Kay One

30. Januar 2019

Die Pommesschmiede McDonald’s hat Rapper Kay One engagiert –  für einen Tag als Mitarbeiter. Der empfing die Kunden – wie sollte es auch anders rein – mit einem auf den Burger-Riesen abgestimmten Rap-Song, in dem er Abläufe und Services in dem Fast-Food-Restaurant erklärt. Seit der Veröffentlichung am 11. Dezember zählt das Video bis heute rund  1,8 Millionen Aufrufe.

Sag mal, liebe Leserschaft, war der Berliner Rapper noch vor Bushido und Support nich ins emsland geflüchtet? Wie war das noch? Ich frage für einen Freund und der will auch wissen, wo der Spot gedreht wurde. Wer hilft?

Mc Home

3. Februar 2014

McDonaldsEine der letzten Domäne kleiner örtlicher Gewerbetreibender ist der Lieferservice. China, Pizza oder Griechisch – alles kommt frei Haus, wenn man es möchte. Und jetzt ein Test in der Nachbarschaft, wie die „Wirtschaftswoche“ berichtet:

Derzeit kann McDonald´s Deutschland-Chef Stephan Beeck keine erfreuliche Nachrichten melden. Die Umsätze stagnieren. Hierzulande scheint der Appetit auf Big Mac & Co gesättigt. Neue Geschäfte könnte da eben ein Lieferservice bringen, den die kleine Konkurrenz erfolgreich pflegt. Das denkt auch McDonald’s und testet vom kommenden Freitag an drei Tage lang McLiefern in Osnabrück. Verantwortlich für den Test ist ein Mekkes-Franchise-Nehmer, der regional insgesamt 21 Restaurants betreibt. „Wenn der Test erfolgreich verläuft, stellt sich ernsthaft die Frage, ob wir damit in den Regelbetrieb gehen“, sagt der zuständige Bezirksleiter Frank Frommhold. Im Fall eines Erfolgs könnte der neue Dienst gar deutschlandweit in den Regelbetrieb gehen, sagte er der „Wirtschaftswoche“.

Ein erster Testversuch im November sei „überraschend reibungslos“ verlaufen, erklärt Frommhold. Damals seien innerhalb von gut zehn Stunden rund 1700 Anrufe eingegangen, so dass nicht alle Aufträge bearbeitet werden konnten. Bestellen können Kunden über eine eigens eingerichtete Telefon-Hotline oder per Internet. Die Auslieferung läuft per Kleinwagen.

Der Mindestbestellwert beträgt 10 Euro, heißt es im Bericht der „Wirtschaftswoche“, eine Liefergebühr falle nicht an. Bei der Lieferung fallen die Preise allerdings höher aus als im Restaurant. Ein „Big Mac“ kostet den Informationen der „Wirtschaftswoche“ zufolge bei der Auslieferung 3,50 kosten. Im Paketpreis mit Pommes und einer großen Colafantasprite kostet  das Schnellgericht in der „Menü“-Version dann 7,50 Euro statt 6,89 Euro in der Filiale. Mehr…

(Foto: PR)