Bienenrallye

4. Juli 2021

Wissenswertes, Spannendes, Interessantes und Lustiges über die Biene können große und kleine Forscher ab dem 2. Juli bei einer Bienenrallye in der Stroot erfahren. Dazu lädt das Lingener „Haus des Kindes“ alle Kinder, Eltern, Verwandte, Freunde und Nachbarn herzlich ein.

In den letzten Wochen sind die Kita-Kinder kleine Bienenexperten geworden. Verschiedene Angebote und die Projektwoche „Die Biene und die Natur vor unserer Haustür“ zum „Haus der kleinen Forscher“ standen ganz im Zeichen des fleißigen Insekts. Anstelle des Sommerfestes bieten der Elternbeirat und das Team vom „Haus des Kindes“ nun als krönenden Abschluss eine Abschlussrallye an. Coronakonform und in fußläufiger Entfernung rund um die Einrichtung haben sie dafür verschiedene Stände mit Aufgaben zu diesem Thema aufgestellt.

„Von der Biene zum Honig“, „Wie kommt der Honig ins Glas“, „Der Bienentanz“, eine Fotowand und ein Schätzspiel sind nur einige der Stationen und Aufgaben, die das Team vorbereitet haben.

Jede Familie kann noch. bis zum 16. Juli allein oder mit anderen Familien diese Rallye „abfliegen“. Der „Flugplan“ hängt für alle Interessierten in einem Fenster des Bewegungsraumes vom „Haus des Kindes“.

Haus des Kindes, Werner-von-Siemens-Straße 21, 49809 Lingen (Ems)
Foto und Text: PM Stadt Lingen (Ems)

Handwagen

9. Februar 2021

Wieder einmal glänzt das Blog des Lingener Emslandmuseums mit besonders Aufschlussreichem, dieses Mal zu „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland – ein denkwürdiges Jubiläum. Es hat etwas Paradoxes, doch das schadet nicht. Warum paradox? Vor 1700 Jahren gab es zwar zweifellos schon Juden, aber noch keine Deutschen und kein Deutschland. Es gab vielleicht Germanen – jedenfalls gab es Leute, die von anderen als solche bezeichnet wurden. Aber das waren keine Deutschen und schon gar keine Christen. Zu sagen hatten sie auch nichts, denn große Teile des heutigen Deutschlands waren damals eine römische Provinz. Darum war es auch der römische Kaiser Konstantin, der im Jahr 321 in einem Schreiben zum ersten Mal eine jüdische Gemeinde in Köln erwähnt, einer Stadt, die bekanntlich von den Römern gegründet wurde….

Die ersten jüdischen Stücke, die ich 1988 in Lingen entdeckte, war zwei Sabbatlampen aus dem 18. Jahrhundert. Sie hingen als Flurbeleuchtung bei zwei alten Damen im Strootgebiet. Eine der beiden war früher Haushälterin bei dem Lingener Kunstsammler, Carl Johannsen, gewesen. Sie hatte die beiden Lampen nach seinem Tod unerkannt geerbt und nichtsahnend als Flurleuchten eingebaut. Sollte der gute alte Carl Johannsen 1938 etwa… – hat er nicht! Denn schon 10 Jahre vorher, bei der Heimatschau der Kivelinge 1928, waren seine beiden „siebenstrahligen Schabbeslampen“ zum 650sten Stadtjubiläum als Zeugnisse der Lingener Geschichte ausgestellt. Ob sie bei der Wiederholung dieser Schau 1937 auch noch ausgestellt waren?

Besomimdose für die Sabbatfeier, aus einer Lingener jüdischen Familie

An dunkle Zeiten erinnert eine silberne jüdische Gewürzdose im Museum. Wir erhielten sie 1989 von einem früheren Lingener Arzt. Einer seiner Patienten hatte seine Arztrechnung damit bezahlt. Später hat ein anderer Patient dem Arzt erzählt, dass er diesen Mann am Abend des 9. November 1938 mit einem Handwagen voller Wertsachen aus den geplünderten jüdischen Haushalten nach Hause fahren sah.

Später einmal kam eine Lehrerin mit einer Schulklasse in die jüdische Schule. Sie sah dort eine ähnliche Silberdose und fragte ahnungslos, was das denn wohl sei, so etwas habe sie nämlich auch zuhause, ebenfalls aus Silber, von ihren Eltern geerbt. Aber die waren keine Juden. Auch nicht heimlich. Bei Nachfrage stellte sich nämlich heraus: die Lehrerin war die Tochter jenes Mannes mit dem Handwagen….“

(von Andreas Eiynck, Quelle: Emslandmuseum Lingen, mehr)

5. April

5. April 2015

„Die vergangene Nacht war in unserer näheren Umgebung relativ ruhig verlaufen Es hatte hier keine weitern Granateinschläge gegeben, und auch das Gewehrfeuer war gering gewesen. Erst gegen Mittag flammte es dann wieder stärker aus Richtung Wagen-Ausbesserungswerk auf. Das war für uns ein Zeichen, daß nun die Front auf uns zu kam. Wobei von einer Front keine Rede sein konnte. Wir haben an der Schwedenschanze keinen einzigen Soldaten gesehen, eine Verteidigungslinie gab es hier also nicht.

Gegen 14.00 Uhr sah ich dann vom Bunkereingang aus einen englischen Spähtrupp aus der Gerhardstraße auf uns zukommen. Die Soldaten durchkämmten flüchtig die umstehenden Häuser, und weil kein Schuß fiel, standen sie dann mit schußbereiter Maschinenpistole im Anschlag bald vor uns. Es war schon ein unangenehmes Gefühl, jetzt hilf- und wehrlos einem Gegner gegenüberzustehen, dem wir Deutschen jahrelang schweren Schaden zugefügt hatten und der nun sicher Rache üben wollte.

Lookenstraße5445Die Frage, ob sich in unserem Bunker Soldaten befänden, konnten wir verneinen. Sie schickten uns in den Bunker zurück, und wir konnten das weitere Geschehen in unserer Nachbarschaft leider nicht mehr verfolgen. Am späten Nachmittag gegen 16.00 Uhr (seit unserer Gefangennahme waren etwa 2 Stunden vergangen) wurden wir aufgefordert, den Bunker zu verlassen. Uns wurde gesagt, daß man mit einem Gegenangriff der Deutschen rechne und wir deshalb in Sicherheit gebracht werden sollten. Ohne Gepäck und ohne Verpflegung traten wir den Marsch in Richtung Stadtmitte an, ohne zu wissen, was unser Ziel sein sollte.

Ein Soldat übernahm unsere Gruppe (wir waren etwa 15 Personen). Am Fuße des Wasserturms war der erste Halt. Wir wurden dort einer genauen Kontrolle unterzogen. Besonders eingehend beschäftigte man sich mit mir. Aufgrund meines Schwerbehindertenausweises konnte ich die Annahme, ich sei ein deutscher Soldat in Zivilkleidern, rasch zerstreuen.

Wir setzten unseren Marsch in Richtung Lookenstraße (Foto, am Andreasplatz) fort, vorbei an einer großen Zahl von riesigen Panzern, die im Schutz der Mauer des Viehmarktes und der Hüttenplatzschule in Bereitstellung standen. Überall waren die Spuren von Kämpfen zu sehen. Besonders groß waren die Zerstörungen in der Innenstadt. Ausgebrannte Häuser zeugten vom (vergeblichen) Widerstand der deutschen Soldaten.

Beeindruckend für mich war der Umfang des Kriegsmaterials, der schon am 2. Tag der Kämpfe um Lingen als Nachschub der Engländer in den Straßen der Stadt bereitstand. Bei einer solchen Übermacht war mir klar, daß die deutschen Truppen für eine Verteidigung der Stadt weder die Kräfte noch das Material gehabt hätten. Der uns begleitende Soldat lieferte uns beim Kolpinghaus an der Baccumer Straße ab. Es war als Lazarett neben dem Bonifatius-Hospital mit dem Roten Kreuz gekennzeichnet. Im Keller dieses Hauses sollten wir nun die nächste Nacht verbringen. Es war dort schon eine große Zahl von Zivilisten untergebracht.
Wir waren eng zusammengepfercht, hungrig und durstig, und die Stunden unserer „Gefangenschaft“ vergingen nur sehr langsam. Alle waren wegen des ungewissen Ausgangs der Kämpfe ängstlich, und an Schlaf war schon gar nicht zu denken.
Was ist mir von der ersten Begegnung mit den feindlichen Truppen in Erinnerung geblieben? Zuerst denke ich mit Freude daran, daß man uns Zivilisten sehr korrekt behandelt hat und sich daher bei uns keine Furcht oder sogar Panik eingestellt hat. Daß man uns nichts zu essen und zu trinken gab, war unter den gegebenen Umständen zu entschuldigen und brachte nur unsere Mägen zum Knurren. Sehr beeindruckend war für mich auch die riesige Menge an Kriegsmaterial und die gute Ausrüstung der Soldaten (z.B. mit Lederzeug). Meine Nase nahm die mir bisher unbekannten Gerüche des Zigarettenrauchs und des verwendeten Benzins auf. Das also waren die ersten Eindrücke, die mir von unseren Feinden in bester Erinnerung geblieben sind. Der erwartete deutsche Gegenangriff hat dann auch tatsächlich stattgefunden. Wir Zivilisten im Kolpinghaus haben aber davon nichts gemerkt.“

—-

Der Bericht über den 5. April 1945 stammt von Hans Brinck, einem ehemaligen Schüler der Lingener Castellschule. Ostern 1931 war er in die VIII. Klasse( = 1. Schuljahr) eingeschult worden und danach Schüler bis zum Schuljahr 1938/39. Seine Erlebnisse bei Kriegsende sind hier veröffentlicht.  Später übersiedelte Brinck in die Schweiz und lebt heute hochbetagt in Davos.

Foto: Stadtarchiv Lingen

Heukamps-Tannen

4. Oktober 2012

Marc Riße (Die BürgerNahen) greift die Strukturveränderungen im Stadtteil Heukamps-Tannen auf und schreibt über die Ursachen am Dienstag im Blog der BN:

„Geschlossen steht an der Apotheke Heukamps Tannen seit Montag.

Apothekenteam Heukamos Tannen

Geschlossen steht seit heute auch an den Lindenstuben. Am Imbissbetrieb Jägerstübchen und an der Gaststätte Ricke steht es nicht mehr, denn geschlossen sind sie schon länger. Genauso wie das Malergeschäft und der Lebensmittelladen in der Jägerstraße. Auch das Bürgerhaus Heukamps Tannen ist viel zu oft geschlossen.

“Apotheke Heukamps Tannen werden sie künftig nur noch in der Gemeindechronik finden. Sie wurde zum 30.9.2012 geschlossen, nachdem sich unsere Gesundheitspolitiker im Laufe der Wahlperioden stets selbständige Apotheker als Zielscheiben ihrer Sparpolitik aussuchten. … Junge Kollegen machen das nicht mit – deshalb fanden wir keinen Nachfolger“, heißt es von der ehemaligen Betreiberin.

Ist das der einzige Grund? Die BürgerNahen meinen: Nein, viele Gründe sind in der Stadtpolitik Lingens selbst zu suchen. Wenn ehemals dezentrale Arztpraxen in einem Ärztehaus konzentriert werden, kann das nicht nur Vorteile haben. Der Umzug zweier Praxen aus dem Haus der Heukamps Tannen Apotheke war ihr Dolchstoß. Wenn der dort bislang noch verbliebene Kinderarzt demnächst in den Ruhestand tritt, wird auch an seiner Tür geschlossen stehen.

Schuld daran, dass ein Stadtteil wie Heukamps Tannen aktuell diese Entwicklung erlebt, trägt die gedankenlose Wohnungsbaupolitik der Stadt. Das gilt ebenso für andere Gebiete wie Stroot, Damaschke, Telgenkamp, Reuschberge. Hier leben alleinstehende Senioren in alten Häusern auf riesigen Grundstücken. Infrastrukturen brechen deshalb weg, weil es der Verwaltung und der Mehrheitsfraktion nicht gelingt, diese Wohngebiete aktiv in ihrem Wandel zu unterstützen.

Hier müssen neue Konzepte her: Das….“ (Fortsetzung hier)

Recht hat er und doch möchte ich Marc Riße in einem Punkt widersprechen. Die Wohnungsbaupolitik der Stadt ist nicht gedankenlos. Sie wird ganz bewusst so betrieben, wie sie betrieben wird.  Die alten Stadtteile Lingens sind der Ratsmehrheit, die sich überwiegend aus den Ortsteilen rekrutiert, nicht so wichtig wie ihre eigenen Ortsteile.

(Foto: © http:www.apotheke-ht.de)

Pausenbild 36

25. August 2012

(Graffito am Stadtteiltreff Stroot, Lingen (Ems), ©dendroaspsis2008 via flickr)

Wo brennts?

5. Juli 2012

Gestern Abend gegen halb Zehn gab es in der Facebook-Gruppe Du weißt du kommst aus LINGEN/EMS wenn, diese Frage:

Ich kann es im Vertrauen verraten. Es brennt hier bei einer Behörde, bei der PR und LWT-Tralala alles sind, doch stundenlang sachliche Information über eine „kleine Explosion“ (LT) bei Hagedorn fehlen. Stattdessen rumpelt ein einsamer Polizeiwagen durch die Stroot (und nicht etwa durch den direkt an Hagedorn angrenzenden Pumpenkolk) und empfiehlt in deutscher Sprache, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Auf der Facebookseite eines privaten Vereins findet man alle Informationen, doch bei der Stadt Lingen (Ems) nur dies:

Erst nach mehr als zwei Stunden tauchte  dann um 23.32 Uhr diese Nachricht auf der städtischen Facebook-Seite auf; besonders auf den freundlichen Hinweis an Facebook-User @Adrian möchte ich hinweisen:

Wichtige Informationen zum Hagedorn-Unglück kamen gestern Abend vom Lokalsender ev1.tv. Das sahen die Facebook-User offenbar ähnlich. Wenn ich es richtig verfolgt habe, bekam der Sender binnen zwei Stunden knapp 300 „Like it“-Klicks und hat jetzt knapp 6300 Fans.

Und -besonders wichtig- alle Lingener wünschen dem Feuerwehrmann gute Besserung, der im Einsatz bei Hagedorn Verätzungen erlitt.

Nachtrag: Und der Nachbarin, die mit Atembeschwerden ebenfalls ins Krankenhaus gebracht wurde.

Mittelsteg

17. Dezember 2009

Seit ein paar Tagen frage ich mich, wann eigentlich diese im Technokratendeutsch „Querungshilfe“ genannte Verkehrseinrichtung an der Rheiner Straße (Foto lks) geschaffen worden ist. Es müsste 2001 gewesen sein. Damals jubelte die Darmer SPD, man habe endlich zwei Querungshilfen durchgesetzt, damit Fußgänger von der rechten zur linken Seite der Rheiner Straße gelangen könnten (und für der hiesigen politischen Mehrheit verbundene Leser natürlich auch in die entgegengesetzte Richtung). Eine unterhalb der Kurt-Schumacher-Brücke, die jedenfalls leidlich brauchbar ist, und das Exemplar beim Schuhhaus Wegmann an der Kiesbahn (Foto).
Ich habe bei -oder sagt man ‚auf‘?- diesem isoliert und gefährlich daher kommenden Provisorium in den letzten Jahren noch nie einen Passanten gesehen. Aber in der täglichen Routine gewöhnt man sich nach Wochen des Kopfschüttelns schnell an derlei „Gutgemeintabermistiggemacht“-Tralala.

Blogleser Gerhard Kastein, langjähriger und kantiger Ratsherr der SPD aus der Stroot, offenbar und dankenswerterweise nicht. Denn er schickte mir dazu eine E-Mail, die er jetzt an den Leiter des Lingener Ordnungsamts Edgar „Eddi“ Süß verfasst hat. Darin heißt es etwas gespreizt: „Am Ende der letzten Woche habe ich mit Ihnen über den sehr gefährlichen Überweg beim Schuhhaus Wegmann gesprochen. Sie lehnten kategorisch jede von mir aufgezeigte Modifikation im Sinne einer besseren Situation für die dort querenden Menschen, seien es Kinder, Senioren oder Behinderte, ab.

Eddi Süß sagte also „Nein“ zu einer Verbesserung, weil die „Querungshilfe“ 2500 Millimeter breit sei. Solcherlei Nein spornt Gerhard Kastein besonders an, allemal in Zeiten schmaler Fußgängerbereiche. Er hat also nachgemessen und fährt in seiner E-Mail fort: “ Nun habe ich die Breite des Mittelfeldes, die Sie mir mit ca. 2500 mm angaben, gemessen. Es sind weniger als 2000 mm …! Falls jemand mit einem normalen Fahrrad dort halten muss …, so hat er weniger als 50 mm Abstand zu den vor und hinter ihm fahrenden 40-Tonnern. Gleiches gilt für die mit Rollstuhl dort wartenden Behinderten. Bei gemessener 1300 mm Länge bleibt jeweils 350 mm Abstand. Dass hier Angst und Unsicherheit bei jedem Queren aufkommt, können selbst Sie nicht leugnen.

Und Kastein, der Schelm, schließt: „Ich stelle mir gerade folgende Vergleichs-Situation vor: Heiner Pott vor ihrem Schreibtisch und Ralf Büring hinter ihnen – Angst pur. Sie würden sicher sofort einen größeren Schreibtisch fordern oder  mein Vorschlag: Verlegen sie den Arbeitsplatz auf den doch so „ungefährlichen“ Mittelsteg an der Rheiner Straße.
Formal mag ja dieser Mittelsteg alle Anforderungen der Straßenverkehrsordnung erfüllen. Gilt übrigens auch für den Mittelbahnsteig am Lingener Bahnhof. Hier hat sich aber der Oberbürgermeister vehement der Bürgerinitiative „Mittelbahnsteig breiter“ angeschlossen. Ist ja auch toll – dies muss aber auch für die Rheiner Strasse gelten.

Was tun angesichts der Bräsigkeit in der Stadtverwaltung? Nun, vielleicht leiten Sie diesen Beitrag an den Vorsitzenden des kommunalen Verkehrsausschusses weiter (mit cc-Mail an Gerhard Kastein: gerhard.kastein(at)t-online.de). Der Vorsitzende heißt Horst (sorry, mein Fehler) Klaus Flachmann und ist von der CDU. Er wird sich des Problems sofort engagiert annehmen und schnell für Abhilfe sorgen lassen. Schließlich ist er von der richtigen Partei. Hier finden Sie seine E-Mail. Wenn sich übrigens die SPD beeilt, kann sie noch einen entsprechenden Antrag stellen. Dass die FDP dagegen ist, etwas zu ändern, weil sich das Problem selbst lösen wird, kann die lokale FDP dann so erklären: Wenn die politischen Rahmenbedingungen stimmen und die Steuern gesenkt werden, kommen die Fußgänger auch ohne Mittelsteg auf die andere Seite…
Schönen Donnerstag noch!