Musikfest Bremen in Sögel

1. September 2014

316_Quatuor Cambini 2 - Amelie TchemiakVorgestern Abend begann das Musikfest Bremen. Die dreiwöchige Veranstaltung gibt es seit 25 Jahren. Im Rückblick bedeutet das- wie die Veranstalter zu recht schwärmen-  „einen glanzvollen Reigen an Repertoire-Schlüsselwerken in maßstabsetzenden Interpretationen, beglückende Wiederaufführungen vergessener Werke, Debüts von renommierten Stars wie hoffnungsvollen Nachwuchstalenten sowie Uraufführungen und exklusive Deutschland-Premieren. Und mit diesen Zutaten lockt das Festival auch zu seinem Jubiläum und bietet dem Publikum ab heute und bis zum 20. September ein klangvolles Geburtstagsprogramm mit über 35 Veranstaltungen in Bremen, Bremerhaven, ausgewählten Spielstätten im Nordwesten und Gastspielen in Groningen (NL) und Hamburg.“

Am kommenden Dienstag (02. September), gastiert das Musikfest auf  Schloss Clemenswerth in Sögel. Es konzertiert das Quatuor Cambini-Paris (Foto) mit  diesem Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-Moll KV 421 (417 b), Streichquartett C-Dur KV 465 (»Dissonanzenquartett«)
Joseph Haydn: Streichquartett Nr. 34 op. 20 Nr. 4 D-Dur

Beginn 20 Uhr. Eintritt: 24 Euro (erm. 18 Euro)
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Weitere „Auswärts“-Konzerte finden u.a. in Emden (5.9.), Leer (17.9.) und Langförden (17.9.) statt.

(Foto: © Amélie Tchemiak)

Museumsnacht

22. Mai 2014

Museumsnacht
Sögel  – Schloss Clemenswerth

Freitag, 23. Mai 2014  19.00 – 23.00 Uhr
Eintritt 10 Euro, Kinder 5 Euro, Familien 25 Euro

Zur morgigen Museumsnacht öffnet Schloss Clemenswerth seine Türen in den Abendstunden. Eingetaucht in sphärisches Licht laden das Schloss und die Pavillons zur nächtlichen Entdeckungstour ein. Neben den Ausstellungen erwartet Besucher in den Häusern verschiedene Kurzführungen und Aktionen.

Musik von Stanley van Sprang mit einer Mischung aus Lounge, Blues, Jazz und Latin rundet das Programm ab. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
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(Nebenbei: „Eingetaucht in sphärisches Licht…“? Nun, ich meine die barocke Schlossanlage Clemenswerth braucht keinen derartigen Schnickschnack…)

25. Mai

6. Mai 2014

Neben der Europawahl entscheiden in mehr als 200 niedersächsischen Kommunen am 25. Mai die Bürgerinnen und Bürger, wer neues Stadtoberhaupt wird.  Gewählt wird u.a. in Braunschweig, Lüneburg und in weiteren rund 200 niedersächsischen Kommunen und Kreisen. In der „Region Hannover“ (Motto: „Mehr als ein Landkreis“) tritt Regionspräsident Hauke Jagau (SPD) gegen fünf Gegenkandidaten an. Bei dieser Wahl brauchen Kandidaten mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen, sonst kommt es zu einer Stichwahl. Die hatte die 2013 abgewählte CDU/FDP-Koalition abgeschafft, mit der Folge, dass beispielsweise in Wilhelmshaven ein CDU-Mann mit gerade einmal 36% der Stimmen neuer OB wurde. Zu den ersten Reformen der rotgrünen Landesregierung zählte es, die Stichwahl wieder einzuführen. 

Es wird allemal spannend bei den Direktwahlen in den Niedersächsischen Kommunen. Denn bei kaum einer anderen Wahl sind die Auswirkungen für die Wähler so deutlich zu spüren wie bei der Wahl des Oberbürgermeisters, Samtgemeindebürgermeisters, Bürgermeisters oder Landrats. „Welcher Ort kämpft mit welchen Problemen und welche Kandidaten wollen sie auf welche Weise meistern?“ fragt der NDR und hat zum Beispiel herausgefunden, dass bei uns im niedersächsischen Südwesten knapp 30 Bürgermeister-Wahlen stattfinden, darunter in Meppen, Schüttorf, Bad Bentheim, Papenburg und Sögel.

 

[Guckst Du hier...]

 

Bis auf Weiteres

16. Februar 2014

Die harten Auseinandersetzungen der Gemeinde Börger mit „ihrer“ Samtgemeinde Sögel und dem Landkreis Emsland beschäftigen die erstaunte Öffentlichkeit schon einige Zeit. Jetzt streikt gar die Samtgemeinde Sögel, zu der Börger zählt. Sie hat ihre Verwaltungsaußenstelle in Börger geschlossen wie die Lokalzeitung schreibt „bis auf Weiteres“. Samtgemeinde-Bürgermeister Günter Wigbers (CDU) sagt, man wolle Personal „dort vorerst nicht mehr einsetzen“ 

Am Donnerstag hatte der Personalrat den CDU-Kommunalpolitiker darüber informiert, dass es die Samtgemeinde-Bediensteten ablehnten, in Börger zu arbeiten. Wigbers erläuterte, in Börger herrsche für diese Mitarbeiter ein „Klima von Angst und Einschüchterung“.

Verantwortlich dafür soll Börgers ehrenamtlicher Bürgermeiste Hans Schwarz (auch CDU) sein. Der habe die Verwaltungsangestellten aus Sögel bedroht und beschimpft, sagt Wilbers. Er will  daher auf die Besetzung der Stelle sofort am Donnerstag verzichtet und darüber den Rat der Gemeinde Börger noch am selben Tag informiert haben. Ob er seinen Bürgermeisterkollegen Schwarz dazu auch gehört hat, teilt die Lokalzeitung nicht mit.

Mittels amtlicher Bekanntmachung informierte die Samtgemeindeverwaltung flugs alle  Bürger in Börger darüber, dass sie sich in allen Angelegenheiten, für die sie zuständig sei, direkt an das Rathaus in Sögel wenden können. Weiter heißt es in der Bekanntmachung:

„Außerdem führt die Samtgemeinde Sögel die Kassengeschäfte der Mitgliedsgemeinde Börger. Da die Samtgemeinde Sögel für eine ordnungsgemäße Abwicklung der Verwaltungsaufgaben in der Außenstelle Börger derzeit keine Gewähr übernehmen kann, empfehle ich, Forderungen gegen die Gemeinde Börger direkt bei der Samtgemeinde Sögel anzuzeigen. Ausdrücklich weise ich darauf hin, dass die Gemeinde Börger Schuldner beziehungsweise Inhaber von Forderungen ist, sodass sie für Verfügungen darüber zuständig ist und bleibt.“

Eine Reaktion von Börgers Bürgermeister Schwarz auf die Vorwürfe war für die Lokalzeitung  nicht zu erhalten. Ich habe im Netz auch nichts gefunden. Die Internetseite der Gemeinde www.boerger-huemmling.de ist nicht erreichbar [„Unable to load database indicated by configuration file.“].

Man darf die Arbeitsverweigerung der Samtgemeinde sicherlich im Zusammenhang mit der Zwangsmaßnahme des Landkreises sehen, für Börger einen staatlichen Bevollmächtigten einzusetzen und so den Gemeinderat und Bürgermeister  zu entmachten. Die Gemeinde Börger war gegen diese Aufsicht in einem Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Osnabrück zunächst erfolgreich vorgegangen.

Inzwischen ist der Rechtsstreit beim Oberverwaltungsgericht Niedersachsen in Lüneburg anhängig. Bis zu dessen Entscheidung „bleibt die Situation vor Ort angespannt“ (Wigbers). Nun, nach der Entscheidung sicherlich auch…

Rübenlaterne

9. Oktober 2013

Am morgigen Donnerstag, den 10. Oktober, und am kommenden Sonntag, den 13. Oktober, findet jeweils von 14 bis 16.30 Uhr am Emslandmuseum Schloss Clemenswerth das beliebte Rübenlaternenbasteln  statt.

Eltern und Kinder oder Großeltern und Enkel bearbeiten gemeinsam Runkelrüben und geben ihnen gruselige Gesichter und schaurige Fratzen. Dabei sorgt die vorgelesene Geschichte von Jack O. für die richtige Stimmung.

Die Teilnahme kostet für Erwachsene 8 € und für Kinder 4 € inkl. Material. Anmeldungen sind unter Tel. 05952 / 93 23 25 erbeten.

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(Foto: Emslandmuseum Schloss Clemenswerth)

Roger Hodgson

29. August 2013

Roger Hodgson

Sögel  –  Ludmillenhof (Freiluftkonzert)
Freitag, 30.08.,  –  20 Uhr
Restkarten (46,25 Euro) sind noch verfügbar .
Sögel Wetter

Sklaven

29. August 2013

„Lohnsklaven in Deutschland – Miese Jobs für billiges Fleisch“

Die ARD hat den Dokumentarfilm bereits am 24.6. ausgestrahlt. Ich habe ihn erst gestern Abend gesehen, als  er auf Phoenix TV wiederholt wurde. Sie sollten ihn ansehen.

„Der Drang osteuropäischer Arbeiter nach Deutschland ist ungebrochen. Auf den ersten drei Plätzen der Zuzüge in 2012 stehen Polen, Rumänen und Bulgaren; oftmals verzweifelte Menschen, die zu harter Arbeit bereit sind.Dies nutzen deutsche Fleischbetriebe und dubiose Vermittlungsfirmen gnadenlos aus, wie die beiden NDR-Autoren Marius Meyer und Michael Nieberg in ihrer 45-minütigen Reportage belegen.

Stundenlöhne von fünf Euro brutto, ungeregelte Einsatzzeiten und Arbeit ohne Krankenversicherung sind keine Seltenheit im hart umkämpften Fleischmarkt.
Das NDR-Team hat sich vor allem im Landkreis Vechta bei Bremen umgesehen und stieß auf dramatische Schicksale. Menschen, die mit den immer gleichen Versprechungen nach Deutschland gelockt wurden: hoher Lohn, Sozialversicherung, eine gute Unterkunft. Die Realität sieht aber oft anders aus.“ (Quelle)

Wie heißt es in dem Film außerdem? „Jedes Loch scheint in dieser Region vermietbar.“ Die Region ist das Oldenburger Münsterland. Schlachthöfe gibt es auch nebenan bei uns – im Emsland in Sögel und Lingen. Daran musste ich bei einer bestimmten Passage (20:20 min) denken, weil mir dies einfiel.

ps Ach, was ich noch vergaß: Wiesenhof ist aktueller Trikotsponsor des Bundesligisten Werder Bremen. Dafür ist Geld da.

[Ein Crosspost von Dirk Fisser, Ohren-auf.tumblr.com]

„Seit Monaten recherchiere ich zu Arbeits- und Lebensbedingungen ausländischer Schlachter in Niedersachsen. Die Kollegen der Oldenburgischen Volkszeitung und der Münsterländischen Tageszeitung hatten mich mit ihren Berichten auf das Thema aufmerksam gemacht. Die geschilderten Zustände in den Landkreisen Vechta und Cloppenburg ließ bei mir die Frage aufkommen: Ist es nur dort so? Nach einigen Monaten, in denen ich mich mit dem Thema beschäftige, fällt die Antwort eindeutig aus: Nein.

Alles fing eigentlich damit an, dass ich den Bürgermeister der Samtgemeinde Sögel am Telefon fragte, ob es bei ihm auch Massenunterkünfte gebe. Immerhin steht in der Kommune ein großer Schlachthof. Er verneinte das, ich druckte die Aussage im Zusammenhang mit Schilderungen der Zustände in Vechta und Cloppenburg ab (hier der Artikel). Ganz offensichtlich sahen das viele Bürger aber anders als ihr Bürgermeister. Ich wurde überflutet mit Hinweisen – während ich aus dem Rathaus mit dem Vorwurf konfrontiert wurde, alles auf den Kopf gestellt zu haben. Der Bürgermeister warf mir in einer E-Mail „manipulierenden, tendenziösen Journalismus“ vor und teilte mit, dass er für weitere Auskünfte nicht zu Verfügung stünde.

Das war zunächst aber auch gar nicht notwendig, da ich nur die Hinweise der Leser abfahren musste. Die Recherchen mündeten in dem Artikel „Das Zuhause der Eimermenschen“ – erschienen kurz vor Weihnachten. Die Kurzfassung: Über 50 Menschen leben auf einer Baustelle und das alles mit behördlicher Genehmigung.

Arbeiterunterkunft

Das Echo auf den Artikel war gespalten. Negative Kritik kam aber vor allem aus Sögel. Man warf mir vor, die Gemeinde in ein schlechtes Licht zu rücken. „Was erwarten die denn hier?“ – so oder so ähnlich vielen einige Rückmeldungen aus. Auch im Rathaus war man einmal mehr not amused. Bis heute heißt es in Sögel, die NOZ hätte den Begriff „Eimermenschen“ geprägt, die Arbeiter dahinter abgestempelt. Natürlich war das Wort nicht meine Erfindung. Tatsächlich werden die ausländischen Arbeiter in Sögel so genannt, weil sie Tag für Tag mit weißen Eimern in der Hand zum Schlachthof laufen – quer durch den Ort.

Wir blieben dran, fragten beispielsweise, wie viel Platz ein Mensch zum Leben braucht und fanden heraus, dass jeder Landkreis diese Frage anders beantwortet (hier der Artikel). Auf Landesebene rückten die Lebensumstände der Menschen ein wenig aus dem Fokus. Hier ging es mehr um den Mindestlohn. Auf kommunaler Ebene erließen Parlamente und Behörden strengere Richtlinien – die in einigen Fällen nicht wirklich strenger waren. Sögel verfolgte zu dem den viel versprechenden Ansatz, Vermietungen nur dann zu zu lassen, wenn vorher ein Behördenmitarbeiter die Wohnung zertifiziert hat.

Aber immer noch erreichten mich Hinweise. Beispielsweise aus Lathen im Emsland. Mitten im Ort dient ein altes Hotel als Unterkunft für Schlachthof-Mitarbeiter (siehe Foto, nach unseren Recherchen kostet das Bett 75 Euro im Monat), die jeden Tag per Bus nach Sögel gebracht werden.

Arbeiterunterkunft2

Die ARD-Doku „Lohnsklaven in Deutschland“ aus dem Juni 2013 machte die Zustände im Oldenburger Münsterland dann bundesweit bekannt. Die Diskussionswelle rollte an, die Gewerkschaft NGG beispielsweise forderte im Gespräch mit der NOZ ein Sozial-Siegel für Fleisch – ähnlich den Biosiegeln.

Und die niedersächsische Landespolitik zitierte Vertreter der Fleischindustrie ins Wirtschaftsministerium. Doch das zweite Treffen ließen die Manager am 27. Juni platzen – so zumindest die Sichtweise der Politik. Die Minister kündigen Konsequenzen an: schärfere Kontrollen. Fraglich, ob das etwas bewirken kann.

Wie es jetzt genau weitergehen soll, ist unklar. In den nächsten Wochen werde ich hier über meine weiteren Recherchen zum Thema berichten.“

(Dirk Fisser, Ohren-auf.tumblr.com, Fotos: © Dirk Fisser)

Tag der Architektur

22. Juni 2013

Bildschirmfoto 2013-06-16 um 23.01.06Am letzten Junitag, Sonntag 30. Juni., findet bundesweit der Tag der Architektur statt. Geboten wird ein breites Spektrum an Bautypologien: Privathäuser, neue Miet- und Eigentumswohnungen, Bauwerke für Büro und Verwaltung, für Schule und Bildung, für Senioren und Kinder, für Handwerk und Gewerbe bis hin zu Gärten und Parks.

Für die Besucher ergibt sich der besondere Reiz am Tag der Architektur daraus, dass die meisten Objekte üblicherweise nicht für Interessierte offen stehen. Außerdem können sie neben vielfältigen Anregungen für eigene Planungs- und Baumaßnahmen auch im direkten Gespräch mit den Fachleuten vor Ort Positionen diskutieren, Probleme lösen und Fragen erörtern.

In Niedersachsen werden 120 Projekte gezeigt, und auch in der Region an Ems und Vechte sind in diesem Jahr mehr Projekte zu sehen als im Vorjahr, allen voran der Umbau der Hallen I/II des ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerks Lingen zum Campus Lingen der Hochschule Osnabrück. Daneben gibt es neue Architektur in Nordhorn, Bad Bentheim, Emsbüren, Spelle, Wietmarschen, Meppen, Sögel und Esterwegen. Mehr findet sich auf der Internetseite der Bundesarchitektenkammer für Niedersachsen. (Direkt jenseits der Landesgrenze zur NRW gibt es u.a. Projekte in Hörstel und Rheine).

Alle Objekte können besichtigt werden [mehr…]. Die Architekten sind vor Ort, um  Fragen zu beantworten und  zu Führungen einzuladen.

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Steueroase

14. Juni 2013

GroßBerßenSteingrab„Es war lange angekündigt, praktisch ein Wahlversprechen. Nun will die rot-grüne Landesregierung ihren Worten Taten folgen lassen: Finanzminister Peter-Jürgen Schneider (SPD) hat vor, den Sitz der Hannoverschen Beteiligungsgesellschaft (HanBG) nach Hannover zurückzuholen. Die Beteiligungsgesellschaft des Landes war 2010 nach Groß Berßen (Landkreis Emsland) verlegt worden.

Groß Berßen in der Samtgemeinde Sögel ist ein kleines Steuerparadies – mit nur knapp 700 Einwohnern sogar sehr klein. Dort ist der Gewerbesteuersatz besonders niedrig, deshalb zog die HanBG 2010 dorthin. 2011 hatte die landeseigene Gesellschaft in Groß Berßen 4,2 Millionen Euro Gewerbesteuer gezahlt, in Hannover wären es etwa 1,9 Millionen Euro mehr gewesen. Und ein großer Teil der Steuern vom Land blieb in Groß Berßen. 2012 waren das knapp zwei Millionen Euro – eine gigantische Summe für den Ort. Dort wurden mit den Steuern vom Land unter anderem Spielplätze gebaut. Mit dem Geldsegen ist es nun aber leider schon wieder vorbei.

„Zum Ende des Jahres werden wir das Kapitel beenden“, sagte Schneider am Donnerstag. Das 25 Quadratmeter große Büro in Groß Berßen, das 100 Euro Monatsmiete kostet, werde geschlossen. Die…“ [weiter beim NDR]

Nachtrag:
Hier der aktuelle Kommentar zur Hümmlinger Steueroase von NOZ-Mann Hans Brinkmann, der einst mit Inbrunst für die LT das hohe Lied der CDU in Lingen sang und dem ich schließlich, als er längst für die NOZ in Hannover werkelte und dasselbe tat, das Sie angeboten habe, weil er nur noch CDU-Positionen einnahm und dies mit großer Emphase. Er sieht „Schaden für das Land“ und umschreibt mit sorgenvoller Miene die Annahme, wo wir denn da hinkämen, wenn…

[Foto: Großsteingrab in Klein Berßen, © leguan001]