Tanja aus Denekamp

18. Oktober 2012

Falk Madeja berichtet Neues über seine 34jährige Landsfrau Tanja Nijmeijer. Tanja, die direkt hinter der Grenze im beschaulichen Denekamp aufwuchs, das Twents Carmel College in Oldenzaal besuchte und an der Rijksuniversiteit  Groningen Romanistik studierte und in linken Studentengruppen aktiv war, ging erstmals im Jahr 2000 nach Kolumbien, um dort an einer Dorfschule ein Praktikum zu absolvieren. Dann schloss sie sich  den sog. “ Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens“ (FARC)  an. Jetzt wird sie an den Verhandlungen zwischen Regierung und Rebellen Kolumbiens in Oslo teilnehmen. Falk Madeja:

„Sie soll die einzige Ausländerin sein, die bei den Verhandlungen der Regierung Kolumbiens und den marxistischen Terroristen der FARC dabei sein darf: Tanja Nijmeijer aus den Niederlanden Terror-Tanja hat sich vor einigen Jahren entschieden, das Core Business der FARC – Entführungen, Erpressung, Drogenhandel, Herumschiessen – zu betreiben. Sie bekam eine Uniform und eine Flinte, in den Niederlanden ab und zu auch mal Publizität.

Die Verhandlungen sollen in Oslo beginnen, dann in Kuba weiter geführt werden. Terror-Tanja wird mitgenommen, weil sie Fremdsprachen beherrscht und so schön lächeln kann. Momentan hängt die FARC-Truppe in Havanna fest, da noch nicht klar ist, ob der Internationale Haftbefehl gegen Tanja zurückgenommen wurde.“

(Quelle)

Nachtrag:

“ Terror-Tanja konnte nicht nach Olso, um die FARC bei den Verhandlungen mit der Regierung Kolumbiens zu begleiten. Die grinsende Terroristin aus den Niederlanden muss auf Kuba auf das Verhandlungsteam warten. Es gibt einen internationalen Haftbefehl, auf Kuba kein Problem, in Norwegen schon.

Jetzt wollen ihre Eltern nach Kuba reisen.“

(Quelle)

geht nicht hin

24. Juli 2011

Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders kommt erneut nach Berlin. Am Samstag, 3. September  will er die Partei des Ex-CDU-Mannes Rene Stadtkewitz, die sog. Freiheitspartei, im Wahlkampf für das Berliner Landesparlament unterstützen. ich finde, man sollte nicht hingehen. Diese Leute sind geistige Brandstifter, die man nicht durch einen eigenen Veranstaltungsbesuch aufwerten darf. Was die Rechtspopulisten sagen, weiß man vorher, was sie tun, weiß jeder spätestens seit  Anders Behring Breivik.

Unterdessen hat eben dieser Attentäter von Oslo und Massenmörder von Utøya, Anders Behring Breivik, seine Symphatien für Geert Wilders ausgedrückt. In einem fast 1700-seitigen Manifest schreibt er, dass die Niederlande wegen der vielen Moslems auf dem Weg zu einem totatlitären Staat sei. Außerdem wolle er Geert Wilders treffen. Wilders distanzierte sich allerdings von seinem Jünger.

(Quelle)

Trauer

23. Juli 2011