Kette

23. Juni 2017

Unser Städtchen gerät zunehmend in den Fokus der Menschen, die den weiteren Betrieb von Atomkraftwerken und ihrer Zulieferer nicht hinnehmen. Neben den Super-GAU-Gefahren ist dabei für mich weiterhin der für Hunderttausende von Jahren strahlende Müll das Unverantwortliche dieser Technologie des vergangenen Jahrhunderts. Glauben Sie etwa ernsthaft, dass das Zwischenlager am AKW Lingen für abgebrannte Brennelemente in 20 Jahren geräumt wird, wie dies vor knapp 20 Jahren vertraglich vereinbart wurde? Auch die Lingener ANF-Brennelementefabrik steht längst im Mittelpunkt der Kritik, die inzwischen auch von Konservativen mitgetragen wird. Darunter sind die Kölner Oberbürgermeisteerin Henriette Reker und der Aachener OB Etschenberg.

Liest Du diesen Vorbericht, den ich auf der Plattform „scharf-links“ gefunden habe:

Am kommenden Sonntag, den 25. Juni, werden Zehntausende eine 90 km lange Menschenkette vom belgischen Atomkraftwerk Tihange über Lüttich (B) und Maastricht (NL) bis Aachen (D) bilden. Sie fordern die sofortige Abschaltung des AKW Tihange und wenden sich gleichzeitig auch gegen den Weiterbetrieb weiterer Reaktoren in Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Deutschland. Ziel des Protests ist auch der Stopp von Brennelement-Lieferungen für belgische Skandalreaktoren aus der Atomfabrik im emsländischen Lingen. Stattdessen sollte auch diese Anlage stillgelegt werden.

Bisher gibt es für den grenzüberschreitenden Protest unter dem Motto „KettenreAktion Tihange“ fast 30.000 Anmeldungen. Alleine in den letzten drei Tagen sind über 6.000 Anmeldungen dazugekommen. Die Veranstalter, Anti-Atom-Initiativen aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland, rechnen mit weiteren Anmeldungen bis Sonntag und zusätzlich mit zahlreichen unangemeldeten Demonstrantinnen und Demonstranten. Damit dürfte die Menschenkette zur einer der größten grenzüberschreitenden Protest-Veranstaltungen werden, die es in der jüngeren europäischen Geschichte gegeben hat. Gleichzeitig ist es für Deutschland der größte Anti-Atom-Protest seit den Fukushima-Demonstrationen 2011. Und es wird definitiv der bisher größte Protest gegen das AKW Tihange.

Aus ganz Belgien, den ganzen Niederlanden und ganz Deutschland werden Atomkraftgegner zu der Menschenkette anreisen. Doch die meisten werden aus der Euregio im Dreiländereck kommen, die am schwersten von einem Unfall in Tihange betroffen wäre. Ganz bewusst werden an den einzelnen Streckenabschnitten Menschen aus allen beteiligten Ländern gemischt demonstrieren, Hand in Hand als europäische Bürgerinnen und Bürger gegen die Bedrohung aus Atomkraftwerken.

Bemerkenswert: Die Schirmherrschaft für die Aktion haben der belgische Schauspieler und Regisseur Bouli Lanners, der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp (CDU), der Präsident der Städteregion Aachen Helmut Etschenberg (CDU) und die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) übernommen. Auch Gliederungen von SPD, Grünen, Linkspartei und Piraten unterstützen auf deutscher Seite die Menschenkette. Organisiert wird sie jedoch maßgeblich von meist ehrenamtlichen Anti-Atom-Initiativen, mit Unterstützung von Umweltverbänden und weiteren gesellschaftlichen Organisationen aus allen beteiligten Ländern. So ist insgesamt das wohl breiteste Bündnis in der Geschichte der Anti-Atom-Bewegung entstanden.

Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, der die Idee zu dieser Aktion hatte, erklärt dazu:

„Im Dreiländereck zwischen Belgien, den Niederlanden und Deutschland ist in den letzten Jahren eine kraftvolle grenzüberschreitende Anti-Atom-Bewegung entstanden. Ausgelöst durch die desolaten Zustände in den belgischen Atomkraftwerken Tihange und Doel mit tausenden Rissen in den Reaktordruckbehältern, wehren sich die Menschen gegen die strahlende Bedrohung.

Wir wissen: der Super-GAU kann jeden Tag in jedem Reaktor passieren. Die Region um Aachen, Maastricht und Lüttich ist nicht nur durch Tihange oder Doel bedroht, sondern auch durch die AKW Borssele in den Niederlanden, Cattenom, Chooz und Gravelines in Frankreich und durch die Atomkraftwerke Lingen und Grohnde in Deutschland.

Wer das Risiko senken will, muss alle AKW abschalten, in Europa und weltweit. Deshalb demonstrieren wir am 25. Juni grenzüberschreitend – gegen Tihange und Doel sowie gegen alle anderen noch laufenden Reaktoren und Atomfabriken.

Wer wie die Bundesregierung gegenüber den Nachbarländern auf das Abschalten ihrer Schrottmeiler drängt, muss mit gutem Beispiel vorangehen. Denn viele vergessen: Deutschland ist hinter Frankreich nach wie vor der zweitgrößte Atomstromproduzent in der EU. Der Atomausstieg in Deutschland dauert viel zu lange.

Vom Ausstieg ganz ausgenommen sind bisher die Atomfabriken in Lingen und Gronau, die unbefristete Betriebsgenehmigungen haben und AKW in zahlreichen Ländern mit Brennstoff versorgen. Auch Tihange und Doel werden mit Brennelementen aus Lingen betrieben. Das muss aufhören. Die Anlagen in Lingen und Gronau müssen sofort geschlossen werden.

(Quelle)

Suchmeldung

19. Juni 2017

Einen lieben-langen schönen Tag war ich im im frischen und blanken Weser-Ems-Norden. Gestern Mittag bin ich mit dem Zug in unsere, sich so gern selbst lobende Stadt zurück gekommen. Sofort fiel mir wieder auf, wie dreckig es hier doch ist. Wirklich jede Laterne war voller Aufkleber, zu 70% abgerissen, grau, klebrig, schmutzig..

Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben und veröffentliche hiermit eine Suchmeldung:
Wer mir binnen 72 Stunden (also bis 22.6., 24.00 Uhr) in Lingens Innenstadt einen einzigen, aufkleberfreien Laternenpfahl präsentiert, bekommt eine Freikarte für’s LINUS-Bad.

„Und im Fenster der Himmel“
Lesung von Johanna Reiss
Lingen (Ems) – Kreuzkirche, Universitätsplatz 1
Mo 19. Juni 2017 – 19 Uhr
kein Eintritt

Die Holocaust-Überlebende Johanna Reiss berichtet in dieser Lesung von ihrer Kindheit im besetzten Holland. Als kleines Kind überlebte die 1932 als Johanna (Annie) de Leeuw im niederländischen Winterswijk geborene Autorin den Holocaust in einem geheimen Versteck auf einem Dachboden. Über ihre Kindheit im Versteck und die Erlebnisse während des Zweiten Weltkrieges berichtet sie eindrucksvoll in dem Buch „Und im Fenster der Himmel“. Am 19. Juni 2017 kommt die heute 84-jährige Reiss, die seit Mitte der 1950 Jahre in New York lebt, zum zweiten Mal nach Lingen (Ems) und liest um 19 Uhr in der Kreuzkirche aus ihrem Buch.

In der Lesung nimmt die Autorin ihre Zuhörer mit in die Niederlande im Herbst 1941: Als die Deutschen die Niederlande besetzen, geraten die damals neunjährige Annie und ihre Familie in große Gefahr – weil sie Juden sind. Hilfreiche Bauern aus einem Dorf bei Enschede verstecken sie und ihre große Schwester in einer kleinen Kammer auf dem Dachboden. Fast drei Jahre lang leben sie dort in drangvoller Enge, sehnen sich nach frischer Luft und Bewegung und fürchten sich vor dem Entdecktwerden. „Es war eine traumatische Zeit, doch Angst und Bedrängnis haben sie nicht gebrochen. Wer sie erlebt, könnte im ersten Moment glauben, einen Menschen mit glücklicher Vergangenheit vor sich zu haben. Die 84-jährige ist ein Energiebündel, sprühend vor Humor und Lebensfreude,“ so die Lingener Tagespost zur Lesung im vergangenen Jahr.

Die Erinnerungen an diese schwere Zeit wollte Reiss eigentlich nur für ihre beiden Töchter aufschreiben. 1972 erschienen sie dann jedoch in den USA unter dem Titel „The Upstairs Room“. Sechs Jahre später wurde das Buch erstmals auch in deutscher Sprache veröffentlicht und mehrfach ausgezeichnet. 2015 hat der dtv-Verlag das Werk komplett neu übersetzen und gestalten lassen. Veranstaltet wird die Lesung von der Stadtbibliothek und dem Heimatverein Lingen in Zusammenarbeit mit dem Forum Juden Christen. Die Lesung ist auch Bestandteil des diesjährigen Julius-Clubs und insbesondere für Kinder und Jugendliche interessant.

(Quelle)

gescheitert

17. Juni 2017

Wie die gesellschaftlichen und die journalistischen Maßstäbe verrutschen, zeigt der „Talk“ der Ems-Vechte-Welle über das Thema Bernd Rosemeyer und die Pläne, für Bernd Rosemeyer in Lingen ein Museum zu bauen, damit dann möglichst 125.000 Rennsportfans „eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen auf dem Lingener Marktplatz essen“ (Heinrich Liesen). Hören Sie selbst den Podcast der Ems-Vechte-Welle.

Spätestens Minute 17 wird es interessant. Dann geht es um Rosemeyers SS-Mitgliedschaft, die nach seinem eigenen Bekunden 1932 begann. Uns staunendem Publikum wird erklärt, dass die SS „Anfang bis Mitte der 30er Jahre“ eine „Eliteorganisation“ war und sie wird gesprächsweise zu einer Art besserer Sportverein, wie es der Laxtener Twitterer Remmo_Lade trefflich kritisiert.

Wohlgemerkt beziehen sich die schrecklichen Interviewpassagen auf die damals längst als verbrecherisch bekannte SS, die 1933 im Emsland wütete und hier in den Emslandlagern Menschen quälte, folterte und ermordete. Sie war schon 1932 als verfassungsfeindlich verboten worden. Das wusste jede/r im Deutschen Reich. Auch jeder Motorsportler.

Aber die erfahrene, kluge Radiomacherin Inga Graber (Ems-Vechte-Welle) greift bei den verharmlosenden Sätzen ihrer Gespröchspartner nicht ein, unterbricht nicht, hält nicht vor, fragt nicht nach. Sie lässt die SS-Plauderei von Bernd Rosemeyer jun. unverbindlich in Richtung Kaffee und Kuchen weiter plätschern. Das ist wirklich schwer erträglich, weil es Tausende Opfer der SS verhöhnt – gerade hier im Land der Emsland-KZ. Das Interview wirkt zugleich wie ein Schlag gegen die mühsam und in Jahrzehnten geschaffene Erinnerungskultur in unserer Stadt. Damit wird die Sendung des regionalen Radios leider zum Lehrstück für ein gescheitertes Interview.

(Foto: Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky, Folteropfer der SS im emsländischen KZ Esterwegen; Bundesarchiv, Bild 183-R70579 / CC-BY-SA 3.0)

Matthias Schlubeck und Isabel Moretón
Panflöte & Harfe
Lingener KreuzKirchenKonzert

Lingen (Ems) – Universitätsplatz 1
Heute – 20 Uhr

Karten 12 € (erm. 8 €)

20. Drachenfest

9. Juni 2017

Freunde des Drachensportes können sich im Juni auf ein ganz besonderes Highlight freuen: Am kommenden Samstag  von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr und am Sonntag von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr führt die Gemeinde Geeste in Zusammenarbeit mit dem Drachentreff Lingen und die LWT GmbH die 20. Auflage des Drachenfestes am Speichersee Geeste durch.

Rund 30 Teams mit 75 tollkühne Drachenpiloten aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland lassen an diesem Wochenende ihre kunterbunten und phantasievollen Fluggeräte am Himmel über dem Speichersee Geeste tanzen und das Firmament verzaubern. Im Mittelpunkt des Besucherinteresses werden sicherlich die Großdrachen stehen, aber auch über die kleinen und wendigen Himmelstürmer darf gestaunt werden, die ebenfalls mit viel Liebe und besonderer Geschicklichkeit gebaut sind.

„Wir hoffen bei gutem Wetter und ausreichend Wind ein buntes Treiben am Himmel über dem Speichersee präsentieren zu können“, hoffen die Organisatoren Stefanie van Rheenen, Stephan Berndzen und Kai von Seggern. Zur Unterhaltung der „kleinen“ Besucher steht neben der Kinderbelustigung eine Hüpfburg zur Verfügung, die allen Kindern viel Freude bereiten wird. Der Besuch des Drachenfestes ist kostenfrei.

 

(Quelle: PM, Fotos privat)

Wetter

6. Juni 2017

Es soll heute regnen, etwa von 12 bis 15 Uhr. Der traditionelle Frühschoppengänger des noch traditionelleren Kivelingsfestes wird also ab mittags unter dem sich über den britischen Inseln eindrehenden Tiefdruckwirbel einige Millimeter regennass werden, sagt Kachelmannwetter vorher. Das ist bedauerlich, aber offenbar typisch für unseren Landstrich. Allaa, den das Schicksal aus Aleppo zu uns in Deutschlands Norden verschlagen hat, sieht das jedenfalls so; er preist den Wert der Wetter-Apps, die es heute allerdings auch nicht trockener sein lassen.

Wir erkennen zugleich, dass Integration funktioniert – sogar schneller als erhofft, wie das Beispiel des jungen Syrers in Hamburg zeigt. Das ist doch schön.

(Quelle Blogrebellen)

KanunAcht
„Nachts in einem Boot“

Lingen (Ems) – Treffpunkt Kanucamp Lingen, Nordlohner Str. 1b
Do. 08.06.2017 – 20:00 Uhr
Kosten 10 Euro
Die Veranstalter haben die Veranstaltung am Mittwochabend mangels Resonanz abgesagt!
„Gemeinsam gehen wir auf Entdeckungstour auf der Ems. Um beim Kanufahren voran zu kommen ist zum einen sportliche Anstrengung zum anderen das „Treiben lassen“ eine erfolgreiche Taktik. Eine Verbindung, die auch im Leben wichtig ist! Es gibt Tage, da wird viel von uns erwartet und gefordert. Das Entspannen und sich Zeit nehmen für Freunde kommt manches Mal zu kurz. In dieser nAcht soll es ausgeglichen zugehen: Ganz ohne Arbeit wird das Ziel nicht erreicht, aber in gewissen Momenten dürfen wir abschalten, die Umgebung genießen und uns treiben lassen! Lust?

Die Anmeldefrist ist zwar abgelaufen. Aber man kann es ja noch einmal mit einer E-Mail an  nachtinlingen(at)gmx.net versuchen.“

Weitere Infos: www.nachtinlingen.de

Unter dem Titel „nAcht – nach Acht“ gibt es seit fast fünf Jahren in Lingen (Ems) Veranstaltungen für junge Erwachsene, die zuverlässig immer am 8. eines Monats um 20.00 Uhr stattfinden. Hier treffen sich junge Leute und verbringen mit wechselnden Themen und Inhalten an unterschiedlichen Orten den Abend.

Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation zwischen dem Diözesanjugendamt des Bistums Osnabrück und dem Katholischen Jugendbüro Emsland-Süd.  

(Foto @ milanpaul via flickr, Wolken über der Ems)

An die Bücher, fertig, los! Am 8. Juni 2017 startet der JULIUS-CLUB in vielen Öffentlichen Bibliotheken Niedersachsens in seine elfte Runde. Darunter ist auch die Lingener Stadtbibliothek. Kinder und Jugendliche schreiben Geschichten, proben Theaterstücke, spielen Bücherbingo… und vor allem: Sie erobern neue LeseräumeDe – auf dem Papier und zwischen den Zeilen.

Während der Projektdauer begleiten die Bibliotheken vor Ort ihre Club-Mitglieder mit Auftakt- und Abschlusspartys, Rallyes, Hörspiel-Aufnahmen, Bastel- oder Manga-Workshops durch den Lesesommer.In 52 Bibliotheken in Niedersachen stehen 100 aktuelle und eigens von einer Jury ausgewählte Buchtitel der Kinder- und Jugendliteratur zur kostenlosen Ausleihe bereit. Eine Liste aller teilnehmenden Bibliotheken sowie die Porträts der ausgewählten Buchtitel gibt es im Internet.

Der JULIUS-CLUB geht in diesem Jahr bereits in die 11. Runde!  Die Lingener Auftaktveranstaltung findet am 8. Juni 2017 (Donnerstag) um 18:30 Uhr in der Lingener Kreuzkirche statt.


 

Hier noch einige Hinweise, wie es in Lingen läuft:


Anmeldung 

Anmeldebogen ausfüllen, dann erhältst du deine nummerierte Club-Karte

Ausleihe
Die Julius-Bücher befinden sich in der Halle im Erdgeschoss. Für die Ausleihe benötigst du deine Club-Karte. Die Leihzeit beträgt 2 Wochen, bei längeren Urlaubsreisen 3 Wochen.

Vormerkungen
Vormerkungen für Julius-Bücher sind kostenlos.

Erinnerungen
Erinnerungen für Julius-Bücher sind kostenlos. Gelesene Julius-Titel möglichst rasch zurückgeben. Es herrscht großer Bedarf!

Bewertungsbögen
Für jedes gelesene Buch musst du einen Bewertungsbogen ausfüllen. Die Abgabe eines Buches mit dem entsprechenden Bewertungsbogen wird auf der Club-Karte quittiert.

Rezensionen und kreative Beiträge
Wer Lust hat, kann auch eine umfangreichere Rezension schreiben und in der Stadtbibliothek abgeben. Außerdem kannst du dich auch auf andere Weise künstlerisch oder kreativ mit den gelesenen Julius-Büchern auseinandersetzen. Für die besten Rezensionen und künstlerischen Arbeiten gibt es extra Preise!

Julius-Diplom
Clubkarten müssen bis zum 10. September abgegeben werden. Wer mindestens 2 Bücher gelesen und bewertet hat, erhält bei der Abschlussfeier im  September das Julius-Diplom und ein Julius-Abschlussgeschenk. Wer mindestens 5 Bücher gelesen und bewertet hat, bekommt das Vielleser-Diplom. Unter den erfolgreichen Teilnehmern werden zahlreiche zusätzliche Preise verlost.Julius-Bücher
Wer besitzt eines der 100 Julius-Bücher und kann es uns für die Dauer des Clubs zur Verfügung stellen? Wir haben großen Bedarf!!!Belohnung für die stärkste Julius-Klasse
Die Klasse, die die meisten erfolgreichen Julius-Teilnehmer stellt, erhält 50 €
für die Klassenkasse!

AnsprechpartnerInnen des Julius-Clubs
Josef Lüken
Mechthild Jasper
Sabine Lambers

Weitere Informationen
Auf der Homepage des Julius-Clubs. Dort könnt ihr auch eure Lieblingsbücher weiterempfehlen.

Kivelingsfest ’17

3. Juni 2017

Heute beginnt der offizielle Teil des Kivelingsfestes 2017. Den Kivelingen muss nachdrücklich gedankt werden, dass sie zu diesem Fest einen finanziellen Beitrag dazu geleistet haben, den historischen Musikpavillon auf der Wilhelmshöhe zu restaurieren. Hier ein milanpaul-Bild nach der gelungenen, denkmalgerechten Neugestaltung, die ein einmaliges Kleinod unserer Stadt zeigt, an dem oberflächliche Verschönerungsaktionen bislang -gottseidank- vorüber gegangen sind. Nicht auszudenken, wenn die Originalität des Bauwerks nicht beachtet worden wäre…

(Foto: © milanpaul via flickr)