Es geht um die Neue Osnabrücker Zeitung und ihre Lokalausgaben, zu denen auch die Lingener Tagspost zählt, die örtliche Tageszeitung. Der Verlag wirbt für sich:
Journalismus ist unsere DNA.

Doch was soll man, fragen KritikerInnen, von dieser Tageszeitung halten, deren Herausgeber zum Vorwurf des Rechtspopulismus schweigen? Deren Chefredakteur sich für Trump als Friedensnobelpreisträger stark macht und Bundeskanzler Merz zuruft, er solle mehr Musk und Milei wagen. Deren Kommentare auffällig oft eine fragwürdige Begeisterung für Autokraten an den Tag legen. Über die Aktion NOZkritisch hatte auch dieser Blog bereits berichtet. Jetzt laden die Kritiker ein:

„Unsere Initiative – ANK Aktion NOZkritisch – hält diese Entwicklung der NOZ für gefährlich. Wer das ähnlich sieht, ist herzlich zu unserer zweiten öffentlichen Veranstaltung eingeladen. Wir möchten die NOZ so begleiten, dass sie ihrem selbstgewählten Anspruch eines faktenbasierten Journalismus und einer fairen Abbildung gesellschaftlicher Wirklichkeit gerecht wird.

Dazu treffen wir uns am Dienstag, 24. Februar 2026 um 19 Uhr im Kulturzentum Lagerhalle/Spitzbogen, Rolandsmauer 24, Osnabrück.,

Wir wollen eure Meinungen hören und Kräfte bündeln.

In einem ersten öffentlichen Teil, zu dem auch PressevertreterInnen eingeladen sind, ist Zeit für ein Resümee und für Stellungnahmen und Erfahrungsberichte aus dem Plenum. Nach einer kurzen Pause stehen künftige Projekte und neue Aktionen auf der Agenda. Dieser zweite Veranstaltungsteil findet ohne Pressebeteiligung statt. Wer Lust hat, sich zu informieren, besser noch bei uns mitzuarbeiten, ist herzlich willkommen. Wir sind viele! Und freuen uns auf deinen Besuch!

ANK – Aktion NOZkritisch
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