Tatort

28. Juni 2017

Sehr interessant, was -u.a.- die Peiner Allgemeine Zeitung zur Lieblingssendung der Bundesdeutschen, dem Tatort, berichtet, der wahrlich ein Tatort ist, allerdings einer der besonderen Art. Lesen Sie mehr über besondere kriminelle Energie und den CSI-Effekt :

„Sechsundneunzig Verstöße gegen das Gesetz. In nur einem Jahr. Das ist keine Bagatelle mehr, das ist kriminelle Energie. Und es sind nicht irgendwelche Huckeduster, die allein im Jahr 2015 knapp 100-mal gegen Recht und Ordnung verstoßen haben – es sind Deutschlands populärste Ermittler: die „Tatort“-Kommissare der ARD, selbst Ikonen des Rechtsstaats. Sie ignorieren die Strafprozessordnung, sie lügen, manipulieren, tricksen, betreten Wohnungen ohne Durchsuchungsbeschluss, unterdrücken Beweismittel, zerstören Spuren. Polizeiliches Fehlverhalten zieht sich durch den Sonntagskrimi wie eine Schmutzspur. Der Paulus wird zum Saulus.

Dreimal pro Folge brechen „Tatort“-Kommissare das Gesetz. Das haben Wissenschaftler der Technischen Universität Dortmund und der Ruhr-Uni Bochum ermittelt. 72 Prozent dieser Verstöße betreffen die Strafprozessordnung. Wer im echten Leben so ermitteln würde wie im „Tatort“, wird nicht weit kommen. Ein echtes Gericht würde die „Beweise“ in der Luft zerreißen. „Der ,Tatort‘ schafft…“

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unter die Räder

20. März 2017

Viele Türken in Deutschland kämpfen gerade eifrig dafür, dass Türken in der Türkei schneller inhaftiert werden können. Klingt ein bisschen arschig, aber der Mensch ist hat kein Engel. Im Rahmen dieser Entwicklung kommen immer wieder auch Medienvertreter unter die Räder. Letze Woche Donnerstag hat’s Spiegel-TV erwischt.

“Einseitige Berichterstattung, freiwillige Gleichschaltung: Was sind das für Menschen, die Medien vorwerfen, sie seien gesteuert? Panorama hat mit Kritikern gesprochen.”

Beziehungsgeflecht

28. Oktober 2010

Gefunden im „wir-in-nrw-blog.de“ habe ich diesen Rückblick auf das Zusammen(bei)spiel zwischen CDU und Medien (in NRW):

„Es sind drei Begebenheiten, manche würden sagen Fälle, die oberflächlich betrachtet nichts miteinander zu tun haben – und doch zusammengehören. Zwei dieser Ereignisse spielen im August 2008, einer Ende Mai/Anfang Juni diesen Jahres. Immer hat es mit der CDU Nordrhein-Westfalens und dem Beziehungsgeflecht zwischen handelnden Christdemokraten und den ihnen nahestehenden Medien zu tun. Und damit, wie die Herren…

Hier geht’s spannend weiter.

Es bleibt die Frage, wie es eigentlich bei uns zuhause mit dem Beziehungsgeflecht bestellt ist.