Emslandarena III

12. Juli 2012

Vor 15 Monaten, im April 2011 schlug Lingens Erster Stadtrat Dr. Ralf Büring dem Lingener Kaufmann Bernhard van Lengerich vor, der Emslandarena -die demnächst aus Marketinggründen nur noch EL-Arena heißen soll- zuzustimmen oder jedenfalls keine Steine in den Weg zu lesen. Ein Jahr zuvor  hatte er dasselbe gemeinsam mit dem damaligen OB Heiner Pott schon einmal (vergeblich) versucht. Damals im April 2011 stellte er für ein OK des Kaufmanns eine Erweiterung des BvL-Komplexes von 2000 Quadratmeter Verkaufsfläche in Aussicht, falls van Lengerich auf sein Einspruchsrecht verzichte. Der errechnete „Soziallärm“ (Verwaltungsdeutsch) der Emslandarena ist nämlich zu laut für die Wohnung des Kaufmanns im BvL-Gebäude. Van Lengerich könnte das Prestigeprojekt Emslandarena zu Fall bringen oder erheblich erschweren. Also bot die Rathausspitze  frank und frei, was anzubieten war (übrigens ohne Mandat der Ausschüsse des Rates). Einen Teil berieten gestern die Ratsausschüsse.

Bernhard van Lengerich fand das Büring’sche Angebot interessant und prüfenswert, suchte und fand einen Investor, der 5000 Qaudratmeter Verkaufsfläche wollte und nun haben wir in Lingen die Kaufland-Diskussion. Es sollen nach einer den BürgerNahen vorliegenden Berechnung 9.187 Quadratmeter Verkaufsfläche enstehen. 4500 qm Altbestand und der Rest ist neu:  1200qm neue Verkaufsfläche an der westlichen BvL-Seite und ein großer Gebäudekomplex parallel zur Kurt-Schumacher-Brücke. Die Experten von Junkers und Kruse (Dortmund) halten 2900 qm Verkaufsfläche nicht für gut aber für denkbar. Es wirkte gestern wie abgerungen, als Stefan Kruse die Aussage tätigte “ 2.900 bis 3.300 Quadratmeter“. Er sagte „bis“. Doch  sofort sprach die Entscheiderregie nur noch über 3.300 qm für Kaufland (Logo oben), und wir werden sehen, was noch so drum herum entsteht.

„Außerhalb des Stadtzentrums“ (Fachmann Stefan Kruse), also wie  Marktkauf in Meppen, entsteht in Lingen ein neues großflächiges Sondergebiet auf der einzigen Fläche, wo dies geht. Für Einkaufen, für das allerdings Käufer und damit Bedarf fehlen. Der Bereich der Georgstraße (zwischen K+K Lengericher Straße und der Schützenstraße) wird laut „gutachterlicher Ersteinschätzung“ von Planungsexperte Stefan  Kruse  Probleme haben. Die Rheiner Straße in Darme wird etwa ein Siebtel, Achtel Umsatz verlieren. Und gleich ein Drittel Umsatz verlieren „städtebauliche Streulagen“ in Lingen. REWE an der Meppener Straße büßt deutlich ein. Die Burgstraße wird es kaum überstehen und ich sehe auch schwarz für den REWE-Markt im Lookentor.

Dabei geht es bei all dem eben nicht um qualitativ besseres Einkaufen, wie Stefan Kruse gestern im Planungs- und Bauausschuss unterstrich. Es geht um mehr Verkaufsfläche. Schepsdorfer oder Reuschberger betrifft das Projekt nicht sonderlich, denn sie können auch wenige Meter weiter zum LIDL-Markt fahren. Auch der historische Winkel-Bunker oder die großen, „wertvollen“ (Stadtbaurat Nikolaus Neumann 1994) Bäume an der Brückenrampe der – im geltenden Bebauungsplan geschützt- werden fallen. Sie stehen der Emslandarena im Lärmschutz-Weg. Dieser neue Ratskollege Thomas Brümmer (CDU) produzierte sich gestern gar mit dem  Satz, man solle nicht zurückschauen. Jaja, Erfahrung ist schädlich!

Aber auch, wenn wir zur Seite oder auf den Hintergrund schauen, bleibt das Projekt vor allem – unehrlich. Niemand hat  bisher zugegeben, dass die Emslandarena die Mutter des Kauflandprojekts  ist. Da wird dann eben gelogen: Von unserem Stadtbaurat gestern mit der Bemerkung, Herr van Lengerich sei wegen des Projekts auf die Stadt zugekommen. Das wies dieser prompt zurück, weil -s.o.- es eben anders rum war. Auch die Lokalzeitung hat bislang bezeichnenderweise nicht über den EL21-Zusammenhang informiert.

Für „EL 21“ droht unsere bisherige Innenstadtplanung aus den Fugen zu geraten. Die CDU-Ratsmitglieder befürworten das Kaufland-Projekt, nur drei aus ihren Reihen votierten fraktionsintern dagegen. Erinnern Sie sich,  wie dieselbe CDU herumdruckste, als Investor Hermann Klaas vor einem halben Jahr am Ende der Burgstraße ein Altenheim („Seniorenwohnen“) bauen will. Mit Ihrem Ja zum Sondergebiet Kaufland zeigt die CDU jedenfalls eindrucksvoll, dass ihr die Burgstraße und die Kaufleute dort  gleichgültig sind, die dort kleine und qualitativ gute Geschäfte betreiben. Noch betreiben.

10 Antworten to “Emslandarena III”

  1. Georg said

    dann sollte man schnellstens eine neue Bi gründen !!!! gegen Kaufland …währe ja schade um den Bunker …

    es gibt hier in Lingen genügend möglichkeiten zu Einkaufen … wir benötigen kein neues Kaufhaus …. Bestandssicherung für die kleinen sehr guten Geschäfte ist angesagt …

    gruß Georg

  2. Jan Weckenbrock said

    An dieser Stelle muss ich, sofern die obigen Aussagen zutreffen, feststellen, das diese oben beschriebenen Tatsachen eigentlich gar nicht überraschen.
    So scheint es nunmal laufen zu müssen wenn solche Großprojekte in Städten wie Lingen durchgebracht werden sollen. Davon mag man halten was man will.
    Ebenfalls überraschend ist für mich eigentlich auch nicht, das der „Rattenschwanz“ EL-Arena nun doch noch, trotz Debatten und mittlerweilem Baubeginn, wieder länger geworden ist.
    So konnte man das Projekt letztlich nicht verhindern, aber einen Anlass, teils emotional („siehe Facebook“, oder besser „siehe jetzt nicht mehr“…) darüber oder über die nun auftretenden Folgen zu debattieren scheint man immer wieder zu finden.

    An dieser Stelle einen Dank an Herrn Koop für die Aufklärungsarbeit !

    Ich bin gespannt welche Folgeprobelme im näheren oder weiteren Zusammenhang mit der Arena nun noch in den nächsten Monaten / Jahren auftauchen werden, welche man als Diskussionswürdig erachtet könnte. Es bleibt interessant!

    Was mich allerdings an dieser Stelle (wieder einmal) befremdet ist das Gutachten der Experten Junkers und Kruse. Da ich nun selbst völlig Fachfremd bin und mich nicht mit Stadtentwicklung auskenne, mir dennoch meine Gedanken zu den obigen Aussagen gemacht habe, frage ich nun an dieser Stelle weshalb die Burgstraße, wie schon des Öfteren, als „Opfer“ (Zitat: Die Burgstraße wird es kaum überstehen [..]“) des geplanten Neubau/Umbauvorhabens genannt wurde.

    Meines Erachtens finde ich den Gedanken etwas abwegig. Das es REWE und K&K als direkte, benachbarte Konkurrenz als Lebensmitteleinzelhändler Probleme bekommen könnten, sehe ich ein, was jedoch in der Burgstraße großartig in direkter Konkurrenz zu einem Kauflandmarkt, in einigen hundert Metern Entfernung, stehen soll ist mir ziemlich schleierhaft. Den COOP gibt es seit 20 Jahren nicht mehr. Das war es dann meiner Meinung nach auch schon was man damals als Konkurrenz hätte ansehen können.

    Natürlich kann man argumentieren das auch ein Kaufland Back- und Fleischwaren anbietet und somit vielleicht noch annähernd Konkurrenz zu diversen Fachgeschäften in der Burgstraße bietet. Aber seien wir mal ehrlich: Wieso sollten die Lingener die seit Jahren schon in diesen Fachgeschäften einkaufen sich nun anders entscheiden ? Darüber hinaus bietet diese Seite der Innenstadt ja auch noch einiges mehr was ein Kaufland sicher nicht aufzubieten hat. Selbst wenn man dort auch das ein oder andere Produkt bekommen kann welches sicher auch in einigen Fachgeschäften erhältlich ist, so wird man dort sicher nicht den so herzlichen und persönlichen Kontakt zu den Inhabern bzw. den sehr guten Fachberatern bekommen wie in unseren Einzelhandelsgeschäften in der „guten Stube“ Lingens. Von der Produktqualität möchte ich gar nicht reden.

    Wird darauf aber eh keinen Wert gelegt zählt man sicherlich auch nicht zur Kundschaft dieser Geschäfte sondern begibt sich sowieso tagtäglich auf die „Jagd“ nach den günstigsten Angeboten quer durch Lingen ohne Präferenz für irgend einen bestimmten Anbieter.

    Das Thema Burgstraße wird in Lingen sicherlich noch lange Diskussions- und Beratungstoff liefern (u.U. auch länger als EL-Arena und „Tochterprojekte“).
    Vielleicht wird es auch nie wirklich mal grundlegend angepackt und ein ganzheitliches Konzept durchdacht und umgesetzt.
    Ich denke da kann der Autor dieses Blog sicherlich mehr zu berichten und seine Meinung kundtun. Solange sich dort jedoch nichts ändert bleibt irgendwie das Gefühl das diese Alte Kaufmannsstraße in Lingen immer wieder mal als Fußnote oder schlechtes Beispiel in diversen Projektgutachten auftauchen wird.

    • Bernd Koop said

      Durch Kaufland wird der Burgstraße (wieder) Laufkundschaft wegbrechen. Wie schon nach der Eröffnubg der Fußgängerunterführung, der Schließung des Ärztehauses, dem Weggang von Hoppe und der fehlenden Nutzung der Markthalle.
      Das kann für eine Straße mit vielen kleinen Geschäften nicht gut sein, oder?

      • Jan Weckenbrock said

        Hallo Bernd, ich sehe das nicht komplett so

        Der Begriff Laufkundschaft definiert sich lt. Wikipedia als Kundschaft die nur zufällig vorbeikommt und einen Laden betritt. Zahlreiche weitere Definitionen finden sich im Netz.

        Das der Leerstand am oberen Ende der Burgstraße und meinetwegen auch die Streckenführung Fußgängerunterführung – Marienstraße zu einem Wegfall der Laufkundschaft in der Burgstraße beigetragen hat würde ich im Grunde genommen auch so sehen.
        Und keine Frage das ein potentieller Kundenverlust einer Einkaufsstraße nicht gut tut.

        Aber das der Bau/Umbau von BVL und die Erweiterung um einen Supermarkt Laufkundschaft abzieht – das passt meiner Meinung nach irgendwie nicht so recht zusammen.

        Wenn die Laufkundschaft den Wunsch nach einem Supermarkteinkauf hat, wird sie nicht am alten Pferdemarkt parken und zum REWE in die Mall laufen, sondern direkt ein großzügiges Parkangebot direkt vor besagtem Supermarkt suchen. Das wird, wie man den bisherigen Planungen zum BVL Gelände entnehmen kann auch dort so sein. Also ein großzügiges Parkplatzangebot.

        Die klassische Laufkundschaft verirrt sich nicht in einen großen Supermarkt. Wer in die Innenstadt, insbesondere Fußgängerzone geht, geht dort hin, nicht weil er ein großes Supermarktangebot sucht, sondern etwas besonderes was ein (wenn auch breit aufgestellter) EInzelhändler nicht bietet.

        Solte es nun zu einem weiteren Abzug der Kunden Richtung südlicher Innenstadt kommen, sollte man sich vielleicht mal überlegen ob es vielleicht nicht ausschließlich an Projekten in anderen Innenstadtgebieten sondern an der vorliegenden Struktur der letztich betroffenen Straßenzüge (in diesem Fall Burgstraße) liegt. Durch die zahlreichen Leerstände steigt die Attraktivität ja nicht grade.
        Jetzt muss ich mich allerdings sebst etwas einschränken, denn die vorhandenen Geschäfte dort sind meiner Meinung sehr Attraktiv, nur der „rote Faden“ fehlt irgendwie der den Anreiz ausmacht diese schöne geschichtsträchtige Straße einmal von hinten aufzurollen und dort etwas zu unternehmen.
        Eine weitere Möglichkeit wäre zu fragen: Wie kann man dort wieder potentielle Laufkundschaft ansiedeln ?
        Einen schönen Nachmittag noch

  3. P. Klase said

    Was auch recht interessant war, dass die Gutachter im Nebensatz erwähnten, dass ein Einkaufszentrum sich im Emsauenpark nicht rentieren wird, da es schon genug Geschäfte in der Umgebung gibt. Hier wurde explizit abgeraten. Aber ein Kaufland soll dann okay sein, obwohl er nichts positives neues bringt und in noch direkterer Konkurrenz zu den umliegenden Läden steht …

  4. mcolove said

    Mal ganz abgesehen von den Verquickungen: Es ist schon viele Jahre her (1997?), als der Bau des Einkaufszentrums an der Schillerstraße heiß diskutiert wurde. Damals nahm ich an einer Veranstaltung der Mittelstandsvereinigung der CDU teil, weil das Thema Stadtmarketing mich sehr interessierte. Zahlreiche Vertreter der Lingener Kaufmannschaft waren auch da und äußerten ihre Zweifel, ob die Innenstadt eine Chance hätte gegen die Schillerstraße. Einige forderten die Stadt auf, etwas für die Belebung bestimmter, seinerzeit schwach frequentierter Straßen zu tun (z. B. Mühlentorstraße). – Die Innenstadt hat die Schillerstraße überlebt. Und nicht nur das: Sie ist lebendig und spannend und entwickelt sich weiter. Sie wird auch ein Kaufland überleben. Aber es ist – gerade im Hinblick auf die Burgstraße – auch die Solidarität und vor allem Kreativität der Kaufleute und weiteren Beteiligten gefragt. Ein ordentlicher Branchenmix, Anreize für potenzielle Mieter, pfiffige Aktionen. Am Ende ruht jeder geschäftliche Erfolg auf einem Investment, das zunächst einmal getätigt werden will. Der Return folgt, und zwar umso schneller, je besser das Investment war.

  5. Markus said

    Ich war gestern auch in der Ratssitzung. Mich hat der Auftritt von Herrn van Lengerich beeindruckt. Beeindruckt insofern, als er doch etwas von der Stadt möchte, nämlich ein für ihn günstiges Baurecht und eine Abrissgenehmigung für das Baudenkmal, den Winkel-Bunker.

    Herr van Lengerich hat aber nicht den Eindruck eines Bittstellers gemacht, sondern die Gelegenheit genutzt und breit in Richtung Stadtverwaltung ausgeteilt. Erst in Richtung Stadtbaurat Lisiecki, der ihm, Herrn van Lengerich, nach Amtsantritt gesagt haben soll, dass das BvL Haus das hässlichste der Stadt Lingen sei und er, Herr Lisiecki, alle Pfeile in seinem Köcher abschießen werde, um dieses zu ändern. Erster Stadtrat Dr. Büring und der ehemalige OB Pott standen ebenfalls in Kritik von Herrn van Lengerich – wobei diese Kritik als Zuschauer akustisch schwer verständlich war.

    Solch einen Auftritt kann bzw. sollte man sich eigentlich nicht erlauben, wenn man etwas von jemandem möchte. Herr van Lengerich muss gegenüber der Stadt also entweder in einer sehr starken Position sein, oder von allen guten Geistern verlassen sein – so jedenfalls meine Einschätzung.

    Gewundert hat mich auch die Aussage von Herrn van Lengerich, dass der Stadtbaurat Lisiecki ihm ein konkretes Architekturbüro, nämlich das Büro Droste Droste Urban aus Oldenburg, für das Vorhaben empfohlen hat. Darf die Verwaltung überhaupt solche konkrete Empfehlungen geben? Muss wohl, denn die Rats- frauen/-herren haben auf diese Aussage nicht mal mit der Wimper gezuckt, geschweige denn nachgehakt. Auch die Presseschelte der CDU an die Lingener Tagespost blieb von den übrigen Ratsmitgliedern zu meiner Verwunderung völlig unkommentiert.

    Ich bin irritiert und mit vielen Fragezeichen im Kopf aus dieser Sitzung gegangen.

    ?-)

    • Thomas said

      Natürlich soll die öffentliche Verwaltung keinen konkreten Architekten bzw. kein konkretes Architekturbüro „empfehlen“. Sie darf aber auf die Liste der Architektenkammern verweisen.

      Dass der Stadtbaurat auch noch einen Architekten aus seiner Heimatstadt Oldenburg empfohlen hat, hat schon etwas „Geschmäckle“.

  6. Irritiert kann man sicherlich sein, nur in diesem Fall hat Herr
    BVL die besseren Karten. Er ist derjenige , der den Bau der
    Emslandarena verzögern, wenn nicht sogar verhindern kann.
    Die in seinem Gebäude vorhandene Wohnung hat im Hinblick
    auf den Lärmschutz große Auswirkungen.
    Nur, wenn Herr van Lengerich erklärt, dass er die Wohnung
    nicht mehr für sich nutzt, kann die Arena so weiter gebaut
    werden. Er hat also die Stadt Lingen mehr oder weniger in der
    Hand und kann deshalb auch so auftreten.
    Normalerweise beginnt man mit einem Bau erst dann, wenn
    alle Voaussetzungen gegeben sind, dann braucht man sich
    auch anschließend nicht unter Druck setzen zu lassen.
    Für eine Kommune ist ein derartiges Verhalten unmoralisch.

    Die Ansiedlung von Kaufland kommt nicht überraschend, denn
    die vorgesehene Anlegung von ca. 350 Einstellplätzen hilft der
    Stadt ungemein beim Arenabau. Meines Wissens sind die
    Einstellplätze auf ca. 700-750 festgelegt worden.Geht man
    von 2.500 Sitzplätzen und 2.500 Stehplätzen aus, reicht diese
    Anzahl von 750 EP weder vorne noch hinten. Selbst bei einer
    wechselseitigen Nutzung ( Emslandhallen , Arena ) ist hier
    eine zu geringe Anzahl festgelegt worden (s. geltendes Baurecht).
    Selbst die Hinzurechnung der ca. 350 Einstellplätze von Kaufland wäre nicht ausreichend und wahrscheinlich unzulässig.

    Die Ansiedlung von Kaufland wird erheblichen Einfluß auf
    die Käuferschicht der Innenstadt haben, ebenso wird im Bereich
    der Lindenstraße/Alte Rheinerstraße ein Verkehrschaos ent-
    stehen.
    Wohnen am Wasser mag ja schön sein, der Straßenlärm
    etc. wird dieses jedoch erheblich mindern. Die hier mittlerweise
    angesiedelten Bewohner werden sich über den Tisch gezogen fühlen

  7. Anonym said

    Was in Lingen geschiet ist im „Mittelkreis“ schon normal! Stadtbaupolitik in der Kreisstadt sieht nicht anders aus“Achtung Schildbürger am Werk“! Man feiert 250 Jahre Wallanlage und baut gleichzeitig die „Wallohren“ ab.

    LG

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