Jazz 1: Omar Klein Trio

27. September 2017

Niedersächsische Musiktage
Omer Klein Trio
Grenzenlos
Lingen (Em) – Kulturforum St. Michael, Langschmidtsweg 66a
Fr 29. Sept –  20 Uhr

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Emsland im Rahmen der Niedersächsischen Musiktage statt.

Karten: Sitzplatz: 27 € (erm. 22 €) – Stehplatz: 20 € (erm. 17 €)

Tip: Wochenend-Jazzevent zu einem Wochenend-Preis: 30 € pro Person
(keine Ermäßigung möglich). Das Sonderticket beinhaltet zwei Veranstaltungen (Omer Klein Trio am Fr 29.09.17 und Frank Muschalle am Sa 30.09.17) und kann nur im Vorverkauf beim LWT Lingen, Neue Str. 2 (Tel. 0591/9144-145) oder im VVV Nordhorn, Firnhaberstr. 17 (Tel. 05921/80390) erworben werden.

Die New York Times nannte @omerklein schon vor Jahren einen grenzenlosen Künstler. Die Rede ist von dem israelischen Jazzpianisten Omer Klein, der immer wieder durch seine atemberaubende pianistische Motorik beeindruckt.

Mit seinen Trio-Partnern Haggai Cohen-Milo (Bass) und Amir Bresler (Percussion) spielt er eine stilistisch vielfältige Improvisationsmusik, in der man singbare, teils folkloreartigen Melodien und natürlich Jazz US-amerikanischer, aber auch europäischer Prägung entdecken kann. Kurzum: Weltklasse-Jazz in unserem Städtchen.

Tingvall Trio

17. September 2016

Tingvall Trio
Pure Energie
Konzert im Rahmen der Nieders. Musiktage
Lingen (Ems) – Halle IV, Kaiserstr. 10 a

Fr 30.09.2016 – 20 Uhr
Karten: 27 Euro (22 Euro ermäßigt)

Die Nieders. Musiktage präsentieren auch in diesem Jahr in Lingen Jazz der internationalen Spitzenklasse. Das Tingvall Trio tritt um 20 Uhr in der Halle IV an der Kaiserstraße auf. Mitreißende Dynamik, musikalische Achterbahnfahrten zwischen Poesie und Party, ein begnadeter Jazzpianist und eine Rhythmusgruppe »mit dem gut geölten Formel 1-Motor eines Ferrari« – das Tingvall Trio überzeugt mit starken Melodien und famosem Ensemblespiel zwischen Jazz und Pop.

Sie sind ein internationaler Dreiklang: die Musiker des Tingvall Trios. Martin Tingvall, der Namensgeber, Komponist und Pianist der Band, stammt aus Schweden, der Kubaner Omar Rodriguez Calvo ist der Mann am Bass und Schlagzeuger Jürgen Spiegel ist gebürtiger Bremer. Ihre Nationalitäten und die damit verbundene Vielfalt prägender Musikeinflüsse befeuern den Klang und das Repertoire des Tingvall Trios.

In den vergangenen Jahren hat das Trio sich in die europäische Spitzenliga der jungen Jazzformationen gespielt. Die drei Musiker kreieren feinsten Jazz und nehmen ohne Scheu Elemente aus Rock, Pop und Hip Hop hinzu.

Skandinavischer Jazz-Folk, kubanische Leichtigkeit und das aufmerksame wie straffe Schlagzeugspiel des norddeutschen Perkussionisten: Einander inspirierend und neugierig auf alle Möglichkeiten ihrer Besetzung und Erfahrung begeistern die Musiker des Tingvall Trios ihr Publikum, das nicht nur aus Anhängern der Jazz-Szene besteht.

»Leidenschaft«: ein Thema, das wie gemacht ist für die Jubiläumsausgabe der Niedersächsischen Musiktage, die in diesem Jahr zum 30. Mal stattfinden: vom 3. September – 2. Oktober 2016. Intendantin Katrin Zagrosek hat vielfältige Programme gestaltet, die die Leidenschaft der Musik erlebbar machen, auch durch besondere Spielstätten wie beispielsweise der PS.SPEICHER in Einbeck, Schloss Ippenburg mit seinen herrlichen Gärten, der ehemaliger Plenarsaal des Oldenburger Landtagsgebäudes, Land- und Rittergüter oder auch die niedersächsische Natur. Zudem konnte sie internationale Künstlerinnen und Künstler wie Martin Grubinger, Avishai Cohen, Etta Scollo, das Gesangsensemble Stile Antico und den Komponisten, Klarinettisten und Dirigenten Jörg Widmann gewinnen, ihr Können und ihre Leidenschaft für die Musik bei den diesjährigen Niedersächsischen Musiktagen zu präsentieren. Wie in jedem Jahr werden sie in Zusammenarbeit mit den Sparkassen in Niedersachsen und örtlichen Mitveranstaltern veranstaltet. Der NDR begleitet die Niedersächsischen Musiktage als Medienpartner. NDR Kultur, NDR 1 Niedersachsen und Hallo Niedersachsen berichten ausführlich und überregional über die Niedersächsischen Musiktage.

(Quelle)

Till Brönner Quintett

23. August 2015

Niedersächsischen Musiktage
Till Brönner Quintett
„Hörabenteuer“

Lingen (Ems) – Halle IV, Kaiserstr. 10a
Dienstag 08.09., 20.00 Uhr

Till Brönner ist wohl der erfolgreichste Jazzmusiker Deutschlands; seine Experimentierfreudigkeit ist legendär. Mühelos pendelt Brönner zwischen den Genres und begeistert gemeinsam mit seinem fabelhaften Quintett auch viele Anhänger aus jazzfremden Lagern.

Mit dem Till Brönner Quintett ist bei den Niedersächsischen Musiktagen eines der beliebtesten Jazz-Quintette in Lingen (Ems) zu Gast. Der Schwede Magnus Lindgren (Saxofon und Flöte), der US-Amerikaner David Haynes (Schlagzeug), der Niederländer Jasper Soffers (Piano) und der Deutsche Christian von Kaphengst (Kontrabass) bringen gemeinsam mit Startrompeter Till Brönner einen unvergleichlichen Sound auf die Bühne.

Bandleader Brönner, der „immer an Prozessen mit offenem Ausgang interessiert“ ist, hat mit seinen kongenialen Kollegen eine Formation gegründet, die immer wieder neue Wege beschreitet.

Unsere Stadt darf sich auf ein Konzert von internationalem Rang freuen.

Glücksmusik

1. Oktober 2014

Württembergisches Kammerorchester Heilbronn
Glücksmusik
Ein Konzert im Rahmen der Niedersächsischen Musiktage
Papenburg – Forum Alte Werft, Ölmühlenweg 1
Freitag 3. Oktober, 19.30 Uhr

Karten: € 10 – 25€

Das Württembergische Kammerorchester Heilbronn hat sich zu einem der gefragtesten Kammerorchester weltweit entwickelt. Veronika Eberle zählt zu den jungen deutschen Spitzengeigerinnen. Sie tritt mit so berühmten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Los Angeles Philharmonia Orchestra oder auch dem NHK Symphony Orchestra Tokyo auf. Der Bratscher Nils Mönkemeyer erspielte sich bereits während seines Studiums etliche Preise. Der zweifache ECHO-Preisträger ist ein gefragter Solist auf nationalen und internationalen Konzertpodien.

Mozarts Musik ist für viele Menschen das beste Mittel, Trübsal zu vertreiben. Die Niedersächsischen Musiktage zum Thema Glück kommen daher nicht an Mozart vorbei. Das Konzert mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und den Solisten Veronika Eberle und Nils Mönkemeyer verwöhnt das Publikum mit beglückenden Werken: Mozarts Sinfonie A-Dur KV 201 und die Sinfonia concertante KV 364. Außerdem erklingt die Serenade op. 22 von Antonín Dvořák und die wohl bekannteste Serenade überhaupt: Mozarts »Eine kleine Nachtmusik« KV 525 – Abendmusiken, die mitten im Spätsommer die Erinnerung an laue Sommernächte wecken…

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 29 A-Dur, KV 201
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante Es-Dur, KV 364
Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade Nr. 13 G-Dur „Eine kleine Nachtmusik“, K525
Antonín Dvořák: Serenade E-Dur, op. 22

Sophie Hunger

18. September 2013

Sophie Hunger
Lingen (Ems)  –  Kunst-/Halle IV, Kaiserstraße 10 a

Mittwoch, 18. Sept. 2013  –  20 Uhr

Eintritt: Sitzplatz: 30 € / 25 € erm., Stehplatz: 20 € / 15 € erm.

Sophie Hunger in Lingen! Ihr -nicht beworbenes (!)- Konzert ist der musikalische Höhepunkt der ersten neun Monate dieses Jahres in unserer Stadt. Denn „sie hat etwas, was die Leute nicht begreifen“.  Sophie Hunger trifft mit ihrer Musik, wie bejubelte Konzerte in England, Frankreich und hierzulande zeigten, offenbar nicht nur den Nerv der Hörer/innen in ihrer Schweizer Heimat.

NdsMusiktage“Ich verstehe nicht viel von Musik”, offenbarte die Entertainerin vor kurzem kokett einer Journalistin des Schweizer Tagblatts. Dieser Unbedarftheit ist wohl auch die außergewöhnliche Ungeschliffenheit und Direktheit ihrer Musik zu verdanken. Begleiten lässt sich Sophie nicht von einer ad hoc zusammenwürfelten Studioband, sondern von den Musikern, die ihr festes Ensemble bilden.“ Um meine Musik zu machen, brauche ich Leute, die mir vertrauen. Die Musiker, die mich begleiten, treten auch immer mit mir auf.”
Was Sophie Hunger hervorhebt, ist unter anderem die Kombination von Integrität und Reife, die sie auf ihrem neuen Album “Monday’s Ghost” beweist. Deshalb greifen Vergleiche mit vielen anderen Repräsentantinnen dieses heterogenen Genres auch ins Leere: Sophie Hunger ist keine neue Norah Jones und will es auch gar nicht sein.  Oder wie Das Magazin eben erklärt: „Sie hat etwas, was die Leute nicht begreifen“.
Das Konzert ist Teil der Niedersächsischen Musiktage 2013. Mit 47.000 Quadratkilometern Niedersachsen sind die Musiktage das flächengrößte Festival in Deutschland. Vier Wochen lang treten international renommierte Künstler an über 60 Orten des Landes auf. Veranstaltet wird das Festival von der Niedersächsischen Sparkassenstiftung in Zusammenarbeit mit örtlichen Mitveranstaltern und den niedersächsischen Sparkassen, in diesem Falle die Sparkasse Emsland.  In Lingen singt und erzählt die Schweizer Ausnahmekünstlerin  über Freundschaft auf und hinter der Bühne. (Quelle)

Freundschaftsgeschichten

13. Juli 2013

NdsMusiktageVom 7. September bis zum 6. Oktober finden die mittlerweile 27. Niedersächsischen Musiktage statt. Ihre Intendantin Katrin Zagrosek nimmt dabei unterschiedliche Aspekte von Freundschaft unter die Lupe: So spüren die Konzerte nicht nur den persönlichen Beziehungen zwischen Freunden nach, sondern sie widmen sich auch politischen Freundschaften, erkunden Künstlerfreundschaften oder setzen sich mit der Feindschaft auseinander, die auf den Verrat an der Freundschaft folgen kann.

Hier geht es  zu den  drei Konzerten der Niedersächsischen Musiktage 2014 im Emsland, genauer in PapenburgMeppen und Lingen.

Im Vorfeld der Niedersächsischen Musiktage 2014 war übrigens deren Videoteam bei der Lingener Kulturnacht zu Gast und befragte  Besucher nach ihren persönlichen Freundschaftsgeschichten. Es antworteten unter anderem Vertreterinnen des »Burgtheater Lingen«, des Volkstanzvereins »De Dreihdanzers ut Lingen « sowie der Gruppe »Rasinka«, die altrussische Volkslieder singt — insgesamt  eine Hymne auf die verschiedenen Facetten der Freundschaft.

Fürstenau

3. September 2012

Freiheit ist 2012 das Thema der vorgestern mit einem Konzert in Duderstadt (G. F. Händels großes Oratorium Israel in Egypt) eröffneten 26. Niedersächsischen Musiktage.  Einige Veranstaltungen finden in unserer Region statt, auf die ich hinweisen möchte. Darunter am nächsten Sonntag

Das Wandern ist des Müllers Lust
Ein musikalischer Waldspaziergang von der Schlosskirche Fürstenau zum Heimathaus Settrup, mit munich brass connection, Förster und Brotzeit.

Von der Schlosskirche St. Katharina Fürstenau zum Heimathaus Settrup
49584 Fürstenau  –  Schloßplatz 5

Sonntag 16.09., 15:00 Uhr
Karten: 13,00 Euro – 18,00 Euro (online nicht mehr zu buchen)

„Das hat gute Tradition: In der Natur fühlt sich der Deutsche wirklich frei, vor allem im Wald. Nicht nur der Müller erlebt die Lust des Wanderns, bei den Musiktagen trifft sich auch das Publikum an der Schlosskirche der Wasserburg Fürstenau und legt lustvolle 7 km bis zum Heimathaus Settrup zurück: Ein musikalischer Waldspaziergang, der allerlei Überraschungen hinter Bäumen und Sträuchern aufstöbert und mit Verve von der munich brass connection begleitet wird. Das beim Jan-Koetsier-Wettbewerb 2006 zum besten deutschen Bläserquintett ernannte Ensemble setzt romantische Weisen von Carl Maria von Weber neben Blechbläsermusik des Barocks und markige Jägerchöre. Nebenbei erzählt ein Förster Wissenswertes über Flora und Fauna im Forst. Natürlich schließt der Gang mit einer zünftigen Brotzeit und nicht weniger zünftigen bayerischen Gasthaus-Ohrwürmern, mit Witz und guter Laune aufgetafelt von den Münchner Blechbläser-Stars.“

Werke von
Antonio Vivaldi: Concerto Grosso Op. 3 Nr. 9, Allegro
Giovanni Gabrieli: Canzona per Sonare No. 4
Simone Zaunmair: Es sei (Choral Nr. 18 für Blechbläserquintett)

Giovanni Gabrieli: Canzona á 5
Simone Zaunmair: Per Voi (Choral für Blechbläserquintett)
Giovanni Gabrieli: Canzona per Sonare No. 3

Simone Zaunmair: Vale – Fiat Lux aus der Kantate »in aeternum«
Claude Le Jeune: Revoici venir le printemps
Hans Kröll: Ludwig II. – Romanze

Carl Maria von Weber: »Jägerchor« aus der Oper »Der Freischütz« (arrangiert für Blechbläserquintett von Werner Heckmann)
Engelbert Humperdinck: »Abendsegen« aus der Oper »Hänsel und Gretel« (arrangiert für Blechbläserquintett von Werner Heckmann)
Hans Kröll: Unter der Königslinde – Am Bahnhof in Rimsting

Karl Edelmann: Staade Weis
Hans Kröll: Weis aus Maria Stein
Hans Kröll: Maurischer Kiosk, Intermezzo
Hans Kröll: Der Melancholische – Hornidyll

(Quelle)

Joseph Haydn
Oratorium  „Die Jahreszeiten“ 


NDR-Radiophilharmonie, NDR-Chor
und Dietrich Henschel, Simona Šaturová, Lothar Odinius 
Leitung: Andrew Manze

Papenburg  – Forum Alte Werft
Samstag, 3. September 2011  –  19 Uhr
Eintritt: 10,50 € – 26,00 €  ausverkauft

Die Niedersächsischen Musiktage feiern in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Das Eröffnungskonzert der Veranstaltungsreihe 2011 findet in Papenburg statt. Unter Leitung von Andrew Manze, führen die NDR Radiophilharmonie, der  NDR Chor und als Solisten Dietrich Henschel, Simona Šaturová und Lothar Odinius das Oratorium „Jahreszeiten” von Joseph Haydn auf.

Wie ganz anders sich die  Jahreszeiten auf der Südhalbkugel zeigen, erleben die Besucher des Oratoriums anschließend in der illuminierten Kesselschmiede, wenn Klaus Paier am Bandoneon und Asja Valcic am Cello Piazzollas südamerikanisch feurige „Vier Jahreszeiten” entfachen. Eine Veranstaltung der Niedersächsischen Sparkassenstiftung in Kooperation mit der Sparkasse Emsland.