Ben Becker

7. Dezember 2022

Ben Becker
Der ewige Brunnen – Lesung
Nordhorn – Vechteaue 2
Heute, 07.12.2022 – 20 Uhr 
Tickets ab 37,00€

Als Ben Becker aufgefordert wurde sich Gedanken zu machen über einen Abend ohne ausschweifende Theatermittel wie Bühnenbild und Kostüme, Band oder Orchester, welche er bei seinen sonstigen Lese-Aufführungen immer wieder und durchaus großartig zu inszenieren weiß, erinnerte er sich an eine alte Tradition aus seinem Elternhaus: Im Stile Tschechows wurden dort jedes Jahr zu Weihnachten Freunde und Künstler geladen, um zu feiern, zu musizieren oder Texte vorzutragen. Besonders beliebt waren hierbei Deutsche Balladen, die immer mehr in Vergessenheit geraten. Becker hat sich vorgenommen, diese von angeblicher Verstaubtheit zu befreien.

Die Literatur-Performance „Der Ewige Brunnen“ beinhaltet eine von Ben Becker getroffene Auswahl deutscher Dichtkunst, ausgewählt aus der vor über fünfzig Jahren von Ludwig Reiners zusammengestellten Sammlung Deutscher Gedichte und Balladen unter selbigen Namen, erweitert um einige von Ben Becker als passend empfundene Gedichte und Songs anderer Künstler.

Begleitet wird Ben Becker am Piano von seinem langjährigen Freund und musikalischen Weg Begleiter Yoyo Röhm.

 


Ben Becker, Foto von Martin Kraft (photo.martinkraft.com)  CC BY-SA 3.0 via Wikipedia

Tondera und Hübner

5. Dezember 2022

Elisabeth Tondera und Susanna Hübner
Das Ende der Kinderweihnacht – Lesung
Lingen (Ems) –
Ludwig-Windthorst-Haus, Gerhard-Kues-Str. 16
Mittwoch, 07.12.2022 – 20 Uhr
Eintritt: 10,00 € inklusive Getränk und Knabbereien; 5,00 € ermäßigt.  

In 15 Kurzgeschichten über (vor-)weih-nachtliche Ereignisse in Familien und Ehen, über Begegnungen und Erlebnisse mit Nachbarn, Freunden oder Fremden schildern Elisabeth Tondera und Susanna Hübner Vorgänge, die nicht alltäglich sind: Menschen verändern darin ihr Verhalten, legen ihre Vorurteile ab und sind verwundert über sich selbst. Sie machen völlig neue Erfahrungen mit Personen, die ihnen zuvor fern standen und erleben teils wunderliche Dinge.

Denn die Tage zwischen den Jahren waren seit jeher eine Zeit der Wunder und Mythen, im Christentum ergänzt durch die adventlichen und weihnachtlichen Botschaften der Liebe und des Friedens. Es ist eine Zeit, die auch heute die Menschen verzaubert. Sie weckt Erinnerungen an die Kindheit, bringt Licht in die Dunkelheit, wir haben mehr Zeit füreinander.

Die Kurzgeschichten von Elisabeth Tondera und Susanna Hübner handeln von diesen besonderen Tagen, an denen die Hauptpersonen ihr Umfeld verwandelt erleben und an denen sich Ungewöhnliches ereignet – oder auch nicht.

Mehr…

Update:
Elisabeth Tondera und Susanna Hübner lesen aus ihrem Buch auch am Sonntag,
11. Dezember 2022 um 16 Uhr in der Alten Molkerei, Freren.


Elisabeth Tondera / Susanna Hübner
Das Ende der Kinderweihnach
Edition Virgines
ISBN: 978-3-910246-10-2
150 Seiten, Preis: 14,00 €
Erhältlich im lokalen Buchhandel.

Reden über…

4. Dezember 2022

Kunst mit Kunstpreisträger Robel Tebesgen

Lingen (Ems) – Kunst-/Halle IV, Kaiserstraße 10a 
Heute, Sonntag 4.12.22  –  15 Uhr
Eintritt frei

Heute Nachmittag findet ein kostenloses und öffentliches Gespräch zwischen Robel Temesgen und der Direktorin der Kunsthalle Meike Behm statt. Es bietet sich die Gelegenheit, den Künstler näher kennenzulernen, Fragen zu seinen Werken und zu der Ausstellung zu stellen und mehr über die Hintergründe seiner Kunst zu erfahren.
Das Gespräch wird in englischer Sprache geführt und in deutsche Sprache übersetzt.

Sorge

2. Dezember 2022

Überraschend hat Buchhändlerin Andrea Thal Mitte  der Woche mitgeteilt, dass sie die Lingener Buchhandlung Holzberg verkauft .„Ich habe mich entschieden, mehr Kraft und Zeit für meine Familie haben zu wollen“, begründete Inhaberin Andrea Thal den Schritt, die traditionsreiche Buchhandlung Bücher Holzberg in Lingen an Thalia zu verkaufen. Der Übergang findet zum 1. Februar 2023 statt.

Bücher Holzberg ist eine Instution: 1953 gründete die legendäre Buchhändlerin Ingeborg Rosenthal, geb. Holzberg, die Buchhandlung. Als sie Anfang der 1980er Jahre in den Ruhestand ging, führten ihre Söhne, zuletzt Axel Rosenthal, das Geschäft weiter. 1992 übergab er es 1992 an das Ehepaar Petra Niemann-Franz und Ulrich Franz. Im Juli 2014 übernahm die Buchhändlerin Andrea Thal die Buchhandlung, die damals noch den Familiennamen Salomon führte.

Die Entscheidung der Inhaberin, das traditionsreiche Buchhandlung nicht weiter zu führen, muss man akzeptieren. Sie hat dafür wahrlich gute familiäre Gründe. Womit ich mich aber ausgesprochen schwer tue, ist der Käufer: Es ist Branchenführer Thalia.

Auf dem deutschen Markt setzt dieser Filialist mit der Übernahme von Bücher Holzberg seinen Expansionskurs fort. Dabei ist Thalia in Lingen derzeit mit einem Standort im Shopping-Center Lookentor vertreten. Dieser Standort wird auch, so Thalia, weiter bestehen. 

Neben einem klassischen Buchvollsortiment und der Beratung durch das langjährig bekannte und vollständig übernommene Buchhandlungsteam, das aus vier BuchhändlerInnen und zwei Aushilfen besteht, will Thalia, weiß das Branchenmagazin Buchreport, „den Kundinnen und Kunden am neuen (!) Standort auf rund 160 Quadratmetern Verkaufsfläche eine Kinder- und Jugendbuchabteilung, ausgewählte Geschenkartikel sowie tolino E-Reading-Produkte bieten.“ Außerdem soll weiterhin die individuelle Ausrichtung und Beratung gewährleistet sein. Doch wie lange?

Zur Erinnerung: 2019 hatten sich Thalia und die NRW-Kette Mayersche zusammengeschlossen und es war ein Buchhandelsunternehmen entstanden, das die Branche dominiert und im größten Bundesland NRW die Buchhandel-Landschaft prägt. Dass das Bundeskartellamt den Zusammenschluss damals ohne Auflagen durchgewinkt hatte, lag am großen Online-Wettbewerber Amazon, der aus Sicht der Wettbewerbshüter als Einkaufsalternative jede  stationäre Dominanz ausgleicht. 

Thalia präsentiert sich dem Buchhandel übrigens nicht nur als Nachfolgelöser und Käufer, sondern, schreibt wiederum gestern der Buchreport, „forciert eine Plattform-Philosophie, bei der Unternehmen zwar eigenständig bleiben und nach außen unter dem eigenen Namen auftreten, aber vergleichbar einem Franchise-System umfassende Dienstleistungen vom Marktführer erledigen lassen.“ Doch, ich wiederhole mich, wie lange? Ist es nicht absehbar, dass ein schlauer Betriebswirtschaftler die vermeintliche Rentabilität oder Rendite von Bücher Holzberg vermisst und was dann?

Wie bereits die Technikbranche oder auch das Fleischerhandwerk wird der individuelle Einzelhändler zugunsten von Filialisten-Ketten dann auf der Strecke bleiben. Wie andere Innenstädte büßt auch das Lingener Zentrum damit dann neuerlich an Attraktivität ein und wird damit Besuchende und Gäste verlieren. Das muss man mit Fug und Recht befürchten. Ein Filialist statt einer inhabergeführten Buchhandlung wird sich mittelfristig auch sonst auf das lokale kulturelle Leben auswirken.

Der kulturelle Auftrag des örtlichen Buchhandels wird so auf der Strecke bleiben. Wird es beispielsweise noch, wie in diesem Herbst, regelmäßig eine Kinderbuch-Woche mit Bücher Holzberg geben?  Nachdem sich bereits die NOZ mit ihrer Lokalzeitung LT aus der Kulturberichterstattung ausgeklickt hat, ist für mich kaum vorstellbar, dass die kulturelle Institution Bücher Holzberg noch so in Lingen präsent sein wird wie in den letzten 70 Jahren. Dabei ist sie – Robert Blanke mag mir verzeihen- die letzte klassische Buchhandlung in unserer Stadt und in der angrenzenden Region. Die Entwicklung macht mir Sorge.


Quellen: Website Bücher Holzberg, Lingener Tagespost, Buchreport

Robel Temesgen – Faces of Stories 

Lingener Kunstpreis 2022

Lingen (Ems) – Kunst-/Halle IV
Kaiserstraße 10 a,
Preisverleihung und Vernissage 02.12., 19.00 Uhr,
Ausstellung vom
03. 12. 2022 bis 26. 02. 2023

Zum 25. Mal wird der etablierte und renommierte Lingener Kunstpreis vergeben und zwar an den 1987 in Äthiopien geborenen Künstler Robel Temesgen. Zur Eröffnung seiner Ausstellung und zur Preisverleihung lädt die Kunsthalle Lingen zu Freitag um 19 Uhr herzlich ein.

Robel Temesgen ist Doktorand für künstlerische Praxis an der Oslo National Academy of the Arts. Er erhielt 2015 einen MFA von der Tromsø Academy of Contemporary Art, Universität Tromsø, Norwegen, und 2010 einen BFA der Alle School of Fine Arts and Design, Addis Abeba University. Seine Arbeiten wurden in Ausstellungen u.a. ARoS Museum, Aarhus (2021), Para Site, Hongkong (2021), Kunsthall Oslo (2019),  Modern Art Museum, Addis Abeba (2018), Tiwani Contemporary Art Gallery, London (2018), und Hamburger Bahnhof, Berlin (2017) präsentiert. Robel Temesgen ist Dozent an der Alle School of Fine Arts und lebt zwischen Oslo und Addis Abeba.

Seine Bilder und Arbeiten auf Papier entführen in Räume von spiritueller Bedeutung. Nach umfangreichen Recherchen in Äthiopien bemüht er sich, durch einen phänomenologischen Ansatz die gelebte Erfahrung von Landschaft im Kontext des äthiopischen Glaubens des Adbar und der damit verbundenen Rituale darzustellen. Im Amharischen bezieht sich der Begriff adbar auf die Verkörperung von Schutzgeistern in verschiedenen Elementen der natürlichen Landschaft, wie Seen, Bergen, Felsen oder Bäumen. Der Künstler wuchs in Dessie im Nordosten Äthiopiens auf, wo adbar weit verbreitet ist. Die Werke zeigen schimmernde, phantastische Landschaften in einem charakteristisch symbolischen, lyrischen Stil, sie erinnern teilweise an äthiopische Heilrollen. Die Bilder besitzen eine Leuchtkraft, die durch die Verwendung von Emaille, Sprühfarbe und Acryl auf Papier erreicht wird, inhaltlich lassen sie Wasser, Land und Luft in verschiedenen Zuständen der Verschmelzung und Verwandlung assoziieren – turbulent oder ruhig, in ein surreales, schillerndes Licht getaucht.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 

Violina Petrychenko

24. November 2022

71. Hauskonzert bei Familie Löning
Violina Petrychenko
Klavier
„Perlen der ukrainischen Musik“
Lingen (Ems)  –  Emsphilharmonie, Falkenstraße 17
Samstag, 26. 11. 2022 – 19:00 Uhr

Eintritt wie immer frei, eine Spende wird erbeten
Anmeldung ist notwendig: info(at)lingener-hauskonzerte.de
Stefanie und Peter Löning: „Die ukrainische Pianistin Violina Petrychenko musste pandemiebedingt ihren geplanten Besuch bei uns verschieben. Jetzt sind wir glücklich, dass es endlich zu einem Klavierabend mit ihr kommen kann.“
Die Pianistin Violina Petrychenko sieht ihre Mission darin, ukrainische Musik und Kultur bekannter zu machen. In ihrer Heimatstadt Saporoschje begann sie ihre Ausbildung in Musikwissenschaft und als Pianistin. Ihr Studium führte sie nach Kiew, Weimar, Köln und Essen. Gegenwärtig arbeitet und unterrichtet sie in Köln. Drei CD-Einspielungen widmete sie ukrainischen Komponisten des 20. Jahrhunderts.

Die Ukrainerin Violina Petrychenko wurde in Saporoschje als Kind einer Musikerfamilie geboren. Bereits mit 6 Jahren begann sie mit dem Klavierspiel.

Am Musikgymnasium in Saporoschje studierte sie in den Hauptfächern Klavier und Musikwissenschaft. Dabei lag ihr anfänglicher Schwerpunkt mehr im wissenschaftlichen Bereich. In diesem Zusammenhang nahm sie an internationalen Konferenzen teil, aber auch an Klavierwettbewerben.

Mit 12 Jahren war sie Teilnehmerin am Internationalen Prokofiev Wettbewerb und mit 16 Jahren wurde ihre erste theoretische Arbeit herausgegeben. Beide Diplome bestand sie mit Auszeichnung.

Trotzdem begann Violina ein Studium an der Nationalen Tschaikowsky-Musikakademie der Ukraine (Kiew) im Hauptfach Klavier. Seit 2007 studierte sie an die Hochschule für Musik »Franz Liszt« Weimar und dann an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Jacob Leuschner weiterhin Klavier.

Violina vervollständigt nun ihr Studium in der Klasse von Prof. Evgueni Sinaiski an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Ausserdem nahm sie an Meisterkursen bei Peter Nagy, Ferenz Rados, Jeffry Swann, Evgeny Skovorodnikov, Bernd Götzke, Konrad Elser und Pierre-Laurent Aimard teil.

Zudem erhielt Violina zahlreiche Auszeichnungen, Stipendien und Förderpreise, u.a. von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, der Neuen Liszt Stiftung Weimar, Klassik Stiftung Weimar, Anna-Ruths Stiftung, der Stadt Köln,Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung und Theodor-Rogler Stiftung.

Für besondere akademische und künstlerische Leistungen erhielt sie den DAAD-Preis, Folkwang-Preis in der Sparte Musik, bei Rosario Marciano Wettbewerb wurde sie mit einem Diplom ausgezeichnet, beim Medenuswettbewerb erhielt sie Publikumpreis.

Violina stellt sich in die Tradition der ukrainischen Kultur und sucht sie zu popularisieren. Für die Popularisierung der Ukrainischen Kultur und der Musik von Vasyl Barvinsky hat sie eine offizielle Danksagung vom Generalkonsulat der Ukraine bekommen.

Neben ihrer Tätigkeit als Konzertpianistin leitet Violina Petrychenko eine private Klavierklasse in Köln und ist Jury-Mitglied des internationalen Klavierwettbewerbs moderner Musik „CONCOURS – FESTIVAL RÉPERTOIRE PIANISTIQUE MODERNE“.

Andrey Denisenko

21. November 2022

Andrey Denisenko
„Weltklassik am Klavier – Beethoven 250+2 – seinen Geburtstag mögen wir immer feiern!“
Lingen (Ems) – Musikschule des Emslandes, Wilhelmstraße 49
1 Adventssonntag, 27.11.2022 – 17:00 Uhr  
Karten Erwachsene: 30,00 €; Studenten: 15,00 €; Jugend (bis 18): Eintritt frei

Andrey Denisenko wurde in eine Musikerfamilie geboren. In sehr jungen Jahren begann er Klavier zu spielen. Während seines Studiums in Russland bei Prof. Sergej Osipenko gewann er mehrere Preise bei Wettbewerben und gab viele Konzerte in verschieden Städten Russlands. Seit 2017 ist Andrey Stipendiat von „Live Music Now“ Hamburg. Seit April 2018 wird er von der Oscar und Vera-Ritter-Stiftung gefördert. 2018 gewann er den 3. Preis beim Europäischen Klavier Wettbewerb Bremen, den 1. Preis beim Wettbewerb 2018 Elise-Meyer-Stiftung in Hamburg, den Steinway Förderpreis Klassik 2018. 2018 debütierte er unter der Leitung von Prof. Christian Kunnert im großen Saal der Laeiszhalle mit dem Harvestehude Sinfonieorchester Hamburg. 2019 trat Andrey in Japan auf und spielte ein Solo Recital in Tokyo. 2019 gewann er den Grand Prix in Internationalem Festival & Wettbewerb „Grand Piano in Palace“ in St. Petersburg. Andrey genoss eine hochkarätige Ausbildung im Konzertfach Klavier. An der HfMT Hamburg absolvierte er sein Masterstudium mit höchster Auszeichnung und arbeitet derzeit mit Anna Vinnitskaya.

„Weltklassik am Klavier!“ zu Gast in Lingen (Musikschule des Emslandes)

„“Weltklassik am Klavier!“ findet am letzten Sonntag jeden Monat um 17:00 Uhr in Lingen (Ems) in der Musikschule des Emslandes statt.

Unsere kleine, aber feine monatliche Reihe von Klavierkonzerten gelangt inzwischen an 39 Standorten zur Aufführung. „Weltklassik am Klavier!“ steht unter der Schirmherrschaft der Professoren Wolfram Schmitt-Leonardy, Bernd Goetzke und Lars Vogt. Die Pianisten, die bei „Weltklassik am Klavier!“ auftreten, zeichnen sich durch gewonnene internationale Wettbewerbe und besondere Persönlichkeit aus. Sie kommen u.a. aus China, Deutschland, England, Israel, Japan, Korea, Italien, Polen, Russland, Südafrika und der Ukraine. Bevorzugt präsentiert werden Klavierwerke des Barock, der Klassik und der Romantik. Komponisten wie Bach, Beethoven, Chopin, Haydn, Liszt, Mendelssohn, Mozart, Schumann und Schubert stehen im Vordergrund.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihre Kathrin Haarstick, Elke Schiedeck und die HEH Essmann Stiftung“

Kalendereintrag
 

Ensemble Sentempa

13. November 2022

Ensemble Sentempa
Befreit?! Eine Art Requiem
Mit Musik von Mozart bis Jenkins
Lingen (Ems) – Bonifatiuskirche, Burgstraße

Heute, Sonntag 13.11., 19.30 Uhr
Eintritt: 15 €

„Erlöse mich, Herr, vom ewigen Tod, wenn die Himmel wanken und die Erde bebt.“
Trauer, Zorn und Versöhnung – verarbeitet in einer Art Requiem.
Das Ensemble Sentempa vereint in eigenen Arrangements für vier Gesangsstimmen, Violine, Cello und Orgel Musik von Mozart bis Jenkins und lässt so ein gänzlich neues, performatives Requiem entstehen.
Licht, Dunkel, Verzweiflung, Erlösung… Befreit?!


Foto: ©milanpaul via flickr

 

Mackefish

10. November 2022

Mackefisch
Harmoniedergang
Lingen (Ems) – Professorenhaus, Universitätsplatz 5-6
Heute, Donnerstag, 10.11.2022 – 20 Uhr
Eintritt: 15 EUR, erm. 7,50 EUR

Mackefisch –  das sind musikalische Vieleskönner, die im deutschsprachigen Musikkabarett gerade für frischen Wind sorgen. Das Mannheimer Duo aus Lucie Mackert und Peter Fischer wurde 2021 Förderpreisträger des Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, bekam den Walther-von-der- Vogelweide-Preis verliehen und gewann mit dem Titel „Generationengerechtigkeit“ den Funny-for-Future-Jurypreis des Unterhaus Mainz. Kein Wunder: Bissig, frech, poetisch und urkomisch sind die Texte, mitreißend klingt dazu die Musik der beiden – der Virtuose am Klavier und die Multi-Instrumentalistin an der selbstgebauten Koffertrommel variieren gekonnt zwischen impulsiven Rhythmen, eingängigen Melodien und zweistimmigem Gesang zum Dahinschmelzen.

Auch in ihrem zweiten Album nehmen die beiden Wortakrobaten mit Feingefühl und Sinn für
Humor die Gefühlslage unserer Gesellschaft ins Visier. Mit Harmoniedergang liefert Mackefisch
den ohrwurmtauglichen Soundtrack unserer Zeit.