Bernhard Neuhaus ist tot

8. November 2018

Bernhard Neuhaus, unser früherer Oberbürgermeister, ist gestorben. Er wurde 85 Jahre alt.

Bernhard Neuhaus habe ich im Lingener Stadtrat als engagierten Kommunalpolitiker kennen gelernt. In vielen, oft kontrovers geführten Debatten, haben wir um die bessere Lösung gerungen.

Ich habe Bernhard aber auch als sozial engagierten Menschen erlebt. Anfang der 1990er Jahre wurde auf seine Initiative der Freundeskreis „Ukrainehilfe“ ins Leben gerufen, der noch heute aktiv ist. In vielen gemeinsamen Hilfsaktionen konnten die Lebensbedingungen der Menschen in dem kleinen Dorf Juskivzi in der Westukraine nachhaltig verbessert werden. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich, trotz politisch unterschiedlicher Auffassungen, im Laufe der Zeit ein freundschaftliches Verhältnis zwischen uns entwickelte.  Die  besondere Aufmerksamkeit  von Bernhard  galt  immer  dem letzten noch lebenden ehemaligen Zwangsarbeiter Wassilij Ratuschko, der während des letzten Krieges im Lingener Eisenbahnausbesserungswerk zwangsverpflichtet war. Ratuschko ist vor einigen Jahren gestorben und nun ist ihm Bernhard Neuhaus gefolgt.

Gern denke  ich an das besondere Anliegen von Bernhard Neuhaus, die Erinnerung an unsere ehemaligen  jüdischen Mitbürger  und  Mitbürgerinnen in Lingen und die an ihnen begangenen Verbrechen wach zu halten. Immer wieder hat er an Henriette Flatow erinnert, nach der auch eine Straße am Lingener Krankenhaus benannt wurde. Bernhard hat sich um die Erinnerungskultur große Verdienste erworben.

Die Stadt Lingen hat einen bedeutenden Mitbürger verloren.

Ein Nachruf von Hajo Wiedorn


Aufmüpfig war er, der verstorbene Bernhard Neuhaus, als er in den 1960er Jahren die lokale CDU – heute sagt man – aufmischte. Die nämlich war dem JU-Mann zu betulich, zu wenig innovativ,. zu katholisch. Er öffnete seine Partei, der er seit 1963 in Lingen vorstand, für evangelische Christen; das war damals fast schon so revolutionär, wie es heute wäre, wenn dies für Muslims geschähe. Mit Karl-Heinz Vehring, dem damaligen Stadt- und späteren Oberstadtdirektor bildete er in den Jahrzehnten danach ein immer besseres, fast schon kongeniales Duo, das die Stadt voranbrachte – keineswegs immer so, wie es die politische Minderheit gut und richtig fand, aber eben voran. Dabei war er weiß Gott mit Vehring nicht immer einer Meinung, konnte dem Verwaltungschef auch inhaltlich standhalten und setzte eigene Positionen durch, wenn er dies für nötig hielt.

Dann wurde der Verstorbene 1988 ehrenamtlicher Oberbürgermeister, und nicht viel später kam es zu einem denkwürdigen Tag in der Lingener Stadtgeschichte, den ich hier schildern möchte, weil ich ihn so sehr mit dem Verstorbenen verbinde:

Damals kam Bernhard Neuhaus infolge eines protokollarischen Fehltritts mit seiner Stellvertreterin Leni Johannsen (auch CDU) ins politische Schlingern. Etwas vorlaut hatte er nämlich verkündet, „in Amsterdam aus dem Flugzeug zu springen“, sofern in der städtischen Delegation auch Leni Johannsen in die damals noch nahezu neue Partnerstadt Burton-upon-Trent mitfliege. Beide konnten nicht miteinander, wie unschwer zu erkennen ist. Das schnell in der CDU bekannt gewordene Zitat brachte dem amtierenden OB Bernhard Neuhaus größten Ärger. Jedenfalls las er mit belegter Stimme zu Anfang der folgenden, nichtöffentlichen Verwaltungsausschusssitzung im damaligen Rathaus-Sitzungsraum 118  seine Rücktrittserklärung vom Ehrenamt als Oberbürgermeister vor. Das hatte so kurz nach seiner Wahl zum OB 1988 niemand auf dem Zettel. Mir war schlagartig klar, dass es keinen in der CDU gab, der Neuhaus gleichwertig als OB würde ersetzen können. Deshalb beantragte ich ohne Absprache mit meinen beiden SPD-Mitstreitern „zur Geschäftsordnung“ eine Sitzungsunterbrechung. Auf dem Flur ging es dann hoch und hektisch her, und wir drei SPD-Vertreter überzeugten dort erst uns, dann die CDU-Vertreter im Verwaltungsausschuss mitsamt der Verwaltungsspitze und schließlich Bernhard Neuhaus selbst zum Rücktritt vom Rücktritt. „Der kann immerhin Vehring Paroli bieten, das kann kein anderer, der ihm folgen könnte“, war meine Aussage, mit der ich die beiden Genossen überredet hatte.

Voraussetzung für die Korrektur des Rücktritts war unsere strikte Zusicherung, über alles auf ewig zu schweigen. Als die Sitzung wieder begann, erklärte ich dann, wir von der SPD forderten ihn hiermit auf, im Amt zu bleiben. Der von ihm bekannt gegebene Rücktritt sei unwirksam, weil er nicht schriftlich erfolgt sei. Eine durchaus mutige Rechtsauffassung, die aber nicht weiter hinterfragt wurde. Der Rücktritt war vom Tisch, alle waren irgendwie erleichtert und dank der Kreativität von Oberstadtdirektor Vehring wurde ein Protokoll über die Sitzung abgefasst, das wenig mit der Realität, aber viel mit dem vereinbarten Verschweigen zu tun hatte. Bernhard Neuhaus blieb noch weitere sieben Jahre ehrenamtlicher Oberbürgermeister.

Bernhard Neuhaus und ich haben uns in den letzten Jahren angenähert, und ich konnte erkennen, dass Bernhard Neuhaus ein wirklicher Menschenfreund war. Er kämpfte für die Erinnerungskultur in Lingen, initiierte die Ehrenbürgerschaft der Holocaust-Überlebenden Ruth Foster-Heilbronn und Bernard Grünberg, und trat gegen das Vergessen von Gewalt und Entrechtung der jüdischen Mitbürger in Lingen ein. Mir persönlich erzählte der Verstorbene auch manches über meinen lange verstorbenen Großvater und dessen Haltung gegen die Nazis, das ich nicht wusste.

Bernhard Neuhaus war eine moralische Instanz unserer Stadt. Er wird ihr fehlen.

Ein Nachruf von Robert Koop


Ein Beitrag von Thomas Pertz zum 80. Geburtstag des Verstorbenen.


Foto:© Lingener Tagespost,  Thomas Pertz

Muss

5. März 2018

In eigener Sache:

Der Rechtsanwalt und Notar Robert Koop aus Lingen (Ems) kandidiert für das Amt des Lingener Oberbürgermeisters. Den Rest des Beitrags lesen »

Lingen 1960

12. Oktober 2017

 

Im Jahre 1960, ein Jahr vor dem Mauerbau, besuchte eine Delegation aus Pritzwalk die Stadt Lingen (Ems), um die „wahren Verhältnisse“ in der DDR darzulegen. Doch die Situation eskalierte. Mittendrin Lingens damaliger Bürgermeister Robert Koop (CDU). Ein spannendes Thema aus der Zeit des Kalten Krieges,  über das Benno Vocks im Rahmen einer Veranstaltung des Heimatvereins Lingen ( Ems) am kommenden Dienstag, 17. Oktober 2017 referiert. Angehörige der damaligen Protagonisten aus Lingen und Pritzwalk diskutieren mit; darunter auch der Betreiber dieses kleinen Blogs.

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“Es ist ein Mädchen!”

9. Dezember 2015

Eine „Wir-freuen-uns“-Presseerklärung der BürgerNahen (BN) aus der und für die Lingener Kommunalpolitik:

margittahueskenBN: “Es ist ein Mädchen!”
Zuwachs bei der Fraktion der BürgerNahen im Rat der Stadt Lingen (Ems)

Margitta Hüsken (Foto lks), bislang fraktionslose Ratsfrau im Stadtrat Lingen, ist am Montag der Fraktion der BürgerNahen beigetreten. So wächst die Anzahl der BN Ratsmitglieder auf fünf. Die BürgerNahen können damit ihre Position als drittstärkte Gruppe im Rat ausbauen.
Mit “Hurra, es ist ein Mädchen,” kommentierte Tanja Christiansen aus der BN die Entscheidung Margitta Hüskens. Der stellvertretende Frakionsvorsitzende Marc Riße bezeichnet den Beitritt “als ein schönes Nikolausgeschenk für uns!” Atze Storm überreichte der 50jährigen einen großen Blumenstrauß und stellte ihr seinen Sitz im Planungs- und Bauausschuss zur Verfügung.
Außerdem übernimmt Hüsken den Sitz von Volker Becker im Schulausschuss. In beiden Ausschüssen war die Ratsdame schon eher tätig und verfügt über viel Sachkenntnnis.
In wie weit die gewachsene Zahl der BürgerNahen im Rat auch Einfluss auf andere Ausschussbesetzungen hat, müsse nun die Verwaltung klären, sagte Fraktionschef Robert Koop. “Wir jedenfalls freuen uns alle sehr, weil wir mit Margitta eine analytisch starke Kommunalpolitikerin gewonnen haben, die aktuelle Themen mit viel Sorgfalt und Erfahrung angeht.”
Damit hatte sich die Baccumerin viel Zeit gelassen: Ziemlich genau ein Jahr ist es her, dass sie der SPD-Fraktion den Rücken gekehrt hatte. In dieser Zeit habe sie regelmäßig an den BN Sitzungen teilgenommen. Hüsken: “Mir gefiel die Arbeit der BürgerNahen auf Anhieb, trotzdem wollte ich sicher gehen, dass ich dauerhaft in die Fraktion passe.”
Darüber waren sich alle Teilnehmer der Sitzung am vergangenen Montag einig und wünschen ihrem neuen Mitglied viel Erfolg bei bürgernaher Stadtpolitik, erklärt die Wählergemeinschaft.

Opa

29. September 2013

Bildschirmfoto 2013-09-28 um 00.13.56Der Lingener Autor Jochen Berke hat ein weiteres, kleines Büchlein („Alte Geschichten aus Lingen – Erzählungen“) mit Anekdoten über Lingen geschrieben, darin findet sich auch ein lokalhistorischer Beitrag über meinen Opa, Bäckermeister Robert Koop, der vom  15. November 1951 bis 25. Oktober 1968 Lingener Bürgermeister war. Mit Erlaubnis des Autors hier der Beitrag:

„Wer kannte ihn nicht, den Herrn Bürgermeister unserer Stadt?! Er war klein, keine 1,70 groß, schlank, fast ohne Bauchansatz, immer schwarz gekleidet, auch mit schwarzem Hut, immer eine Zigarre zwischen den Lippen. Er war ruhig, humorvoll, sehr beherrscht, aber umso zielstrebiger und kam politisch aus der christlichen Zentrums-Bewegung. Nach dem verheerenden Krieg nannte sie sich CDU, also Christlich Demokratische Union. Herr Koop war vermutlich schon im Herbst 1945 Mitbegründer dieser Partei in unserer Stadt. Seine besondere Begabung war der Ausgleich gegensätzlicher Überzeugungen, auch war er sehr fleißig. Erfolgreich führte er mit Gesellen und Lehrlingen an der Bauerntanzstraße ab drei, vier Uhr in der Nacht seine Backstube. Johanna, seine Frau, stand im Geschäft und schon um sechs Uhr konnte man frische Brötchen kaufen.

In den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts übernahm der Sohn Bernhard, genannt Berni, als Konditormeister den Handwerksbetrieb seines Vaters. Robert widmete sich von dieser Zeit an voll der Politik und verschiedener ihm angetragener Ehrenämter. Vom politischen Gegner, der SPD, wurde er wegen seiner mühsamen Reden oft verspottet, doch nachdem er nur noch von vorbereiteten Zetteln ablas, verstummten derlei Frotzeleien. Politisch war seine größte Enttäuschung der Besuch einer Delegation aus der „so genannten Deutschen Demokratischen Republik“ aus Pritzwalk, dem heutigen Brandenburg, im Mai 1960.

In dieser Zeit des kalten Krieges, kurz vor dem Bau der Mauer in Berlin, der Trennung von Ost und West durch den Grenzwall der Zonengrenze, war die politische Verunsicherung in der westlichen Bundesrepublik groß. Zumal DDR-Soldaten zahlreiche flüchtende Bürger des kommunistischen Bauern- und Bürgerstaates daran hinderten, die BRD zu erreichen, denn sie erschossen einfach ihre Landsleute. Kontakte zur „sowjetisch besetzten Zone“, zu unseren deutschen Brüdern im Osten, sollten erhalten und sogar vertieft werden, allerdings unter der Auflage, keine Agitation oder Spionage zuzulassen. Irgendwie ein politischer Spagat.

Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, inzwischen im Internet zu finden, informierte in seiner Ausgabe 22/1960 unter der Überschrift: Kontakt-Störung

„Der christdemokratische Bürgermeister der Kreisstadt Lingen im Emsland, Robert Koop, musste kürzlich die schmerzliche Erfahrung machen und so weiter…
Was war passiert? Koop empfing die angekündigte Delegation der „Volksvertreter“ aus der DDR. Gemäß einem Erlass des Ministers des Inneren von Niedersachsen bestanden keine Bedenken … solche Besuche können dazu beitragen, dass einer weiteren Entfremdung der Deutschen … entgegen gewirkt wird.

Koop handelte also korrekt, als er die Herren empfing und mit ihnen eine Besichtigungsfahrt im Dienstwagen, dem stadteigenen Mercedes, durch Lingen, einschließlich dem Besuch verschiedener örtlichen Unternehmen organisierte. Dieser Arbeitsbesuch wurde unterbrochen, da die Lingener Polizei einer Anzeige wegen Spionage nachging und die Herren aus dem Land hinter dem Eisernem Vorhang festnahm.

Der Spiegel schrieb: „Vor dem Polizeigebäude verabschiedete sich Koop mit Handschlag von seinen mitteldeutschen Mitfahrern. ‚(Es) standen vier Lingener Bürger da, die mich auf das gemeinste beschimpften‘, berichtete er später in einer öffentlichen Ratssitzung. ‚Ich nenne auch die Namen; Forstmeister von Klitzing, Herr Begger, Graf von Galen und Herr Henrichs.‘ Aus dem Kreis dieser Honoratioren erscholl dann auch die Aufforderung an einen Pressevertreter: ‚Halten Sie das im Bilde fest, wie er den Lumpen auch noch die Hand gibt, damit die Bevölkerung sieht: Das ist unser Bürgermeister!'“

Heinrich Kuhr, der Kreisvorsitzende der CDU, forderte sogar den sofortigen Rücktritt seines Parteikollegen. Robert Koop aber bemerkte: „Ich bin durch die Sache fünf Jahre älter geworden“. Seine Stadtratsfraktion verzieh ihm, ihr genügte sein öffentliches Bekenntnis: „Wenn ich die politische Tragweite hätte übersehen können, würde ich selbstverständlich den Empfang und die Führung der SED-Funktionäre unterlassen haben.“

Robert Koop war bis 1968 Bürgermeister, lebte danach als Pensionär. 1975 verstarb seine Frau Johanna. Sein Leben als Witwer ist voller Anekdoten. Die Bürger der Stadt sahen ihn fast täglich schon am frühen Morgen in den Bögen, am Dortmund-Ems-Kanal oder über den Alten Friedhof laufen. Peter, der schwarze Pudel seiner Enkelin Annegret, war immer dabei,

Alte Leute sind wunderlich, sagen die Lingener und das traf auch auf ihn zu. Als die Todesanzeige eines alten Parteifreundes in der Lingener Tagespost stand, bemerkte er zu seiner Schwiegertochter Anneliese: „Der ist ja auch schon 79 Jahre alt!“ Er selbst war damals 81!

Am frühen Morgen eines Junitages beobachtete er eine Umbettung auf dem Alten Friedhof, sein Kommentar war: „Der arme Kerl ist schon vor fünf Jahren verstorben, aber sein schwarzer Anzug sah noch sehr gut aus, diesen kann man gut und gern weiter tragen,“

Bis in sein hohes Alter rauchte Opa Koop seine Zigarren und trank so manches Schnäpschen. Gisela, meine Frau, stand eines Tages bei Corbach, dem Gemüse- und Obsthändler im Laden um einzukaufen. Das Geschäft war voll und sie musste warten. Plötzlich schlug ihr jemand auf die Schulter, es war Willi Roberz, ein Kumpel des alten Herrn: „Komm schnell, Robert stirbt!“

Sie rannte, es war nicht weit, im Haus von Koop die Treppe hoch, rein in das Wohnzimmer, dichter Tabaksqualm schlug ihr entgegen. Die Fenster waren alle zu, sie riss ein, zwei davon auf, jetzt sah sie den alten Herrn. Er lag in einem Sessel, grau im Gesicht, röchelte, schien schon bewusstlos zu sein, da bewegte er sich:  „Mach die Fenster zu, es zieht!“ “


„Alte Geschichten aus Lingen – Erzählungen“ ist bei Books on Demand in Norderstedt erschienen. Der Erzählband mit 18 Kapiteln  und 123 Seiten ist im gut sortierten Buchhandel für 9,90 Euro (für Kindle 5,49 Euro) oder im Versandhandel  zu erwerben. Kontakt zum Autor über www.berke-online.de.

Bild unten:  Bürgermeister Robert Koop (Porträt von Karl-Eberhard Nauhaus)

Nachtrag

3. November 2011

Gestern 16 Uhr, Lingen (Ems), Ratssitzungssaal: Die BürgerNahen mitten im Rat
(Marc Riße, Robert Koop, Volker Becker und Atze Storm; v. lks; Foto © BN Lingen), Klicken Sie bitte für weitere Informationen auf das Bild.

Vier aus 27.

8. Oktober 2011

(mehr erfährt man mit einem Klick auf die Grafik)

Zwischennachricht

29. April 2010

Mittwochabend haben sich Vertreter von SPD, Bündnis ’90/Grüne und Die BürgerNahen sowie der fraktionslose Ratsherr Robert Koop zu einem Gespräch über die anstehende Oberbürgermeisterwahl getroffen. Anschließend erklärten die Teilnehmer:

„Die Teilnehmer an dem Sondierungsgespräch, zu dem die BürgerNahen mit Blick auf die Neuwahl des Lingener Oberbürgermeisters eingeladen haben, nämlich neben Vertretern der BürgerNahen, solche von SPD, Bündnis ’90/Grüne und der fraktionslose Ratsherr Robert Koop haben am Mittwochabend in einem offenen, konstruktiven und vertrauensvollen Gespräch vereinbart:

  • Ein gemeinsamer Kandidat bzw eine gemeinsame Kandidatin für die Wahl des neuen Lingener Oberbürgermeisters wird angestrebt.
  • Die gemeinsamen Gespräche sollen zeitnah, d.h. am 11.05.2010 fortgesetzt werden. Dazu wird die FDP hinzu gebeten, die heute verhindert war.
  • Über Personen wurde Vertraulichkeit vereinbart. „