neu

19. April 2021

Kurzer montäglicher Zwischenruf: Wenn in Niedersachsen die Schulen bei einer 7-Tages-Inzidenz von 100 zu schließen haben

(„Wenn in Bezug auf das Gebiet des Landkreises oder der kreisfreien Stadt, in dem die Schule gelegen ist, die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen mindestens 100 beträgt und diese Überschreitung nach Einschätzung der örtlich zuständigen Behörden von Dauer ist, so setzen diese durch öffentlich bekannt zu gebende Allgemeinverfügung fest, dass ab dem übern.chsten Werktag der Schulbesuch untersagt ist; sobald der Schwellenwert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten ist und diese Unterschreitung nach Einschätzung der örtlich zuständigen Behörden von Dauer ist, erklären diese durch öffentlich bekannt zu gebende Allgemeinverfügung, ab wann der Schulbesuch nach Absatz 1 wieder zulässig ist….“ § 13 Nds. Corona-Verordnung)

dann legt dieser Regelung eine Zahl zugrunde, der die ganze Bevölkerung umfasst. Bei Kindern aber iegt der Inzidenzwert oft höher als in der Gesamtbevölkerung. Die Erkenntnis ist neu. Sie gefährden damit nicht nur ihre Eltern, Geschwister und Angehörigen. Sie gefährden alle,  mit denen sie Kontakt haben.  Der Lehrerverband fordert daher einen altersspezifische Notbremse für Schulen. Völlig zu recht, wie ich meine.

Die geplante Bundesnotbremse sieht aber Schulschließungen erst ab einer Inzidenz von 200 bei der Gesamtbevölkerung vor. Damit ist sie völlig unzulänglich und fällt deutlich hinter die Möglichkeiten zurück, die es heute in Niedersachsen schon gibt.

Warum uns im Emsland das angeht? Die Inzidenz der Altersgruppe der 5- bis 14-Jährigen, die größtenteils deckungsgleich mit der Schülerschaft ist), beträgt im Emsland laut aktueller Auswertung 216,6 und liegt damit rund 70 Punkte über jener des Gesamtkreises (145). Für das ZDF hat die Daten zur Inzidenz nach Altersgruppen vom Freitag (16.4.). aufbereitet und geteilt der Analyst Sebastian Mohr vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation. In seiner Visualisierung können Sie auch die Inzidenz in Ihrem Landkreis nach weiteren Altersgruppen filtern. Ursprünglich stammen die Daten vom Robert-Koch-Institut.

Wer es mit dem Schutz vor CoViD-19 ernst meint, kann die Zahlen aus dem Entwurf für das Notbremse-Gesetz nicht vertreten. 

Update:

Heute Morgen (19.4.) ist die „Schüler-Inzidenz“ im Emsland auf 272,4 gestiegen…

Die Meteorologin

14. April 2021

Ein kleiner Blick zurück auf die Wetter-Moderatorin Dr. Karla Wege, also eine Erinnerung für Menschen, die – wie der Blogbetreiber- eher fortgeschrittenen Alters sind: Karla Wege  wurde zum Gesicht der Wetter-Berichterstattung. Der Spiegel nannte sie einst „Klima-Mutter der Nation, die jahrzehntelang im ZDF das Zeigestöckchen kühler Wissenschaftlichkeit hochhielt“. Medien-Journalist Stefan „Niggi“ Niggemeier erinnerte bereits 1999 an ihren Einfluss und schrieb: „Bereits 1969 durfte Dr. Karla Wege im ZDF zunächst vor Pappen auf einer Stafette und später drei drehbaren Tetraedern den Wetterbericht präsentieren – zwei Jahre vor der ersten Nachrichtensprecherin.“  Die Meteorologin prägte die Berichterstattung und die öffentliche Wahrnehmung des Wetterberichts für Jahrzehnte.

Karla Wege war bei weitem nicht nur TV-Wetter-Moderatorin, sondern absolute Expertin auf ihrem Gebiet. So schrieb sie ihre Doktorarbeit über die „Messung der atmosphärischen Gegenstrahlung mit dem neuen Oktantenaktinometer“. Vor einigen Tagen ist Karla Wege-Schneider 90jährig gestorben, einem SZ-Nachruf zufolge in München und an den Folgen von COVID-19. Hier der Erinnerungstweet eines aktuellen Wetter-Moderators:

ps Das fehlende Bescheuerte-N hat Jörg Kachelmann übrigens nachgetragen…

Das ZDF führt ein neues Nachrichtenmagazin ein. „Heute Journal Update“ heißt die Spätausgabe der gleichnamigen bekannten Nachrichtensendung „Heute Journal“, wie der öffentlich-rechtliche Sender am Montag in Mainz mitteilte.
Die Sendung startet bereits am 7. September. Ab dann wird die Nachtsendung von Montag bis Freitag jeweils gegen Mitternacht ausgestrahlt – „mit 15 Minuten neuester News, Hintergrundberichten, Schaltgesprächen und Interviews.“

„Die
Heute Journal-Redaktion erhält damit die Zuständigkeit für den Informationsfluss am gesamten Abend“, erläuterte die stellvertretende ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten die neuen Pläne. „Die Sendung um 21.45 Uhr bleibt ddie Hauptsendung des Abends.“ Moderiert wird die neue Spätausgabe von Hanna Zimmermann, die bereits das Vorgängerformat Heute+ präsentierte, und Nazan Gökdemir, die seit 2012 das tägliche Nachrichtenmagazin „Arte Journal“ moderiert und für das ZDF seit 2013 als Moderatorin und Redakteurin beim „Forum am Freitag“ im Einsatz ist. 
Die Neuerung ist Teil der gesamten Überarbeitung des Nachrichtenangebots des Zweiten. Früher lief auf dem späten Sendeplatz das Nachrichtenformat „Heute+“, das aber durch das neue Nachrichtenangebot ersetzt wird. Das ZDF hatte in diesem Jahr auch sein Online-Nachrichtenangebot überarbeitet: Aus der bisherigen Webseite heute.de wurde bereits im Frühjahr ZDFheute.

Friesland & Co.

23. April 2020

Regionalkrimis stillen ein ähnliches Verlangen des Publikums nach der Idylle wie die Heimatfilme in den 1950er-Jahren, schreibt die taz, und was soll ich drum reden? Die taz hat recht.

Klischees stören da nicht, sondern sind im Gegenteil unbedingt nötig. Realismus sollte dagegen möglichst vermieden werden. Die Morde sind gepflegt und mit der Aufklärung im letzten Akt ist die Welt wieder in Ordnung. Aber sie haben das gemütlich Altbekannte ja auch kaum angekratzt.

Im Netz sind mit „Friesland“, „Nord bei Nordwest“ und „Deichbullen“ drei sehr unterschiedliche Regionalkrimiserien von der Küste als Streaming-Angebote zu sehen.

  • „Friesland“: die erste Staffel auf Netflix, die zweite in der ZDF-Mediathek
  • „Nord bei Nordwest“: die letzten sechs von elf Folgen in der ARD-Mediathek
  • „Deichbullen“ läuft deftig als sechsteilige Miniserie bei Netflix.

„Friesland“ spielt übrigens nebenan im ostfriesischen Leer. Die Serie wird in der dortigen Altstadt, auf Norderney und am Hafen von Ditzum gedreht. Die Fälle löst ein uniformiertes Polizistenpaar: Sophie Dahl spielt die Streifenbeamtin Süher Özlügül, Florian Lukas den Polizisten Jens Jensen. In der zweiten Staffel wurde er durch Maxim Mehmet als Henk Cassens ersetzt. Süher Özlügül ist die Tochter des türkischstämmigen Hafenmeisters von Leer, der schon mal ein paar kleine Knirpse in einen Verschlag sperrt, weil sie ins Hafenbecken gepinkelt haben…

Wir sollen ja -Corona sei bei uns- trotz guten Wetters Hände waschend und mit Mundschutz zuhause bleiben, und das machen wir auch. Also, liebe Leute, auf’s Sofa und klickt mal in die Beiträge. (Mehr…)

rechte Gesinnung

21. Juni 2019

Droht Deutschland neuer Rechtsterrorismus? „ZDFzoom“ zeigt in der Dokumentation Hintergründe zu aktuellen und bereits laufenden Ermittlungen gegen Terrorverdächtige aus der rechten Szene. Autor Dirk Laabs recherchierte im Umfeld der Ermittlungen gegen Franco A. und zeigt, dass immer wieder dieselben Namen auftauchen. Gleichzeitig werden immer mehr Fälle auch innerhalb der Polizei bekannt – von Mitarbeitern mit rassistischer oder rechter Gesinnung.

In der Dokumentation warnen gleich mehrere Politiker vor neuer rechter Gewalt. Konstantin von Notz von den Grünen sagt im Interview mit „ZDFzoom“: „Ich glaube, wir müssen einfach die Gewalttätigkeit und auch die mörderischen Absichten, die es im rechtsextremistischen Bereich inzwischen immer stärker gibt, sehr, sehr ernst nehmen.“ Und: „Die Situation war seit 1945 nicht mehr so gefährlich.“

Die Recherchen von „ZDFzoom“-Autor Dirk Laabs belegen eine beängstigende Mischung. Spezialkräfte von Polizei und Bundeswehr, illegale Munition, Waffen. Rechte Feindbilder und Todeslisten mit Politikernamen. Martina Renner, Mitglied im Innenausschuss des Bundestages, Die Linke, sagt im Interview mit „ZDFzoom“ zur neuen rechtsradikalen Gefahr: „Es kann ja ein Einzelner für sich den Tag X erklären. Ob er dann tatsächlich an dem Tag X über ein Gewehr verfügt, ist nicht die Frage, er kann auch sein Auto nehmen und in die nächste Gruppe von Antifa-Demonstranten reinfahren. Er braucht nur den Tatentschluss.“

Die gesellschaftliche Stimmung werde immer brisanter, konstatiert auch Armin Schuster, CDU, Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums. Im Interview mit „ZDFzoom“ fordert er, härter gegen rechtsnationale und extremistische Bestrebungen vorzugehen. Schuster wörtlich: „In Deutschland hat sich etwas verschoben. Deshalb mache ich mir Sorgen. Ist es nicht leichter, dass ein NSU 2.0 entsteht, als damals?“

Vor 70 Jahren kam Ulrike zur Welt und am selben Tag, den 23. Mai 1949, wurde feierlich das deutsche Grundgesetz verabschiedet, nachdem alle Bundesländer – außer Bayern – zugestimmt hatten. Doch welche Bedeutung hat so ein Grundgesetz für den Staat? Wird der Staat dadurch zu einer gut geölten Maschine, die von selbst weiterläuft? Der Staatsrechtler Ernst-Wolfgang Böckenförde hat schon in den 1960er Jahren festgestellt: So etwas schafft nur eine Diktatur – mithilfe von Zwang. Ein freiheitlicher Staat, wie ihn das Grundgesetz intendiert, nimmt Risiken in Kauf und setzt auf die Verantwortung jedes Einzelnen. Harald Lesch über 70 Jahre Grundgesetz und welche Rolle wir dabei eigentlich spielen.

(Dieses Video ist eine Produktion des ZDF, in Zusammenarbeit mit objektiv media.)

Aucj heute gibt es wieder einen Informationsstand der Aktion Seebrücke auf dem Lingener Markt. Er ist sozusagen der Gegenentwurf zu Wahlständen von Parteien, die für die Europawahl werben, aber die Europäische Werte zuhause liege gelassen haben.

Der Clip vo „Die Partei“, den das ZDF in seiner Originalfassung nicht zeigen wollte, gibt es jetzt in korrigierter Version, die dann so auch im TV läuft. Hier dennoch das Original. Und es ist schon etwas absurd, dass sich ausgerechnet die Partei um dieses Thema bemüht, die den Stempel „Satirepartei“ trägt. Viele der anderen scheinen dieses für sich ausgeblendet zu haben. Mehr Infos zur Kampagne gibt es bei Sea-Watch unter Hold your breathe.

gesehen bei und getextet von Das Kraftfuttermischwerk

Bundesverkehrtminister

17. März 2019

Der grüne Bundestagsabgeordnete Sven-Christian Kindler hat im Bundesverkehrsministerium nachgefragt, wie oft sich Minister Scheuer (CSU) im ersten Jahr seiner Amtszeit mit Vertreter der deutschen Autoindustrie und von Umweltschutzverbänden getroffen hat. Die von Kindler auf Twitter veröffentlichte Antwort verblüfft. Wir erkennen: Der CSU-Mann ist ein Bundesverkehrtminister. Ein Lehrstück:

Man kann es auch satirisch auf den Punkt bringen

 

Nachtrag: Derweil versteht die SPD nicht ansatzweise, dass und warum sie für diese Art der Politik verantwortlich gemacht wird.

Grimme Preis 2019

26. Februar 2019

Zum 55. Mal wird 2019 die Grimme-Preise verliehen. Stifter der renommierte Medieauszeichnng  ist der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV), weitere Partner sind das Land Nordrhein-Westfalen, das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF), der Westdeutsche Rundfunk (WDR) und 3sat.

Den besonderer Fokus auf Gegenwartsthemen und innovative „Ansätze der crossmedialen Verbreitung“ (O-Ton) kennzeichnen das aktuelle Grimme-Preisjahr. Insgesamt werden in den vier Wettbewerbskategorien Fiktion, Information & Kultur, Unterhaltung und Kinder & Jugend sechzehn Preise für herausragende TV-Produktionen vergeben. Ein weiterer Preis wird von der Publikumsjury Marler Gruppe verliehen. „In diesem Jahr ließ sich kategorienübergreifend beobachten, wie aktuelle komplexe Diskurse um Cyberkriminalität, Rechtspopulismus oder soziale Ungerechtigkeit durch mitreißend inszenierte, umfassend recherchierte, aber auch humoristische Geschichten transportiert werden“, so Grimme-Direktorin Dr. Frauke Gerlach.

Es ist erneut ein starkes Jahr für die Serie: In der Kategorie Fiktion werden „Hackerville“ (UFA Fiction/mobra films für HBO Europe/TNT Serie), „Bad Banks“ (LETTERBOX Filmproduktion/IRIS Productions für ZDF/ARTE) und „Beat“ (Hellinger/Doll Filmproduktion/Warner Bros. Film Productions Germany/Pantaleon Films für Amazon Prime Video) mit einem Grimme-Preis ausgezeichnet. „Die Auszeichnung von gleich drei Serien zeigt die Vielfalt, Innovationsfreude und den Stellenwert des Formats Serie“, resümierte Frauke Gerlach. Mit dem einzigen Preis für ein Einzelstück, der in diesem Jahr in der Kategorie Fiktion vergeben wird, zeichnet die Jury die Komödie „Familie Lotzmann auf den Barrikaden“ (Kordes & Kordes Film für ARD Degeto) aus: Neben Sönke Andresen (Buch) dürfen Axel Ranisch (Regie) sowie Gisela Schneeberger und Jörg Gudzuhn (Darstellung) einen Preis entgegennehmen. Ein Spezialpreis geht an Erol Yesilkaya (Buch) und Sebastian Marka (Regie) „für den spielerischen und selbstironischen Umgang mit dem Format Tatort und die Einbettung in einen cineastischen Kontext“ im „Tatort: Meta“ (Wiedemann & Berg Television für RBB).

Fünf Preise werden in der Kategorie Information & Kultur vergeben: Für die Dokumentation „Betrug – Aufstieg und Fall eines Hochstaplers“ (EIKON Media Stuttgart/SPAETH Film für SWR) wird David Spaeth (Buch/Regie) ausgezeichnet. Jana Merkel und Michael Richter (beide Buch/Regie) erhalten eine Trophäe für „Die Story im Ersten: Am rechten Rand“ (NDR/MDR). Für „Kulenkampffs Schuhe“ (zero one film für SWR/HR) zeichnet die Jury Regina Schilling (Buch/Regie) aus. Ein Spezialpreis für den Dreiteiler der Sendereihe „Die Story: „Ungleichland – Reichtum, Chancen, Macht“ (btf für WDR) und „das dazugehörige zukunftsweisende Online-Konzept“ geht an das Team von Docupy.

Mit dem Preis für eine „Besondere Journalistische Leistung“ innerhalb der Kategorie Information & Kultur wird Isabel Schayani ausgezeichnet. Die Jury lobt die besondere Qualität ihrer Tagesthemen-Kommentare, Weltspiegel-Moderationen und WDRforyou-Beiträge (WDR).

Der Publikumspreis der „Marler Gruppe“, die in diesem Jahr das Kontingent der Kategorie Information & Kultur gesichtet und bewertet hat, geht an den Dokumentarfilm „Im Schatten der Netzwelt – The Cleaners“ (gebrueder beetz filmproduktion/Grifa Filmes für WDR/NDR/RBB in Zusammenarbeit mit ARTE). Neben Hans Block und Moritz Riesewieck (beide Buch/Regie) möchte die Marler Gruppe auch die besondere Produktionsleistung hervorheben und zeichnet dafür Christian Beetz und Georg Tschurtschenthaler aus.

Für die Unterhaltungsshow „CATCH! Der große Sat.1 Fang-Freitag“ (BRAINPOOL TV/Lucky Pics für Sat.1) erhalten Luke Mockridge (Idee) und Tobias Pollmüller (Creative Producer) sowie Frank Lieberich (Regie) einen Grimme-Preis in der Kategorie Unterhaltung. Maren Kroymann (Darstellung/Buch) und Sebastian Colley (Headautor) können sich erneut über eine Auszeichnung für „Kroymann“ (btf für RB/SWR/NDR) freuen. Ein weiterer Preis in der Kategorie Unterhaltung geht an Sanja Pijanovic (Redaktion btf), Christian Reuther (Creative Producer), Max Bierhals (Headautor), Jan Böhmermann und Philipp Käßbohrer (beide Idee/Umsetzung) für „Lass dich überwachen! – Die PRISM IS A DANCER Show“ (btf für ZDF/ZDFneo).

In der Kategorie Kinder & Jugend wird zum ersten Mal ein Spezial-Preis vergeben: Die Jury zeichnet Marco Giacopuzzi „für seine herausragende Autorenleistung, sein Gespür für Themen und Protagonisten und die sensible und berührende Umsetzung von Beiträgen zur Reihe „Schau in meine Welt“ aus. Für das funk-Format „Bohemian Browser Ballett“ (Steinberger Silberstein SWR/funk) dürfen stellvertretend Schlecky Silberstein (Idee/Buch), Christina Schlag und Raphael Selter (beide Buch/Regie) jeweils eine Trophäe entgegennehmen. Nachdem im vergangenen Jahr kein Kinderformat ausgezeichnet wurde, wird 2019 mit Julia Ocker (Buch/Regie) und ihrer Reihe „Animanimals“ (Studio FILM BILDER für KiKA/SWR) eine Produktion geehrt, die sich an Kleinkinder richtet.

Die Verleihung des 55. Grimme-Preises findet am 5. April 2019 im Theater der Stadt Marl statt und wird von 3sat zeitversetzt ab 22.25 Uhr im Fernsehen ausgestrahlt. Bereits ab 19.10 Uhr überträgt 3sat die Preisgala per Livestream auf www.3sat.de.

 

Unser Emsland!

13. November 2017

Unsere Steuern, Unser Landrat, Unser Emsland! Sie haben es planlos für 8,4 Mio Euro in den ZDF-Länderspiegel geschafft und das ganz ohne SV Meppen.