Modellflug-Nacht

5. August 2018

Modellflug-Nacht
des Modellflugclub MFC Phönix Lohne e.V

Auf Erden hier unten – im Himmel dort oben
Wietmarschen-Lohne,  Bergstraße,

Mi 8. August – ab 20 Uhr
Eintritt frei

Selten wird die Verbindung von Himmel und Erde so deutlich sichtbar wie beim Modellfliegen. Der Pilot bleibt mit der Fernbedienung am Boden stehen, während sich das Modellflugzeug frei wie ein Vogel durch den Himmel bewegt. Dieses unterhaltsame Schauspiel wollen die Aktiven des Moldellflugclub aus Lohne (Grafschaft Bentheim) in ihrer nächsten nAcht beobachten.

Rolf Becker und weitere Vereinsmitglieder vom Modellflugclub Phönix Lohne e.V. werden uns zunächst einige theoretische Grundlagen an verschiedenen Modellen erklären, ehe wir dann die Piloten mit ihren Fliegern in Aktion bestaunen dürfen! Die Teilnahme an der Veranstaltung, die bis etwa 22 Uhr dauern soll, ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

 

Body & Soul

6. Juli 2018

„Body & Soul“
Nordhorn – Stadtpark, Ölmühlensteg 17

Samstag, 7. Juli – 19.30 Uhr
Eintritt: frei

Freundinnen und Freunde von emotionalem und energiegeladenem Singer/Songwriter-Pop im Stil von Ed Sheeran, Jason Mraz oder John Legend dürfen sich auf das Duo „Body & Soul“ freuen. Der Name des Duos weckt Assoziationen: Die Harmonie von Körper und Geist, die Balance zwischen Verstand und Gefühlswelt. Nicht ohne Grund haben der niederländische Sänger Mark Stouwdam und der Gitarrist Peter Schilmöller somit „Body & Soul“ als Namen für ihr Duo gewählt. Das gemeinsame Studium an der Musikhochschule Enschede (NL) hat sie bereits zusammen geschweißt. Ihr purer, ehrlicher und zugleich auch zerbrechlicher Sound aus Stimme und Akustikgitarre ist ihr Markenzeichen.
„Body & Soul“ bietet ein musikalisch ausgesprochen spannendes Programm mit vielfältigen Songs aus Pop, Jazz und Kabarett. Es verspricht, ein runder, zuckersüß-harmonischer Abend rund um die Konzertmuschel im Nordhorner Stadtpark zu werden.

 

Heute in einer Woche, also am 24. Juni, findet bundesweit der Tag der Architektur 2018 (statt.  Unsere Städte sind im Wandel – neue Quartiere entstehen, bestehende Quartiere werden neu entdeckt und verändern ihr Gesicht. Am Tag der Architektur sind beispielhaft verschiedenste Objekte geöffnet – vom Einfamilienhaus bis zum ganzen Wohnquartier. In der Region laden Architekten und Bauherren zum Blick hinter folgende Fassaden ein:Auch im Emsland und der Grafschaft Bentheim. Unsere Region ist aber -nun sagen wir- nicht wirklich vorn, was gute Architektur betrifft. Das hat in der letzten Woche auch wieder die Verleihung des Niedersächsischen Staatspreises für Architektur gezeigt. Dabei hat es leider kein einziges Projekt aus unserer Region an Ems und Vechte auch nur in die Vorschlagsliste geschafft.

Hier geht es zur App und hier zum  Programmheft der Architektenkammer Niedersachsen, von deren Seite auch die Fotos dieser zu besichtigenden Objekte in unserer Region stammen. Leider sind es nicht sonderlich viele und darunter auch ein Baudenkmal mit einem anthrazitfarbenen Dach…nun ja:

(Übrigens gibt es im benachbarten Westfalen zeitgemäße Architektur in Rheine, Ahaus, Emsdetten, Greven, Tecklenburg und natürlich in Münster zu sehen. Mehr)

Dörpen

Emsbüren

Lingen (Ems)

Lingen (Ems)

Nordhorn

Schüttorf

Wietmarschen

Architekten, Theologen und andere Unterstützer setzen sich dafür ein, dass die nach Ende des Zweiten Weltkriegs gebauten Notkirchen des Architekten Otto Bartning in Hannover und an rund 100 anderen Orten Unesco-Welterbe werden.

Von Weitem sieht sie unscheinbar aus. Die Außenmauern der evangelischen St.-Petri-Kirche in Hannover-Döhren sind grau verputzt, auch die kleinen Kirchenfenster wirken schmucklos. Umso stärker hat der Architekt das Augenmerk auf das Innere gerichtet: Die Gemeinde rückt durch die Anordnung der Holzbänke nahe an den Altar.

Neben dem unverputzten Backstein dominiert Holz den Kirchenraum – 18 mächtige Holzstützen führen zum Holzdach. „Durch die sichtbare Holzbinderkonstruktion und das zeltartige Dach entsteht eine warme, beschützende Atmosphäre, die gerade zu Weihnachten eine besondere Wirkung entfaltet“, sagt Volker Gläntzer, Vorsitzender des Kirchenvorstandes. „Die Ausmauerungen aus rotem Backstein passen dazu farblich sehr gut und unterstützen den besinnlichen Charakter des Raumes.“

[…. weiter bei der taz]


Notkirchen von Otto Bartning finden sich in unserer Region:

Petruskirche, Bawinkel (gebaut 1950)

Erlöserkirche, Emsbüren-Leschede (1952)

Pauluskirche, Geeste-Dalum (1950, Foto)

Dreifaltigkeitskirche, Haselünne (1951)

St.-Johannes-Kirche, Neuenhaus (1950)

Martin-Luther-Haus, Nordhorn (1951)

Markuskirche, Sögel (1950)

St.-Lukas-Kirche, Werlte (1951)


Wer war Otto Bartning?
Der 1883 als jüngstes von fünf Kindern in Karlsruhe geborene Otto Bartning gehört zu den bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts. Wegweisend sind seine protestantische Kirchenbauten.  

„Glas, Stahl, Beton oder Holz – für Otto Bartning schlummerte in jedem Material eine „Geistigkeit“. Mit seinen Kirchenschöpfungen verfolgte der Architekt keinen geringeren Anspruch, als diese Geistigkeit in eine Form zu bringen, sie durch die Gestalt des Raumes wirken zu lassen.“ – analysiert die Zeitschrift Monumente der Deutschen Stiftung Umweltschutz.

Mit Rudolf Schwarz und Dominikus Böhm auf katholischer Seite gehört Otto Bartning auf protestantischer zu den bedeutenden Vertretern des modernen Kirchenbaus in der Weimarer Republik und nach 1945.

Nach seinen Plänen  wurden nach dem 2. Weltkrieg rund 100 seiner sogenannten Notkirchen errichtet wurden. Notkirche bedeutet dabei nicht Provisorium, sondern bezieht sich auf die Orientierungslosigkeit und Depression vieler Menschen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. 1950 wurde er zum Präsidenten des Bund Deutscher Architekten (BDA) gewählt.

Bartning starb 1959 in Darmstadt, wo sich auch das Otto-Bartning-Archiv befindet.

Mehr zum architektonischen Schaffen Otto Bartnings hier…

(Quellen taz, monumente-online, TU Darmstadt, Foto: TU Darmstadt; eine erste Version dieses Beitrags hab ich „upgedatez“ )

Erstmals in Nordhorn findet heute und morgen der Tag der Niedersächsischen Denkmalpflege statt. Er wird gemeinsam vom Niedersächsischen  Landesamt für Denkmalpflege und der Stadt Nordhorn veranstaltet. Unter dem Motto „Gestern Textil – heute Profil. Nachnutzung textiler Industriekultur entlang der Baumwollstraße“ wird sich die Tagung dem Erhalt und der Weiternutzung von Industriedenkmalen ehemaliger Textilfabriken widmen. Zu dieser Veranstaltung sind alle Interessierten eingeladen.

Die Grafschaft Bentheim war im 19. und 20. Jahrhundert wie die angrenzenden Regionen entlang der sogenannten „Baumwollstraße“, das Westmünsterland und die Twente, stark von der Textilindustrie geprägt. Das Zentrum der Textilindustrie in der Grafschaft Bentheim bildete Nordhorn, das sich zur Zeit des „Wirtschaftswunders“ als „Textilstadt im Grünen“ darstellte und als einer der bedeutendsten Standorte der deutschen Textilindustrie galt. Hierzu trugen die in Nordhorn sesshaften international agierenden Textilkonzerne Povel, Rawe und Nino bei.

Der Niedergang der Textilindustrie am Ende des 20. Jahrhunderts verursachte nicht nur einen tiefgreifenden wirtschaftlichen Strukturwandel in den Textilregionen beiderseits der deutsch-niederländischen Grenze, sondern hinterließ auch zahlreiche Industriebrachen. Zu diesen gehörten auch viele bedeutende Industriedenkmale, deren Erhalt ohne eine weitere Nutzung stark gefährdet war.

Der 20. Tag der Niedersächsischen Denkmalpflege widmet sich der Nachnutzung textiler Industriekultur entlang der Baumwollstraße. Vor dem Hintergrund der jeweiligen gesellschaftlichen, rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen sowie der baugeschichtlichen Würdigung von Industriedenkmalen sollen unterschiedliche Strategien zur Revitalisierung von Industriebrachen in Nordhorn und anderen Standorten dieser Textilregionen dargestellt werden. Damit verbundene Potentiale und Einschränkungen, bedeutende Industriedenkmale ehemaliger Textilfabriken zu erhalten, sowie die Umnutzung solcher Kulturdenkmale stehen im Mittelpunkt des 20. Tages der Niedersächsischen Denkmalpflege in Nordhorn.

Zu diesen Themen werden heute, Freitag, den 1. Juni, im Kompetenzzentrum Wirtschaft,Nino-Allee 11, 48529 Nordhorn dem ehemaligen Nino-Spinnerei-Hochbau, ab 14.00 Uhr Vorträge und eine Podiumsdiskussion angeboten. In Gegenwart der Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur Frau Dr. Sabine Johannsen wird in der Abendveranstaltung ab 18.00 Uhr am gleichen Ort der renommierte Industriedenkmalpfleger Axel Föhl ** einen Festvortrag halten, dem sich ein Empfang der Stadt Nordhorn anschließen wird.

Für Samstag, den 2. Juni, ist eine Exkursion vorgesehen: Sie beginnt um 10.00 Uhr mit einem Rundgang an der Alten Weberei durch die „Wasserstadt Povel“. Dann folgt eine Bootsfahrt zum Klukkert-Hafen. Anschließend besteht die Möglichkeit für eine Führung durch den Nino-Spinnerei-Hochbau oder durch das Stadtmuseum Nordhorn. Nach einem Mittagessen wird die letzte Station der Exkursion in Enschede angesteuert: Hier wird die prämierte Siedlung Roombeek besichtigt, welche nach einer verheerenden Explosion im Jahr 2000 inzwischen einschließlich ehemaliger Textilfabriken mustergültig wiederaufgebaut worden ist.

Für die Teilnahme am 20. Tag der Niedersächsischen Denkmalpflege in Nordhorn, insbesondere für die Teilnahme an der Exkursion, ist eine Anmeldung erforderlich. Anmeldungen waren zwar bis spätestens 28. Mai an das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege per E-Mail an marina.uphus(at)nld.niedersachsen.de erbeten. Der Fahrt- und Teilnahmepreis für die Exkursion am Samstag, den 2. Juni, beträgt jeweils 25,00 Euro pro Person. Im Preis sind die Kosten für die Führungen, für die Bootsfahrt, für den Bustransfer sowie für das Mittagessen enthalten. Vielleicht aber kann man auch versuchen, einfach auch ohne vorherige Anmeldung dabei zu sein?

Die Veranstalter empfehlen festes Schuhwerk und angemessene Kleidung.(Wer hätte das gedacht?)


** Axel Föhl ist seit 1974 im Rheinischen Denkmalamt Referent für Industriedenkmalpflege; seit 1990 leitet er die bundesweite Arbeitsgruppe Industriedenkmalpflege der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger. Mehr…

(Foto Niehues & Dütting, Spinnerei-Hochbau, Spinnsaal; Quelle: PM)

Haselünne

21. Mai 2018

Offenbar läuft nichts mehr von und nach Lingen mit dem Flixbus.

Die (einzigen) Verbindungen vom Lingener Busbahnhof  nach Groningen (Niederlande) und nach Berlin (über Osnabrück) sind ganz offensichtlich gestrichen. Sie sind jedenfalls auf der Flixbi-Internetseite nicht mehr zu buchen. Statt dessen werden „Alternative Fahrten“ angeboten (Screenshot links).

Es gibt offenbar nur noch Fahrten aus der noch bahnhofsfernen Grafschaft Bentheim aus/nach Neuenhaus und Nordhorn und auch das bahnhofsfreie Haselünne kann mittwochs und sonntags noch punkten. Die Busverbindung von dort dauert zwar mit 7,5 Stunden deutlich länger als ab Lingen mit der Deutschen Bahn (zwischen vier und fünf Stunden) ist aber auch genauso deutlich preiswerter.

Die Strecke in die Hauptstadt ab Haselünne bspw. kostet keine 20 Euro. Günstige Bahntickets ab Lingen sind drei Mal teurer (ohne Bahncard allerdings). Angesichts der Streichung i unserer Region ist es nicht wirklich befriedigend, wenn ich auf der Facebookseite lese, dass Flixbus künftig „in Österreich auch in ländlichen Gebieten“ hält oder es jetzt eine Flixbus-Verbindung im Westen der Vereinigten Staaten gibt.

Das Problem scheint mir zu sein, dass die Bahn dieselbe Strecke parallel versorgt. Deshalb  wären Verbindungen in den Nordosten, also bspw. nach Oldenburg oder über Bremen nach Hamburg sicher sinnvoller. Außerdem wäre ein Umsteigepunkt an der A 31 bei Lohne in Richtung Groningen oder nach Süden auch sinnvoller als die zeitaufwändige Kurverei durch die Städte der Region. Der Haltepunkt sollte direkt westlich der A 31 sein, weil die Straßenführung im östlich gelegenen Lohner Gewerbegebiet viel zu kompliziert ist. Der Lingen-Nordhorn-Linienbus könnte als Zubringer -auch preislich – darauf abgestimmt sein. Wer kümmert sich im Lingener Rathaus?

ps Ich habe übrigens gestern bei Flixbus nachgefragt, aber noch keine pfingstliche Antwort erhalten.

Nachtrag:
Inzwischen habe ich eine erste Reaktion von Flixbus erhalten. „Eleonora von Flixbus“ hat geschrieben. Lest selbst ihr Bald-wieder-öfters-Geschreibsel:

Fahrplanänderungen können viele Gründe haben. Buspartnerwechsel, Saisonwechsel, fehlende Konzessionen oder einfach zu geringe Auslastung. Wir wollen für alle Fahrgäste unser Streckennetz möglichst optimieren und bitten daher bei Veränderungen um Verständnis. Unsere Planungsabteilung arbeitet ständig am Fahrplan, vielleicht kann Deine Linie bald wieder öfters eingesetzt werden. Falls Du einen Streckenwunsch hast kannst Du uns den gerne über unser Online Kontaktformular mitteilen (Thema dazu ist Streckenanfragen – Wunschstrecke): https://www.flixbus.de/service/kontakt

Viele Grüße, Eleonora von FlixBus

Kraftklub

16. März 2018

Kraftklub
„Keine Nacht für Niemand“ Tour
Lingen (Ems) – EmslandArena
So 18. März – 19 Uhr

Rest-Stzplatzkarten: 34,90 € + VVK

Aufgrund der großen Nachfrage und zahlreicher ausverkaufter Konzerten setzen Kraftklub aus Chemnitz in diesem Frühjahr ihre „Keine Nacht für Niemand“ Tour fort: In insgesamt 17 Städten, darunter Wien, Graz und Zürich machen Kraftklub auch in München, Köln und 12 weiteren Städten in Deutschland Halt. Dabei ist Lingen (Ems), wo das letzte Kraftklub-Konzert am 23. Januar 2016 ausverkauft war. Jetzt also Keine Nacht für Niemand. Wirklich Niemand.

Steakhüfte vom Twist

13. März 2018

Heute geht’s um „Leckeressen“. Kennen Sie das Blog Urgeschmack von Felix Olschewski? 

Der Mann, auf dem Twist aufgewachsen und inzwischen wieder zurück gekehrt, ist nach eigenem Bekunden „freier Autor, Musiker und Reisender“. Er schreibt über Essen und Esskultur und ist sechsfacher Kochbuchautor. Seit 2009 hilft er mit der freien Internetseite urgeschmack.de täglich Tausenden Menschen auf dem Weg zu ihrer eigenen optimalen Ernährung. Olschewski sagt von sich: Ich liebe gutes Essen.

„Mit Urgeschmack möchte ich möglichst viele Menschen für eine schmackhafte, gesunde und nachhaltige Ernährung begeistern und ihnen helfen, ihre eigenen Ziele zu erreichen.

Jetzt hat er gerade drei Rezepte zur Steakhüfte veröffentlicht; Vegetarier müssen also tapfer sein. Das beste Fleisch aus Weidehaltung nützt nichts, wenn man nichts daraus zu kochen weiß. Soll es über Rinderfilet, Roastbeef und Rouladen hinausgehen, kennen viele Menschen keine passenden Rezepte. Anhand der Steakhüfte zeigt in diesem Video Helmut Backers vom Landgasthof Backers (Twist), wie viele Variationen sich ohne Mühe aus einem weniger bekannten Stück gewinnen lassen:

Zur Verfügung gestellt hat das Stück Steakhüfte Wolfgang Möllering vom Hof Möllering (Haselünne-Bückelte). Helmut Backers und Wolfgang Möllering waren bereits meine Interviewpartner in vorangegangenen Videos. Beide setzen sich ein für mehr Regionalität im Essen, für guten Geschmack und zugunsten besserer Bedingungen für Tiere und Menschen in der Landwirtschaft. Erwähnt wird daher auch der der Hof Fehnland Ziegenkäse aus Hebbelermeer 

Hier erfährt man mehr darüber:

Weidehaltung und Wertschätzung (Video)
Weidefleisch in Restaurants – Chancen und Herausforderungen (Video)

Das Blog Urgeschmack ist frei von Werbung. Auch dafür ist Olschewski verantwortlich und schreibt:. Gefällt Ihnen dieser Steak-Beitrag? Freuen Sie sich, etwas gelernt zu haben? Gründliche Recherche und Schreiben kosten Zeit. Ihre Unterstützung hilft beim Fortführen dieser Arbeit.

Weitere Ideen und Rezepte für gesundes Essen und zum Abnehmen finden Sie in Das Urgeschmack-Kochbuch: Jeden Tag gesund und lecker.

Schellack Sextett

8. Februar 2018

Schellack Sextett
Jazzfrühschoppen im Professorenhaus
Lingen (Ems) – Professorenhaus, Universitätsplatz 5/6
So 11.02.2018 – 11 Uhr

Karten 10 € (erm 5 €)

Das 2016 in der Grafschaft Bentheim gegründete Schellack Sextett sind Sabine Kluge (Geige u. Gesang), Heinz Bausen (Klavier u. Gesang), Klaus Hölscher (Schlagzeug), Jürgen Huth (Gitarre u. Gesang), Tobias Klomp (Gesang) und Dieter Linnenbaum (Kontrabass). Sie gastieren -nach ihrem gelungenen Auftritt bei der letztjährigen Lingener Weinlaube- am kommenden Sonntag im Lingener Professorenhaus.

Gespielt wird bei dem Jazzfrühschoppen Musik aus den 20er bis 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Die Musiker lassen Titel aufleben wie „Wenn der weiße Flieder“, „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „Bei mir bist du schön“ – also -heute wie damals – wunderbare Melodien mit witzigen, sentimentalen Texten und geistvollen Arrangements.

 

(Foto: © meintaginbildern.blogspot.de)

Fachkräftemangel

26. Januar 2018

Fachkräftemangel herrscht in der Region an Ems und Vechte. Dies hat seine hausgemachten Gründe, wie beispielsweise Thomas Pertz weiß. Und ich weiß, was man sonst noch dagegen tun kann. Social-Bee hat mir da vier  Bewerbungsvideos geschickt. Gucken Sie mal:

500.000 Geflüchtete in Deutschland suchen einen Job. Und das, obwohl viele von ihnen längst ihre Fähigkeiten bereits bewiesen haben. Auf der Flucht. #employrefugees