Sex

15. November 2017

Essen ist der Sex des Alters, heißt es. Weil man sich zwar noch an Sex erinnert und insgeheim davon phantasiert, aber eigentlich schon zu müde dazu ist und er irgendwie nicht mehr so aufregt, braucht es also Ersatz für die Lust, die der Sex nicht mehr liefern kann. Das ist das Essen. Das ist natürlich Quatsch, und doch hat erstklassiges Essen etwas Wunderbares. Deshalb dieser kleine, persönliche Altherren-Beitrag über Spitzenküche.

Leider gibt es so etwas in unserer Stadt nach dem Weggang von Jan Kieseling und dem Ende seines Ratskellers Anfang 2016 nicht mehr. Die beste Lingener Küche ist zweifellos das Restaurant Am Wasserfall (Chef Johann Rodenbäck), doch sie reicht nicht an die Sternegastronomie heran. Ansonsten gibt es manches, was das Etikett sehr ordentlich verdient, aber nicht mehr. Daran musste ich denken, als gestern der Restaurantführer „Guide Michelin“ seine Sterne für 2018 verkündete.

Umso mehr freut es, dass es in unserer kulinarisch eher nachrangigen, der Nahrungsaufnahme mittels Panade und Schnitzel verfallenen Region weiterhin einige wirkliche Spitzenküche gibt. So gibt es gar zu melden, dass der Michelin-Guide am Dienstag dem Restaurant Keilings in Bad Bentheim und seinem Chef Lars Keiling nun den zweiten Stern verliehen hat. Damit ist die Bentheimer Küche unter den besten 50 Restaurants Deutschlands. Im Gegensatz zu Feinschmeckern wertet die kulinarisch eher betulich-regionale NOZ den zweiten Stern für Keilings Restaurant „durchaus als Überraschung“; einziges weiteres Restaurant in Niedersachsen mit zwei Sternen ist übrigens das Sterneck in Cuxhaven. Keilings ist also, je nachdem, Platz 2 oder 3 in Niedersachsen.

Was sonst? Thomas Bühner hat mit seinem Osnabrücker Restaurant La Vie weiterhin drei Sterne im „Guide Michelin“ und das Top-Restaurant Niedersachsens zählt damit zu den elf besten Häusern Deutschlands.

Weiterhin einen Stern darf die Westfälische Stube in Hörstel-Riesenbeck (Chef: René Kalobius) tragen, die ich mal zu Weser-Ems rechne. Der Guide Michelin 2018 listet zudem drei Ein-Sterne-Restaurants in Weser-Ems auf: das Apicius in Bad Zwischenahn (mit Chef Tim Extra), Seesteg auf Norderney (!) (Küchenchef Markus Kebschull) und meinen regionalen Favoriten: das Perior in Leer mit Küchenchef Christian Richter

Mehr als 300 Restaurants in Deutschland sind nun im Guide Michelin gelistet, acht mehr als zuletzt; 250 haben einen Stern (darunter 29 neue), 39 haben zwei Sterne (4 neue) und 11 Restaurants dürfen sich nun mit der Spitzenwertung von drei Sternen schmücken (plus 1).

ps Ich freue mich außerdem persönlich sehr,
dass das Marcelin, mein Urlaubsrestaurant im Piemont, mit Küchenchef Andrea Ferrucci den ersten Stern bekommen hat. In Italien, dem Land mit der weltweit besten Küche, heißt das etwas ganz Besonderes, noch mehr als hierzulande. Zwei Mal durfte ich in diesem Jahr dort wirklich höchste Kochkunst genießen und habe anschließend Andrea Ferrucci jeweils vorhergesagt, dass er für 2018 den begehrten Stern bekommen werde. Bemerkenswert: Er präsentiert seine Küche mit drei exzellenten, jungen Köchen des Geburtsjahres 1994: Christian Joel Robles, Giangregorio Bartolotta und Abibe Karamoko. Gestern erreichte mich die Nachricht, dass Ferrucci den verdienten Michelin-Stern in Italien hat.

Congratulazione, Andrea!

Mit dem britisch-amerikanischen Film „Der wunderbare Garten der Bella Brown“ als Eröffnungsfilm und Deutschlandpremiere wird heute das diesjährige Internationale Filmfest Emden-Norderney eröffnet. In Anwesenheit von Regisseur Simon Aboud („Comes A Bright Day“) und Produzentin Christine Alderson startet die 28. Ausgabe des Internationalen Filmfest Emden-Norderney  im Neuen Theater Emden mit einer beinahe märchenhaften Suche nach dem Sinn des Lebens.

An acht Tagen präsentiert das Festival in fast 180 Vorstellungen 95 internationale Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme im CineStar-Kino, im Neuen Theater, im vhs Forum sowie auf Norderney im Kurtheater und im Conversationshaus. Dabei laufen in den Wettbewerben des Festivals allein 22 Filme als Deutschlandpremiere oder sogar als Uraufführung, mehr als je zuvor. Darüber hinaus sind 13 Filme des Kurzfilmprogramms erstmals in Deutschland zu sehen. Das Internationale Filmfest Emden-Norderney vergibt in seiner 28. Festivalausgabe Preise im Wert von über 60.000 Euro.

Dem Trend der Vorjahre zu einer starken Präsenz des französischen Kinos setzt sich auch in diesem Jahr fort. Dabei sind „Lieber leben“, über einen Sportler, der nach einem Unfall aus dem Rollstuhl wieder heraus möchte, „Der Wein und der Wind“, über das Schicksal eines Weingutes im Burgund, „La fille de Brest“, der wahren Geschichte eines Medikamentenskandals oder „Monsieur Pierre geht online“ mit Pierre Richard, der auf seine alten Tage das Internet und anonyme Flirts entdeckt, allesamt bieten sie als deutsche Erstaufführungen französisches Kino vom Feinsten.

Lange Tradition hat die Reihe New British & Irish Cinema. Hier laufen neben dem Eröffnungsfilm u.a. die temporeiche Komödie „The Party“ von Sally Potter sowie der bewegende Dokumentarfilm „Thank You For The Rain“ über den Klimawandel und dessen fatale Folgen.

Absolut hochkarätig zeigen sich auch die weiteren Filme der Internationalen Reihe: Aus Norwegen kommen „Das Löwenmädchen“ über ein Kind, das stark behaart zur Welt kommt. „Handle With Care“, ist eine sehr berührende Vater-Sohn-Geschichte und ebenso deutsche Erstaufführung wie die niederländisch-jordanisch-deutsche Koproduktion „Blessed Benefit“ von Mahmoud al Massad, die auf sehr unterhaltsame Weise zeigt, dass man ziemlich lange Zeit im Gefängnis verbringen kann, wenn es die Umstände so wollen…

Wieder stark vertreten in diesem Festivaljahrgang sind deutsche Produktionen, darunter als Uraufführungen Pepe Danquarts charmante Liebeskomödie „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ (Hauptdarstellerin Jessica Schwarz und Regisseur Pepe Danquart sind zu Gast), Stefan Krohmers frisch-freche Komödie „Zur Hölle mit den anderen“ (das Buch stammt von Nicole Armbruster, Drehbuchpreis-Gewinnerin in Emden 2012 ), der soeben abgedrehte neue Bremen-Tatort: „Zurück ins Licht“ (Gast: Regisseur Florian Baxmeyer) und die kunstvolle Verfilmung eines Theaterstückes „Fenster Blau“ (zu Gast ist Regisseurin Sheri Hagen).

Besonders zeitaktuell sind die politisch unkorrekte österreichische Komödie „Die Migrantigen“ und der Dokumentarfilm „Auf dünnem Eis – Die Asylentscheider“, der Asylverfahren von der Anhörung bis zum Entscheid begleitet.

Im Rahmenprogramm des Festivals sorgen u.a. das DGB-Filmgespräch (in diesem Jahr u.a. über 20 Jahre DGB Filmpreis) und der allabendliche Mitternachts-Talk im Grand Café Emden für zusätzliche Informationen zu Filmen und Gästen. Last not least: Jenni Zylka bittet am Festival-Samstagnachmittag den diesjährigen Schauspiel-Preisträger Ulrich Tukur zum Film-Tee ins Forum.  Der Spielplan findet sich hier.

Hier ein Beitrag der taz.

Filmfest

5. Juni 2013

FilmfestEmdenMit dem Film „The Domino Effect“  der niederländischen Regisseurin Paula van der Oest ist heute Abend das 24. Internationale Filmfest Emden-Norderney eröffnet worden. Über 100 Lang- und Kurzfilme stehen bis zum 12. Juni auf dem Programm. Es werden über 20.000 Besucher erwartet.  Das Filmfest Emden-Norderney gilt als das bedeutendste Kinofestival Niedersachsens, das an den Standorten Emden und auf der Insel Norderney  rund 90 Filme, darunter 38 Kurzfilme, aus 21 Ländern präsentiert

Zur heutigen Auftaktveranstaltung im ausverkauften Neuen Theater kamen mehr als 600 Zuschauer. Auch Bracha van Doesburgh und Jelka van Houten, Darstellerinnen des diesjährigen Eröffnungsfilms ‚The Domino Effect‘ nahmen an der Eröffnung teil und präsentierten den Film.

Die Festivalleiter Silke Santjer und Rolf Eckard waren erfreut über das große Interesse zur Eröffnung des Festivals: „Wir freuen uns, in diesem Jahr mit Paula van der Oests ‚The Domino Effect‘ zum dritten Mal eine Deutschlandpremiere dieser herausragenden Filmemacherin präsentieren zu dürfen. Mit einem Eröffnungsfilm über die weltweiten Folgen der Bankenkrise wird einmal mehr der Fokus des Festivals auf brandaktuelle gesellschaftliche Themen gerichtet.“

„Wenn das 24. Internationale Filmfest Emden-Norderney heute beginnt, werden unsere Seehafenstadt und die Nordseeinsel wieder für eine Woche zur cineastischen Hochburg. Ganz Emden und Norderney werden im Festivalfieber sein, das mit seinem Charme und familiären Flair wieder von den Menschen in den Kinosälen, in den Cafés und auf den Straßen Besitz ergreifen wird“, sagte der Emder Oberbürgermeister Bernd Bornemann.

Nordmedia-Geschäftsführer Thomas Schäffer eröffnete das Festival mit den Worten „Das Filmfest Emden ist eine Marke, die bei den Filmemachern im In- und Ausland immer wieder ein gutes Gefühl auslöst. Die Begeisterung, Kompetenz und der Charme der Besucher, Macher und Kinoorte schafft eine unverwechselbare Atmosphäre, die jedes Jahr wieder nicht nur internationale Filmprominenz sondern auch viele Filmenthusiasten aus ganz Deutschland an die Küste lockt.“

Mehr auf der Seite des Nordwestradio und der Internetseite des Filmfestes

weiße Fläche

11. November 2012

Man darf auch lecker und gut essen, Freunde. Mit anderen Worten: Jetzt geht es um den Guide Michelin 2013.

Autoschrauber kennen die Michelin-Geschichte: 1900 erschien der erste Michelin-Führer als Wegweiser für die damals weniger als 3.000 Autofahrer  in Frankreich. Die Initiatoren  André und Édouard Michelin  gaben  Ratschläge zum Umgang mit Auto und Reifen nannten Werkstätten, Batterieladestationen und Benzindepots. 1923 erschien der Michelin in seinem Heimatland erstmals mit Hotel- und Restaurantempfehlungen.

Ab 1926 gewann der Guide Michelin für die Gastronomie seinen bis heute währenden Stellenwert, als er erstmals Sterne für eine gute Küche vergab, 1931 erstmals zwei und drei Sterne für eine herausragende Küchenleistung.  1936 führte Michelin die bis heute gültigen Definitionen zu den Sternen: „Eine sehr gute Küche: verdient besondere Beachtung“ (ein Stern), „Eine hervorragende Küche: verdient einen Umweg“ (zwei Sterne), „Eine der besten Küchen: ist eine Reise wert“ (drei Sterne).

Letzte Woche nun erschien der deutsche Guide Michelin 2013. Deutschland kann nun mit 255 ausgezeichneten Restaurants, davon zehn Drei-Sterne-Häuser, aufwarten (2011: 249). Sieben Restaurants erhielten einen zweiten Stern, 29 wurden erstmals ausgezeichnet. „Damit ist Deutschland nach Frankreich die Nummer zwei in dieser Kategorie in Europa“, sagte „Michelin“-Chefredakteur Ralf Flinkenflügel. Deutschland wird also zunehmend zum Land für Feinschmecker und Genießer.

Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Einheimischen bevölkerter Landstrich hört nicht auf, dem Eindringling der hervorragenden Esskultur Widerstand zu leisten. Sie ahnen es: Das Emsland, der Landstrich von fettigen Pommes rotweiß und industriell-vorproduzierter Speckbohnenröllchen an Schnitzel in klebriger Panade. Tja, Freunde, es wird wohl noch lange im Emsland brauchen, bis man auch bei uns bundesdeutsches Durchschnittsniveau in den Restaurants erreicht, fast möchte man sagen, bis man anstelle Dönerwokpizzafastfood überhaupt Restauranthöhe erreicht.

Etwas resignierend stellt auch die NOZ fest, dass „die Region zwischen Osnabrück und der Nordsee weitgehend eine weiße Fläche in der Michelin-Karte (ist). (Michelin-)Chefredakteur Ralf Flinkenfügel meint, dass ‚die gehobene Küche nicht so einen Stellenwert einnimmt wie etwa in Baden-Württemberg‘ und dass die Gäste fehlen, die für gute Küche mehr auszugeben bereit sind.“

Neben dem Perior im wunderschönen Leer, dem Seesteg auf Norderney  und dem Osnabrücker La Vie konnten Keilings Restaurant (Bad Bentheim) und Apicius in Bad Zwischenahn ihren Stern behaupten. 3-Sterne-Koch Thomas Bühner (La Vie Osnabrück) meint, es fehle auch manchmal das regionale Selbstbewusstsein.

Also seien wir selbstbewusst, denken emsländisch zufrieden an die gute regionale Küche im Gasthof Backers in Twist und von Franz-Josef Sanders in seinem Jagdhaus Wiedehage (Haselünne). Aus Lingener Sicht hoffen wir auf Jan Kieseling (Foto oben re), unseren Kandidaten für mehr im Ratskeller am Lingener Markt. Hab ich eine richtig gute Küche vergessen? ich würde mich freuen, wenn es mehr als drei Restaurants sind, die man entspannt besuchen kann. Der erste emsländische Michelin-Stern kommt jedenfalls bestimmt…

Bis dahin schauen wir uns lächelnd an, wie herrlich sich der junge Lübecker Kevin Fehling über seinen dritten Stern  gefreut hat:

10 Jahre

14. April 2012

Was zur Zeit „offshore“ passiert, ist beeindruckend. Riesige Windkraftanlagen vor der Küste sollen in Zukunft die EnergieStromversorgung sichern. Die Küstenstädte und Inseln bereiten sich darauf vor und profitieren von den Bauarbeiten. Norderney beispielsweise hat der Ausbau der Windenergie neue Straßen in den Inselosten beschert, die örtliche Reederei hat für sich einen neuen Geschäftszweig entdeckt, Hafenflächen in Norddeich werden an Windunternehmen verkauft.

Hotel AtollAuch die Insel Helgoland übernimmt eine Schlüsselstellung. Sie kämpft nicht erst seit gestern mit schwächelnden Tourismuseinkünften. Der Ausbau der Windenergie wird jetzt als Chance gesehen. Der Strukturwandel ist für viele offensichtlich: Denn das beste Hotel der Insel ist nur noch bis zum 4. Januar kommenden Jahres buchbar. Vom 5. Januar 2013 bis zum 5. Januar 2023 ist das komplette Atoll Hotel vom Bremerhavener Energiekonzern “Wind MW” für seine Mitarbeiter und Gäste gebucht worden. 10 Jahre! Das Unternehmen setzt ab September 2013 Kilometer nördlich der Insel einen Offshore Windpark in die Nordsee.

Das Atoll war mit seiner Eröffnung 1999 eine Hoffnung für den Tourismus auf der einzigen deutschen Hochseeinsel. Das Design-Luxushotel sollte neue Gäste auf die Insel ziehen. Aber es blieb das einzige Hotel im Luxussegment und hatte mit seinen 50 Zimmern eine eher schwache Auslastung, die kaum über 50% kam. Nun kann sich das Hotel über eine 100 %tige Auslastung an 365 Tagen freuen.  10 Jahre!

Helgolands Bürgermeister Jörg Singer sieht, dass in Sachen Tourismus künftig eine echte Perle fehlt: „Für unseren Tourismus ist das eine kalte Dusche, denn das Atoll Hotel hat höchste Maßstäbe auf Helgoland gesetzt“, stellt er fest. Tatsächlich läutet der Langzeitmietvertrag, von dem Weber glaubt, dass er nach zehn Jahren verlängert wird, eine neue Ära auf der Insel ein. Fusel-Touris waren gestern. Offshore-Menschen sind die Zukunft. Denn neben der „Wind MW GmbH“ nutzen künftig zwei weitere Betreiber von Offshoren Windanlagen die Insel als Stützpunkt. Im Südhafen entstehen dafür drei Hallen mit jeweils 2.000 Quadratmeter Fläche. Ein neuer Hubschrauberlandeplatz ist geplant. Firmeneigene Versorgungsschiffe werden im Hafen liegen. Es sind nicht nur Arbeiter die kommen werden. Auch auf Geschäftspartner und Gäste der Firmen  richtet sich die Insel ein.

Viel Finanzkraft steckt hinter den Unternehmen: Allein die Wind MW GmbH will rund 1,2 Milliarden Euro für den Windpark bei Helgoland investieren. Ende 2013 sollen die dann 80 Windkraftanlagen der 3,6 Megawatt-Klasse  288 Megawatt ins Stromnetz speisen. Damit kann man dann 360.000 Haushalte versorgen.

(Foto: © Norderney-Blog)

Böse Geister

2. Januar 2011

Gerade bei DerWesten über dauerhafte Erlebnisse in unserer Stadt mit  oberzentralen Funktionen gelesen:

„… TV-Star Ludger Stratmann: Wehe, der Ausweis fehlt!

Es geschah im vergangenen Jahr beim Gastspiel in Lingen. Als Theatermacher und TV-Comedian Ludger Stratmann in die Garderobe zurückkam, war sein Portemonnaie weg. Geklaut. „Bis ein Uhr nachts saß ich auf der Wache und sah einem Polizisten zu, wie er mit Ein-Finger-Suchsystem die Anzeige aufnahm.“ Alle Papiere musste Stratmann neu beantragen – auch den Ehrenausweis vom Karnevalsverein „Böse Geister“ in Münster. „Wenn ich einen Vereinskollegen treffe und kann den Ausweis nicht zeigen, muss ich ihm und seinen Begleitern eine Runde spendieren.“ Beim Urlaub auf Norderney ist ihm das mal passiert. Acht Freunde hatte er im Schlepp. „Das wurde ein teurer Spaß!“ …“

Polizei weiß ich, aber wo war dat denn mit  die Garderobe?

(Foto:© MPorwoll CC)