Seit nunmehr über 30 Jahren lockt der alle zwei Jahre stattfindende Historische Korn- und Hansemarkt aile begeisterte Besucher nach Haselünne, also in die Mauern der ältesten Stadt des Emslandes. Groß und Klein dürfen staunen und mitmachen. Denn der Korn- und Hansemarkt ist -neben dem Lingener Kivelingsfest- das beeindruckendste Volksfest im Emsland und weit darüber hinaus. Das Fest beginnt am Freitag, den 7. September und endet am Sonntag, 9. September. 

Zweieinhalb Tage beherrschen Burgmänner in malerischen Gewandungen, vornehme Bürger in historischen Trachten, Marketenderinnen, Handwerker und Landsknechte, Musikanten und Bänkelsänger die Straßen der Stadt. Es gibt Wein und Braunbier und allerlei leckeres zu essen.

Auf dem großzügig angelegten Marktgelände in der Innenstadt von Haselünne das von fahrenden Händlern, Krämern und Bauersleuten mit Leben gefüllt ist, wird den Besuchern neben buntem Markttreiben an über 200 Ständen altes Handwerk wie Besenbinden, Seifensieden, Brot backen wie in alten Zeiten, und vielerlei mehr gezeigt und zum Teil zum Mitmachen animiert.

Thema des diesjährigen 19. Korn-und Hansemarktes wird „Räuber, Halunken und Stroatekehrer“ sein, wo bestimmt auch so mancher Tagedieb in den Straßen der Stadt sein Unwesen treiben wird.

Hierzu passend wird während des Marktgeschehens dann auch wie zu alter Zeit Gericht gehalten. „Vollstreckt“ werden die Urteile direkt an einer in Deutschland einmaligen Wasserguillotine.

Zeitgleich mit dem 19. Korn- und Hansemarkt findet in diesem Jahr der „35. Westfälische Hansetag“ in Haselünne  statt und soll ein eigenes Areal im Marktgebiet besiedeln. Hierzu sind die Delegationen und Freunde der 49 (!) westfälischen Hansestädte eingeladen, um sich in Haselünne auszutauschen und ihre Hansestädte zu präsentieren, aber auch gemeinsam zu feiern.

Die Veranstalter schreiben: Seien Sie vom 07. – 09. September herzlich willkommen in der Korn-und Hansestadt Haselünne und lassen auch sie sich von einem authentisch wunderschönen Markt begeistern!

Freitags wird kein Eintritt genommen, samstags und sonntags kostet er regulär 7,-   pro Person. Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt, ab 16 Jahren kostet es 3,00 €, „historisch gewandete Personen“ zahlen ebenfalls nur 3,00 €. Mehr

Das Marktprogramm präsentieren die Veranstalter hier.

ps Man braucht kein gläubiger Mensch für die Frage zu sein, warum es bei diesem sonst so offenen, fröhlichen Volksfest nicht möglich war, wie bei den Märkten zuvor den Sonntagmorgen mit einem ökumenischen Gottesdienst zu beginnen. Nun gibt es also einen katholischen und einen evangelischen. Das ist blöd, kann aber meine Vorfreude auf dieses einzigartige Ereignis nicht wirklich trüben.

(Quelle PM, Foto: Korn- und Hansemarkt 2016 © kornundhansemarkt.de)

Ungleichbehandlung

13. August 2018

In einer Vorlage der Stadtverwaltung für die Ausschussberatung lese ich:

„Mit Schreiben vom 14.06.2018 hat der Landkreis Emsland mitgeteilt, dass ab 2018 ein jährlicher Pauschalzuschuss in Höhe von 25.000 € als Fördermittel für die Theaterförderung in Lingen zur Verfügung gestellt wird. Der jährliche Zuschuss wurde dabei von bisher 16.000 € um 9.000 € auf jetzt 25.000 € angehoben. Ab 2018 erhalten den Pauschalzuschuss von 25.000 € die Theatergemeinden Lingen (2.481 Abonnenten), Papenburg (919 Abonnenten), Meppen (750 Abonnenten) und Clemenswerth (381 Abonnenten) sowie die Freilichtbühnen in Ahmsen und Meppen. Weiterhin zahlt der Landkreis dem Kulturkreis Impulse und dem Heimathaus Twist je 12.000 €.

Der Fachbereich Kultur begleitet pro Jahr ca. 90 Kulturveranstaltungen (ohne Kultursommer und weitere Outdoor-Veranstaltungen) in den verschiedenen Kultureinrichtungen, schwerpunktmäßig im Theater an der Wilhelmshöhe, mit ca. 44.000 Besuchern, davon ca. 60 eigene Veranstaltungen und ca. 30 Vermietungen. Nicht dazu gehören die von der Stadt Lingen bezuschussten Kulturveranstaltungen der Lingener Vereine und Verbände, hier z. B. die Kinderreihe „Kiki & Pupps“ sowiedas Studioprogramm.“

Sögel bekommt also pro Abonnent etwa 60 Euro, Meppen etwa 35 Euro, Papenburg knapp 30 Euro, aber Lingen nur ganze 10 Euro. Die freien Träger in Lingen wie das Kulturforum St. Michael oder der Kunstverein für seine Musikreihe „Junge Virtuosen“ bekommen nichts.

Darin zeigt sich, so finde ich, eine -zurückhaltend formuliert- sehr bemerkenswerte Ungleichbehandlung. Sie wird noch größer, wenn man berücksichtigt, dass etwa in Meppen und Sögel der Landkreis auch noch alle Gebäudekosten trägt; denn Theater dort wird in (Schul-)Gebäuden des Landkreises gespielt.

Es wundert, weshalb sich die Stadt Lingen  und -vor allem-  ihre Kreistagsabgeordneten so etwas klaglos bieten lassen.

 

Modellflug-Nacht

5. August 2018

Modellflug-Nacht
des Modellflugclub MFC Phönix Lohne e.V

Auf Erden hier unten – im Himmel dort oben
Wietmarschen-Lohne,  Bergstraße,

Mi 8. August – ab 20 Uhr
Eintritt frei

Selten wird die Verbindung von Himmel und Erde so deutlich sichtbar wie beim Modellfliegen. Der Pilot bleibt mit der Fernbedienung am Boden stehen, während sich das Modellflugzeug frei wie ein Vogel durch den Himmel bewegt. Dieses unterhaltsame Schauspiel wollen die Aktiven des Moldellflugclub aus Lohne (Grafschaft Bentheim) in ihrer nächsten nAcht beobachten.

Rolf Becker und weitere Vereinsmitglieder vom Modellflugclub Phönix Lohne e.V. werden uns zunächst einige theoretische Grundlagen an verschiedenen Modellen erklären, ehe wir dann die Piloten mit ihren Fliegern in Aktion bestaunen dürfen! Die Teilnahme an der Veranstaltung, die bis etwa 22 Uhr dauern soll, ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

 

Volksliedersingen

3. Juli 2018

Volksliedersingen
Meppen – Herrenmühle

Heute – 19 Uhr
Eintritt frei:

Das Volksliedersingen findet in Meppen an der östlich vom Stadtzentrum gelegenen Herrenmühle (Foto; wikipedia) von Mai bis September an jedem ersten Dienstag im Monat statt. Es wird jeweils von einem Chor oder Singkreis unterstützt.

Veranstalter ist der Heimatverein Meppen. Er schreibt: „Seien Sie herzlich willkommen, einen wunderschönen Abend zu genießen, mitzusingen oder einfach nur zuzuhören. Da das Singen  unter der Remise der Herrenmühle – also nicht in einem geschlossenen Raum – stattfindet, denken Sie bitte an angemessene Kleidung.“

Grenzüberschreitend

28. Juni 2018

Das neue, grenzüberschreitende Projekt taNDem des INTERREG A Projekts „Kunstverbinding – Kunstverbindung“ findet im Jahr 2018 erstmalig statt und soll auch in den zwei folgenden Jahren durchgeführt werden. Das Kunstprojekt soll Künstler aus den Grenzregionen Nordrhein-Westfalen, Niedersachen, Gelderland und Overijssel zusammenführen und dazu beitragen, ein nachhaltiges deutsch-niederländisches Künstlernetzwerk aufzubauen.

Jedes Jahr soll ein Barcamp stattfinden, in dem sich niederländische und deutsche Künstler zusammenfinden, um Tandems zu bilden und gemeinsame Projekte zu entwickeln. Johan Godschalk von Cultuurmij Oost und Andre Sebastian vom Münsterland e.V. bilden das Tandem der inhaltlichen Projektleitung. Godschalk sieht in der Kunst und der Kultur „perfekte Brückenbauer, um Menschen über die Grenze hinweg miteinander zu verbinden“.

Das erste grenzüberschreitende Kunst- und Kulturbarcamp fand im vergangenen April im Kloster Bentlage in Rheine statt. Ungefähr 130 deutsche und niederländische Künstler haben teilgenommen, um mögliche Projektpartner aus dem Nachbarland zu finden und Tandems bilden zu können. Bei einem Barcamp gestalten die Teilnehmer das Programm selbst, es sei eine neue Art der Begegnung, so Andre Sebastian. Lediglich das Thema und der Veranstaltungsort seien von den Organisatoren festgelegt worden. Während des Barcamps fanden mehrere Sessions statt, bei denen die Teilnehmer Projektideen präsentieren oder zur Diskussion stellen konnten.

Die Überschrift des diesjährigen Themas lautet „Sehnsuchtsort Heimat – Wo fühle ich mich zuhause?“. Mögliche Themengebiete sind hierbei Migration und Flucht, doch die Künstler können selbst entscheiden, ob sie diese Themenideen aufgreifen möchten, oder sich einem anderen Aspekt des Themas Heimat widmen möchten. Im Jahr 2019 soll das Projekt unter dem Motto „Energie“ durchgeführt werden, im Jahr 2020  wird das Thema „Paradies“ lauten.

Nach dem Barcamp konnten die Künstler auf der Homepage des Projektes einen Projektantrag stellen. Hierbei mussten das Tandem festgelegt und die Projektidee beschrieben werden. Auch Künstler, die nicht am Barcamp teilgenommen hatten, konnten einen Projektantrag stellen. Die Tandems können eine maximale Förderung von 15.000 Euro für ihr Projekt erhalten. 36 Projektanträge wurden bis zur Deadline im Mai eingereicht. Am 13. Juni hat eine unabhängige Expertengruppe getagt und 15 Projekte ausgewählt, die eine Förderung erhalten. Zu den ausgewählten Projekten gehören ein Literatur-Karaoke-Taxi, Klangkunst jenseits der Grenze sowie Straßeninterviews und Workshops, die zu „Heimatfilmen“ verdichtet werden und eine multimediale Aufführung einer „Regionsoper“.

Weitere Informationen finden Sie unter www.tandemkunst.eu.
An dem Projekt taNDem beteiligen sich die EUREGIO, Cultuurmij Oost, Münsterland e.V., Emsländische Landschaft e.V., die Stadt Osnabrück, der Landkreis Osnabrück und die Provinzen Gelderland und Overijssel.

 

Quelle: NiederlandeNet.

Architekten, Theologen und andere Unterstützer setzen sich dafür ein, dass die nach Ende des Zweiten Weltkriegs gebauten Notkirchen des Architekten Otto Bartning in Hannover und an rund 100 anderen Orten Unesco-Welterbe werden.

Von Weitem sieht sie unscheinbar aus. Die Außenmauern der evangelischen St.-Petri-Kirche in Hannover-Döhren sind grau verputzt, auch die kleinen Kirchenfenster wirken schmucklos. Umso stärker hat der Architekt das Augenmerk auf das Innere gerichtet: Die Gemeinde rückt durch die Anordnung der Holzbänke nahe an den Altar.

Neben dem unverputzten Backstein dominiert Holz den Kirchenraum – 18 mächtige Holzstützen führen zum Holzdach. „Durch die sichtbare Holzbinderkonstruktion und das zeltartige Dach entsteht eine warme, beschützende Atmosphäre, die gerade zu Weihnachten eine besondere Wirkung entfaltet“, sagt Volker Gläntzer, Vorsitzender des Kirchenvorstandes. „Die Ausmauerungen aus rotem Backstein passen dazu farblich sehr gut und unterstützen den besinnlichen Charakter des Raumes.“

[…. weiter bei der taz]


Notkirchen von Otto Bartning finden sich in unserer Region:

Petruskirche, Bawinkel (gebaut 1950)

Erlöserkirche, Emsbüren-Leschede (1952)

Pauluskirche, Geeste-Dalum (1950, Foto)

Dreifaltigkeitskirche, Haselünne (1951)

St.-Johannes-Kirche, Neuenhaus (1950)

Martin-Luther-Haus, Nordhorn (1951)

Markuskirche, Sögel (1950)

St.-Lukas-Kirche, Werlte (1951)


Wer war Otto Bartning?
Der 1883 als jüngstes von fünf Kindern in Karlsruhe geborene Otto Bartning gehört zu den bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts. Wegweisend sind seine protestantische Kirchenbauten.  

„Glas, Stahl, Beton oder Holz – für Otto Bartning schlummerte in jedem Material eine „Geistigkeit“. Mit seinen Kirchenschöpfungen verfolgte der Architekt keinen geringeren Anspruch, als diese Geistigkeit in eine Form zu bringen, sie durch die Gestalt des Raumes wirken zu lassen.“ – analysiert die Zeitschrift Monumente der Deutschen Stiftung Umweltschutz.

Mit Rudolf Schwarz und Dominikus Böhm auf katholischer Seite gehört Otto Bartning auf protestantischer zu den bedeutenden Vertretern des modernen Kirchenbaus in der Weimarer Republik und nach 1945.

Nach seinen Plänen  wurden nach dem 2. Weltkrieg rund 100 seiner sogenannten Notkirchen errichtet wurden. Notkirche bedeutet dabei nicht Provisorium, sondern bezieht sich auf die Orientierungslosigkeit und Depression vieler Menschen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. 1950 wurde er zum Präsidenten des Bund Deutscher Architekten (BDA) gewählt.

Bartning starb 1959 in Darmstadt, wo sich auch das Otto-Bartning-Archiv befindet.

Mehr zum architektonischen Schaffen Otto Bartnings hier…

(Quellen taz, monumente-online, TU Darmstadt, Foto: TU Darmstadt; eine erste Version dieses Beitrags hab ich „upgedatez“ )

WDR Chamber Players

2. Juni 2018

Haselünner Klosterkirchenkonzerte:
WDR Chamber Players
mit Ye Wu und Andreea Florescu (Violine), Mischa Pfeiffer und Tomasz Neugebauer (Viola) und Susanne Eychmüller (Violoncello)
Haselünne – Klosterkirche
Sonntag, 3. Juni  – 18 Uhr
Karten: bis 15 €

„Homogenität im Klang, Farbigkeit im Ausdruck, Energie und Intensität – das ist es, was die WDR Chamber Players auszeichnet.
Für die fünf Musiker des WDR Sinfonieorchesters Köln erwies sich das klassische Streichquintett als ideale Formation, in der sich sinfonische Konzeption und kammermusikalische Intimität verbinden.
Die Kreativität und Fantasie des Ensembles speisen sich aus der jahrelangen kammermusikalischen Erfahrung der einzelnen Musiker, aber auch aus deren vielfältiger kultureller Identität.“

Programm
Anton Bruckner (1824-1896)
Intermezzo in d-Moll, WAB 113
W. A. Mozart (1756-1791)
Streichquintett in C-Dur, KV 515
-Pause-
Antonin Dvořák (1841-1904)
Streichquintett in Es-Dur, op. 97

Zu diesem Konzert gibt Herr Daniel Lösker um 17.15 Uhr eine Einführung.
Anreise hier. Quelle: PM

Hier das Quintetts mit einem früheren Programm:

Pasadena Roof Orchestra

27. März 2018

Pasadena Roof Orchestra
Freren – Alte Molkerei, Bahnhofstr. 79
Sa 14.04.2018 – 20 Uhr

Karten: 34 € (VVK)

Wenn es um authentische Swingmusik geht, ist und bleibt das Pasadena Roof Orchestra unerreicht. Ihre Konzerte beinhalten so berühmte Titel wie Puttin‘ on the Ritz, Sweet Georgia Brown, The Lullaby of Broadway ebenso wie beliebte Duke Ellington Nummern wie z. B. Black and Tan Fantasy oder Truckin. Dieser Konzertabend ist jedoch durch die charmanten und mit einer kräftigen Brise britischen Humors gewürzten Moderationen von Sänger und Bandleader Duncan Galloway weit davon entfernt, eine reine „Geschichtsstunde“ zu sein.
Jetzt legen die „Philharmoniker unter den Swing Musikern“ erstmals einen Zwischenstopp in Freren ein. Gönnen Sie sich zwei Stunden gute Laune!

http://www.pasadena-roof-orchestra.com/

Vor dem Konzert bietet der Kulturkreis impulse Kulinarisches und Kultur.

Erleben Sie vor dem Pasadena Roof Orchestra ein köstliches Essen und die Geselligkeit in unseren Räumlichkeiten. Ein ganz besonderes Angebot, das Sie für 18€ pro Person zusätzlich zu dieser Veranstaltungen buchen können. Info: 05902 93920 (Mo.-Fr. 8-12 Uhr) – info@impulse-freren.de

Steakhüfte vom Twist

13. März 2018

Heute geht’s um „Leckeressen“. Kennen Sie das Blog Urgeschmack von Felix Olschewski? 

Der Mann, auf dem Twist aufgewachsen und inzwischen wieder zurück gekehrt, ist nach eigenem Bekunden „freier Autor, Musiker und Reisender“. Er schreibt über Essen und Esskultur und ist sechsfacher Kochbuchautor. Seit 2009 hilft er mit der freien Internetseite urgeschmack.de täglich Tausenden Menschen auf dem Weg zu ihrer eigenen optimalen Ernährung. Olschewski sagt von sich: Ich liebe gutes Essen.

„Mit Urgeschmack möchte ich möglichst viele Menschen für eine schmackhafte, gesunde und nachhaltige Ernährung begeistern und ihnen helfen, ihre eigenen Ziele zu erreichen.

Jetzt hat er gerade drei Rezepte zur Steakhüfte veröffentlicht; Vegetarier müssen also tapfer sein. Das beste Fleisch aus Weidehaltung nützt nichts, wenn man nichts daraus zu kochen weiß. Soll es über Rinderfilet, Roastbeef und Rouladen hinausgehen, kennen viele Menschen keine passenden Rezepte. Anhand der Steakhüfte zeigt in diesem Video Helmut Backers vom Landgasthof Backers (Twist), wie viele Variationen sich ohne Mühe aus einem weniger bekannten Stück gewinnen lassen:

Zur Verfügung gestellt hat das Stück Steakhüfte Wolfgang Möllering vom Hof Möllering (Haselünne-Bückelte). Helmut Backers und Wolfgang Möllering waren bereits meine Interviewpartner in vorangegangenen Videos. Beide setzen sich ein für mehr Regionalität im Essen, für guten Geschmack und zugunsten besserer Bedingungen für Tiere und Menschen in der Landwirtschaft. Erwähnt wird daher auch der der Hof Fehnland Ziegenkäse aus Hebbelermeer 

Hier erfährt man mehr darüber:

Weidehaltung und Wertschätzung (Video)
Weidefleisch in Restaurants – Chancen und Herausforderungen (Video)

Das Blog Urgeschmack ist frei von Werbung. Auch dafür ist Olschewski verantwortlich und schreibt:. Gefällt Ihnen dieser Steak-Beitrag? Freuen Sie sich, etwas gelernt zu haben? Gründliche Recherche und Schreiben kosten Zeit. Ihre Unterstützung hilft beim Fortführen dieser Arbeit.

Weitere Ideen und Rezepte für gesundes Essen und zum Abnehmen finden Sie in Das Urgeschmack-Kochbuch: Jeden Tag gesund und lecker.

Chapeau Manouche

21. Februar 2018

Chapeau Manouche
Sinti swing aus Oldenburg
Freren – Alte Molkerei, Bahnhofstr. 79
Samstag, 24.02.2018 – 20 Uhr

Karten: 15 € (erm.: 12 € )

Chapeau Manouche lässt …Füße wippen, …Hüften wackeln, …Hände klatschen …Freude entstehen und Swing lebendig werden.. Zwei Gitarren, eine Geige und ein Kontrabass: In dieser für Jazzmusik ungewöhnlichen Instrumentation erklingt die Musik des Ensembles Chapeau Manouche.

Angelehnt an die Swingmusik Django Reinhardts der 20er und 30er Jahre umfasst das Repertoire der Band Chanson- und Swingklassiker dieser Zeit. Auch moderne Jazzstandards weiß die Gruppe zu interpretieren und lässt dabei die unterschiedlichen musikalischen Hintergründe der Bandmitglieder einfließen, um so zu einem unverkennbaren Klangbild zu finden.

Die Gitarristen Manolito Steinbach und Wilhelm Magnus verleihen mit ihrem energiegeladenen Rhythmus- und Solospiel dem Ensemble die charakteristische Prägung des Sintiswing. Die in der Jazzmusik selten zu hörende Geige – gespielt von Clemens Schneider – verfeinert den Klang der Oldenburger Gruppe, während Benjamin Bökesch mit seinem erdenden Bassspiel das Fundament dieser mitreißenden und lebensfrohen Swingmusik gießt.