Nikolaus Neumann +

12. Februar 2014

Nikolaus Neumann ist tot. Nach langer Krankheit ist der Architekt am vergangenen Freitag in Oldenburg im Alter von 69 Jahren gestorben. Lingen (Ems) hat ihm besonders viel zu verdanken. 24 Jahre war Neumann Stadtbaurat in unserer Stadt. Er war oft unbequem und hartnäckig und dabei klug und von großer Gestaltungskraft. Die Lingener Stadtsanierung war sein Lebenswerk. Darin verwirklichte er den Umbau eines eher träumenden Ackerbürgerstädtchens in eine modern gestaltete, prosperierende Stadt. Ohne ihn wäre das Bild Lingens nicht so, wie es ist. Das umgebaute neue Rathaus, die Fußgängerbereiche, das Theater, der Kulturbereich um den Universitätsplatz, der Erhalt der Eisenbahnhallen sind große Projekte Neumanns. Nicht nur ich habe erst gemerkt, als er gegangen war, wie wichtig Nikolaus Neumann für unser Gemeinwesen war.

Bildschirmfoto 2014-02-11 um 23.32.20

Fliegen

17. Juni 2013

„In einigen Städten nehmen die Entscheidungsträger ihre kulturelle, soziale und ästhetische Verantwortung gegenüber der Stadt und ihren Menschen sehr gewissenhaft wahr. Sie haben erkannt, dass mit Städtebau und Architektur langfristig über die Zukunft der Stadt entschieden wird und die Architektur ein weit wirksames Aushängeschild sein kann.“ (Zvonko Turkali)

In diesen Tagen will ich ein wenig über Architektur und Lingen schreiben. Der Anlass: Am Dienstag in einer Woche wählt der Rat unseren neuen Stadtbaurat, der in gut 100 Tagen sein Amt antreten soll. Dabei werden die Lingener Ratsmitglieder dem Vorschlag von Oberbürgermeister Dieter Krone für den neuen Stadtbaurat mit außerordentlich großer Mehrheit, vielleicht so gar einstimmig zustimmen. [Übrigens: Damit deutlich wird, wie ehrlich die Zustimmung jenseits von Fraktionszwängen ist, werde ich eine geheime Wahl beantragen.]

Was mich besonders freut: Es wird -ausgewählt aus 15 Bewerbungen- ein Architekt sein (Foto), nicht wieder ein Stadtplaner. Im Vorfeld habe ich es so ausgedrückt: Ein Stadtplaner – seit 2000 hatten wir zwei als Stadtbaurat – sieht Städte sozusagen von oben, aus der Vogelperspektive, doch ein Architekt erlebt die Stadt aus der Perspektive der Menschen, die in ihr leben. Oder anders: Können Sie etwa über unsere Stadt fliegen? Ein Architekt ist also die richtige Wahl.

StadtbauratEin „wohl bestelltes Feld“ wird unser neuer Lingener Stadtbaurat leider nicht vorfinden. Der Neue wird also ungewöhnlich viel Arbeit haben. Denn die Architektur in Lingen hat seit dem Weggang von Stadtbaurat Nikolaus Neumann keine gute Entwicklung genommen. Sünden allerorten. Wer heute unsere Stadt erlebt, sieht eine von Werbung, Tand und nicht überzeugender, beliebiger Architektur immer mehr geprägte und dabei in der Innenstadt stetig strukturschwächere Stadt. Eine wesentliche Ursache ist die achselzuckende Sicht des noch amtierenden Stadtbaurats: „So baut man heute!“. Er ließ zu, er gestaltete nicht. Bequem statt mit Herzblut.

Angesichts des Berges an Arbeit kann Hilfe für den Neuen gut sein:
Vor gut 18 Monaten habe ich für meine Fraktion „Die BürgerNahen“ vorgeschlagen, in Lingen einen Gestaltungsbeirat zu schaffen. Der Kaufmann Jochen Brackmann hatte mich bei einem Gespräch über Gestaltungsbeiräte ermuntert, hier aktiv zu werden; auch ihn trieb die negative Entwicklung des Stadtzentrums um. Kluge Städte haben längst einen solchen Gestaltungsbeirat, in dem die Kommunalpolitik zuhören und lernen darf. Dutzende deutscher Städte verfügen ein solches Fachgremium. Es begutachtet Vorhaben von städtebaulicher Bedeutung und formuliert dazu Empfehlungen; die übrigens betreffen nicht nur gestalterische Gesichtspunkte, sondern berücksichtigen gleichzeitig wirtschaftliche Interessen, ökologische Kriterien und den städtebaulichen Zusammenhang für das geplante Gebäude. Die Erfolge von Gestaltungsbeiräten sind beeindruckend.

Bei uns schaffte es der Brackmann-Koop-Vorschlag sogar in die Klausurtagung der CDU-Ratsmehrheit, wo er sich aber nicht durchsetzen konnte – trotz des Einsatzes des eigens hinzugezogenen ehem. Stadtbaurats Christian Schowe (Münster). Hinterher erfuhr ich eine sehr überraschende Begründung: Lingen sei zu klein für einen Gestaltungsbeirat, befand die Bedenken tragende CDU. Doch wie passt es, wenn selbst Ahaus, Arnstadt oder Ahlen einen Gestaltungsbeirat haben? Also sollte die CDU mehr Mut haben. Unser neuer Mann braucht nämlich viel Unterstützung bei seiner Arbeit. Ein Gestaltungsbeirat kann durch mehr Kommunikation eine „bessere Alltagsarchitektur“ (BDA) in Lingen schaffen. Ich finde, das wäre es doch wert.

bei Groningen

16. Mai 2013

Bildschirmfoto 2013-05-14 um 23.51.02Ich gestehe, dass ich richtig neidisch auf die Niederlande und ihre Architekten bin. Während in unserem Städtchen mehr und mehr bloße Zweckarchitektur entsteht, findet sich so unendlich viel architektonisch Interessantes jenseits der Grenze: Baunetz.de berichtete gerade über ein neues Beispiel – eine Schulerweiterung bei Groningen und bezeichnet sie als eine „Hommage an Berlage“, den großen niederländischen Architekten des beginnenden 20 Jahrhunderts. Kaum fertig gestellt findet sich diese wunderbare  Schule schon unter den 30 besten Gebäuden des Niederländischen Architekturjahrbuchs: Ende April wurde die Erweiterung der Hogeland-Schule des Amsterdamer Büros ADP Architecten eingeweiht; sie liegt auf dem Weg nach Eemshaven – in Warffum nördlich von Groningen.

„Die Bauherren dort wünschten sich einen Bau nach dem Vorbild der Amsterdamer Schule, auch als Reminiszenz an das örtliche Rathaus von Hendrik Petrus Berlage. Die Architekten studierten nicht nur dessen Werk gründlich, sondern sahen sich auch die Beziehung zwischen der zukünftigen Schule und ihrer Umgebung genau an. Heraus kam ein Ensemble aus mehreren Gebäuden, die sich um einen zentralen Hof gruppieren. Das dominierende Material ist ein gelblicher Ziegel, der sich farblich der lehmigen Umgebung anpasst. Die Gebäudegruppe ist auch bauliche Nachbarschaft verankert und zwar durch niedrige Ziegelmauern, die in die Landschaft hineinlaufen.

Zu den Schulhäusern führen breite, fließende Treppen, die von Sitzmäuerchen eingefasst werden. Ein tiefes Dach schützt den Vorplatz, der wiederum in eine weiträumige Aula übergeht. All diese Flächen bieten verschiedene Sitzmöglichkeiten und damit eine ansprechende Kulisse für den Austausch zwischen den Schülern. Alle Klassenräume haben abfallende Decken, was die Räume auf der einen Seite gut fünf Meter hoch werden lässt. Belichtet werden die Räume über Fenster und Öffnungen in den Dachflächen.

Ein weiteres Kriterium für die Architekten war, die neuen Gebäude möglichst flexibel zu gestalten. Zwischen den Klassenräumen verlaufen weite Flure mit Blick auf den Innenhof, die auf ganz unterschiedliche Weise genutzt werden können. Die Wände zu den Klassenräumen sind transparent und teilweise mit halbhohen Schränken abgeschirmt, sodass kleinere Schülergruppen dort eigenständig arbeiten können, aber nicht ganz aus dem Sichtfeld der Lehrer verschwinden. Und auch eine zukünftige Nutzungsänderung haben die Planer einkalkuliert: Das Tragsystem der Bauten funktioniert unabhängig von der Grundrissgestaltung; diese kann also je nach Bedarf geändert werden.“

Auf der Karte zeigen:
Google Maps

[Übrigens: Für die –inhaltlich schon längst- vakante Stelle des Stadtbaurats in Lingen haben sich mehr als ein Dutzend Kandidaten und Kandidatinnen beworben. Das berichtete OB Dieter Krone in dieser Woche in unserer BN-Fraktion. Drücken Sie und und unserer Stadt bitte die Daumen, dass  darunter überzeugende  Bewerber sind und wir deshalb einen guten neuen Stadtbaurat (m/w) bekommen]

(„Text“: Christina Gräwe auf Baunetz.de, Foto: © Gerard van Beek, dem ich sehr herzlich für seine Zustimmung danke, seine Aufnahme der Hogeland-Schule veröffentlichen zu dürfen; weitere Fotografien van Beeks finden sich hier und hier)

Ausschreibung

7. April 2013

Vielleicht kann man diese Ausschreibung -mit ihrem etwas verschwurbelten Text- über die NOZ und regionale Nachbarblätter hinaus, w-e-i-t  verbreiten? Ich veröffentliche sie deshalb hier. Lingen braucht wirklich einen Stadtbaurat, eine Stadtbaurätin, die das Amt als Berufung annimmt.

BN_Stadtbaurat

 

Ausschreibung

14. März 2013

histrathaus2011Am Wochenende las ich, dass in Hamburg eine Brücke eingeweiht wurde. Das neue Fußgänger-Bauwerk führt, etwa 200 m lang, vom S-Bahnhof Wilhelmsburg zum Gebäude der Behörde für Umwelt und Stadtentwicklung zunächst von der Bahnhofspassage nach Westen, dann über die Trasse der S-Bahn und des ICE  und endet beim Vorplatz des BSU-Neubaus. Sie ist benannt nach Muharrem Acar (1957 – 2009), der 1971 mit 14 Jahren als türkischer Einwanderer nach Hamburg kam, die deutsche Sprache erlernte, zunächst in der Gastronomie, dann in einer Lackfabrik in Wilhelmsburg und später bei der Norddeutschen Affinerie arbeitete. Acar engagierte sich gewerkschaftlich als Betriebsrat und war ehrenamtlicher Arbeitsrichter, gründete eine Familie und nahm die deutsche Staatsbürgerschaft an. 1998 machte er sich als Einzelhändler und Marktbeschicker selbständig. Die Brücke ist nach Muharrem Acar benannt, weil er bis zu seinem plötzlichen Tod vor vier Jahren stellvertretend und beispielhaft für eine ganze Generation türkischer Einwanderer steht, die sich in Deutschland integriert und engagiert haben.

Auch architektonisch ist das Bauwerk etwas Besonderes. Zusammen mit dem ebenfalls neu gebauten Eingangsbauwerk des S-Bahnhofs Wilhelmsburg bildet es das „Tor zur IBA“, zur Internationalen Bauausstellung. Die von den Architekten Gössler Kinz Kreienbaum (Berlin/Hamburg) entworfene Brücke verhindet zwei seit rund 50 Jahren Jahren getrennte Hamburger Stadtteile und führt sie wieder zusammen. Von hier aus gelangen Anwohner und Besucher der Internationalen Bauausstellung in die Neue Mitte Wilhelmsburg. „Die Architekten beziehen die dynamische Form der Brücke, deren Brückenläufe einige Richtungswechsel vollziehen, auf die Analyse der „Bewegungsströme, welche den wichtigen Mobilitätsknotenpunkt täglichen passieren. Allein der S-Bahnhof wird von mehr als 17.000 Fahrgästen täglich frequentiert.“ (BauNetz)

Als ich all dies nun am letzten Wochenende las, dachte ich an eine der zahlreichen ungelösten Fragen der Lingener Stadtplanung: Die Fuß- und Radfahrer-Verbindung vom und zum Emsauenpark in Reuschberge über den Dortmund-Ems-Kanal in das Stadtzentrum. Seit langem fürchte ich, dass dort eine provinzielle Normbrücke á la  Bundeswasserstraßenverwaltung entsteht und so die Chance vergeben wird, stadtgestalterisch etwas Einzigartiges zu bauen. Dafür spricht die Untätigkeit des scheidenden Lingener Stadtbaurats.

Heute Nachmittag beschließt der Lingener Stadtrat die Ausschreibung der Stelle des Stadtbaurats. Gelingt dadurch ein Neuanfang? Ich hoffe es; denn man muss beklagen, wie wenig innovativ und nachhaltig unser scheidender Stadtbaurat in seiner Amtszeit gearbeitet hat. Der Kommentar in der Lingener Tagespost, dass die Bilanz des jetzigen Stadtbaurats „Bilanz durchwachsen“ sei, ist eigentlich geschönt. Man findet in Lingen kaum vom scheidenden Amtsinhaber entwickelte, nachhaltige Projekte aber statt dessen viel Ungelöstes und zahlreiche Baustellen.  Der Mann wusste wohl zu keiner Zeit, wie seine Stadt aussehen soll. Wohl kaum wird er nach dem Ende seiner Amtszeit am 14. Oktober noch einmal nach Lingen zurückkehren. Angekommen ist er bei uns ohnehin nicht.

(Foto: Eingerüstet: Historisches Rathaus in Lingen, Mai 2011; © Die Kivelinge)

 

Emslandarena III

22. März 2012

Lingen aktuell: Stadtkämmerin Dr. Claudia Haarmann  im Gespräch mit dem Stadtbaurat über die Emslandarena.

(Quelle: Fotomontage © twittarisse)

Wind

28. Dezember 2011

Die Wählergemeinschaft „Die BürgerNahen“ freut sich über alle Ideen zur ökologischen Energiegewinnung – solange dadurch alle externen Effekte berücksichtigt werden. „Beim geplanten „Windpark“ im Landschaftsschutzgebiet müssen wir noch mal nachhaken, mit dieser Presseerklärung:

„Wir begrüßen die Ausführungen des Stadtbaurats zu Windenergie-Standorten in Lingen. Sie überzeugen uns!“ So reagieren die Vertreter der unabhängigen Lingener Wählergemeinschaft „Die BürgerNahen“ (BN) auf die vor den Feiertagen aufgeflammte Diskussion zur Windenergie im Landschaftsschutzgebiet in Wachendorf.

BN-Ratsmitglied Atze Storm: „Die neue Debatte ist aus mehreren Gründen bemerkenswert: Genauso wie Mitte der 1990er Jahre hat die Stadtverwaltung nach 15 Jahren geprüft, wo in Lingen Windenergieanlagen gebaut werden können. Es ist richtig, wenn die damaligen Ergebnisse überprüft werden. Außerdem ist es gut, wenn ein laufender Planungs- und Prüfungsprozess der Verwaltung durch den Rat und die Bürger begleitet werden kann und dazu offen gelegt wird. Die ‚Raumanalyse’ der Stadtverwaltung zur Windenergie ermöglicht die notwendige Bürgerbeteiligung. Wir hätten sie uns übrigens auch beizeiten für andere Anlagen zur Energieerzeugung gewünscht. Stichwort: Biogas.“

Nach Ansicht…“

weiter bei der Wählergemeinschaft „Die BürgerNahen“

(Foto: Demontierte Windenergieanlage in Schleswig-Holstein; (c) KarleHorn at de.wikipedia CC)

Spickzettel

28. Juni 2011


Gottseidank ist alles gut gegangen, und zu keiner Zeit bestand eine Gefährdung von Krankenhauspatienten und JVA-Insassen, weshalb der 1-km-Evakuierungsradius schnell auf 300m reduziert wurde…
Wenden wir uns also schnell wieder der Lingener Stadtplanung zu: Wer hält es eigentlich für eine gute Idee, eine Frittenbude zwischen Lindenstraße und Alte Rheiner Straße aufzubauen?
Herr Stadtbaurat,
haben Sie diesen neuen Beitrag zur Verschandelung der Stadt etwa genehmigt?

Haltbar

3. November 2010

Dass dieser Blog den Oldenburger L., der immer noch als Lingener Stadtbaurat fungiert, kritisch sieht, ist bekannt. Diese Kritik hat ihren Grund. Ganz aktuell veröffentlichte die Lokalzeitung LT am 15. Oktober 2010 ein Interview mit L. in dem es heißt:

Sie, werter Leser, werte Leserin, merken sich bitte diesen Satz:

„Nach wie vor liegen wir aber im ursprünglich kalkulierten Kostenrahmen.“

Und was soll man davon halten, wenn unsere Tageszeitung heute -03.11.2010- berichtet:

Teilen Sie meine Auffassung, dass Baurat Georg Lisiecki die Öffentlichkeit  belogen hat? Denn entweder liegt man im Kostenrahmen oder die Sanierung ist 750.000 Euro teurer. Ein Mann, der so redet wie L., ist nicht haltbar. Er hat sich endgültig diskreditiert. Dieter Krone, übernehmen Sie!

L.

16. Mai 2010

Die Lingener SPD mit Internetseite (hier etwas Aktuelles von den „Sozis“ ohne Internetauftritt, aber auf dem Weg nach Verdun) übt sich im Pfeiffen in Lingens schwarzgefilztem Rathaus.  Sie präsentier seit Samstag (mit Tippfehler „Oldenbug„) auf ihrer Internetseite dies:

Geht Stadtbaurat L… nach Oldenbug?

15. Mai 2010


Diese Frage stellen sich seit kurzem nicht nur die Lingener Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, seit bekannt wurde, dass die Stadt Oldenburg zum 01. Juli oder später einen Nachfolger für ihren scheidenden Amtsinhaber Stadtbaurat Dr. Frank Egon Pantel sucht. Pantels Amtszeit endet im Juni und für eine Verlängerung hatte sich keine politische Mehrheit gefunden…. Mehr

Bekanntlich nenne ich den Namen dieses Amtsinhabers nicht mehr in diesem Blog. Er ist für mich der unehrlichste Führungsmann, der mir in 35 Jahren als Ratsherr in Lingen über den Weg gelaufen ist. Jetzt fährt er nach Ägypten – zur Kur, schreibt die SPD. Vier Wochen. Vielleicht bleibt er deswegen noch ein paar Tage länger. Das wäre nicht schlecht für die Stadt. 😉

L. ist in Lingen nämlich eine glatte Fehlbesetzung. Übrigens: Zwei Ratsvertreter haben L. seinerzeit nicht gewählt. Raten Sie mal wer? Wer richtig rät -bitte per persönlicher E-Mail nach hierhin bekommt im Beisein beider Ratsvertreter ein Bier (oder zwei Espresso) im Litfass. Ich sage voraus: Keiner wird es raten.

Ach so: Ich glaube nicht wirklich, dass die Oldenburger L. zurücknehmen und schon gar nicht als Stadtbaurat…