Adele

22. November 2015

Sonntag und deshalb Adele in diesem kleinen Blog, Undercover.
Ihr Titel  “Hello” lässt uns mal wieder auf Socken auf dem Teppich tanzen, da überrascht Adele plötzlich mit ihrem komödiantischen Talent. Für BBC Music trat sie mit falscher Nase und falschem Kinn bei einem Adele-Contest als “Jenny” auf, die sich vor Nervosität fast übergeben musste. Absolut glaubwürdig gespielt und erwartungsgemäß gut gesungen.

[via Schlecky Silberstein von mashable]

Refugee Phrasebook

7. September 2015

Tolle Idee eines Zusammenschlusses toller Leute: Im offenen Refugee Phrasebook kann jede/r die wichtigsten Sätze für den deutschen Sprachdschungel samt Übersetzung eingeben. Wer eine Sprache spricht und übersetzen will, kann das in dem offenen Docs-Dokument in der entsprechenden Spalte bequem machen. Oder natürlich was lernen.

Refugee Phrasebook ist ein mehrsprachiges Booklet mit Vokabeln und Phrasen, um Ankommende bei der Orientierung nach der Einreise zu unterstützen. Das Buch enthält ärztliches Vokabular in 28 Sprachen (von Herkunftsländern der Geflüchteten und anderen EU-Ländern). So kann dieses Büchlein auch im Falle einer Abschiebung in einen anderen EU-Staat noch hilfreich sein. Das Projekt wird von Berlin Refugee Help getragen, einer Gruppe von Freiwilligen in Berlin.

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gefunden bei Schlecky Silberstein

Trompete

23. Juli 2015

Dieser kurze Clip beweist: Strafverfolgung funktioniert auch andersrum. Alles was man dafür braucht ist eine Trompete, ein paar Minuten Übung und etwas dickere Eier. Die eleganteste Form zivilen Ungehorsams die uns in letzter Zeit unter die Augen gekommen ist

via Schlecky Silberstein

 

Siruprückblick

7. Juli 2015

Schlecky Silberstein schwelgte gestern über Sirup und Rückblick: „Harald Schmidt war ja bereits im Sommer seiner Karriere ein Mensch, den man auch öffentlich mögen durfte – völlig untypisch für die deutsche Medienlandschaft. Wenn jetzt noch die romantische Verklärung der Retrospektive dazu kommt, dann steigert sich die Verehrung ins Sexuelle…“ [mehr]

keinponyhof.com

10. März 2015

von SchleckySilberstein

Das Leben gehört zu den härtesten Erfahrungen, die ein Mensch machen kann. Doch das Social Media Zeitalter will uns weismachen, dass Menschen nur noch befördert werden, viel Urlaub machen, wunderschöne Kinder kriegen und sich ihre Frühstückstische von Innenarchitekten decken lassen. Die Wahrheit hat keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft. Umso dankbarer sind wir über Seiten wie keinponyhof.com, auf denen Menschen die temporären Schattenseiten ihrer Existenz anonym teilen können. Die Seite ist seit knapp 3 Monaten am Netz, wir nutzen den Sonntag für eine kleine Bilanz. Hier unsere Worst 14:

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Danke Peter und SchleckySilberstein

Lasst uns die Dummen rauswerfen – Eine Polemik zum Auschwitz-Gedenken

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Och nöööööö, eigentlich wollten wir hier heute einen von A bis Z lustigen Tag fahren. Aber es gibt halt Vollidioten. Die gab’s schon immer. Nur herrschte vor dem Internet in den relevanten Medien-Kanälen eine qualitative Selektion. Da durften nur Leute reden, schreiben und senden, die dazu auch qualifiziert waren. Das war bestimmt nicht immer fair und viele, die was zu sagen hatten, bekamen nie die Chance dazu. Aber immerhin wurde die reflektierte Mehrheit vor den Gedanken der Dummen und Verhärmten geschützt. Gleichzeitig wurden die Dummen und Verhärmten vor sich selbst geschützt.

Zum Auschwitz-Gedenken gibt es wieder viele TV- und Print-Specials zu einem Thema, das komplett und ohne Umwege die Gegenwart prägt. Aktualität bekommt das Ganze durch die Tatsache, dass viele Zeitzeugen langsam aussterben. Und es darf als gesicherte Annahme gelten, dass diese Menschen noch Geschichten in sich tragen, die sie nicht mit ins Grab nehmen möchten. Wenn da jetzt zu junge, zu alte, zu dumme, oder zu einsame Menschen fordern, man solle die alten Kamellen mal langsam zu den Akten legen, dann ist die Antwort: Fresse! Und zurück in Eure Löcher!

Der Holocaust darf in zehn Millionen Jahren nicht zu den Akten gelegt werden und jetzt…“

[weiter bei Schlecky Silberstein mit dem grandiosen Satz:
Mehr Härte gegen dumm.
Bitte weiterlesen
]

den kompletten Wahnsinn

30. Dezember 2014

Gut, auf vielfachen Wunsch auch hier. Der Dittrich, die Stratmann und manche mehr.

„Das Opus mit Cordula Stratmann und Olli Dittrich in mehreren Rollen schafft es in knapp 45 Minuten alle unsere Rundfunkgebühren der letzten 30 Jahre zu rechtfertigen. Jedes Talk Show Klischee wird mit dem ganz feinen Skalpell filetiert, oben drauf gibt’s noch Gastauftritte von Jan-Josef Liefers, Marius Müller Westernhagen und Per Steinbrück. Wir sagen das nicht oft: Muss man gesehen haben. Und noch was: Jeder Senderchef, der Dittrich irgendein Konzept abschießt, soll an seinen eigenen Eiern ersticken.“ [Schlecky Silberstein]

Hier in der Mediathek gibt’s den kompletten Wahnsinn in HD.

Facebook-Punkt

24. November 2014

Gerade gefunden bei Schlecky Silberstein, und es trifft die Sache so was von auf den Facebook-Punkt. Guckst & liest Du:

„Neulich lasen wir von einer Studie aus Belgien, nach der Menschen, die im Real Life am wenigsten geschissen kriegen, im Internet am meisten kommentieren. Peinlich berührt unterbrach der Autor seinen Kommentar auf Spiegel Online und stolperte dann über diese bezeichnende Zusammenfassung der Kommentare unter dem Band Aid 30 Video, das gestern Premiere feierte. Darin haben sämtliche Musik-Allstars Deutschlands mit Ausnahme von Mike Krüger einen Song gesungen, um die Spendenaktion Band Aid 30 zu promoten und gleichzeitig daran zu erinnern, dass in diesen Sekunden Menschen verrecken. Misha Anouk hat das Treiben in den Kommentaren schön zusammengetragen. Das ist unser Deutschland!

bandaid

 

 

Im Übrigen würden wir unser Leben darauf verwetten, dass von 1000 Kommentatoren maximal einer auch was abgedrückt hat. Seid cooler:

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“ (Schlecky Silberstein)

Sherlock

27. September 2014

Genial: KLM hat da am Drehkreuz Schiphol eine Lösung gefunden, um Fluggästen ihre im Flugzeug vergessenen  Dinge zurückzubringen. Wenn das Bordpersonal zurückgelassene Handys, Kopfhörer oder Plüschtiere  findet, nimmt der offizielle KLM-Spürhund Sherlock Witterung auf und findet die Person, die nach dem jeweiligen Gegenstand riecht. In 80 Prozent der Fälle sei er erfolgreich – noch bevor die Person den Flughafen verlassen hat. Schlecky Silberstein, wo ich das Video entdeckt habe, glaubt zwar „irgendwie kein Wort, traut den Holländern aber alles zu. Wer sich gerade am Flughafen Schiphol aufhält, kann ja mal Ausschau nach dem Fifi halten.“ (Quelle)

TATÜ TATA

12. Mai 2014

„Würden wir auch als Konzept für die echten Polizeikutschen durchgehen lassen“, lese ich bei Schlecky Silberstein und schließe mich total an, zumal die Sirenen künftig statt „TATÜ TATA“ kreischend „WIUWIU“ heulen sollen. Schreib das mal auf’n Auto…

 

Heute am 16.06.2014 habe ich den Facebook-Schnappschuss entfernt. Denn mir ist heute  ein Anwaltsschreiben vom 12.06. von Rechtsanwalt Boris Diem, Mannheim, in Vertretung von Herrn Ingo Vögeler Katzenbachstraße 13, 70563 Stuttgart zugegangen, in dem dieser das Urheberrecht für das bei Schlecky Silberstein veröffentlichte und hier wiedergegebene Foto reklamiert und einen Unterlassungsanspruch geltend macht, den ich bis 13.06. zu erfüllen gehabt hätte, und außerdem 401,72 Euro verlangt. Eine angekündigte Unterlassungserklärung war dem Schreiben nicht beigefügt, hätte aber anliegen sollen.