Pasadena Roof Orchestra

27. März 2018

Pasadena Roof Orchestra
Freren – Alte Molkerei, Bahnhofstr. 79
Sa 14.04.2018 – 20 Uhr

Karten: 34 € (VVK)

Wenn es um authentische Swingmusik geht, ist und bleibt das Pasadena Roof Orchestra unerreicht. Ihre Konzerte beinhalten so berühmte Titel wie Puttin‘ on the Ritz, Sweet Georgia Brown, The Lullaby of Broadway ebenso wie beliebte Duke Ellington Nummern wie z. B. Black and Tan Fantasy oder Truckin. Dieser Konzertabend ist jedoch durch die charmanten und mit einer kräftigen Brise britischen Humors gewürzten Moderationen von Sänger und Bandleader Duncan Galloway weit davon entfernt, eine reine „Geschichtsstunde“ zu sein.
Jetzt legen die „Philharmoniker unter den Swing Musikern“ erstmals einen Zwischenstopp in Freren ein. Gönnen Sie sich zwei Stunden gute Laune!

http://www.pasadena-roof-orchestra.com/

Vor dem Konzert bietet der Kulturkreis impulse Kulinarisches und Kultur.

Erleben Sie vor dem Pasadena Roof Orchestra ein köstliches Essen und die Geselligkeit in unseren Räumlichkeiten. Ein ganz besonderes Angebot, das Sie für 18€ pro Person zusätzlich zu dieser Veranstaltungen buchen können. Info: 05902 93920 (Mo.-Fr. 8-12 Uhr) – info@impulse-freren.de

Zum Holocaust-Gedenktag
Paula Quast liest Mascha Kaléko

„… sie sprechen von mir nur leise.“
Freren – Alte Molkerei, Bahnhofstraße 79
Sa 27. Jan 19 – 20 Uhr
Eintritt: 10,- € / erm: 8,- €
Paula Quast Foto-Alfons Fries Das Zitat ist der Titel eines lyrisch-musikalischen Portraits, das die Schauspielerin Paula Quast und die Musikerin Krischa Weber als Hommage an die Literatin Mascha Kaléko erschaffen haben. Es richtet sich nicht nur an Menschen jeden Alters, die Gedichte zwischen Alltag und großen Gefühlen lieben, sondern an alle, die sich vom hektischen Alltag eine Auszeit nehmen wollen.

Mit ihrem lyrisch-musikalischen Portrait haben die beiden Künstler ein neues Genre geschaffen, das zwischen Rezitation und Schauspiel angesiedelt werden muss. Sprache und Musik verschränken sich ineinander, wechseln einander ab. Das Programm gewinnt so eine ganz eigene Dramaturgie und Dynamik. Die Musik, der kleine Tisch mit der Blattsammlung als Requisite machen daraus eine Art Kammerspiel, bei dem die Zeit wie im Flug vergeht.

Paula Quast spricht die Gedichte von Mascha Kaléko im Vertrauen auf die Kraft des einzelnen Wortes, durch den Mut zur Pause lässt sie ihnen Raum, ihre Wirkung zu entfalten. Ihr Gesichtsausdruck und ihre Körperhaltung sind unaufdringlich, und doch ist sie so präsent, dass sie und die Dichterin im Laufe der Inszenierung immer mehr zu einer Person verschmelzen.

Manchmal findet man solche Perlen eher zufällig… nein, so ganz richtig ist dieser Satz nicht, natürlich kennt „man“ Mascha Kaléko, zumindest ihr „Memento“ hat man im Gedächtnis, vielleicht ist sogar  ihr Schicksal als Jüdin im 3. Reich bekannt; aber im wesentlichen teilt sie doch das Schicksal der allermeisten Emigranten, nämlich das Gefühl des Entwurzeltseins, die relative Erfolglosigkeit, den Verlust des Publikums, wenn man nicht mehr in seiner Muttersprache schreibt, – obwohl Kaléko auch auf Englisch veröffentlichte – und das Absinken in die Vergessenheit….

1907 wurde sie in Galizien geboren, die Mutter war Österreicherin, der Vater Russe. Um den Progromen zu entgehen, übersiedelte man nach Deutschland, auch hier gab es mehrere Stationen, bis die Familie in Berlin, im…“

[weiter hier im Blog aus.gelesen]

(Quelle:aus.gelesen und  Pressemitteilung)

The Stokes

6. Oktober 2017


Traditional Irish Music – Mehr als 10 Jahre auf Tournee. Über 900 Konzerte.
‚Alte Molkerei‘ in Freren – Bahnhofstraße 79, Kulturkreis impulse e. V.
14. Oktober 2017 – 20.00 Uhr

Eintritt: 10,- € / Erm: 8,- € | Karten können auch online bestellt werden

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Stuhlpaten

29. Juni 2017

Das Kulturzentrum Alte Molkerei in Freren braucht neue Stühle, nachdem die alten inklusive Stuhlpolster doch arg in die Jahre gekommen und ein Hochgenuss der Veranstaltungen daher nur bedingt möglich ist. „Da möchten wir Abhilfe schaffen und neue Stühle für die Alte Molkerei erwerben, damit unsere Veranstaltungen wieder unbeschwert genossen werden können“, heißt es auf der Internetseite des Kulturkreis impüulse, wo eine flotte Aktion präsentiert wird. Gesucht werden nämlich möglichst viele Stuhlpaten. Dazu können alle Paten, so die Initiatoren, „bei uns vorbeischaue, sich von der Qualität der zukünftigen Bestuhlung selbst überzeugen und auch gern zur Probe sitzen.“

Stuhlpate geht so:

• Mit einer Stuhlspende von 25 € werden Sie Pate für einen Stuhl.
• Als Stuhlpate erhalten Sie eine Urkunde und eine Zuwendungsbescheinigung
• Sie werden auf Wunsch auf unserer Homepage namentlich genannt.
• Für alle Stuhlpaten und Spender gibt es als Dankeschön ein Gutschein für eine Veranstaltung Ihrer Wahl.
• Eine gravierte Messingplakette mit dem Namen des Spenders wird für die Dauer von mindestens zehn Jahren an dem gewählten Stuhl angebracht.
• Selbstverständlich kann man Stuhlpatenschaften auch verschenken und den Namen der beschenkten Person eingravieren lassen. Die Plakette wird nach Bestellung angebracht.

Natürlich kann man die Kampagne auch unterstützen, ohne eine Stuhlpatenschaft zu übernehmen. In beiden Fällen soll die Spende „bitte auf folgendes Konto:
Kulturkreis impulse Samtgemeinde Freren e.V.

Sparkasse Emsland
IBAN: DE78 2665 0001 0130 0008 13
BIC: NOLADE21EMS

Stuhlpate werden geht so:

• Füllen Sie einfach dieses pdf-Formular aus.
• Sie können Ihre Stuhlpatenschaft auch telefonisch anmelden unter: 05902 9392-0
• Bei Fragen wenden Sie sich gerne an das impulse-Team unter der Telefonnummer: 05902 9392-0 oder per Mail: info(at)impulse-freren.de

Stuhlpate oder Spender erhalten von den impulse-Machern eine Spendenbescheinigung. Die Patenschaft beinhaltet übrigens keinen Anspruch auf bestimmte Plätze bei Veranstaltungen. Übrigens: „Es gibt keine festgelegten Preise. Jede Spende ist freiwillig und in jeder Höhe willkommen.“

 

Handruper Gesangssextett AufTakt
As time goes by – Glanzlichter und andere Gelegenheiten

49832 Freren – Alte Molkerei, Bahnhofstraße 79
Fr 19. Mai – 20 Uhr
Karten 10 € (erm 8 €)

„As Time goes by“ -Unter diesem Kult-Songtitel schaut das Handruper Gesangssextett  AufTakt nicht nur zu, wie die Zeit vergeht, sondern besingt sie in ihren mehr oder weniger festlichen Höhepunkten. „Glanzlichter und andere Gelegenheiten“ finden die sechs Herren in Frack und Zylinder am Teetisch ebenso wie in der Schlacht am kalten Buffet, im Fußball wie beim Wein, immer wieder aber in der Liebe, mal heiter beschwingt, mal melancholisch nachdenklich und stets natürlich mit viel Gefühl.

Das literarisch-musikalische Programm greift wieder weit aus und reicht von Frank Sinatra bis zu Elvis Presley und den Beatles oder von Johannes Brahms bis zu Reinhard Mey und Udo Jürgens, von alter Ton- und Tanzfilmseligkeit bis zu fröhlichen Musicalklängen. Augenzwinkernder Humor verbindet das Gewichtige mit dem Wolkigen – eine Hommage an das Leben.

Ulla Meinecke

9. Dezember 2016

Ulla Meinecke & Band
Freren – Alte Molkerei, Bahnhofstr.

Sa 10.12. – 20 Uhr
Vorverkauf 25 € / Abendkasse 29 €

„Seid mit dabei, wenn Ulla Meinecke mit ihrer Band auf unserer Bühne zu sehen ist und ihre neue CD mit dem Titel „Wir waren mit dir bei Rigoletto, Boss!“ vorstellt. Die Grand Dame des poetischen Pop hautnah in Freren!“

Ulla Meineckes Texte sind sehr bildstark und funktionieren wie kleine Filme.
Gute Texte, neu arrangierte und melodieenstarke Songs, überraschende Moderationen sind bei Ulla Meinecke wie Filme. In ihrem neuen Bühnenprogramm überzeugt die Ulla Meinecke Band mit einer gänzlich neuen Dramaturgie und wie immer mit einem brillanten Bühnenentertainment. Mit einer grossen Leichtigkeit, weil man die Tiefe darunter spürt.

 

Bullemänner

6. September 2016

Bullemänner
Westfälisches Ethno-Kabarett: „Rammdöösig“
Freren – Alte Molkerei, Bahnhofstr.79
Sa, 10. Sept. 2016 – 20 Uhr
Karten 22 €, erm 18 €

rammdoeoeoesig1Für den aktuellen Zustand der Welt hat der Westfale ein passendes Wort: „Rammdöösig“:

Russische Oligarchen erobern die westfälische Runkeltaiga, eine ausgemusterte Kampfdrohne mit Afghanistan-Erfahrung bringt als „Löschdrohne Floriane“ Chaos in die Leitstelle der Suchtdruper Feuerwehr und „Shades of Grey“ fräst seine Spuren durch die Schlafzimmer im Neubaugebiet. Doch zwei Mann behalten im Chaos die Ruhe: Die Bullemänner!

Augustin Upmann und Heinz Weißenberg sind zwei westfälische Tischfeuerwerke – mit ihrer „Tastenfachkraft“ Svetlana Svoroba als ukrainischem Treibsatz. Westfalen trifft Ukraine: Was gestern noch unvorstellbar war, ergibt heute Witze für eine bessere Welt.

„Rammdöösig“, seit 1994 die zwölfte Produktion der Bullemänner, ist westfälisches Ethno-Kabarett: Schräger und tiefschwarzer Humor aus Westfalen – staubtrocken und intelligent, geerdet und gleichzeitig auf der Höhe der Zeit – und immer saukomisch.

„Rammdöösig“ ist nicht nur ein Abend für ausgelassene Westfalen und niedergelassene Zugezogene! www.bullemaenner.de

Reidar Jensen

12. August 2016

Reidar Jensen
Finest Acoustic Poetry
Freren – Alte Molkerei, Bahnhofstraße 79

Samstag, 13. Aug. 2016 – 20 Uhr
Eintritt: 8,- € / erm: 5,- €

Als Auftakt des Halbjahresprogamms nach der Sommerpause stellt der Kulturkreis impulse in der Alten Molkerei in Freren Reidar Jensen mit „Finest Acoustic Poetry“ vor.

Reidar Jensen hat mit seinen „Life-Songs“ schon in vielen Konzerten den Liebhabern guter von Hand gemachter Musik ein bewegendes Musikerlebnis geschenkt.
Seit er vor über 40 Jahren seine Heimat Bergen verließ, war die Gitarre stets als treuer Wegbegleiter dabei. Er hat seine ganzen Erfahrungen in das von Melancholie und Sehnsucht erfüllte Repertoire einfließen lassen, mit dem er jeden Zuhörer anspricht. Mit der innigen und sehr gefühlsbetonten Musik lebt er den eigenen Lebenstraum.
Seinen musikalischen Wurzeln bei Bob Dylan, Donovan, Leonard Cohen bis James Taylor ist er immer treu geblieben, hat über die Jahre daraus einen ganz eigenen Stil entwickelt. Mit seiner rauchig-warmen Stimme bewegt sich Reidar Jensen jenseits des üblichen Mainstreams traditioneller Singer- und Songwriter. „Finest Acoustic Poetry“ ist oftmals bei ihm mit rockigen Elementen gewürzt. Die Songs halten bei näherem Hinhören so manche überraschende Entdeckung bereit.
Das Konzert verspricht ein unter die Haut gehendes Musikerlebnis, bei dem die leiseren Töne sicherlich genügend Raum zum Träumen lassen.

AufTakt

29. April 2016

Auftakt16AufTakt
La Mer – schwere See und Leichtmatrosen
Freren – Alte Molkerei, Bahnhofstr. 79
Freitag 29. April 2016, 20 Uhr
Karten 10 € (ermäßigt 8 €)

Der Kulturkreis impulse e. V. präsentiert heute in der Alten Molkerei in Freren erneut das Handruper Gesangssextett „AufTakt“

Mit ihrem neuen Programm „La Mer – schwere See und Leichtmatrosen“ begibt sich das Gesangssextett auf das weite Meer hinaus. Ob es nun um die Liebe der Matrosen, um den Abschied oder um das Reisefieber geht, stets zeigt sich das Meer als der große Spiegel, als Seelen- und Sehnsuchtslandschaft, als Verlockung der Ferne, zum Ankerlichten und zum Segelsetzen, zur großen Fahrt in fremde Gefilde. So mischen sich Schweres und Leichtes in der musikalischen und literarischen Seefahrt, zu der die sechs Herren in Frack und Zylinder einladen.

Fragile Matt

13. April 2016

Fragile Matt
Irish Folk … on your doorstep!

Freren – Alte Molkerei, Bahnhofstraße
Sa 16.04.16 – 20 Uhr
Karten: 10 €, (8 € erm.)
Karten online bestellen
fragile matt Irish Folk ... on your doorstep!Erfrischend, gefühlvoll, fröhlich, lebendig und am Besten live. Mehrstimmiger Gesang umrahmt von fetzigen irischen und schottischen Tunes.
Die Band Fragile Matt, gegründet in Doolin, Irland, in 2008 von dem Iren David Hutchinson, ist mit ihrer Musik in Deutschland, Holland und Irland unterwegs.

Doolin 2008… draußen stürmt’s, drinnen offener Kamin, gemütlich, Session läuft, Musiker alt und jung.

MATT (Matthew) 82, in der Ecke, Quetsche neben ihm, Spoons klackern rhythmisch auf seinem Knie. Großes, zahnloses Lächeln für die Ladies, ein Funkeln in seinen Augen, ein aufmerksames Ohr. Auf dem alten, abgegriffenen Akkordeonkoffer, über seinem Namen, der Hinweis „FRAGILE“. Fragile Matt wurde geboren.

David Hutchinson (IRL): Gesang, Bouzouki, Banjo.
Bekannt seit Jahren in der Session Szene. Fragt man ihn nach seiner Herkunft, sagt er manchmal Kilrickle ( irgendwo in Irland), mal Solingen (irgendwo im Bergischen Land). Beides ist wahr. Gemeinsam haben diese Orte, dass niemand sie kennt…
Andrea Zielke (AUS): Gesang, Gitarre. In Viererbesetzung: Dudelsäckchen, Whistles, Mandoline. Kleiner Power-Floh auf der Bühne. Spielte viele Jahre mit der Folkband „Catalpa“.
Katja Winterberg (D): Bodhrán.
Trommelt Tag und Nacht wenn man sie nur lässt. Spielt außerdem in der Wuppertaler Street-
Percussion-Band „Slap Attack“.

www.fragile-matt.de