben worden, die im letzten Jahr europaweit gegen TTIP und CETA gesammelt worden waren. Die Unterschriftensammlung erfolgte im Rahmen der Europäischen Bürgerinitiative “Stop TTIP”. Sie war eigenständig organisiert worden, nachdem die EU-Kommission eine offizielle Europäische Bürgerinitiative abgelehnt hatte. Mit drei Millionen Unterschriften hat “Stop TTIP” mehr Unterzeichner als jede andere Europäische Bürgerinitiative.

10102015TTIPAm Samstag ist die Demonstration “TTIP und CETA stoppen! – Für einen gerechten Welthandel!” Die Mobilisierung für in Berlin. Wie die Organisatoren am gestrigen Mittwoch in Berlin mitteilten, erwarten sie weit mehr als 50.000 Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet zu den Protesten. 600 Busse bringen die Demonstrationsteilnehmer in die Hauptstadt. Zudem starten fünf Sonderzüge aus verschiedenen Ecken des Landes: Aachen, Mönchengladbach, Frankfurt am Main, Stuttgart und München.

Organisiert wird die Demonstration von einem breiten Bündnis aus mehr als 30 Umwelt-, Sozial-, Kultur- und Verbraucherverbänden, Aktivistennetzwerken, Gewerkschaften, Bürgerrechts- und kirchlichen Organisationen. Zum Trägerkreis gehören etwa der Deutsche
Gewerkschaftsbund, der BUND, Attac, der Deutsche Kulturrat, Campact, der Paritätische Wohlfahrtsverband, Foodwatch, Mehr Demokratie, Brot für die Welt, Greenpeace, der WWF und die NaturFreunde Deutschlands. Insgesamt rufen 170 Organisationen zu den Protesten auf. Auch mehr als 11.000 Personen haben den Demo-Aufruf unterzeichnet.

Sie alle fordern, die Verhandlungen mit den USA für TTIP zu stoppen und das mit Kanada verhandelte CETA nicht zu ratifizieren, da beide Abkommen demokratische Rechte aushöhlen sowie ökologische und soziale Standards absenken würden. Das Bündnis und die Unterstützer des Aufrufs setzen sich für einen gerechten Welthandel ein.

Wie groß europaweit der Widerstand gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit den USA und Kanada ist, zeigt auch das Ergebnis der selbstorganisierten Europäischen Bürgerinitiative “Stop TTIP”, die am gestrigen Dienstag nach einem Jahr zu Ende gegangen ist und von mehr als 3,2 Millionen Europäern unterschrieben wurde – genug um eine Menschenkette von Gibraltar bis Tallinn in Estland zu bilden.

Die Auftaktkundgebung am Samstag beginnt um 11 Uhr am Washingtonplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof; der Protestzug setzt sich um 12 Uhr in Bewegung. Die knapp fünf Kilometer lange Route führt über die Friedrichstraße und am Bundestag vorbei zur Siegessäule am Großen Stern, wo ab 14.30 Uhr die Abschlusskundgebung läuft. Prominente Redner sind Reiner Hoffmann, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Kulturrats-Präsident Christian Höppner, der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger und Ulrich Schneider vom Paritätischen Wohlfahrtsverband.

Refugee Phrasebook

7. September 2015

Tolle Idee eines Zusammenschlusses toller Leute: Im offenen Refugee Phrasebook kann jede/r die wichtigsten Sätze für den deutschen Sprachdschungel samt Übersetzung eingeben. Wer eine Sprache spricht und übersetzen will, kann das in dem offenen Docs-Dokument in der entsprechenden Spalte bequem machen. Oder natürlich was lernen.

Refugee Phrasebook ist ein mehrsprachiges Booklet mit Vokabeln und Phrasen, um Ankommende bei der Orientierung nach der Einreise zu unterstützen. Das Buch enthält ärztliches Vokabular in 28 Sprachen (von Herkunftsländern der Geflüchteten und anderen EU-Ländern). So kann dieses Büchlein auch im Falle einer Abschiebung in einen anderen EU-Staat noch hilfreich sein. Das Projekt wird von Berlin Refugee Help getragen, einer Gruppe von Freiwilligen in Berlin.

Bildschirmfoto 2015-09-07 um 12.47.42

gefunden bei Schlecky Silberstein

VELOBerlin Film Award

22. Februar 2015

VELOBerlin_film_award_presse-linkVELOBerlin Film Award heißt der internationale Onlinepreis für – Fahrradfilme. Bis zum 21. März 2015 kämpfen 18 nominierte Fahrradfilme aus 11 Ländern um die Stimmen des fahrradbegeisterten Onlinepublikums.
Innerhalb von nur zwei Monaten wurden über 120 Kurzfilme aus 30 Ländern eingereicht, gesichtet und bewertet. 18 Finalisten aus 11 Ländern sind jetzt für die Online Abstimmung ausgewählt. Sie zeigen mit Gefühl, Witz und Charme auf ganz unterschiedliche Art und Weise, was Radfahren und Fahrradkultur weltweit bedeuten.

Von Fahrradmusikvideos wie dem gespenstisch-nächtlichen „Ghostriders II“ aus Frankreich über das animierte historische Radrennen „Cyclopedes“ aus der Schweiz zu Dokumentarfilmen über die Herausforderungen an kubanische Fahrradmechaniker („Havana Bikes“) und die Liebe von australischen jungen Frauen zur ihrer Szene („Fixed on Fixed“) – aus welchem Teil der Welt die Filme auch kommen, ob als kurze Spielfilme, Animationen, Dokumentationen oder experimentelle Videos – sie geben der Fahrradkultur ihren jeweiligen Rahmen.

Auch zwei Berliner Beiträge sind im Rennen um die Preise im Wert von über 2.000 Euro: „Mianzi Rei – My legs my gears“ ist ein ästhetisch inszenierter Dokumentarfilm über die Liebe zum Bahnradsport und bei „Berlin to Prague without a map“ wird sich der Herausforderung gestellt, ganz ohne technischen Schnickschnack den Weg durch halb Mitteleuropa zu finden.

Alle 18 nominierten Filme können bis zum 21. März 2015 auf www.veloberlinfilmaward.com angesehen und bewertet werden. Die Entscheidung über Gewinner und Verlierer trifft das radbegeisterte Online Publikum weltweit.

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