Eichenprozessionsspinner

17. Juli 2018

DEK Lingen Eichenprozessionsspinner Rund an der Hälfte der Zugänge zum Leinpfad am Dortmund-Ems-Kanal in Lingen (Ems) wurden offenbar irgendwann die üblichen Schilder mit Warnschildern wegen des Eichenprozessionsspinners ergänzt. Den Nutzern des Leinpfads sind sie wegen ihrer unauffälligen Anordnung oft eher zufällig  und vor allem erst später aufgefallen.

Die direkten Anwohner des Dortmund-Ems-Kanals zB im Stadtteil Bögen haben erst gar keine Information bekommen. Dabei stand explizit in jeder Meldung über den Eichenprozessionsspinner, die man lesen konnte, dass die Allergiereaktionen auslösenden Härchen auch durch die Luft fliegen.

Also darf man fragen, wer informiert darüber so bescheiden-unzulänglich und vor allem so halbherzig?

 

FahrRad

16. Juli 2018

Der inhaltliche Stilstand in der kommunalen Politik unserer Stadt ist atemberaubend. Jetzt will die CDU die Öffnungszeiten der städtischen Parkhäuser verlängern. Wieder einmal kein Wort über das Radfahren. Fortschrittliche, nachhaltige Politik geht anders.  Hier ein Bericht auf Niederlande.Net über die Anstrengungen im Nachbarland.“

Die Niederlande sind als Fahrradland bekannt. Nun will NL-Staatssekretärin Stientje van Veldhoven in dieser Legislaturperiode erreichen, dass rund 200.000 Pendler nicht länger mit dem Auto, sondern mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Dabei liegt die durchschnittliche Distanz, die gependelt wird, zwischen 15 und 35 Kilometer. Wie will Staatssekretärin Van Veldhoven diese Anzahl an Pendlern dazu bringen, zukünftig mit dem Fahrrad zu fahren?

Im Koalitionsvertrag der niederländischen Regierungskoalition werden Van Veldhoven 100 Millionen Euro zugeteilt, die sie zu diesem Zweck einsetzen kann. Mit diesem Betrag will die Regierung Projekte unterstützen, die dafür sorgen sollen, dass mehr Arbeitnehmer mit dem Fahrrad pendeln. Bis zu 40 Prozent der Projektkosten sollen dabei von der niederländischen Regierung übernommen werden.

Allerdings hat das Auto besonders bei längeren Arbeitswegen einen Vorteil: Es ist schneller. Darum will van Veldhoven die bestehenden Fahrradwege kritisch analysieren und Möglichkeiten entwickeln, verzögernde Effekte zu reduzieren. Zu diesen zählen unter anderem unübersichtliche Kreuzungen, schlecht geschaltete Ampeln oder unsinnige Wegeführung.  So berichteten regionale Medien im letzten Jahr beispielsweise über eine Ampel in Enschede, an der Radfahrer oft sinnlos lang warten müssen.

Auch soll die Verbindung zwischen Öffentlichen Verkehrsmitteln und Fahrradfahren verbessert werden. Oft werden sogenannte Fahrradstationen an Bahnhöfen durch alte Fahrräder blockiert, die kaum öfter als ein oder zweimal in der Woche gebraucht werden. Durch eine sichere Abstellmöglichkeit für Fahrräder soll erreicht werden, dann Pendler auch mit ihren „normalen“ Fahrrädern zum Bahnhof fahren und nicht nur mit alten, kaputten Rädern, bei denen ein Diebstahl nicht schlimm wäre.

Darüber hinaus sollen Pendler einen Stoß in die richtige Richtung bekommen, in dem Erkenntnisse aus der Verhaltenspsychologie angewandt werden. Falls jemand bereits seit Jahren jeden Morgen mit dem Auto dieselbe Route zur Arbeit fährt, dann ist ein solches Verhalten schwer zu durchbrechen. Hier wiegt die Gewöhnung des Pendlers schwerer als andere Faktoren. Vor allem Menschen, die ihre Arbeitsstelle wechseln und eine neue Stelle anfangen, sollen daher dazu bewegt werden, mehr mit dem Fahrrad zu fahren. Es fällt leichter, sein Verhalten zu ändern, wenn man sowieso gezwungen ist, Teile seiner alten Routine zu durchbrechen.

Eine weitere Taktik, mit der Pendler dazu bewegt werden könnten, ihr Verhalten zu ändern, ist das Aufzeigen von Vorteilen, die das Fahrradfahren mit sich bringt. So reduziert Bewegung Stress und führt zu einer Abnahme der Krankentage. Das Unternehmen Douwe Egberts, das für seinen Kaffee bekannt ist, hat sogar Arbeitnehmern, die näher als 7.5 km an ihrem Arbeitsplatz in Utrecht wohnen, verboten, ihr Auto auf dem Firmengelände zu parken. Dadurch sollen mehr Arbeitnehmer stimuliert werden, mit dem Fahrrad zu kommen.

Auch der zunehmende Gebrauch von sogenannten E-Bikes kann die Zahl der Autopendler reduzieren.  So bekommen Mitarbeiter der Uniklinik Groningen bis zu 25 Prozent Rabatt beim Kauf eines E-Bikes. Auch stehen auf den Fahrradparkplätzen Ladestationen für E-Bikes zur Verfügung. Rund die Hälfte des Krankenhauspersonals kommt bereits mit dem Rad zur Arbeit, obwohl sie rund 20 km pendeln müssen.

Gegen den häufigen Regen während des Fahrradfahrens schützt übrigens ein von einem südniederländischen Unternehmen hergestellter Regenschirm, der fest auf E-Bikes montiert werden kann und laut dem Fietsersbond (deutsch „Fahrradverband“), der den Schirm bereits 2013 testete, sehr gut gegen Regen schützt.“

Aber wir wissen gemeinsam, dass Lingen zwar mal Teil der Niederlande war, aber seit 1702 nicht mehr ist. Trotzdem wäre es doch schön, endlich zu handeln und nicht nur unter Absingen von eigenkomponirten Lobeshymnen Konzepte zu beschließen aber dann untätig zu bleiben. Geld gäbe es ohne Ende:

So bekommen die deutschen Kommunen erneut Geld für ihre Maßnahmen für den Klimaschutz, berichtet das Deutsche Institut für Urbanistik

Seit dem 1. Juli und noch bis zum 30. September 2018 können Kommmunen, gemeinnützige Sportvereine, kommunale Unternehmen und andere lokal Aktive Fördergelder beantragen, um Klimaschutzprojekte umzusetzen. Gefördert werden beispielsweise strategische und investive Maßnahmen, wie der Austausch von herkömmlichen in LED-Leuchten oder die Schaffung von Radwegen.

Ermöglicht wird dies durch die Kommunalrichtlinie des Bundesumweltministeriums und die Nationale Klimaschutzinitiative.

Mit welchen Maßnamen hat sich da wohl die Stadt Lingen beworben?

Raten Sie mal!

FSL2018

14. Juli 2018

Ab Montag und in diesem Jahr zum 35. Mal treten die Lingener Senioren-Fußball-Teams an, um ihren Lingener Stadtmeister zu ermitteln. In der kommenden Woche richtet der SV Eintracht Schepsdorf 1968 e.V. das Turnier aus, der übrigens in diesem Jahr vom 17. bis 19. August sein 50-jähriges Bestehen feiert.

Los geht’s am Montag um 18 Uhr. Empfehlung an die Lingener Fußballfans: Nehmt das Fahrrad! Wer doch mit dem Kfz kommt, kann das Gefährt auf dem ehemaligen Bundeswehr-Sportplatz an der Straße zur sog. Panzerbrücke   abstellen, also auf dem Areal, das seit dem Abzug der Lingener Garnison leider vor sich hin gammelt.

Auch 2018 gibt es zwar ein gedrucktes Programmheft, doch zum ersten Mal seit gefühlt 15 Jahren keine eigene FSL-Internetseite. Die Schepsdorfer weichen stattdessen auf ihre Facebook- Seite und den NOZ-Ableger fupa aus.

Hier zum Ausschneiden–  der FSL-Spielplan 2018:

Vorrunde
Montag, 16. Juli

Gruppe A
VfB Lingen
SV Union Lohne 2
SG Bramsche

VfB Lingen – Lohne 18.00 Uhr
Lohne – Bramsche 19.15 Uhr
Bramsche – VfB Lingen 20.30 Uhr

Gruppe B
BV Clusorth-Bramhar
ASV Altenlingen
SuS Darme

Clusorth-Bramhar – Altenlingen 18.00 Uhr
Altenlingen – Darme 19.15 Uhr
Darme – Clusorth-Bramhar 20.30 Uhr

Dienstag, 17. Juli

Gruppe C
SV Eintracht Schepsdorf
SV Olympia Laxten
SC Baccum

Schepsdorf – Laxten 18.00 Uhr
Laxten – Baccum 19.15 Uhr
Baccum – Schepsdorf 20.30 Uhr

Gruppe D
RB Lingen
SV Holthausen-Biene
SV Voran Brögbern

RB Lingen -Holthausen-Biene 18.00 Uhr
Holthausen-Biene – Brögbern 19.15 Uhr
Brögbern – RB Lingen 20.30 Uhr

Viertelfinale
Mittwoch, 18. Juli

VF1: 1. Grp. A – 2. Grp. B 18.00 Uhr
VF2: 1. Grp. B – 2. Grp. A 19.45 Uhr

Donnerstag, 19. Juli

VF3: 1. Grp. C – 2. Grp. D 18.00 Uhr
VF4: 1. Grp. D – 2. Grp. C 19.45 Uhr

Halbfinale
Samstag, 21. Juli

HF1: Sieger VF1 – VF3 15.00 Uhr HF2: Sieger VF2 – VF4 17.00 Uhr

Finalspiele
Sonntag, 22. Juli

Spiel um Platz 3 14.00 Uhr
Endspiel 16.00 Uhr

Der blonde Bernd

13. Juli 2018

Da gibt es seit gestern einen aktuellen Beitrag im Deutschlandfunk Kultur über unseren blonden Bernd. Lies mal:

„Bernd Rosemeyer war ein populärer Rennfahrer. Aber er war auch SS-Hauptsturmführer. Nun will seine Heimatstadt Lingen mit einem Museum an den „blonden Bernd“ erinnern – eine umstrittene Ehrung.

„Pop-Star des Dritten Reiches“, „Vollgas-Virtuose“, „Draufgänger mit 545 PS“ – hier ist die Rede ist von Bernd Rosemeyer und so lauten die Überschriften, die man zu dem verstobenen Rennfahrer im Netz findet. Sein Name ist in Lingen zum Gesprächsstoff geworden, denn dem 1909 geborenen Rosemeyer soll ein privates Museum gewidmet werden.

Der Haken daran ist das Hakenkreuz, das seine Rennautos zierte. Und das Hakenkreuz wird bis heute mit ihm in Verbindung gebracht. „Wir sehen es als sehr problematisch an, für einen ehemaligen SS-Offizier, hier ein privates Museum zu errichten“, sagt Stefan Altmeppen, Erster Stadtrat Lingens. Rosemeyer trat – spätestens 1933 – freiwillig der SS bei. Für seine Siege im Autorennen wurde der „blonde Bernd“ zum „Hauptsturmführer“ ernannt. Schon damals polarisierte er. Umstritten ist er bis heute.

Hitler, Himmler und Göring kondolierten

Als Rosemeyer dann…“

[weiter bei Deutschlandfunk Kultur]

[Hören]

Drei

9. Juli 2018

Drei Tage war ich mal nicht zuhause. Da brennt Hagedorn ein weiteres Mal großfeuermäßig, die Polizei sperrt alles, gibt nach Stunden frei und erklärt sofort, dass -schwarze Brandwolken hin oder her- natürlich „zu keiner Zeit eine Gefährdung der Bevölkerung bestanden“ hat. So weit, so gelogen. Denn natürlich besteht immer eine Gefährdung der Bevölkerung, wenn es so brennt, wie bei Hagedorn allerdings macht es sich besser, wenn man dies einfach verneint. Jedenfalls weiß ich jetzt, weshalb das Unternehmen Hagedorn gegen die Ausweisung eines Wohngebietes diesseits der Ems auf den Flächen des ehemaligen Gemüsehofes Reiners Einwände hat. Die Firma hat an diesem Standort keine Zukunft, kommentiert Wilfried Roggendorf in der LT. Deshalb wollte der ehemalige OB Pott die Firma Hagedorn auch aussiedeln. Übrigens sind beide Schepsdorfer.

Dann gab es in diesen Tagen noch drei Zuschriften, die auch interessant sind. Erstens:

Hallo Robert,
Gibt es zu, Allo-Pflegeheim neue Informationen?
Vielleicht über das Gespräch der Firmenleitung mit unserem OB?
Gruß
Brigitte

und:

Hallo Robert,
wer ist denn für den Bau des Radweges westlich am Kanal Richtung Hanekenfähr verantwortlich? Der Radweg ist eine einzige Katastrophe😩

Die vielen spitzen Steine sind ein wahrer Reifenkiller! Es muss unbedingt Abhilfe geschaffen werden. Unser meistfotografierte Oberbürgermeister hätte da eine ehrenvolle Aufgabe 👍

Viele Grüße
Hacki

und drittens:

Sehr geehrter Herr Koop,

im Rathaus soll ein absolut seriöses Angebot vorliegen, das Dreifache für den Grund und Boden zu zahlen, der an einen niederländischen Investor für den Bau eines Fachmarktzentrums bei BvL zu einem Spottpreis verkauft werden soll. Dort sollen dann 150 Wohnungen gebaut werden. Weißt Du mehr?

Mit freundlichen Grüßen
Heinz

Ja, Freunde, Dann wollen mir mal…

Schöne Woche!

ps Verantwortlich für den reifenkillenden Radweg ist das Wasser- und Schifffahrtsamt in Meppen (heißt die Behörde noch so?), das am Dortmund-Ems-Kanal zwischen ESV-Ruderheim und der Brücke zum Alten Hafeneinen völligen Kahlschlag plant. Den Technokraten fällt auch niemand in den Arm. Schon gar nicht der amtierende Amtsträger.

 

 

Wer beim Bauern nebenan kauft, genießt ein besseres Leben. Schlank sein und gesund; ein gutes Auskommen haben und gute Nachbarschaft; die Geschicke der Gemeinschaft mitgestalten; der Natur und zugleich dem örtlichen Handel zur Blüte verhelfen: All das kann man vollbringen, wenn man beim Essen die richtige Wahl trifft. So bereichert das Essen aus der eigenen Region unsere Lebensqualität.

Studiengang Pflege

7. Juli 2018

Auch in diesem Semester haben die Studierenden des sechsten Semesters im dualen Studiengang Pflege wieder ein 10-wöchiges Praxisprojekt im In- oder im Ausland absolviert. Die zahlreichen  interessanten Ergebnisse ihrer Projekte stellen die Studierenden am Dienstag, 10. Juli, ab 13 Uhr und Mittwoch, 11. Juli, ab 9 Uhr im Gebäudeteil LK auf dem Campus Lingen (Foto lks) der Öffentlichkeit vor.

Vorgestellt werden durchweg anspruchsvolle Fachthemen wie etwa „Beziehungsgestaltung oder Beschäftigungsangebote bei Menschen mit Demenz“, „Rituale in einem Kinder- und Jugendhospiz“, „Nabelpflege bei Neugeborenen“, „Aufgaben einer akademisierten Pflegefachkraft in einem Familienzentrum im Brasilien“, „Kommunikationsmethoden bei Menschen mit geistiger Behinderung“, „Schulgesundheitspflege in Zypern oder in Finnland“, „Mundpflege bei Palliativpatienten“ sowie „Schmerz-Assessment bei sedierten Patienten“.

Die Organisatoren bitten Interessierte um eine Anmeldung bei Isabel Alsmann per E-Mail unter i.alsmann(at)hs-osnabrueck.de bzw. telefonisch unter 0591 8009-8726
weitere Informationen hier
(Quelle: PM, Foto: Campus Lingen(Halle 1 der Hochschule Osnabrück, © milanpaul via flickr)

Body & Soul

6. Juli 2018

„Body & Soul“
Nordhorn – Stadtpark, Ölmühlensteg 17

Samstag, 7. Juli – 19.30 Uhr
Eintritt: frei

Freundinnen und Freunde von emotionalem und energiegeladenem Singer/Songwriter-Pop im Stil von Ed Sheeran, Jason Mraz oder John Legend dürfen sich auf das Duo „Body & Soul“ freuen. Der Name des Duos weckt Assoziationen: Die Harmonie von Körper und Geist, die Balance zwischen Verstand und Gefühlswelt. Nicht ohne Grund haben der niederländische Sänger Mark Stouwdam und der Gitarrist Peter Schilmöller somit „Body & Soul“ als Namen für ihr Duo gewählt. Das gemeinsame Studium an der Musikhochschule Enschede (NL) hat sie bereits zusammen geschweißt. Ihr purer, ehrlicher und zugleich auch zerbrechlicher Sound aus Stimme und Akustikgitarre ist ihr Markenzeichen.
„Body & Soul“ bietet ein musikalisch ausgesprochen spannendes Programm mit vielfältigen Songs aus Pop, Jazz und Kabarett. Es verspricht, ein runder, zuckersüß-harmonischer Abend rund um die Konzertmuschel im Nordhorner Stadtpark zu werden.

 

pURPLE rHINO

5. Juli 2018

Lingen Volume 11:
pURPLE rHINO
Lingen (Ems)-Bramsche – Bul Bar & Lounge, Mundersumer Str. 6
Sa, 7. Juli – 20 Uhr

Eintritt: ?

Purple Rhino. Der Name ist Programm. Was klingt wie eine Mischung aus längst vergangenen Zeiten, einem vielversprechenden Potenzmittel sowie verschiedenen fraglichen Seiten, ist eben genau das: Jung, frisch, retro, sexy und hart.
Geprägt durch das jahrelange Verzehren internationaler und aktueller Indierock Mucke, die Gewissheit in dieser Gegend ohne eine eigene Band vor die Hunde zu gehen und durch die Liebe zu englischen und amerikanischen Klassikern wie Led Zeppelin, The Who, Guns ‚N‘ Roses und Pink Floyd finden die drei jungen Musiker in rasanter Geschwindigkeit ihren eigenen Sound und liefern fortan mitreißende Konzerte ab.
Überflüssig zu sagen, dass es in ihren Songs und Texten umso unwichtige Dinge wie Freundschaft, Party, Liebe, Hass und Frieden geht. Muss wohl an ihrem Alter und der aktuellen Weltlage liegen.
Purple Rhino veröffentlicht 2018 ihr Debütalbum „Greatest Hits“ mit 13 Songs.

(Text: PM)

Volksliedersingen

3. Juli 2018

Volksliedersingen
Meppen – Herrenmühle

Heute – 19 Uhr
Eintritt frei:

Das Volksliedersingen findet in Meppen an der östlich vom Stadtzentrum gelegenen Herrenmühle (Foto; wikipedia) von Mai bis September an jedem ersten Dienstag im Monat statt. Es wird jeweils von einem Chor oder Singkreis unterstützt.

Veranstalter ist der Heimatverein Meppen. Er schreibt: „Seien Sie herzlich willkommen, einen wunderschönen Abend zu genießen, mitzusingen oder einfach nur zuzuhören. Da das Singen  unter der Remise der Herrenmühle – also nicht in einem geschlossenen Raum – stattfindet, denken Sie bitte an angemessene Kleidung.“