20. Korn- und Hansemarkt

7. September 2022

Seit nunmehr fast 40 Jahren lockt der alle zwei Jahre im September stattfindende ‚Historische Korn- und Hansemarkt‘ immer wieder zahlreiche begeisterte Besucher in die Mauern der alten Hansestadt Haselünne.

Zwei Tage lang begeistern dann Burgmänner in farbenfrohen Kostümen, Landsknechte, Handeltreibende und Marketenderinnen die Besucher. Fahrendes Volk, Spielmänner und Gaukler sorgen für kurzweilige Unterhaltung auf mehreren Bühnen sowie in den Gassen der ganzen Haselünner Innenstadt.

Zu Beginn der Markttage nehmen freitags an dem großen Festumzug durch die Straßen der geschmückten Stadt traditionell mittlerweile mehr als 3000 gewandete Bürger, sowie zahlreiche Schausteller und Freunde des Korn- und Hansemarktes teil.

Ein prachtvolles Bild, das von Jahr zu Jahr die Zuschauer mehr begeistert und in der Region und darüber hinaus seinesgleichen sucht. Auf dem großzügig angelegten Marktgelände im Herzen der Stadt, das durch zahlreiche historische Marktstände, Fahrgeschäfte sowie Verpflegungsstände mit Leben gefüllt ist, werden die Besucher in die ‚gute alte Zeit‘ versetzt, und können das bunte Markttreiben aktiv miterleben.

Alt und Jung wird animiert sich auf vielerlei Art und Weise kurzweilig am historischen Marktgeschehen zu beteiligen, wie z.B. durch Seife sieden, Kerzen ziehen, oder Brot auf traditionelle Art und Weise backen.

Nachdem 2020 der Markt aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen musste, findet am kommenden Wochenende die 20. Auflage des Korn- und Hansemarktes statt.

Freitag: Eintritt frei
Samstag, 10. Sept. und Sonntag, 11. Sept.
Erwachsene: 7 Euro
Menschen bis 15 Jahre: Eintritt frei
Menschen ab 16 Jahre: 3,00 €
Gruppen ab 20 Personen; 6,00 € pP


Foto: Kornundhansemarkt.de
Text: Korn- und Hansemarkt

Gestern Abend startete das 33. Musikfest Bremen rund um den illuminierten Bremer Marktplatz. In diesem Jahr bieten 42 Konzerte in „drei Wochen voll magischer Klänge!“ vom 20. August bis zum 10. September Künstler:innen von internationalem Rang ein Podium für ihre Interpretationen von Musik verschiedener Epochen und Genres an zahlreichen Spielstätten im Nordwesten.

Die Eröffnung „Eine große Nachtmusik“ präsentierte zum Auftakt mit einem aufregenden Mit- und Nebeneinander von Klassik, Jazz und Weltmusik einen repräsentativen Querschnitt des Festivalprogramms mit renommierten Stars und entdeckungswürdigen Newcomern. In neun Spielstätten gab es jeweils zwei zeitversetzte Konzerte à 45 Minuten mit Bergen Philharmonic Orchestra und Edward Gardner, die Nederlandse Bachvereniging, die Cappella Mariana, das delian::quartett & Ulrich Noethen, die Camerata RCO, das Capricornus Consort Basel, Rosie Frater-Taylor, das Hypnotic Brass Ensemble und das Babylon Orchestra.

In den folgenden Wochen folgen hochkarätige Darbietungen mit Kammermusik von Nicolas Altstaedt & Alexander Lonquich, ein Klavierabend mit Yulianna Avdeeva sowie das Festival-Debüt von Pablo Heras-Casado am Pult von Anima Eterna mit Bruckners Siebter. Philippe Jaroussky verschmilzt seinen Countertenor mit den Gitarrenklängen von Thibaut Garcia, und Bariton Georg Nigl kombiniert Lieder von Schubert und Beethoven mit einem Liedzyklus von Wolfgang Rihm. Jérémie Rhorer, Le Cercle de l’Harmonie und eine exquisite Gesangsbesetzung bieten Verdis „Rigoletto“ im Originalklang. Während Il Giardino Armonico mit Violinistin Patricia Kopatchinskaja Vivaldi in einen zeitgenössischen Bezug setzt, hebt Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen gleich zwei Werke von Fazıl Say aus der Taufe. Zum Abschlusskonzert in der Glocke kommen Robin Ticciati und das Chamber Orchestra of Europe, bevor mit Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble das Festival schließlich spektakulär Open Air auf dem Marktplatz ausklingt!

Neben dem Arp-Schnitger-Festival, das erneut das Orgelparadies rund um Bremen in den Fokus rückt, ist das Musikfest Bremen wieder mit Konzerten in Cloppenburg, Friesoythe, Jever, Löningen, Oldenburg, Sögel, Verden und eben Papenburg zu Gast.

Dort nämlich findet ein Orgelkonzert mit der Deutschen Kammerphilharmonie unter der Leitung von Tarmo Peltokoski statt, in dessen Mittelpunkt die Uraufführung des „Konzert für Trompete und Orgel“ op 98 von Fazıl Say statt. Der Komponist des Auftragswerks ist bekannt dafür, türkische Volksmusik in sinfonische Musik einzubinden. Fazıl Say selbst hat im Vorfeld allerdings nichts über seine Komposition verraten. Auch St.Antonius-Organist Christian Schmitt und Trompeter Matthias Höfs haben sie noch nicht endgültig geprobt. Aber liest man die Partitur, „hört“ man es ja im Kopf. „Es ist ein herausforderndes Stück, mit asymmetrischen Rhythmen wie dem 9/8-Takt, dem Aksak“, sagt St.Antonius-Organist Christian Schmitt. Aksak heißt auf Türkisch „hinken“ und ist ein Volkstanz-Rhythmus der Türkei und des Balkan. „Im Jazz würde man sagen: Groove“, meint Schmitt.

Das Werk wird auf der Walcker-Orgel in Papenburg uraufgeführt. Erst Anfang dieses Jahres erfuhr ich von der Walcker-Orgel in Papenburg. Als die renovierte Orgel in St. Bonifatius Lingen eingeweiht wurde, wurde die Walcker-Orgel nämlich als größte Orgel der kath. Diözese Osnabrück erwähnt.

Über ihre Geschichte habe ich dann Aufregendes erfahren. 75 Jahre hatte sie das Gelsenkirchener Hans-Sachs-Haus bereichert. Vom Essener Architekten Alfred Fischer errichtet ist das Gebäude eines der Wahrzeichen der Stadt.  Es handelt sich um eines der bedeutendsten Bauwerke der Moderne im Ruhrgebiet und ist im Lexikon der Weltarchitektur verzeichnet. Stilistisch ist es dem Backsteinexpressionismus zuzuordnen. Verwaltung, Läden, Bücherei, Büros, ein Café und ein 1.600 Menschen fassender Konzertsaal in einem Gebäude – auch dies war für die damalige Zeit revolutionär. Speziell für den Konzertsaal abgestimmt entstand die Kozertsaalorgel mit 92 Registernt. Das Orgelbauunternehmen Eberhard Friedrich Walcker & Cie. (Ludwigsburg) erbaute sie, das damals innovativste Unternehmen der Branche. 1927 eingeweiht, galt die Orgel von Anfang an als „Wunderorgel“, die die Ideen der – von Albert Schweitzer und Hans Henny Jahnn mit initiierten – Orgel-Reformbewegung umsetzte: An die Stelle des bis dato üblichen wuchtigen Romantik-Klangs trat nun die Klarheit des (Neo-)Barock.

Bis heute gilt diese Walcker-Orgel – das einzige erhaltene ­Exemplar dieser Größe der Weimarer Republik – als wichtigste Konzertsaalorgel hierzulande. Während des Zweiten Weltkriegs lagerte man die Orgel in Büren (bei Paderborn) ein, 1949 ging sie wieder in Betrieb. Später kam sie in Gelsenkirchen unter kulturlose politischen Räder, als das Hans-Sachs-Haus ganz von der Gelsenkirchener Stadtverwaltung übernommen wurde und man den Konzertsaal nich mehr brauchte und abriss. Schließlich verkaufte Gelsenkirchen diesen einzigartigen Kunstschatz für einen einzigen (symbolischen) Euro an die katholische St.-Antonius-Kirchengemeinde in Papenburg. Dort wurde sie sorgfältig wieder aufgebaut und vor einem Jahr am 9. September 2020 eingeweiht (mehr…). Und jetzt wird sie neuerlich durch die Uraufführung geadelt.

Musikfest Bremen
Premiere
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen , Leitung Tarmo Peltokoski
Christian Schmitt, Orgel, Matthias Höfs, Trompete
26781 Papenburg – St. Antonius Kirche, Kirchstr. 12
Sonntag, 28.08.22 – 19:00 Uhr

Tickets: € 35 / 28 / 22 (Ermäßigung 20%)
Tickets & Info  unter www.musikfest-bremen.de und
www.nordwest-ticket.de

Programm:
Ralph Vaughan Williams: Fantasia on a Theme by Thomas Tallis
Fazıl Say: Konzert für Trompete und Orgel op. 98 (Uraufführung)
Peteris Vasks: »Musica Dolorosa« für Streichorchester
Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Serenade für Streicher C-Dur op. 48

Lilablaue Nacht
La Signora
Frauenkabarett in Andervenne
Andervenne – Kirchstraße 15, Festzelt
Do, 18.08. + Fr 19.08.
Beginn 20 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr
Restkarten: 22 € (nur per Hotline, mehr…)

„Mädels, es geht wieder los! Organisiert Euch und kommt zur lilalauen Nacht nach Andervenne“

Endlich wieder und nun bereits zum 19. Mal ist es Zeit, Eure Lachmuskeln zu quälen!
Der rabenschwarze Humor der diesjährigen Kabarettistin  “La Signora” (Carmela De Feo) mit ihrem Programm “Allein unter Geiern” ist dafür genau richtig. Wer die Andervenner*innen (hab das mal gegendert!) kennt, versteht, warum diese Italienerin im Friedhofsmodernchic unbedingt in das Festzelt direkt neben der Kirche gehört. Ihre tödlichen Gags im schnoddrigen Ruhrpottslang pflastern nicht nur den Weg ins komödiantische Jenseits. „La Signora“ gehört zu denen, die nie eingeladen werden aber trotzdem überall dabei sind.

Und wenn Du meinst, das Leben verläuft in ruhigen Bahnen, kommt „La Signora“ Dich auf lahmem Gaul oder totem Esel besuchen und verbreitet mit ihrem irren Lachen und schrägen Tönen Chaos. Ja, Schicksal kann durchaus Spaß machen! Egal, was das Leben für Dich bereit hält, ob Lottogewinn oder Unfall, dank La Signora ist der Unterschied gar nicht sooooo groß!

Doch allen Geiern sollte klar sein: Um sich auf eine Henkersmahlzeit an diesem Abend zu freuen, braucht man schon eine ordentliche Portion Galgenhumor.

(Text: Theatergruppe Andervenne)

 

Trinity College Choir Cambridge
Lingen (Ems) – Bonifatius-Kirche, Burgstraße 21
Dienstag, 5. Juli, 19 Uhr

Karten 25 €, erm. 15 €

Einer der weltbesten Chöre, der Trinity College Choir aus Cambridge, tritt Dienstagabend unter Leitung von Stephen Layton in der Lingener St. Bonifatius auf. Es ist das Auftaktkonzert einer kleinen Tournee im Bistum Osnabrück. Der Chor wird ebenfalls im Osnabrücker Dom, in St. Johann, Bremen und in St. Anna Twistringen zu hören sein.

Der Ensemble besteht aus Sängerinnen und Sängern, die an der Universität Cambridge eine Vielzahl akademischer Fächer studieren. Tourneen führen den Chor durch ganz Großbritannien, ins europäische Ausland und nach Übersee. Der gemischte Chor wurde 1982 vom damaligen Organisten und Chordirektor Richard Marlow gegründet. 2006 übernahm Stephen Layton, Musikdirektor und Fellow des Trinity College Cambridge, die Leitung.

 

 

Duo Charade

11. Juni 2022

Haselünner Klosterkirchenkonzerte
Duo Charade
Haselünne – Klosterkirche
Sonntag, 12. Juni 2022  –  18 Uhr
Karten ab 15 Euro

Das Cymbal ist ein auf der ganzen Welt unter verschiedenen Namen bekanntes Instrument. In Deutschland prosaisch als Hackbrett bezeichnet kommt es aus dem Fernen Osten und verbreitete sich zunächst in Osteuropa. In Weißrussland entwickelte es sich zu einem Soloinstrument mit akademischer Ausbildung. Der trapezförmige Klangkörper ist mit chromatisch gestimmten Saiten bespannt, die mit Hämmerchen angeschlagen werden und eine silbrig – farbenreiche Klangqualität entfalten.

Mit atemberaubender Virtuosität gespielt, beherrscht Cymbalistin Irina Shilina ein breit gefasstes Repertoire europäischer Stilrichtungen von der Renaissance bis zur Moderne. Begleitet wird sie von Beate Ramisch, Klavier.

Programm:

E. Wanshura (18. Jahrh.) – Ouvertüre
W. Wojtik (*1975) Giga, Aquarelle (Cymbal Solo)
A. Vivaldi (1678–1741) aus „Vier Jahreszeiten“ „Sommer“, 3. Satz
F. Chopin (1810–1849) Walzer c-moll
S. Rachmaninow (1873–1943) Italienische Polka
Claude Debussy (1862–1918) „Clair de lune“
J. Brahms (1833–1897) Ungarischer Tanz Nr. 4
– Pause –
Avro Pärt (*1935) „Fratres“
Stavros Lantsias (*1966) „The Waltz oft the Eyes“
Arr. Irina Shilina Tangos aus Spanien, Griechenland und Russland
E. Séjourné (*1961) Improvisation
S. Prokofjeff (1891–1953) Serenade und Tanz aus dem Ballett „Romeo und Julia“
K. Jenkins (*1944) Adiemus, Palladio

Zucchini Sistaz

9. Juni 2022

Zucchini Sistaz
Tag am Meer

Freren, Ate Molkerei, Bahnhofstraße 79
Sa 11. Juni 2022  – 20 Uhr
Karten: 20 Euro – (VIP ab 18 Uhr mit + 18 Euro)

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Zucchini SistazSommer, Sonne, Swingmusik – mit ihrem neuen Programm ‚Tag am Meer‘ versprechen uns die Zucchini Sistaz eine kurzweilige Konzertreise gen Küste. Mit sirenenhaft anmutendem Satzgesang rudern die drei sonnigen Gemüter weit hinaus in die Gezeiten der Unterhaltungsmusik. Elegant und erfrischend tauchen die Ausnahme-Damen des deutschen Jazzschlagers nach der einen oder anderen musikalischen Perle, fischen im Grünen der Musikgeschichte und heben versunkene Schellack-Schätzchen.
Mit im Gepäck haben sie wie immer Gitarre, Kontrabass, Trompete und Kinkerlitzchen um ihren zeitgemäßen Sound im Stil der 20er-60er Jahre strandesgemäß wie anmutig selbst zu begleiten. Und geplaudert wird natürlich auch, so wie sich das für eine ordentliche Damenkapelle gehört: unterhaltsam, charmant und mit der gebührenden Umschweife!

Kenner und Liebhaber der gemüsikalischen Unterhaltungskunst kleiden sich mancherorts zum Konzertbesuch sogar in bekennendem Grün… das sehnsüchtig erwartete neue Programm bietet dazu wieder den passenden Anlass.
Denn ein ‚Tag am Meer‘ ist fast wie Ferien – Gesangsharmonien, in denen man baden möchte, die eine oder andere unvergessene Sehenswürdigkeit und die schönsten Ohrwürmer als Souvenirs machen den gemeinsamen Abend zu einem herausragendem Konzertereignis.

Die Zucchini Sistaz sind:
Tina ‚La‘ Werzinger – Gesang, Gitarre, Ukulele
Jule Balandat – Gesang, Kontrabass
Schnittchen Schnittker – Gesang, Gebläse und Kinkerlitzchen

AufTakt

18. Mai 2022

„AufTakt“
Das Handruper Gesangssextett
„The Way Old Friends Do“
Freren, Alte Molkerei Bahnhofstraße 79
Freitag, 20. Mai 2022,  20 Uhr
Eintritt: 12 Euro
Karten hier

auftaktMit dem Titel des Abba-Songs besinnt sich die Gruppe AufTakt aus Handrup auf jenes Beziehungsgefüge, das wir alle – zumal in Zeiten der Distanz und nach langer Pause auf vielen Feldern der Gemeinsamkeit –brauchen und das zugleich ein bedenkenswertes und dankenswertes Geschenk ist: Freundschaft. Der gehen die sechs Herren in Frack und Zylinder nach – in Wort und Bild und natürlich in alten und neuen Liedern – und das in der ganzen Bandbreite von der großen Ode an die Freude über die vielfältigen Formen der Freundschaft bis zu den kleinen Gewohnheiten des Alltags mit immer wieder auch witzigen Wendungen.

 

Michael Fitz

25. April 2022

Michael Fitz 03Kulturkreis impulse präsentiert:
Michael Fitz

„Da Mo (Der Mann)“
Freren – Alte Molkerei, Bahnhofstraße 79
Do 28. April 2022 – 20 Uhr
Karten: 20,- €
hier bestellbar

„Da Mo“..eigentlich kein so kompliziertes Thema, möchte man zumindest meinen. Männer, glaubt man im Allgemeinen, sind recht einfach gestrickt, klar und zielgerichtet orientiert und daher problemlos zufrieden zu stellen. Was Michael Fitz – eben auch ein solcher – alles in Wort und Musik zu diesem Thema einfällt, lässt auf einen selbstkritischen, wachsamen und vor allem unbestechlichen Geist schließen.

Theatergruppe Thuine
„De Sündenbuck“ – Plattdeutsches Lustspiel
Lingen (Ems) – Theater an der Wilhelmshöhe
Willy-Brandt-Ring 44
Sa., 02. Apr. 15:00
Sa., 02. Apr. 20:00
ausverkauft

Bauer Hansen hat seine liebe Not mit seinen beiden ungleichen Söhnen. Günther, ein Tunichtgut und Weiberheld, läuft jedem Rockzipfel nach, während sein Bruder Alex wegen seiner Gutmütigkeit oft ausgenutzt wird. Vor lauter Schüchternheit bemerkt Alex nicht einmal, wie sehr Nachbarstochter Karin ihm zugetan ist.

Ein von Günther verschuldeter nächtlicher Autounfall führt zu allerhand Verwechslungen und Turbulenzen bei Familie Hansen und ihren Nachbarn. Dass der durchtriebene Günther seinen Bruder überredet, die Schuld auf sich zu nehmen, verschlimmert die Sache noch und bringt Alex in arge Bedrängnis.

Das Stück bietet alles, was man von einem plattdeutschen Lustspiel erwartet: Wortwitz, Schwung, Spannung, Missverständnisse und Überraschungen. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz.

Use Bühnenbauer wöörn flietig. Aber wi willt nich to vull verroahn. Wes’d gespannt up Linge. Denn Oabend is utverkofft, för de Vörstellung üm 3 Uhr gifft noch genoog Karten. Also, rut ut’n Sessel un Karten koapen.

Der Reinerlös der Veranstaltung wird dem Ortsverband Lingen des Deutschen Kinderschutzbundes zur Verfügung gestellt.

Piano Pete Trio

12. November 2021

Piano Pete Trio
Lars Goebel, Alex Lex und Pete Budden
Freren – Alte Molkerei Bahnhofstr. 79
Samstag, 13.11. – 20 Uhr
Eintritt: 5 € [online bestellen]
Corona: 2 G

Was soll man in diesem kleinen Blog über die (über)regionale Musiklegende Pete Budden schreiben? Ihr kennt ihn und sein Facettenreichtum macht immer wieder Lust auf mehr.
Diesmal bringt Pete zwei hochkarätige Profis mit in die Alte Molkerei nach Freren: Am Schlagzeug Alex Lex, der in der Blues und Jazzwelt weit gereist ist und gerade für den German Blues Award vorgeschlagen wurde. Am Saxofon Lars Goebel, der in unterschiedlichsten Formationen unterwegs ist. Das Piano Pete Trio spielt bekannte Jazzstandards von Cole Porter über Frank Sinatra bis hin zu Louis Prima oder Nat King Cole.

Die Kulturkreis-impulse-Veranstaltung wird gefördert von