Mit allen Sinnen
Eine Raumexpedition

Wandellesung mit
Katrin Fröhlich und
Jakob Neubauer (Akkordeon)

Lingen (Ems) – Kunst-Halle IV, Kaiserstr. 10a
Samstag, 8. Sept. – 19.30 Uhr
Karten: 15 Euro, ermäßigt ab 9 Euro 

In einer Woche eröffnet das 12. Literaturfest Niedersachsen. Intendantin Susanne Mamzed schreibt: „Ich freue mich bereits darauf, mit Ihnen neue Räume zu entdecken und mit Hilfe der Fantasie zu erobern. Vom Renaissance-Schloss über die Kunsthalle, vom Fort bis hin zur Polizeiakademie erwarten uns ganz unterschiedliche Räume, die wir mit allen Sinnen erleben wollen.“ Es ist die Lingener Kunsthalle , auf die Susanne Mamzed hinweist.

Die Wandellesung dort verspricht, einmal auf den Spuren von „Alice im Wunderland“ zu wandeln: Sie fällt und fällt und fällt. Und landet schließlich in einem dunklen Gang auf einem Haufen aus trockenem Laub und Reisig. Alice Weg ins Wunderland führt sie geradewegs durch den Kaninchenbau – und da ist ihre ganze Welt verwandelt, alle Sinneswahrnehmungen und alles Körpergefühl sind verwirrend anders, der scheinbar sichere Raum verschiebt sich.

Ausgehend von Lewis Carrolls Meisterwerk und seinem weniger bekannten Nachfolger „Alice hinter den Spiegeln“ stehen bei dieser Wandellesung die akustischen, visuellen und körperlichen Erfahrungen des Raumes im Mittelpunkt: Mal wird in Dunkelheit gelesen, mal vor Kunstwerken, die die Besucher „erwandern“ können. In der Stille kann selbst gelesen werden, dann wieder begleitet Musik die Lesung. Katrin Fröhlich, die deutsche Synchronstimme von Cameron Diaz und Gwyneth Paltrow, und Akkordeonist Jakob Neubauer begleiten die Gäste auf den jeweils 30-minütigen Raumexpeditionen.

In der Kunsthalle Lingen  treffen sich die Gäste mit dem verrückten Hutmacher zum Fünf-Uhr-Tee, spielen mit der Herzkönigin Croquet oder erkunden die Welt hinter den Spiegeln…

Programmheft des 12. Literaturfest Niedersachsen


Spielstätte
ist die Kunsthalle des Kunstvereins Lingen , Kaiserstr. 10a, 49809 Lingen (Ems).
Der Kunstverein Lingen wurde 1983 gegründet. Von 1983 bis 1997 wurden Einzel- und Gruppenausstellungen regionaler, nationaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler im Foyer des Theaters an der Wilhelmshöhe präsentiert. Seit 35 Jahren vergibt der Kunstverein den Lingener Kunstpreis, dessen Ziel es ist, jüngere Maler und Malerinnen zu fördern und den Menschen der Region an Ems und Vechte damit aktuelle Kunst nahe zu bringen.
1997 konnte die vom Kunstverein initiierte Kunsthalle in der Halle IV des früheren Eisenbahnausbesserungswerks  in Betrieb genommen werden. Die bildende Kunst der Gegenwart zu fördern, die sich mit aktuellen Fragen der jeweiligen Zeit auseinandersetzt – diesem Anspruch folgt der Bildungsauftrag der Kunsthalle Lingen bis heute. Die Einbeziehung von Kulturproduzenten aus verschiedenen Bereichen fördert den interdisziplinären Austausch und etabliert die Lingener Kunsthalle als offenes Forum für Diskussionen unterschiedlicher Ansätze.

22

17. März 2017

22 – Malerei aus der Kunstsammlung der Stadt Lingen (Ems)
Kunstverein Lingen
Lingen (Ems) – Kunst-/Halle IV, Kaiserstr. 10a
Eröffnung Fr 17. März -19.00 Uhr
18.03.2017 bis 07.05.2017, ganztägig
Eintritt 3 Euro

Mit der Gruppenausstellung „22 – Malerei aus der Kunstsammlung der Stadt Lingen (Ems)“ präsentiert die Kunsthalle im Kunstverein Lingen einen Überblick über einen großen Teil einer städtischen Kunstsammlung, die seit der Verleihung des ersten Lingener Kunstpreises im Jahr 1983 stets gewachsen ist. Die Zahl 22 umfasst alle Trägerinnen und Träger der heute renommierten und etablierten Auszeichnung des Lingener Kunstpreises seitdem bis zum vergangenen Jahr 2016. Auf einen Blick in den beiden Ausstellungsräumen der Kunsthalle vorgestellt, wird für die Betrachterinnen und Betrachter sowohl ablesbar, welche Art von Malerei in den 1980er, 1990er und 2000er Jahren aktuell war und ist, als auch ein Stück Geschichte dieses traditionsreichen Mediums vermittelt. Im Rückblick lässt sich ebenfalls sagen, wer von den derzeitigen und ehemaligen Preisträgerinnen und – trägern heute zu den namhaften Positionen der zeitgenössischen Kunstgeschichte zählen, denn einige der ausgestellten Künstlerinnen und Künstler üben eine Professur an einer renommierten Kunsthochschule aus, andere haben hingegen aufgehört, künstlerisch zu arbeiten.

Ich durfte die Ausstellung schon gestern Abend sehen. Mein Urteil: In musealer Qualität präsentiert die Lingener Kunsthalle die Malerei der 22 Lingener Kunstpreisträger. Ein Besuch ist ein Muss.

REDEN ÜBER KUNST

6. Februar 2017

REDEN ÜBER KUNST:
Meike Behm
KUNSTVEREINE
ALS ORT FÜR DIE KUNST VON MORGEN
Lingen (Ems) – Kunst-/Halle IV, Kaiserstr. 10a
Di 7.02. 19.30 Uhr
Eintritt 2 Euro,
Schüler und Studierendefrei!  

Der älteste deutsche Kunstverein ist die Albrecht-Dürer-Gesellschaft in Nürnberg, gegründet 1792. Diesem Modell folgten weitere Städte wie beispielsweise Hamburg 1817. Begannen die Kunstvereine einst unter dem Anspruch, über Originale Blätter damals zeitgenössischer Künstler sich zu finanzieren und nicht in erster Linie Ausstellungen damaliger Kunst der Gegenwart zu zeigen, hat sich dieser Anspruch bis heute gewandelt.

behmIn ihrem Vortrag legt Meike Behm den Fokus auf die Anfänge der Kunstvereine als wesentliche Instrumente des Kunstmarktes um 1800, beleuchtet dann den Wandel zu Institutionen der Präsentation von Kunst der Gegenwart und erläutert die Aufgaben und die Arbeit der ADKV (Arbeitsgemeinschaft deutscher Kunstvereine).
Meike Behm ist seit 2009 Direktorin der Kunsthalle Lingen und seit 2014 Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft deutscher Kunstvereine in Berlin, dem Dachverband aller Kunstvereine Deutschlands mit derzeit über 290 Mitgliedern.

(Foto: @Kunstverein Lingen)

1. Emsland Hate Slam

21. Oktober 2016

1. Emsland Hate Slam
Musik „Dry Dudes“ 
Gast: Slam Poet Florian Wintels 
Lingen (Ems) – Kunst-/Halle IV, Kaiserstraße 10 a
Sa 1. Nov. ’16 – 19.30 Uhr, Einlass 19 Uhr

Karten 8 Euro (VVK 5 Euro, ggf. Ermäßigung)

LT/MT/EZ kündigen an: „Ekelhafte Drecksäcke!“ – „Scheiß NOZ!“ –„Sie sind ein Witz, wenn Sie meinen, dass Sie Journalist sind!“ – Es ist mitunter deftig bis unverschämt, was Leser Redakteuren an den Kopf werfen beziehungsweise schreiben. Auch in unserer Redaktione landen Briefe und Mails voller Hass und Wut. Die holen wir jetzt aus der Schublade. Und lesen sie vor. Laut. Auf der Bühne. Beim 1. Emsland Hate Slam am 1. November in Lingen.“

Theresienstadt

24. April 2016

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Reden über Kunst
Theresienstadt – ein Ort mit bewegender Geschichte
Podiumsgespräch mit Meike Behm, Manfred Rockel und Silke Schatz
Lingen (Ems)  –  Kunst-/Halle IV, Kaiserstr. 10 a

Di 26.04.2016  – 19.30 Uhr
Kosten: € 8,-; Mitglieder € 6,-

Der Pädagoge und Autor Manfred Rockel schrieb ein Buch über den Ort Theresienstadt und ein weiteres über die Geschichte Hella Wertheims, die unter anderem in Theresienstadt inhaftiert war. Silke Schatz fertigte Kunstwerke, die sich inhaltlich mit dem extraterrestrischen Charakter des Ortes auseinandersetzen. Im Rahmen eines Gesprächs kommen Aspekte um den Wandel dieses geschichtsträchtigen Ortes zur Sprache.

Ein Abend in Zusammenarbeit mit dem Forum Juden Christen Altkreis Lingen eV.

HISTOIRE CULINAIRE

9. September 2015

Bildschirmfoto 2015-09-08 um 23.52.15HISTOIRE CULINAIRE
von Peter Lütje
Lingen (Ems)  – Kunst-/Halle IV, Kaiserstraße 10

Mittwoch 9. Sept. 2015 – 19 Uhr
Kosten inkl. Essen + Getränke 17 €; 15 € für Mitglieder (um Anmeldung wird gebeten)

Kochend, essend, redend nähern wir uns am Abend des 9. September 2015 einer der ältesten Kulturtechniken der Menschheit überhaupt: Der Zubereitung von Speisen. Entlang historischer und zeitgenössischer Texte um und über das Kochen findet in der Kunsthalle Lingen ein sinnlich-intellektuelles Experiment statt. Im Mittelpunkt steht an diesem Abend das Neolithikum mit seinen agrikulturellen Errungenschaften.

Der Abend beginnt mit einer Führung durch die Ausstellung „J’adore“ von Meike Behm.

Andrea De Vitis

30. August 2015

Junge Virtuosen
Andrea De Vitis
Gitarre
Lingen (Ems) – Kunst-/Halle IV, Kaiserstraße 10a

Sonntag 6.September, 18 Uhr
Karten 17 €; Kunstverein-Mitglieder und ermäßigt 15,- €

Programm
Mario Castelnuovo-Tedesco (1895–1968): Sonate „Omaggio a Boccherini“ op. 77 – „No hubo remedio“  (aus „Caprichos de Goya“)
Francisco Tárrega (1852–1909): Fantasie über „La Traviata“
Joaquin Rodrigo (1901–1999): „En los trigales“
Agustin Barrios (1885–1944): „Una limosnita por amor de Dios“ – Vals en re menor – Estudio de concierto
Alexandre Tansman (1897–1986): Variationen über ein Thema von Scriabin
Johann Kaspar Mertz (1806–1856): An Malvina – Scherzo – Fantaisie Hongroise

Andrea De Vitis gilt als einer der begabtesten jungen Gitarristen Italiens. Als Preisträger von mehr als 25 Wettbewerben weltweit ist der Gitarrist tatsächlich einer der aufsteigenden Sterne am internationalen Gitarrenhimmel. Dabei studiert der junge Römer noch an der internationalen Segovia Gitarrenakademie in Pordenone, natürlich bei zwei Großen, dem Akademiegründer Paolo Pegoraro und einem seiner Meisterabsolventen, Adriano Del Sal.

Gekonnt mixt Andrea De Vitis sein Programm aus Romantik und Moderne, in dem Feuer und Sentiment des Südens natürlich nicht fehlen – noch ein Tremolo, dem sich keine Gänsehaut entziehen kann. Keine Almosen, „limosnita“ um Gotteslohn, verteilt der junge Mann auf der Bühne, sondern aus vollem Herzen schenkt er sich selbst und seine Kunst in Meisterwerken der Gitarrenliteratur.

In der Reihe Junge Virtuosen des Kunstvereins Lingen reagiert klassische Musik auf die ausgestellten Kunstwerke. Unterstützt wird diese Partnerschaft durch die MV Unternehmensgruppe und die Gesellschaft für Westfälische Kulturarbeit (GWK) in Münster. „Beiden gilt der Dank der Kunsthalle Lingen.“

Die konzertierenden Musikerinnen und Musiker sind Preisträger internationaler Wettbewerbe und Förderpreisträger der GWK, Münster. In Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Lingen hat die GWK auch in diesem Jahr die Konzertreihe konzipiert und finanziell mit ermöglicht. Als Hauptsponsor unterstützt die MV Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG die „jungen Virtuosen“. Weiterhin werden die Konzerte der Kunsthalle Lingen von der Designagentur Schön! gestalten und werben GmbH unterstützt.

Die Veranstalter versprechen erstklassigen Musikgenuss und wünschen, dass die Musik den Besuchern auch die ausgestellten Kunstwerke in neuer Weise erschließen.

J’ADORE

29. Juli 2015

J'ADOREJ‘ADORE
Simon Fujiwara, Luis Jacob, Felix Kultau, Michaela Melián, Kim Nekarda, Claus Richter, Matthew Ronay, Willem de Rooij, Susanne M. Winterling, Haegue Yang / Peter Lütje
Lingen (Ems) – Kunst/-Halle IV, Kaiserstr. 10a
Sa 01.08. – So 20.09.2015
Eröffnung Fr 31.07.2015 um 19.00 Uhr

Eine Hommage ist ein öffentlicher Ehrenerweis, meist auf eine berühmte Persönlichkeit, der man sich verpflichtet fühlt. Oft stehen die Urheber einer Hommage selbst in der Öffentlichkeit. Als Hommage werden vor allem alle Verweise gesehen, die im Rahmen eines künstlerischen Werks gegeben werden und jemanden hervorheben, dem eine Künstlerin oder ein Künstler besondere Anregungen für sein Werk verdankt oder auch den oder die er aus anderen Gründen bewundert. Im Mittelalter verstand man unter Hommage eine feierliche Zeremonie, bei der Feudalpächter oder Vasallen ihre Lehnstreue gegenüber dem Lehnsherren bekundeten. Es handelte sich dabei um eine symbolische Bestätigung des Vasallenvertrags, der zwischen zwei freien Männern geschlossen worden war. Dabei versicherte der Vasall dem Lehnsherren, dessen Mann (franz. homme) zu sein. Eine letzte öffentliche Hommage feudalen Ursprungs fand 1953 bei der Thronbesteigung Elizabeth II. statt.

Die internationale Gruppenausstellung J‘adore lädt national und international bekannte Künstlerinnen und Künstler dazu ein, auf künstlerische Art und Weise eine Hommage zu formulieren. Es bleibt ihnen jeweils frei überlassen, gegenüber wem sie eine Huldigung ausdrücken möchten und in welchem Medium sie dabei arbeiten.

Kateryna Titova | Klavier
Sonaten  – Junge Virtuosen
Lingen (Ems)  –  Kunst-/Halle IV
Heute  –  18 Uhr
Karten 17 Euro (erm.15 Euro €)

Angeblich hat Ravel schon die Überwindung höchster technischer Schwierigkeiten als einen künstlerischen Akt bezeichnet. In technischer Brillanz aber erschöpft sich die Kunst der Pianistin Kateryna Titova nicht. Denn immer verbindet sie größte Virtuosität mit vollkommener Musikalität und packendem, ganz eigenem Ausdruck, egal ob ein perlender Mozart- oder Scarlatti-Klang oder ein satter Rachmaninow-Sound gefragt ist. Zu allem musikalischen Überfluss kommt ihr frischer und sprühender Charme hinzu. Kein Wunder, dass Kateryna Titova bei zwanzig internationalen Wettbewerben mit ersten und zweiten Preisen ausgezeichnet wurde; kein Wunder auch, dass der MDR anlässlich ihrer Debut-CD bei Sony schrieb: „Sie ist eine Revoluzzerin: technisch brillant, gegen den Strich gebürstet; kein Punk der Klassik aber auch nicht ganz die feine Dame. Eine Künstlerin, die Geschichten mit den Händen erzählt – kraftvoll-energisch oder auch liebend-zärtlich und immer Titova-mäßig.“

Programm
Domenico Scarlatti (1685–1757): Sonaten h-Moll K 27 und A-Dur K 212
Wolfgang A. Mozart (1756–1791): Sonate für Klavier D-Dur KV 311
Frédéric Chopin (1810–1849): Andante spianato und Grande Polonaise brillante op. 22
Maurice Ravel (1875–1937): Sonatina & Alborada del grazioso
Sergei Rachmaninov (1873–1943): Sonate für Klavier Nr. 2 b-Moll op. 36

Jagoda Bednarsky

21. Mai 2015

BednarskyEigentlich wollte ich einen Pfingstbeitrag schreiben, also darüber, was man an diesem langen Wochenende bei uns in der Region alles unternehmen kann. Aber mir fehlt leider die Zeit. Also hier zunächst der Hinweis auf das kulturelle Highlight des Lingener Wochenendes:

Jagoda Bednarsky (geb. 1988 in Goldberg in Polen) absolvierte ihr Studium der freien Kunst an der Kunsthochschule in Kassel und an der Hochschule für bildende Künste in Frankfurt am Main und schloss es dort im vergangenen Jahr  ab. Sie hat sich der Malerei verschrieben und präsentierte ihre Werke vom 23. Mai bis 12. Juli 2015 in der Kunsthalle Lingen in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung.

Die Bilder von Jagoda Bednarsky sind sowohl formal als auch inhaltlich vielschichtig und zeugen von hoher malerischer Fertigkeit. Ihre visuellen Darstellungsmittel wechseln von fotografischer Abbildung über drucktechnische Verfahren bis hin zu abstrakt-gestischer Malerei. Im Mittelpunkt stehen dabei optische Darstellungstechniken wie perspektivische Spiegelung, serielle Wiederholung, netzartige Rasterung – alles wird aber immer wieder durch freie gestische Malerei, zufälligen Farbauftrag und individuelle Gestaltung gebrochen. 

Ich habe bei der Preview gestern Abend einen ersten Eindruck gewonnen: Eine Ausstellung die man gesehen haben muss.

Jagoda Bednarsky
Mono – Chromo – Horo -Skop
Lingen (Ems)  –  Kunst-/Halle IV, Kaiserstraße 10b

ERÖFFNUNG HEUTE 19.00 UHR (bei freiem Eintritt)
23. Mai – 12. Juli 2015
Mo-Fr 10 – 17 Uhr
Sa-So 11 – 17 Uhr