sah aus

17. April 2013

„Am Samstag gegen 12.00 Uhr kam es am Gänsediek in der Nähe des Ponyhofes zu einer exhibitionistischen Handlung. Ein … Mann trat plötzlich mit heruntergelassener Hose aus einem Gebüsch hervor und zeigte sich zwei jugendlichen Mädchen. Der Mann sah osteuropäisch aus, war etwa 40 Jahre alt, 1,70 Meter groß und…“

Nein, ich frage mich nicht, was man sich in dieser zitierten Pressemitteilung der lokalen Polizei  unter „jugendliche Mädchen“ vorstellt sondern wie man(n)  osteuropäisch aussieht so als  Pole, Bulgare, Tscheche, Ukrainer oder was weiß ich.

Kurz gefragt, liebe Polizei: Geht’s noch?

Es war einmal…

24. Juli 2012

… ein junger Recke, der Wolfgang hieß und nach seiner Reifeprüfung dachte, dass man dieselbe doch gar ordentlich feiern solle. Also ersann der Jungmann im 81. Jahr seines Jahrhunderts ein Musikfest, benannte es Abifestival und lud alle ein, in Lünne lauter Musik zu lauschen. Seine reifegeprüften Nachfolger griffen die Wolfgang’sche Eingebung auf und so erwuchs nach und nach eine stolze Reihe von inzwischen 31 Abifestivals und dies alsbald in einer Lünne benachbarten kleinen Stadt an der Ems. Längst eilten alljährlich Zehntausende herbei und feierten umsonst und draußen und miteinander.

Doch dann waren da die, die man in Nottingham die Knappen des Sheriffs nannte, und sie hatten ihr Bauchgrimmen  mit all dem und so drohte ihr Oberster vor dem letzten Fest gar mit dessen Absage,  es sei denn, die jungen Feiernden überwachten statt seiner Mannen auf den Straßen die aufgestellten Sperren.  Denn dazu stehe seinem Gefolge nicht der Sinn. Indes gab es die Mannen des Sheriff aller Sheriffs, die gar mit einem Fluggerät herbeieilten, um das feiernde Geschehen aus großer Höhe in einem Zauberkasten zu speichern und sodann wie dauerhaft überwachen zu können. Für ihr Fluggerät wurde gar ein Sportfeld mit einer andernorts Tankstelle genannten Gerätschaft versehen. Sodann lärmte das Fluggerät stundenlang und arg und  die fliegenden Mannen sahen aus der Höhe herannahende Gäste einer angrenzenden, hölzernen Burg, die in Wahrheit nur ein alter hölzerner Wagen war, wie sie -hingeführt von prollhaften Zetteln- von hinten und quer über einen Eisenbahnweg zu einem zweiten Musikfest direkt neben dem Abifestival zu eilen suchten. Das verstanden die in großer Höhe in ihrem Fluggerät schwebenden Mannen aber nicht und schrieben die verbotenen Wege fortan den Abifeiernden zu, um das gar kostspielige Schweben ihres Fluggeräts zu erklären.

Derweil war da noch ein junges Mägdelein. Das verlor ihr Jäcklein auf dem Musikfest und bekundete später, ein böser Mann habe sie in einem klitzekleinen Zelt festgehalten, in das sie auf wundersam-gezerrte Weise gelangt war. Dort habe er sie entkleidet und mehr als eine Stunde lang unwürdig betatscht. Indes richtig beschreiben vermochte das Mägdelein den Unhold nicht, wohl weil es doch erstarrt die Augen niedergeschlagen und den Bösewicht schamvoll nicht angesehen hatte. Doch dann kamen, wusste sie zu berichten, zwei Prinzen, bekleideten das Mägdelein und erlösten es so  aus ihrem Schicksal, das gar niemand der Umstehenden und Vorbeieilenden bemerkt hatte.

Da aber waren alle sehr erschrocken. Und weil alle Feiernden, so sie auf dem Festgelände zu nächtigen dachten, zuvor eine schriftliche Botschaft dieserhalb an das Komitee der Feiernden hatten vornehmen müssen, frohlockten die der Überwachung der Anreisenden so abholden Mannen des Sheriffs, nunmehr all  jene bei der Suche nach der Wahrheit über die verlorene Jacke überprüfen zu können. Und weil die Mannen des Sheriffs auch noch zeitgemäß waren, schrieben sie ihre drängende Suche noch in ein mediales Zauberbuch* und zwar dasselbe, was sie schon zuvor dem lokalen Herold mitgeteilt hatten: Dass dem Mägdelein nämlich etwas Schreckliches geschehen war – wiewohl sie genau das doch erst noch herausfinden sollten. Und als dann einzelne in dem  Zauberbuch  verwundert  nach der Glaubhaftigkeit  des Mägdeleins und seiner Geschichte fragten und augenblicklich von anderen, so rechtschaffenen, aufrechten Bürgern bepöbelt und beschimpft wurden, verschwand die ganze Nachricht mit vielen Anmerkungen  aus dem Vordergrund. Doch obwohl 2000 Besucher der Zauberseite den Aufruf der Mannen des Sheriffs allüberall weitergaben, ergab sich erst einmal nichts und auch die Jacke wurde nicht gefunden…

Und der kleine Chronist eines kleinen Tagebuchs in dem kleinen Städtchen erfuhr von alledem und dachte bei sich, ob das wohl stimme, was die Mannen des Sheriffs wie das Mägdelein an Seltsamem von dem Musikfest zu berichten wussten. Und wo Fluggerät und wo Zauberkasten wohl sein möchten und vor allem das in ihm  dauerhaft Gespeicherte. Aber die Antwort darauf wird dann ein anderes Märchen…

(Foto: Gebr. Grimm CC; * um „Volkes Stimme“, d.h. alle fb-Kommentare zu ersehen, muss man sich bei Facebook anmelden)

Voller Länge

30. Januar 2012

Es geht ja irgendwie immer etwas rauf und runter. Auch dieser (wer will: dieses) kleine Blog  hat bessere und schlechtere Zeiten. Zurzeit beispielsweise fehlen mir die Kommentare von Frank O. und Ulrike, Buggy macht sich rar und die CDU-Schreiber haben sich zurückgenommen, weil ja jetzt nicht gewählt wird. Und ich versuche den bisweilen nicht einfachen Spagat zwischen meiner Tätigkeit bei den BürgerNahen und dem Schreiben hier (noch fühle ich mich gelenkig 😉 ).

Doch was ist eigentlich mit der Ems-Vechte-Welle los? Sie hatte ja bis zum Sommer ein ordentliches journalistisches Niveau erreicht, war kritisch und innovativ. Man konnte sich das Durchdentag-Magazin anhören – soweit der Empfang reichte, es war richtig gut. Und jetzt? Marco Schnitker ist weg zu ev1.tv und Simone Schnase hört man nicht mehr, weil sie Emskopp beglückt. Aber so eine Meldung wie diese in voller Länge in den 14.30Uhr-Nachrichten aus dem Emsland und der Grafschaft geht gar nicht:

Twist – Am Dienstagabend sind zwei Personen bei einem Unfall schwer verletzt worden. Gegen 18.55 Uhr befuhr eine 40-jährige Frau die Straße Hebelermeer in Richtung Ortsmitte und hielt das Fahrzeug auf der Fahrbahn an, um einen 9-jährigen Jungen aus dem Fahrzeug aussteigen zu lassen. Die Autofahrerin ließ das Fahrlicht an und ging zur Beifahrerseite um dem Jungen beim Aussteigen zu helfen. Da sich in diesem Augenblick aus Richtung Ortsmitte ein Fahrzeug näherte, wartete die Frau mit dem Jungen auf der Fahrbahn. Das Auto erfasste die Frau und den Jungen und prallte in das stehende Auto. Die 40-jährige Frau und der 9-jährige Junge wurden beide schwer verletzt und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Wie die 21-jährige Fahrerin des zweiten Wagens später zu Protokoll gab, war sie von den Scheinwerfern des stehenden Autos geblendet worden.Sie erlitt einen Schock und wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.

Wie gesagt in voller Länge. Ich hab’s wirklich gehört. Es folgten dann noch drei weitere Originalpressemitteilungen der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim – fast vollständig   1:1 übernommen. Das ist leider seit Wochen so, das Niveau der evw-Meldungen. Wir erfahren viel über den Unfall hier und den Einbruch da. Das ist schnell, aber genauso schlecht gemacht. Inga Grabert, Mario Köhne & Co.: Ihr könnt doch Radio und müsst nicht nur die Presseerklärungen der Polizei vorlesen. Das Stadtblatt Lingen, auch eine permanente Enttäuschung, bringt zumindest noch Pressemitteilungen jenseits von Polizei und Zoll. Also, Ihr Ems-Vechte-Welle-Leute – strengt Euch bitte mehr an und werdet wieder besser. Ein Tipp: Fragt doch mal nach, was hinter den Meldungen steckt.  Sonst kann man ja gleich Radio Antenne …

Derweil -wer hätte das gedacht?!- mausert sich unsere Lokalzeitung ein wenig. Es gibt inzwischen die LT auf facebook und Thomas Pertz twittert sogar. Zugleich wird der überregionale Teil der NOZ unter dem neuen Chefredakteur Ralf Geisenhanslüke flotter, hintergründiger, gründlicher.

ps Bliebe nur noch etwas über ev1.tv zu schreiben. Aber dafür ist es mir noch zu früh. Obwohl, dieser Klemmhumor á la Opa Anton geht mir schon reichlich auf den Wecker. Lacht da eigentlich wirklich jemand? Den würde ich gern kennen lernen.

Mittendrin-V

29. April 2010

Rechtsstaat ist keine Selbstverständlichkeit. Aufgrund von Angaben der Staatsanwaltschaft Osnabrück und der  Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim lese ich:

„Wegen Fluchtgefahr und dringenden Tatverdachtes ist gegen den ehemaligen Pfarrer aus Spelle nun vom Amtsgericht Meppen Haftbefehl erlassen worden. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück wirft dem Priester vor, Anfang der neunziger Jahre ein Mädchen in seiner damaligen Gemeinde sexuell missbraucht und vergewaltigt zu haben. Wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Alexander Retemeyer, erklärte, sei die Betroffene mehrfach vernommen worden. Der Vernehmung durch die Polizei habe sich der Angeschuldigte allerdings durch Flucht entzogen. Nach entsprechender Fahndung war der Priester am Mittwochabend in Hoya festgenommen und in die JVA Lingen gebracht worden. Gegen Meldeauflagen und nach Entzug des Ausweises ist er allerdings vorläufig wieder frei.“

Sie wissen womöglich, dass mein Verhältnis zu den staatlichen Organen ein eher kritisches ist. Insbesondere meine Arbeitgeber bei der Polizei betrachte ich schon von Berufs wegen mit ausnehmender Zurückhaltung. Einige Protagonisten besonders. Das hat sich heute einmal mehr bestätigt, als ich einen Pressebericht über den Haftbefehl gegen den des sexuellen Missbrauchs verdächtigen Pfarrer aus Spelle las.

Für die Beurteilung der zu klärenden Frage, ob der Mann vor 20 Jahren eine junge Frau sexuell missbraucht hat -inzwischen heißt es ungleich schwerwiegender „Vergewaltigung“- , ist zunächst die Untersuchungshaft völlig bedeutungslos. Nicht aber für die  öffentliche Glaubhaftigkeit des Beschuldigten. Und den Erlass eines Haftbefehls öffentlich zu proklamieren, vernichtet jede restliche Reputation.

Dabei kann ein solcher Haftbefehl nur bei Flucht oder Fluchtgefahr erlassen werden. Es war aber keine Flucht, wenn das stimmt, was mir der Verteidiger des Beschuldigten sagt, RA Theo Krümberg (Nordhorn). Keine Frage, so Krümberg, dass der Pfarrer bei einem Amtsbruder nahe Hoya an der Weser Abstand finden wollte und musste. Angesichts der öffentlichen Vorwürfe konnte er nicht einmal hinter dem Pfarrhaus Rasen mähen, ohne erneut zum Gesprächsthema der über ihn richtenden Gemeindeschäflein zu werden.  Tatsächlich, so Krümberg, habe „der Bischof“  den vorübergehende Aufenthalt seines Mandanten außerhalb von Spelle mit dem ermittelnden Staatsanwalt und gleichermaßen mitbesprochen angeregt und er habe der Staatsanwaltschaft mitgeteilt, der Beschuldigte sei über ihn, den Verteidiger, jederzeit erreichbar. In Spelle war er also nicht. Niemand rief RA Krümberg an und Trotzdem beantragte die Staatsanwaltschaft beantragte einen Haftbefehl gegen den Geistlichen, als Polizist Dieter Schmidt aus Lingen des Pfarrers nicht habhaft wurde. Seltsam.

Noch seltsamer ist der Satz in der Pressemitteilung

Der Vernehmung durch die Polizei habe sich der Angeschuldigte allerdings durch Flucht entzogen.

Denn jeder Beschuldigte hat das Recht zu schweigen und muss nicht zur Polizei und muss nicht vor der Polizei aussagen, auch nicht vor dem Polizeikommissar Schmidt aus dem 1. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim. Schmidt hatte außerdem nicht den Verteidiger benachrichtigt, der ständigen Kontakt zu seinem Mandanten hatte und stets wusste, wo er war. Hätte er das getan, hätte er erfahren, dass ohne Kenntnis der genauen Vorwürfe der Beschuldigte ohnehin nichts sagt. Hinter dem Rücken des Verteidigers eine Vernehmung zu versuchen, ist unterste polizeiliche Schublade oder -feiner ausgedrückt- unfair.

Sie können folglich zwanglos erkennen: Haftbefehle werden nicht selten zu ganz anderen Zwecken eingesetzt, als es das Gesetz will. Manchmal will man Beschuldigte schocken, ihnen demonstrieren, was die Ermittlungsbehörden machen dürfen, und sie zu entschuldigenden Äußerungen oder Erklärungsversuchen zu veranlassen. Dass es hier genauso war, liegt nicht fern.

Ganz seltsam ist schließlich, dass in Pfarrers Wohnung eine Durchsuchung stattgefunden hat und sein Laptop und sein Handy beschlagnahmt worden sind. Was bitte soll anderes aus diesen Geräten herausgelesen werden, als dass es sie nicht gab, als sich vor 20 Jahren die vorgeworfenen Taten zugetragen haben? Will man vielleicht die Korrespondenz mit dem Verteidiger nachlesen oder seelsorgerische Post oder hofft man gar, bunte Bilde unbekleideter Menschen zu finden und dann vielleicht eine Presseerklärung abfassen zu können, dass man derlei gefunden habe?  Für die aufzuklärenden Vorwürfe ist dies zwar bedeutungslos, aber Dreck bleibt kleben. Genauso wie bei der überflüssigen öffentlichen Erklärung, man habe jetzt einen Haftbefehl und sei des Pfarrers habhaft geworden…

So, wie sich die Polizei hier gibt, vernichtet man Menschen, und das wird keinen Deut dadurch besser, dass der Beschuldigte im Verdacht einer Straftat steht, dass die Amtskirche allgemein große Probleme mit den Missbrauchsvorwürfen hat oder dass es einer jungen Frau, die nach 20 Jahren eine Anzeige erstattet hat, womöglich jetzt oder seit langem schlecht geht.

(Kursivdruck: Änderungen vom 29.04.; Foto:©  Thorben Wengert, pixelio.de)

Updatefunktion

12. Dezember 2009

Rechtzeitig zum Samstagabendprogramm, Abteilung Unterhaltung, zwei aktuelle Meldungen:

1. Heise-online meldet:

Vorübergehendes Internetverbot für niedersächsische Polizei

Laut einem Bericht von Hit-Radio Antenne Niedersachsen dürfen niedersächsische Polizisten in ihren Dienststellen derzeit nicht das Internet nutzen. Grund sei, dass die automatische Updatefunktion der Virenschutzsoftware nicht funktioniere.

Ein Sprecher des Innenministeriums erklärte, Sicherheitsprobleme gebe es dadurch aber nicht, der Virenschutz sei lediglich „einige Tage lang nicht auf dem neuesten Stand“. Vor allem auf die Nutzung von Privatmails sollten die Polizisten verzichten. Bis Mittwoch soll das Problem behoben sein. (ur)

2. Lingens Polizeipressesprecher Ewald Temmen meldet am 11.12.09.:

Am 11./12. Dezember 2009 wurde im Zuge der Europastraße 30 (E 30) sowie deren Peripherie, von den Niederlanden bis Polen, eine überregionale länder- u. staatenübergreifende Fahndungsaktion zur Kriminalitätsbekämpfung durchgeführt. Infolge der EU-Osterweiterung und den intensiven Grenzüberquerungen an den EU-Außengrenzen stellen diese Kontrollmaßnahmen eine wirksame Bekämpfungsmöglichkeit der verschiedensten Deliktsformen auf den Verbindungsstrecken dar….
Es haben über 500 Kolleginnen und Kollegen an der Aktion teilgenommen. … Bislang konnten folgende Ergebnisse zusammengefasst werden:
1659 kontrollierte Fahrzeuge, Busse u. Züge
2775 kontrollierte Personen…
Herausragende Feststellungen bzw. Sicherstellungen:
über 247,9 g Marihuana, 5 Führerscheine, 1 PKW, 2 französische Kennzeichen, 2 litauische Händler-Kennzeichen, 1 Laptop, 1 gefälschter georgischer Führerschein, 1 gefälschte italienische Identitätskarte, 2 Dolche, 1 Baseballschläger, 1 Butterflymesser, 760 Zigaretten…
Insgesamt herrschten sehr schlechte Wetterbedingungen, die die Selektions- und Kontrollmaßnahmen erheblich erschwerten….

Weil ich ja von Berufs wegen zu einem Gutteil von der freundlichen Zuarbeit der Polizei lebe und man über seinen Arbeitgeber nicht schlecht reden soll, lasse ich die Frage nach Kosten-Nutzen der sicherlich 6-stellig-teueren Aktion weg. Denn es ist wirklich hart, bei Wind und Regen die Kriminalität zu jagen und anschließend nicht einmal ins Internet zu dürfen. Aber eine Rechenaufgabe für die jung Gebliebenen muss erlaubt sein:

„Wenn bei Regen und Wind 500 Polizeibeamte eine ganz Nacht lang an der Autobahn Dienst tun, um bei 1679 Pkw-Kontrollen 250 g Marihuana und 760 Zigaretten zu finden, wieviele Gramm Marihuana und wieviele Zigaretten entfallen dann auf einen Polizeibeamten? (Bearbeiterhinweis: Es darf gerundet werden)

Zusatzaufgabe für Sek-I-Absolventen:

„Wenn die EU-Osterweiterung im Wesentlichen zum 01. Mai 2004 in Kraft getreten ist, wieviele Jahre, Monate und Tage sind seither vergangen? Was ändert sich am Ergebnis unter Berücksichtigung der Nachbarländer Rumänien und Bulgarien?“

Ihr dürft rechnen.  Ich muss Ewald Temmen noch eine E-Mail schreiben, ob ich das Logo der PI Emsland/Grafschaft Bentheim-Internetseite illustrierend verwenden darf.