Montag

7. August 2017

Leute, es ist Montag. Da gibt’s sonst nicht viel herumzualbern, also: Die Ingenieure und Designer bei Mercedes haben entweder einen guten Humor, oder dieses X350d-Detail ist ihnen zuvor einfach noch nicht aufgefallen….

via Ersatzsex

 

großes Kino

29. Januar 2017

Das ist großes Kino, was Mercedes-Benz für den Super Bowl abliefert. „Easy Driver“ ist eine Hommage an Schauspieler-Legende Peter Fonda, den neuen Mercedes-AMG GT Roadster und den Kulthit „Born to be wild“. Auch hinter den Kameras hat Mercedes große Namen versammelt. Regie führten die Oscar-Preisträger Joel und Ethan Coen.

(Textquelle)

 

 

 

non authorized

25. August 2013

Erkennt Gefahren, bevor sie entstehen.

Die Süddeutsche schreibt:

Daimler distanziert sich von Studentenfilm
„m Netz ist der Kurzfilm der Filmstudenten aus Baden-Württemberg ein Hit: In ihrem Werbespot wird der junge Adolf Hitler überfahren, anschließend der Mercedes-Slogan „Erkennt Gefahren, bevor sie entstehen“ eingeblendet. Doch Daimler findet den Spot gar nicht witzig.

Studenten der Filmakademie Baden-Württemberg haben einen Werbespot mit einem Mercedes gedreht – und damit den Unmut des Autobauers auf sich gezogen. In dem Video erkennt das Auto dank seines Fahrerassistenzsystems Gefahren, schon „bevor sie entstehen“ – und tötet deshalb getreu dem Slogan den jungen Adolf Hitler.

Die Macher mussten auf Wunsch des Autobauers nach eigenen Angaben nachträglich Hinweise einfügen. Nun ist während des gesamten Videos der Schriftzug: „Unautorisierter Spot. Keine Verbindung mit Mercedes-Benz/Daimler AG“ zu sehen.

Der Werbespot ist für den Deutschen Nachwuchspreis First Steps nominiert, den Mercedes-Benzironischerweise unterstützt.

Im Netz löste der Clip gemischte Reaktionen aus: Manche bezeichnen ihn als „nicht witzig“ und „deutliche Kaltschnäuzigkeit“. Andere loben den Film als „geniales Stück“ oder als „super Ansatz“.“ [Quelle]

 

Und? Was sagen Sie?

 

Marc…!

5. Februar 2013

Du hast angekündigt, Marc, mit einem grünen 2CV am kommenden Montag am Lingener Straßenkarneval  teilzunehmen. Also kein BMW!? Kann ich verstehen, weil die von Dir sonst favorisierte Automarke aus Bayern nicht einmal mit einem Werbeclip beim diesjährigen Superbowl dabei war. Bisse traurig, ’ne?

Doch hier, Marc, darfste zur Entschädigung mal gucken, was so ging an heimischer  Ingenieurskunst am frühen deutschen Montag. Viel Spaß!

Hup Holland Hup

22. Mai 2012

An einem Tag, an dem in München ein Fußballspiel für Arjen Robben ohne Arjen Robben stattfindet, tut sich auch andernorts Merkwürdiges. Drei Wochen vor einem freundschaftlichen Kräftemessen der Fußballteams beider Länder in Charkow lässt eine süddeutsche Automanufaktur deutsche Frauen holländische Weisen anstimmen. Hup Holland Hup. Was weder mit deftig-umgangssprachlichen Beschreibungen weiblicher Vorzüge noch mit einem automobilen Warnton  zu tun hat, obwohl man bei der Qualität des „Gesangs“ auf Letzteres kommen könnte; denn es erklingt kein Huup, sondern ein doppeltes Hüpp. Guckst und hörst Du hier und schönen Dienstag noch:

Teststrecke

19. Januar 2011

Der Insolvenzverwalter des ehemaligen Osnabrücker Automobilzulieferers Karmann verhandelt über den Verkauf der Teststrecke in Papenburg, die im Volksmund „Mercedes-Teststrecke“ heißt.  Sie besteht aus einem 12 km Ovalrundkurs, diversen Innenkursen sowie einem Nachbau „Hockenheimring-Kurzanbindung als Handlingkurs“ (Quelle). Die Gespräche laufen mit Mercedes-Benz Technology, einer Tochter des Autobauers Daimler, mit der Karmann das Testareal „ATP Automotive Testing Papenburg“ noch gemeinsam besitzt. 60 Prozent der Anteile liegen bei Karmann. Die Teststrecke besteht seit 1998  und dient als herstellerunabhängiges Prüfgelände.

Die Entscheidung  für den Bau des Testgeländes östlich von Papenburg fiel nach langen juristischen und politischen Auseinandersetzungen in den 1980er Jahren in Süddeutschland. Rund um das ursprünglich vom Daimler-Benz-Konzern geplante Testareal in Boxberg (Baden) hatten sich in der Bürgerinitiative  „Bundschuh“ organisierte Bauern erfolgreich gegen die Ansiedlung und ihre Enteignung gewehrt. Erst das Bundesverfassungsgericht stoppte die Enteignungen zugunsten des Privatunternehmens und erklärte sie für verfassungswidrig (Urteil vom  24.03.1987 – 1 BvR 1046/85-) . Danach prüfte der Autohersteller insgesamt 250 Angebote für eine Ansiedlung im In- und Ausland. Für die Prüfanlage und ökologische Ausgleichsflächen erwarb Daimler-Benz 14 Quadratkilometer Land vom Land Niedersachsen und der Stadt Papenburg.

Abgelehnt

1. August 2009

Helming_Schmidt1

Trotz Zustimmung des Konkurrenten Senger von der Lingener Tagespost abgelehnte Anzeige. Ullala Schmidt grüßt.