Tennis Ball

17. Januar 2022

Am Wochenende ging es vor allem auch um einen Tennisspieler. Das war gleichermaßen lehrreich wie -offen gesagt- unwichtig. Ronny Knaak schrieb Samstag zu dessen Spielball ganz richtig: „Ich habe bis eben nie darüber nachgedacht, ob irgendwo auf der Welt Tennisbälle heute noch in Handarbeit gemacht werden und hätte das wohl auch eher ausgeschlossen. Das aber wäre falsch, denn zumindest in einer Fabrik in Pakistan macht man die Filzmurmeln mit der Hilfe von offenbar ziemlich alten Maschinen weitestgehend mit den Händen und das sieht nicht nach einer sonderlich komfortablen Arbeit aus. Im Gegenteil.“

 

Hawk

8. Januar 2022

„When I found the bird, it could not budge. It was a hawk. The claws and paws of a bird predator are entangled in nets. I had to try to rescue the bird from captivity. In less than five minutes, the bird was free.“

„Pop Around the Clock“ – zum 20. Mal mit Live-Konzerten ins neue Jahr. Ab Silvester früh 5.45 Uhr.

Pop Around the Clock feiert Geburtstag: Im Mittelpunkt der Jubiläumsausgabe stehen Konzerte der Rolling Stones in Erinnerung an den verstorbenen Charlie Watts, die Blues-Produktionen von Joe Bonamassa und Eric Clapton, Konzerte von Simply Red und den Pet Shop Boys, Pop-Shows von Kylie Minogue, Christina Aguilera, P!nk, Dua Lipa und Coldplay sowie Inszenierungen von Lindemann und Depeche Mode. Auch die Singer-Songwriter Bruce Springsteen, Joan Armatrading und Billy Joel zeigen, was sie können.

Als 3sat-Thementag im Fernsehen bietet „Pop Around the Clock“ 24 Stunden Musik am Stück, jeweils von 6 Uhr bis 6 Uhr. In der 3sat-Mediathek stehen die Konzerte zur zeitunabhängigen Nutzung als Videos on Demand (VoD) bereit (sofern keine FSK-Beschränkung vorliegt). Hier prägt das Label den Bereich Musik stärker als bisher: zusätzlich zu den Konzerten des Thementages werden ausgewählte Musikvideos und die Musik-Einbringungen der 3sat-Partnersender ZDF, ARD, ORF und SRF gebündelt: zum Beispiel Aufzeichnungen vom SWR3 New Pop Festival, vom Taubertal Festival und die Sendungen „Rockpalast Crossroads“ und „Startrampe“.

Die Bandbreite der Konzerte reicht von Solo-Auftritten und Veranstaltungen im kleinen Rahmen und intimer Atmosphäre über Aufzeichnungen und Live-Übertragungen von Festival- und Open Air-Events bis hin zu den Welttourneen der Mega-Stars und -Bands, die mit ihren Auftritten die großen Konzerthallen und Stadien füllen. Gesang, Sound, Bühnen-Performance, Special Effects und Videosequenzen verschmelzen hier zu einem optischen und akustischen Gesamterlebnis. Tribute-Konzerte versammeln gleich mehrere große Sängerinnen und Sänger, Musikerinnen und Musiker, die mit ihren Gastauftritten großen Idolen wie zum Beispiel Elvis Presley oder Prince huldigen. Redaktionelle Kriterien für die Auswahl der Konzerte sind die musikalische Qualität und Bekanntheit der Künstlerinnen und Künstler sowie besonders hochwertige Produktionsstandards der Konzert-Aufzeichnungen. Darüber hinaus wird das Programmangebot durch Eigenproduktionen ergänzt, die „Pop Around the Clock“ um zusätzliche Musikfarben und besondere Zugänge erweitern: etwa die 3sat-Reihe „zdf@bauhaus“, in der Moderator Jo Schück seit 2011 Konzerte aus dem Bauhaus in Dessau und aus der Bauhaus-Universität in Weimar präsentiert.

„Greatest Hits“ legendärer Stars oder aktueller Chartbreaker einer Newcomerin oder eines Newcomers – „Pop Around the Clock“ erreicht mit einem vielseitigen Angebot Fans mit unterschiedlichem Musikgeschmack und aus verschiedenen Altersgruppen. Populäre Musik ist ein Massenphänomen, dass zugleich unendlich viele Nischen und Spielarten bietet – hier findet man die Musik, mit der man sich identifizieren kann. Die Musikszene ist damit in besonderem Maße ein Spiegelbild der Gesellschaft und zugleich treibende Kraft für Entwicklungen. Die, die im Rampenlicht stehen wirken als Symbolfigur, Vorbild oder role model für ganze Generationen; Pop- und Rockstars erreichen ein Millionenpublikum weltweit – ihre Messages haben Gewicht. Viele Künstlerinnen und Künstler nutzen diese Reichweite, melden sich zu Wort, beziehen Position gegen Diskriminierung und kämpfen für eine gerechte Zukunft. Mit ihren Statements zur Unterstützung der Black Lives Matter- und der LGBTQIA+-Bewegung, zur Stärkung von Frauenrechten, für Body Positivity, Diversity, Umweltschutz und gegen Sexismus rücken sie diese Themen in eine breite Öffentlichkeit und wirken an gesellschaftlicher Veränderung mit. Auch das „Pop Around the Clock“-Angebot spiegelt diese Entwicklung wider, denn der Fokus liegt auf Konzerten von angesagten Musikerinnen und Musikern, die die Diversität und Vielfältigkeit der Branche repräsentieren. Diese kulturelle Vielfalt abzubilden ist wichtig, um Weltoffenheit und den wertschätzenden, respektvollen Umgang in einer bunten Gesellschaft zu fördern.

Das Programm:
04:45 – Laura Marling: Live From Union Chapel

06:30 – zdf@bauhaus: Livemusik mit Leslie Clio

07:30 – Joe Bonamassa: Now Serving Royal Tea Live From The Ryman

08:30 – Eric Clapton: The Lady In The Balcony

09:45 – Rolling Stones: The Voodoo Lounge

11:00 – Tina Turner: Foreign Affair – Live From Barcelona

12:15 – Joan Armatrading: Live at Asylum Chapel

13:00 – Bruce Springsteen & The E Street Band: Live In New York City

15:00 – Billy Joel: Live at Yankee Stadium

16:00 – Simply Red: Live at Old Trafford – Theatre Of Dreams

17:00 – Pet Shop Boys: Discovery — Live in Rio

18:00 – Kylie Minogue: Golden Tour Live

19:00 – Christina Aguilera Back to Basics — Live and Down Under

20:00 – P!nk: The Truth About Love

21:30 –The Rolling Stones: Havana Moon

23:20 – Coldplay Live in São Paulo

00:35 – Depeche Mode: One Night In Paris

01:35 – LINDEMANN: Live in Moscow

04:00 – Dua Lipa: Studio 2054

05:10 – zdf@bauhaus: Livemiusik mit Álvaro Soler

 

Hier der Überblick und hier die Mediathek für alle, die schon früher mal…


Text: PM 3Sat.

2021, tja – uff eben.

29. Dezember 2021

2021, tja – uff eben.

Mein Silvester-Menutipp

29. Dezember 2021

In diesen Tagen zwischen den Jahren sollte nicht nur Ärgerliches & Dummes im Blick sein, man darf auch… ach, lest selbst:

Es muss nicht immer der klassische, rotweinige Coq au vin sein, der manchmal eben schwerer im Magen liegt, als es gut tut. Da habe ich beim Stöbern hier das aktuelle NYT-Rezept gefunden – von mir „aus Gründen“ aufgestockt auf fünf Portionen  – rechtzeitig zum  Silvesterabend. Der Clou: Der Hauptgang ist in einer Stunde zubereitet, und es gibt genügend Zeit für Beilagen und Vorspeise.

Als Silvestermenu also dieses Mal „in Weißwein geschmortes Hühnchen mit Champignons und Lauch“: Crème fraîche und ausgefallene Champignons in eine Pfanne mit in Wein geschmortem Hühnchen geben. Das macht das Gericht besonders reichhaltig und speziell. Wenn es Hühnchen sein soll, passt dieses New-York-Times-Silvester-Rezept perfekt für ein festliches Abendessen. Es ist viel schicker als das Essen unter der Woche, und es ist nicht allzu schwierig- sogar ich bekomme es (wohl) hin. Aber, liebe Lesergemeinde, testet es vielleicht ein oder zwei Tage im Voraus, also heute (am Lingener Wochenmarkttag) oder morgen. Übrigens schmeckt das „Wine-braised Chicken with Mushrooms and Leeks“  tags darauf noch besser – wie alle Schmorgerichte.

ZUBEREITUNG
1.
Hähnchen oder Hühnchen oder Stücke davon abwaschen und [Update: Nicht waschen, schreibt Mechthild, weil schau mal hier] mit Küchenpapier trocken tupfen. Rundum mit etwas Salz und schwarzem Pfeffer würzen. Zwei Knoblauchzehen fein reiben oder durch eine Presse passieren oder hacken. Die Hälfte des geriebenen Knoblauchs für später beiseite legen. Mit dem Rest die Hühnchenteile einreiben. Legen Sie das Hühnchen erst einmal zur Seite, während Sie die anderen Zutaten zubereiten.
2.
In einem Schmortopf bei mittlerer bis hoher Hitze einen Esslöffel Öl und einen Esslöffel Butter mischen. Wenn die Butter schmilzt, fügen Sie das Hühnchen (die Hühnchenteile) portionsweise hinzu und braten Sie es auf beiden Seiten 4 bis 6 Minuten pro Seite, bis es  gebräunt ist. Wenn die Pfanne austrocknet, nach Bedarf noch etwas Öl hinzufügen. Die Hühnchen dann auf einen Teller geben.
3.
Den restlichen Esslöffel Öl und die Butter in eine Pfanne geben. Sobald die Butter geschmolzen ist, fügen Sie die Pilze hinzu und kochen Sie ungestört, bis sie auf einer Seite gut gebräunt sind, 2 bis 3 Minuten, dann wenden und 1 weitere Minute kochen.
Die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren den restlichen geriebenen oder in dünne Scheiben geschnittenen Knoblauch, den  Lauch und jeweils eine große Prise Salz und Pfeffer einrühren. 4.
Unter gelegentlichem Rühren kochen, bis der Lauch zart und goldbraun ist. Das dürfte etwa 7 Minuten dauern. Rosmarinzweige und den Weißwein in den Schmortopf geben und köcheln lassen, dabei die gebräunten Stücke auskratzen, bis sich die Flüssigkeit auf die Hälfte reduziert hat (etwa 1 Minute).
5.
Jetzt das Hühnchen mit der Hautseite nach oben in die Pfanne legen und angesammelte Säfte vom Teller darüber gießen. Reduzieren Sie die Hitze auf mittlere bis niedrige Stufe und kochen Sie alles zugedeckt, bis das Hühnchen durchgegart ist, also etwa 25 bis 35 Minuten.
6.
Jetzt kommt das gebratene Hühnchen auf eine Servierplatte und wird mit Folie abgedeckt oder wartet im Backofen bei geringer Hitze, um es warm zu halten. Die Rosmarinzweige aus dem Schmortopf fischen. Wenn die Sauce dünn aussieht, die Hitze auf mittlere bis hohe Stufe stellen und 2 bis 5 Minuten köcheln lassen, bis sie leicht eindickt. Den restlichen Knoblauch, Crème fraîche, Schnittlauch und Zitronenschale unterrühren. Sauce abschmecken und bei Bedarf mehr Salz hinzugeben. Die Sauce über das Hähnchen geben und mit Petersilie, mehr Zitronenschale und einem Klecks Crème fraîche nach Belieben garnieren und servieren.

ps
Vorneweg vielleicht ein gemischter oder ein Tomatensalat? Ich würde das geschmorte Hühnchen mit Kartoffel-Lauch-Plätzchen und gekochten Karotten servieren. Ist aber -wie alles – Geschmacksache. [Rezeptfreier Hinweis: Nur das Impfen ist keine Geschmacksache, sondern solidarisch und klug zugleich]

pps 
Zu all dem Guten gehört ein Riesling, Silvaner oder Sauvignon Blanc ins Glas (und derselbe vorher in den Topf), also ein Wein, der genug Reife oder Substanz hat, dass er neben der würzigen, knusprigen Haut oder dem angebratenen Fleisch besteht. Ein VDP-Ortswein wäre nicht schlecht. Wein Willenbrock hat die Auswahl, zB den hier.

Guten Appetit!


Zutatenliste:

1,8 kg  Brathuhn oder Stücke (gern auch mit Knochen)
Salz und frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer
4 Knoblauchzehen
3 Esslöffel ital. Olivenöl extra Virgine – mehr nach Bedarf
3-4 Esslöffel Butter
2 ordentliche Becher dünn geschnittene, frische Champignons (oder auch Pilze wie King Oyster, junger Schwefelporling, Pfifferlinge oder Herbsttrompete oder eine Mischung von alledem, sofern man sie in Lingen kaufen kann…)
3  große Lauchstangen (5 Tassen), halbieren und in dünne Halbmonde schneiden (die weißen und hellgrünen Teile verwenden)
2 bis 3 Rosmarinzweige
1/2 Flasche trockener Weißwein (wer den nicht verträgt, darf wahlweise auch trockenen Rot- oder Roséwein probieren)
1 Becher Crème fraîche – mehr zum Servieren, wenn gewünscht
3 Esslöffel gehackter frischer Schnittlauch
1 Teelöffel fein geriebene, ungespritzte Zitronenschale – plus mehr zum Servieren
2/3 Tasse fein gehackte, frische Petersilie (Blätter und zarte Stängel)

1. Weihnachtstag

25. Dezember 2021

Liebe Leute, frohe Weihnachten und passt auf Euch auf!

Das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Welch‘ ein Geschenk.

„My Sweet Lord“

17. Dezember 2021

Die SZ hat das Video so beschrieben: Auf der offiziellen Website des vor 20 Jahren verstorbenen George Harrison wurde am Mittwoch ein Clip veröffentlicht, der als (erstes) Musikvideo für Harrisons größten Solohit „My Sweet Lord“ von 1970 deklariert wird, aber eine echte kleine Spielfilmnovelle mit Musik und Dialogen ist, wohl damit man zu Weihnachten das hier erwirbt:

Das deutsche Blatt analysiert:

„Mitte Dezember, das war früher die Zeit der Jesus-Titelstorys in den Wochenmagazinen, bis vor wenigen Jahren eine neue Attraktion dazukam: das durchgeknallte Space Race der Supermarktketten um den meistgeklickten Weihnachtswerbespot. Der berühmte Edeka-Opa, der seinen Tod fälschte, um die missratene Brut zum Fest nach Hause zu holen, bekommt 2021 Konkurrenz vom schwermütigen Penny-Markt-Jugendlichen, vom todtraurigen Aldi-Süd-Busfahrer und von der Rewe-Familie, die nur deshalb so fröhlich gedrängt am Tisch sitzt, weil sie beim Dreh noch nichts von Omikron wissen konnte.“

Aber jetzt diese alternative Weihnachtsclip-Fortsetzung mit Mark Hamill, Jon Hamm, Jeff Lynne, Joe Walsh und Weird Al Yankovic als Popcornverkäufer, und dann noch Harrisons Witwe Olivia und Sohn Dhani samt dem one & only Ringo Starr. Sie lohnt (trotz der Werbung vorneweg). Also viel Freude mit:

Festjahrmenü

14. Dezember 2021

1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland geht auf die Zielgerade. Die Macher kochen wieder mit dem deutsch-israelischen Star-Koch Tom Franz und bereiten „mit Ihnen zusammen“ ein besonderes Festjahr-Menü „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ vor. „Sie sind wieder herzlich dazu eingeladen, gemeinsam mit Tom Franz und uns zu kochen. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung unter: info(at)2021JLID.de

Anmeldeschluss ist Mittwoch, der 15.12.2021.
Den Zugangslink und die Zutatenliste wird dann in den nächsten Tagen zugesendet..

Nun denn

29. November 2021

Nun denn es ist natürlich kitschig, aber trifft den Punkt, oder?

 

 

Get back

28. November 2021

 

Walt Disney Studios:

The official trailer for #TheBeatlesGetBack is here! The Disney+ original docuseries, directed by Peter Jackson, will be arriving on Disney+ just in time for the Thanksgiving holiday. Made entirely from never-before-seen, restored footage, it provides the most intimate and honest glimpse into the creative process and relationship between John, Paul, George, and Ringo ever filmed. Be sure to check them both out, and don’t forget to watch “The Beatles: Get Back” when it rolls out over three days, November 25, 26, and 27, 2021, exclusively on Disney+.

Directed by three-time Oscar®-winning filmmaker Peter Jackson (“The Lord of the Rings” trilogy, “They Shall Not Grow Old”), “The Beatles: Get Back” takes audiences back in time to the band’s January 1969 recording sessions, which became a pivotal moment in music history. The docuseries showcases The Beatles’ creative process as they attempt to write 14 new songs in preparation for their first live concert in over two years. Faced with a nearly impossible deadline, the strong bonds of friendship shared by John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, and Ringo Starr are put to the test. The docuseries is compiled from nearly 60 hours of unseen footage shot over 21 days, directed by Michael Lindsay-Hogg in 1969, and from more than 150 hours of unheard audio, most of which has been locked in a vault for over half a century. Jackson is the only person in 50 years to have been given access to this Beatles treasure trove, all of which has now been brilliantly restored. What emerges is an unbelievably intimate portrait of The Beatles, showing how, with their backs against the wall, they could still rely on their friendship, good humor, and creative genius. While plans derail and relationships are put to the test, some of the world’s most iconic songs are composed and performed. The docuseries features – for the first time in its entirety – The Beatles’ last live performance as a group, the unforgettable rooftop concert on London’s Savile Row, as well as other songs and classic compositions featured on the band’s final two albums, Abbey Road and Let It Be.

An exciting new collaboration between The Beatles and Jackson presented by The Walt Disney Studios in association with Apple Corps Ltd. and WingNut Films Productions Ltd., “The Beatles: Get Back” is directed by Peter Jackson, produced by Paul McCartney, Ringo Starr, Yoko Ono Lennon, Olivia Harrison, Peter Jackson, Clare Olssen (“They Shall Not Grow Old”) and Jonathan Clyde (“Eight Days a Week”), with Apple Corps’ Jeff Jones (“Eight Days a Week”) and Ken Kamins (“The Hobbit” trilogy) serving as executive producers. Jabez Olssen (“Rogue One: A Star Wars Story”) serves as the film’s editor, the music supervisor is Giles Martin (“Rocketman”), Michael Hedges (“The Adventures of Tintin”) and Brent Burge (“The Hobbit” trilogy) serve as the series re-recording mixers, and the music is mixed by Giles Martin and Sam Okell (“Yesterday”).