real time

16. Juli 2019

Heute vor 50 Jahre startete Apollo 11 zur Mondlandung. Es gibt dazu jetzt ein grandioses Projekt im Internet.  Apollo in Real Time zeigt durch historische Video- und Audioaufnahmen die komplette Apollo-11-Mission von Anfang bis Ende und lässt den geneigten Zuschauer in Echtzeit daran teilhaben. Beeindruckend. Sehr!

Included real-time elements:
• All mission control film footage
• All TV transmissions and onboard film footage
• 2,000 photographs
• 11,000 hours of Mission Control audio
• 240 hours of space-to-ground audio
• All onboard recorder audio
• 15,000 searchable utterances
• Post-mission commentary
• Astromaterials sample data

WoodstockinTwist„Der Geist von Woodstock ist lebendig, lebt in der Abgeschiedenheit der grenznahen Gemeinde Twist. 2012 versammelten sich einige Tausend beim Heimathaus Twist und feierten die unsterbliche Musik, feierten den „Spirit Of Woodstock„, feierten sich. Zwei Tage „Music & Peace“ und am dritten Tag das Sahnehäubchen. Auch der Hauptsponsor, die Firma Levelink, war von diesem heilsamen Bazillus befallen. Nachhaltig, denn diese Firma ist erneut bereit, Woodstock II zu unterstützen. Die Vorbereitungen konnten starten.
Eine Wiederholung? Da gab es doch noch einige Band damals auf dem Gelände des Farmers Max Yasgur. Stimmt! Aber leider für etliche keine Tributebands in Europa.
Schon mal was von „Sweetwater“ gehört? Oder „Quill“ ? Und dann wollte man damals berühmte Bands verpflichten, die aber nicht wollten oder konnten. Drei Tage haben sie auf Bob Dylan gewartet, der ja so um die Ecke wohnte. Und Led Zeppelin? „Zu viele Bands, wir sind nur eine unter vielen. Nein.“ Neil Young, auch so ein Fall. Erst kurz auf der Bühne mit seinen Kumpels und schon gab es Krach. All diese Geschichten sind oft geschrieben und erzählt von vielen. Von vielen, die dabei gewesen sein wollen. All diese mitgezählt, dann wären es wohl 2 x 500000 gewesen.
Wir waren nicht dabei – leider. Darum machen wir unser eigenes Woodstock.

Bei der  Auswahl der Bands haben wir noch einige Tribute – Bands gefunden und Ten Years After. Und schließlich einige Tributebands, deren Original man gern in Woodstock gehabt hätte.

Das alles zusammengepackt ergibt: Tribute In The Spirit of Woodstock

Nur der Sonntag fällt aus dem Rahmen und haut voll rein. Nachmittags Zaches und Zinnober für unsere Kinder und am Abend wegen des nachhaltigen und drängenden Wunsches:  Big Balls, die AC/DC Coverband.“ (Quelle)

Tribute to Spirit of Woodstock
Twist  –  Heimathaus

Freitag 6. bis Sonntag 8.9.

Schüttorf Openair

7. August 2012

Die Schüttorf Openair  haben eine lange Tradition. Von 1980 bis 1995 bereicherten sie das kulturelle Leben der Region mit Depeche Mode, Midnight Oil, Whitesnake, Frank Zappa, Rod Stewart, BAP, Simple Minds, David Bowie, BBM, Die Toten Hosen; Kid Creole & the Coconuts, Neil Young, The Black Crowes und Willy DeVille traten auf.  Und natürlich waren 1995 die Rolling Stones  da und spielten vor 120.000 Leuten (mehr…), obwohl das schon nicht mehr genau in Schüttorf war, sondern westlich nebenan. Anschließend war Schluss und pleite.

Erst 2002 kam die „Konzertinitiative des lokalen Jugendzentrums KOMPLEX“ (heißt so!) auf die Idee für ein kleines („gemütliches“) Festival, das dann bis 2007 als „Komplex Open-Air“ stattfand. Doch dann waren auch Kosten und Aufwand zu hoch. Aber jetzt soll Schüttorf  wieder Festival-Stadt werden, berichten gerade die Grafschafter Nachrichten. 2 Tage Musik und 4000 Leute! Das soll so gehen:

„Nach dem letzten Open-Air-Konzert in Schüttorf konnte Marcel Völker „einfach nicht aufhören, sich wieder ein Festival zu wünschen“. Das war im Jahr 2007, seitdem gab es keine dieser großen Konzerte mehr in der Stadt. Dies soll sich – wenn es nach Marcel Völker und seinen Kollegen der Konzertinitiative „Zikadumda“ geht – im kommenden Jahr wieder ändern. Da plant die Initiative nämlich das „Border-Mosh Metal-Fest“, ein zweitägiges Open-Air in Schüttorf mit Metal-Musik für rund 4000 Besucher.

Gerade ist das aber noch im wahrsten Sinne des Wortes Zukunftsmusik. Denn bevor die ersten Bands angefragt oder sogar gebucht werden können, muss erst das Startkapital zusammenkommen. „Ich denke, dass wir bis Ende Oktober den größten Teil der Finanzierung in trockenen Tüchern haben müssen, um das Festival dann früh genug zu bewerben und mit dem Vorverkauf zu beginnen“, erklärte Marcel. Auch wenn das „Border Mosh“ wie bereits früher die Open-Airs hauptsächlich von ehrenamtlichen Helfern organisiert und durchgeführt wird – ohne Geld geht es nicht.

Dabei ist das erste Festival besonders schwierig zu finanzieren, da keine Einnahmen aus dem Vorjahr für ein Plus in der Kasse sorgen. Bei „Zikadumda“ schlagen die Jugendlichen gleich zwei Wege ein, um…“

weiterlesen auf den Seiten der GN

Weitere Informationen finden sich hier. Und gespendet werden darf noch reichlich; denn bislang ist erst ein Prozent der benötigten 10.000 Euro im Topf.