Livio Gianola

15. September 2021

Livio Gianola
Flamenco in der Emsphilharmonie
Lingen (Ems) – Falkenstraße 17, bei Familie Löning
Samstag, 18. September 2021 – 19:00 Uhr und 20.30 Uhr

Eintritt: frei; eine Spende in die aufgestellte „Künstlersozialkanne“ wird erbeten.
Corona: 3G-Regeln

Eine frühzeitige Anmeldung ist sehr wünschenswert: hauskonzerte(at)emsphilharmonie.de

Livio Gianola spielt nicht nur fabelhaft auf seiner 8!!-saitigen Gitarre, er komponiert auch. Er ist der einzige nicht-spanische Gitarrist, der Flamenco-Musik für das renommierte Ballet Nacional de España geschrieben hat. Seine Werke erklangen weltweit in den renommiertesten Spielstätten: dem Concertgebouw in Amsterdam, dem Théâtre des Champs-Élysées in Paris, dem Teatro de la Zarzuela in Madrid, der Lope de Vega in Sevilla, dem Bunka Kaikan in Tokio, dem Teatro Colon in Buenos Aires, dem Großen Theater in Shanghai und dem Akropolis-Theater in Athen.
Als Solist und in verschiedenen Formationen nimmt er an wichtigen Veranstaltungen teil wie dem „Sopot Classic Festival“ in Polen, der „Biennale de Flamenco“ in Sevilla und dem „Festival von Sanremo“ und tritt in verschiedenen Fernsehsendungen für RAI 1, RAI 3 (Italien), RTSI (Schweiz), TVE (Spanien), VPRO (Niederlande), TVP (Polen) auf.
Er schrieb Musik für Film und Theater, die auf dem Filmfestival von Rimini (1998) und dem Mediterranean Film Fest in Syrakus (2018) ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus komponierte er auch größere Werke im klassischen Bereich, darunter das „Concierto para un alma noble“ für Gitarre und Orchester (2018) und die „Suite del Levantino“ (2003) für das gleiche Besetzung.
Livio Guanola veröffentlichte verschiedene Sammlungen von Studien und Übungen für klassische und Flamencogitarre und andere Kompositionen.
Es erschienen von ihm bislang fünf CDs mit den Titeln „Sombra“ (2001), „Bohemio“ (2009), „Otro Sitio“ (2014), „Solo a Poniente“ (2016) und „Ottocorde“ (2019).
Derzeit ist er damit beschäftigt, seine sechste CD seiner eigenen Gitarren- und Orchesterkompositionen zu machen.

Das Ende

13. September 2021

60 Jahre lang bin ich an Kommunalwahlabenden nicht ins Bett gegangen, ohne  das vorläufige Endergebnis zu kennen. Aber heute mach ich das um 2 Uhr in der Früh, weil ich nur noch müde bin. 50 der 51 Lingener Wahlbezirke sind ausgezählt. Es fehlen noch die Briefwahlstimmen aus dem Wahlbereich IV (Innenstadt, Reuschberge, Galgenesch). Sie werden das Ergebnis nicht mehr entscheidend beeinflussen. Die letzten Stunden waren besonders spannend, als das 42. Mandat im Stadtrat zwischen CDU, FDP und Grünen wechselte. Es ist jetzt nach meinem Eindruck jetzt um 2.00 Uhr fest bei den Grünen.

Gestern Abend haben wir damit das Ende der absoluten Mehrheit der Lingener CDU im Stadtrat erlebt. Nach 70 Jahren. Das ist keine Kleinigkeit sondern ein lokalpolitisches Erdbeben; denn die bisherige Ratsmehrheit hat trotz aller Netzwerke und allen schwarzen Filzes im Stadtrat vier Sitze verloren und jetzt noch 20 Sitze (von 42), auch die SPD hat ein Mandat weniger als 2016 und jetzt acht. Neu im Stadtrat ist die linke FWL mit einem Sitz. Unsere BürgerNahen sind mit vier Mandaten gleich geblieben; die BN-Wahlkampfcrew meinte zwar, dies sei mit Blick auf die alles überlagernde Bundestagswahl ein Erfolg. Ich hätte mir allerdings mehr erwünscht.

Klarer Gewinner der Lingener Kommunalwahl sind die Grünen, die die Zahl ihrer Mandate von drei auf sechs verdoppeln konnten. Die Grünen sind außerdem auch mit zwei Frauen aus Lingen im emsländischen Kreistag vertreten und damit so stark wie die SPD; die FDP konnte ein Kreistagsmandat erringen; die CDU hat fünf Mandate im Kreistag, eines weniger als bisher.

Auch im Ortsrat Laxten hat die CDU ihre Mehrheit verloren und dort nur noch 6 von 13 Sitzen. Man darf gespannt sen, ob SPD, Grüne, BN und FDP sich zusammenraufen, gemeinsam einen Ortsbürgermeister (m/w/d) in das Amt zu wählen, der nicht der CDU angehört; das wäre eine Wahl gegen den bisher alles dominierenden Alleinvertretungsanspruch der CDU.

Update:
Das vorläufige Endergebnis kam dann heute Nacht um 02:53 Uhr.

CDU 48,2%, SPD 19,2%, Grüne 13,3%, BN 9,0 %, FDP 8,1%, Die Partei 0,8%, FWL 1,4%. (Ich habe die Zahlen gerundet).

Das entspricht folgenden 42 Sitzen
CDU: 20, SPD: 8, Grüne: 6, BN: 4, FDP 3, FWL: 1

Gewählt wurden:
CDU Koopmann, Martin,
CDU Hartke, Werner,
CDU Heskamp, Josef,
CDU Neerschulte, Hubert,
CDU Schonhoff, Manfred,
CDU Wilbers, Thomas ,
CDU Schulte, Ulrike,
CDU Schwarz, Karl-Heinz
CDU Fühner, Christian
CDU Gebbeken, Hermann
CDU Niemeyer, Florian
CDU Wintermann, Annette
CDU Reppien, Günter
CDU Hilling, Uwe
CDU Niehus, Heinz
CDU Vehring, Irene
CDU Roth, Björn
CDU Heskamp, Stefan
CDU Herbrüggen, Jürgen
SPD Schockemöhle, Niels
SPD Wittler, Stefan
SPD Scholz, Hannelore
SPD Wiegmann, Hermann Otto
SPD Primke, Sandra
SPD Kröger, Andreas
SPD Dr. Bendick, Bernhard
SPD Schütte, Jens-Uwe
GRÜNE Lobenberg, Christina
GRÜNE Schleicher-Deis, Olesa
GRÜNE Kühle, Thomas
GRÜNE Pellny, Martina
GRÜNE Meinert, Claudia
GRÜNE Rehnen, Heiner
BN Freckmann, Nils
BN Koop, Robert
BN Riße, Marc
BN Koop, Bernd
FDP Altmeppen, Peter
FDP Meyer, Dirk
FDP Beeck, Jens
FWL Frank, Farid

(Fettdruck: Wiederwahl)

Neun Mitglieder des Rates sind Frauen (CDU: 3, SPD 2, Grüne 4). Dies ist eine ausgesprochen schlechte Entwicklung.

Peter pflanzt

9. September 2021

Als BN-Ortsratskandidat Stefan Silies in sonntäglicher Frühschicht Geld verdienen musste und die KAB Darme Mitte August eine Podiumsdiskussion veranstaltete, fuhr Peter Musekamp hin. Der aus dem Kabelsender EmsTV bekannte Gärtnermeister kandidiert auf Platz 1 für unsere unabhängige Wählergemeinschaft „Die BürgerNahen“ im Lingener Wahlbereich I. Das sind die ehemaligen, vor Jahrzehnten zu Lingen gekommenen Gemeinden Schepsdorf, Darme und Bramsche. Allerdings wurde Peter dort nicht aufs KAB-Podium gelassen, weil er „nicht in Darme wohnt“. Auf dem Podium saßen dann nur CDU-Kandidaten und der aufrechte SPD-Mann Georg Thole, der etwas verloren wirkte.

Am selben Sonntagvormittag diskutierte auch die KAB in Holthausen/Biene („Politischer Frühschoppen“). Dort treten, wenn ich es richtig mitbekommen habe, erstmals seit 75 Jahren keine SPD-Leute mehr an. Neben dem FDP-Vertreter Dirk Meyer und unserem „Die BürgerNahen“-Neuling Manfred Kunst platzierten die KAB-Jünger trotzdem zwei (!) SPD-Leute aus einem Nachbarortsteil auf dem Podium und dann -Achtung!- vier (!) CDU-Leute: jeweils eine/n für Ortsrat, Stadtrat, Kreistag und „unseren Landtagsabgeordneten Christian Fühner“. Bei so viel Demokratie á la KAB bin ich dann auch irgendwie sprachlos. Vor allem: Sie merken es nicht mal.

Hier Peter Musekamps Video. Er pflanzt. Das ist besser und vor allem nachhaltiger als KAB-Wahlkampf für die CDU.

Lieber Herr Koop,

8. September 2021

Lieber Herr Koop,

wie Sie vielleicht bemerkt haben, hat die LT diesen Leserbrief nicht abgedruckt. Auf Rückfrage an Herrn Pertz hat dieser nicht reagiert. Wenn Sie Lust dazu haben, können Sie gern nachhaken. Ich finde, man darf der LT dies nicht durchgehen lassen. Zumal andere Mitstreiter/innen schon oft ähnliche Erfahrungen machen mussten.

Freundliche Grüße

Ihr

Christoph Frilling

Da kann geholfen werden. Gern: 

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte um Veröffentlichung folgenden Leserbriefs:

Der Name Rosemeyer-Straße ist inakzeptabel

Nicht nur in Lingen wird über die Umbenennung von Straßen debattiert, die den Namen eines Nationalsozialisten tragen. Diese Diskussionen sind begrüßenswert, sie beleben die politische Kultur und schärfen unsere Wachsamkeit gegenüber dem Neonazismus.

Einen „Fall“ möchte ich hervorheben: In Ingolstadt sollte auf Antrag mehrerer Parteien der Name Ewald Kluge aus dem Stadtbild verschwinden. Kluge galt seinerzeit als der beste Motorradrennfahrer der Welt, aber er war Mitglied des NSKK (Nationalsozialistisches Kraftfahrer Korps) und fuhr wohl auch zuweilen mit Hakenkreuzarmbinde.

Nun meldete sich ein Jürgen Ehrhard im Auftrag der „Freunde des Historischen Motorradrennsports Ewald Kluge Weixdorf e.V. Dresden“ zu Wort. Der Name Ewald-Kluge-Straße müsse bleiben, so Erhard, denn „ohne ein Minimum an geforderter politischer Anpassung (…) ging es für Spitzensportler im Dritten Reich einfach nicht“, argumentierte er in einem Leserbrief im „Donaukurier“ (Nr. 177, 2021).

Doch dann trifft er eine feine Unterscheidung: „Anders kann man die Benennung einer Straße in Lingen nach dem Auto-Rennfahrer Bernd Rosemeyer beurteilen.“  Dieser sei „ohne Druck“ der SS beigetreten und „brachte es dort bis zum Hauptsturmführer“. Dies hätte er nicht nötig gehabt, so Erhard weiter, denn eine Mitgliedschaft im NSKK wäre ausreichend gewesen.  „Dies unterscheidet ihn von Ewald Kluge.“

Ich persönlich teile diese Unterscheidung zwischen „Nazis-light“ – wie womöglich dem Motorradfahrer Ewald Kluge –  und  SS-Männern wie Rosemeyer nicht. Beide haben im Straßenbild einer deutschen Stadt nichts zu suchen. Bemerkenswert ist jedoch, dass selbst unter den Gegnern von Straßenumbenennungen wie den „Freunden des Historischen Motorradrennsports“ Einigkeit darüber besteht, dass speziell ein Bernd Rosemeyer als Namensgeber für eine Straße untragbar ist.

Christoph Frilling
Georgstraße 66
49809 Lingen

Blau

7. September 2021

Alle blau oder was? So klapp’s auch mit dem Bücherkauf, lese ich bei Notes of Berlin. Bei der Gelegenheit grüße ich herzlich in die Clubstraße.

Erst reden, dann machen

5. September 2021

Im Lingener Ortsteil Altenlingen wird gerade großflächig damit geworden, nicht zu reden sondern zu machen. Ortsratsmitglied Andre Schoo (BN) hat da eine ganz andere Meinung:

Raffis Übergabe

4. September 2021

Heute, am 4. September 2021 serviert Rafael Kurella, allseits bekannt als Raffi, Cocktails, Wein, Bier und anderes im Butchers in der Schlachterstraße. Das Besondere: Es ist Raffis letzte Samstagsschicht im Butchers. Die beste Lingener Bar lädt daher ein: „Kommt rum und stoßt auf ein (vorerst) letztes Gläschen und Pläuschchen an.“
Der Duisburger Rafael Kurella verlässt Lingen. Er glänzte bei Markus Quadts Corona-Biertasting-Übertragungen und streute zwischendrin einige unvergessene Gin-Verkostungen ein. Unvergessen seine Sockengeschichte: Raffi wurde während einer Übertragung auf das Thema Socken angesprochen. Also beschloss die Crew, Socken zu produzieren. „300 Paar haben wir davon verkauft, hat Markus Quadt errechnet.“
Jetzt also zieht Kult-Raffi nach Hamburg und wird dort ab Mitte September im The Chug Club feine Drinks servieren. Das Lokal in der Taubenstraße in St. Pauli kennen die Freunde des Butchers aus den digitalen Gin Tastings und vom hervorragenden Lupita Margarita, den man auch auf der Lingener Barkarte findet.
Also: Raffis letzte Schicht ist heute am 4. September. Ab 19h bis open end. Keine Reservierungen.

Räuberhände

3. September 2021

Mit „Räuberhände“ hat Regisseur Ilker Çatak den Erfolgsroman von Finn-Ole Heinrich verfilmt. Das Buch avancierte nach seiner Erstveröffentlichung 2007 zum Beststeller, gilt heute in vielen deutschen Schulen als Pflichtlektüre und wurde in seiner Bühnenfassung am Hamburger Thalia Theater bereits über 100 mal aufgeführt. Jetzt ist daraus ein gelungener Coming-of-Age-Film gedreht. Darin überzeugen nicht nur die Schauspieler, sondern auch große Themen werden angepackt. Das kann deutsches Kino. 

Janik und Samu sind seit Kindheitstagen beste Freunde und stehen kurz vor dem Abitur. Danach geht es zusammen in die Türkei, wo Samu hofft, seinen biologischen Vater zu treffen.

Das ist der Plan und davon kann die beiden nichts abbringen, weder Janiks Freundin noch die Eltern. Kurz vor der Abfahrt wird die Freundschaft der beiden durch eine sexuelle Eskapade Janiks im Rausch ernsthaft belastet.

Die Verfilmung des Romans „Räuberhände“ überzeugt durch die beiden natürlichen, jungen Hauptdarsteller und das gesamte Schauspielerensemble. Die etwas komplexere Coming-of-Age Geschichte unter zwei besten Freunden unterhält durch lebensnahe Dialoge und eine sehr mobile, fließende Kamera von Judith Kaufmann.

DLF Kultur schreibt:

„Ein ebenso kraftvoller wie sinnlicher Film um zwei große Jungs, die sich von ihren Elternhäusern abkapseln, aber nicht sofort erwachsen werden möchten. Dabei schwingt auch eine dramatische Komponente um Samuels Mutter mit, die Alkoholikerin ist, ihren Sohn durchaus liebt, aber von ihm auch immer wieder auf Distanz gehalten wird.

Und so sieht man endlich einmal eine deutsche Produktion, die ebenso spielerisch wie ernsthaft Themen wie das Erwachsenwerden, Migration, soziale Kluft und die Lust auf das Leben mit allen Irrungen überzeugend in großartige Kinobilder verpackt.“

Der Film läuft seit Donnerstag in Münster und Oldenburg, aber ich habe wirklich keine Ahnung, wann der Streifen in ein Lingener Kino kommt. Vielleicht kann Tobi Mielke, Macher des Centralkinos, uns das verraten…

 

7. Lingener Bierkultur

3. September 2021

7. Lingener Bier Kultur
Das Festival im Emsland zu Brauhandwerk, Bier und Genuss
mit BrewDog (Berlin), Brauhaus Riegele (Augsburg), Emsländer Brauhaus (Lünne),
Hanscraft & Co. (Aschaffenburg), Kraft Bräu (Trier), Kehrwieder Kreativbrauerei (Hamburg), Lemke Berlin (Berlin), FrauGruber (Augsburg), Mashsee Brauerei (Hannover), Mein Sudhaus (Königswinter), Munich Brew Mafia (München),
Pinkus Müller (Münster), Superfreunde (Berlin), ÜberQuell (Hamburg),
Wildwuchs (Hamburg)

Lingen (Ems) –  Universitätsplatz
Freitag, 03. und Samstag, 04. September 2021 – jeweils 17 – 24 Uhr
Eintritt 10 Euro  (in bar)  Dafür gibt es das aktuelle LBK 2021 Glas und eine Dose des Festivals Biers (FrauGruber). „Haltet also eines der „3G“ und 10 Euro in bar bereit. Wir versuchen den Einlass so sicher und schnell als möglich zu organisieren.“

Unsere Küchenmannschaft der Alten Posthalterei und der Sieben werden Euch wieder mit Leckereien überraschen.

Musik an beiden Tagen: Die Bako-Brothers & Friends sorgen für bestes Festivalfeeling.

„Wir möchten keinerlei Diskussionen. Wir nehmen die aktuellen Situation erst und werden alle Auflagen ausnahmslos umsetzen: Am Eingang müsst Ihr nachweisen, dass ihr Geimpft, Genesen oder negativ Getestet (24 Std.) seid. Zusätzlich müsst Ihr Euch bei der Luca oder Corona App digital registrieren. Es wird keine Ausnahmen geben. Wer sich nicht an die Regeln hält wird gar nicht erst auf das Gelände gelassen bzw. wird sofort des Platzes verwiesen.

Es werden nur eine gewisse Anzahl an Gästen auf dem Platz erlaubt sein. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Es wird KEINE Reservierungen, Anmeldungen oder ähnliches geben. Also seid pünktlich und wartet lieb und rücksichtsvoll in der Schlange.
ACHTUNG: Es wird NICHT möglich sein am Anfang Karten zu besorgen und dann später wieder zu kommen! Wir wollen einen fairen Ablauf für alle.

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TERMIN & AUSSICHT
Wir wollen den „Kleinen“ eine Plattform bieten und auf Fernsehbiere an diesem Wochenende verzichten. Wir möchten unsere Plattform für gutes handwerklich gemachte Biere bewahren und ganz behutsam verbessern und Euch noch mehr Lebensfreude schenken. Kleine und mitelständische Brauereien kommen zu uns nach Lingen und wollen Euch mit Ihren Bieren begeistern.
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Wir wollen eine entspanntes Wochenende verbringen ohne harten Alkohol. Junggesellenabschiede sind deshalb NICHT erwünscht. Kommt gerne OHNE “Lustige Verkleidung” und “Bauchladen”.
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(Quelle: PM Alte Posthalterei)

Heute…

2. September 2021

…fängt das neue Schuljahr an (und geht bis zum 13.Juli 2022).
Also wie Tallheights, die ich hier schon mehrmals gefeiert habe, singen:
„Learn again“.

ps Für alle Schüler*innen,Lehrer*innen und Eltern

Herbstferien 2021 Mo 18.10. – Fr 29.10.
Weihnachtsferien 2021 Do 23.12. – Fr 07.01.
Winterferien 2022 Mo 31.01. – Di 01.02.
Osterferien 2022 Mo 04.04. – Di 19.04.
Pfingstferien 2022 Fr 27.05. – Di 07.06.
Sommerferien 2022 Do 14.07. – Mi 24.08.