Regenwasser

20. Juli 2012

Während ich diesen Beitrag schreibe, schüttet es draußen. Emsländisch: Es plähstert. Dabei gab es nach meiner Erinnerung in früheren Zeiten schon Sommer, in denen es signifikant weniger Niederschläge gab. Aber, bevor ich zu sehr abschweife, zurück zum wetterinspirierten Blog-Thema, das ich just im Baunetz gefunden habe:

„Damit wertvolles Trinkwasser gespart werden kann, sollten das Regenwasser und/oder Grauwassernutzungsanlagen zum Einsatz kommen. In einem Haushalt, in dem keine Wassersparmaßnahmen erfolgen, wird fast die Hälfte des täglich benötigten Wassers für die Toilettenspülung, das Wäschewaschen und für die Gartenbewässerung verbraucht. Bei öffentlichen Gebäuden ist dieser Anteil noch höher, z.B. in Schulen wird wesentlich mehr als die Hälfte nur für die Spülung der Toiletten verwendet. Bei privaten und öffentlichen Gebäuden, kann das von den Dachflächen abgeleitete Regenwasser aufgefangen und für die Toilettenspülung zum Einsatz kommen – daraus ergibt sich ein großes Einsparpotenzial.

Der Betrieb einer Regenwasseranlage senkt nicht nur den Trinkwasserbedarf, auch die Kanalisation wird entlastet, weil das Regenwasser nicht mehr direkt in diese abgeführt wird. Zusätzlich wird bei einem starken Regen weniger Schmutzwasser über Regenüberlaufbauwerke in die Fließwässer abgegeben…“

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