#WeRemember

27. Januar 2021

Heute gedenkt Deutschland der Opfer des Nationalsozialismus. „Ich“, schreibt die Thüringer Linken-Politikerin Katharina König auf ihrer HASKALA-Seite, „habe von 1998 – 1999 in einem Elternheim in Jerusalem, Israel gearbeitet. Im Bet Horim Siegfried S. Moses, „Derech Betlehem chameschim we staim“ (Betlehem Straße 52), klingt es Jahrzehnte später noch in meinen Ohren. Ein Elternheim – was für ein wunderschöner Name für einen Ort, der in Deutschland Altersheim heißt.

Ein Elternheim, in dem sich Menschen bereits bei der Gründung des dazugehörigen Vereins Gedanken darüber gemacht hatten, was sie im Alter benötigen würden. Sie: Überlebende der Shoa.

Die tätowierten Nummern auf ihren Armen aber noch mehr ihre Geschichten, die sie teils nicht mehr selber erzählen konnten, machten für mich das Unfassbare in Teilen fassbar. Sie lassen mich seitdem nicht mehr los.

Frau L., damals 92 Jahre alt, im Alter erblindet. Ihr engster Familienkreis konnte fliehen. Nach der Mittagsruhe war oft ich diejenige, die bestimmte ältere Menschen (die im Alter teils nur noch deutsch verstanden) wecken und zum Kaffeetrinken holen sollte. Frau L. war nicht im Bett. Ich fand sie darunter. Zusammengekauert suchte sie den Boden nach Streichhölzern ab. Sie war der Überzeugung, im Versteck zu sein. „Sie kommen. Sie kommen. Sie holen mich. Sie holen uns.“, flüsterte sie immer wieder voller Angst und strich den Boden auf der Suche nach Streichhölzern ab. Wir lagen länger zusammen unter dem Bett, vielleicht waren es 30 Minuten, vielleicht eine Stunde. Dann war sie bereit, unter dem Bett hervor zu kommen. Aber bis zum Abend hielt sie – fast durchgängig – meine Hand.
Ihr Sohn, der später gerufen wurde, erzählte mir dann, dass seine Mutter kaum von ihren Erlebnissen in der Shoa erzählt habe. Sie sei immer stark gewesen. Für die Familie, für ihn, in ihrer Arbeit als Krankenschwester. Immer eine starke Frau. Große Teile ihrer Familie wurden in der Shoa ermordet.

Frau R., tätowierte Nummer. Klein. Zierlich. Lange, weiße Haare. Helle blaue Augen. Oft ein verschmitztes Lächeln im Gesicht. Sie sprach sieben oder gar mehr Sprachen. Außer ihrer Tochter verstand niemand sie komplett – sie sprach alle Sprachen durcheinander. Jiddisch, polnisch, deutsch, hebräisch, russisch, englisch, französisch… An einem Morgen war ich eingeteilt, ihr beim Duschen zu helfen.

In ihrem Badezimmer, sie sitzend auf dem Duschstuhl, begann sie, als ich die Dusche in die Hand nahm, zu schreien. Ich hatte noch nie solche Angstschreie gehört. „Mamale, Mamale, pomoc, Mamale“. Ich wusste damals nicht, was es bedeutete, ich wusste nur, es ist die Dusche und meine Äußerung: „Frau R., ich würde Sie jetzt duschen.“ Wir gingen aus dem Badezimmer wieder hinaus. Nach und nach ging es ihr besser. Eine Angehörige erzählte mir später, dass die gesamte Familie von Frau R. in Auschwitz ermordet wurde. „Sie wurden zum Duschen geholt.“

Frau Lö., Tochter eines Kaufhausbesitzers. Ihrer Familie war es gelungen zu fliehen. „Von uns haben fast alle überlebt“, sagte sie mir gleich am Anfang unseres Kennenlernens. Frau Lö. brachte mir das Zählen in Hebräisch bei und die wenigen Worte, die sie noch erinnerte, Jam Hamelach (Totes Meer), Hazilu (Hilfe), slicha (Entschuldigung), Le’at, le’at (immer mit der Ruhe). Sie hatte sich geschworen nie wieder deutsch zu sprechen, verlor jedoch im Alter die hebräische Sprache. Ihre Enkel*innen hatten begonnen, deutsch zu lernen, um mit ihrer Großmutter sprechen zu können. Sie schmerzte es, diese Sprache wieder nutzen zu müssen, um mit ihren Enkel*innen sprechen zu können. Eine stolze, wahnsinnig belesene Frau, die oft zitierte und traurig von längst vergangenen Treffen mit ermordeten Freund*innen im Café Kranzler schwärmte. Frau Lö. erzählte mir viel von jüdischem Leben vor dem III. Reich in Deutschland, noch mehr aber vom Aufbau des Staates Israel: „Geschützt sind wir nur dort, wo wir selber für unseren Schutz verantwortlich sind.“, sagte sie. Einer ihrer Enkel kam während seines Militärdienstes zu Besuch. „Siehst du, Katharina? Nie wieder.“

Frau M., Kettenraucherin bis zum Tod. Alle Männer nannte sie „Ari“, alle Frauen „Muttile“. Sie kommentierte alles nach Lust und Laune, sie lachte viel, sie stritt gerne und gut. Ihr Stammplatz war der Eingangsbereich, in dem sie rauchend in ihrem Rollstuhl saß und wirklich jede*n ansprach: „Ari?“, „Muttile?“ „Efschar zigarja, bewakascha?”(Hast du bitte eine Zigarette für mich?). Und sie sang. Laut. Mit kratzender, zerrauchter Stimme, und voller Lust: “Wien, Wien, nur du allein sollst stets die Stadt meiner Träume sein…”, um dann stets hinterher zu schieben: “Bis 1938.”

Frau L. Frau R., Frau Lö. und so viele andere wunderbare Menschen, die ich kennenlernen durfte – mit ihrer Geschichte. Sie alle hatten Familienangehörige und Freund*innen, die in der Shoah ermordet wurden. Deren Geschichte wurde mörderisch beendet.“

#WeRemember


Text:  HASKALA, Katharina König;

Der Nazi-Redner

21. Januar 2017

Überall gibt es die Versuche, die braune Ideologie zu entstigmatisieren. Dem muss dieses Land entgegentreten, viel entschlossener als bisher. Der Nazi-Redner von Dresden, Björn Höcke, ist Beamter. Er muss aus dem Beamtenstatus fliegen. „Anlässlich der … Rede von Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag, über das Berliner Holocaustmahnmal als Denkmal der Schande und anderer Ausfälle bei einer Veranstaltung der „Jungen Alternative“ in Dresden haben sich Mehmet Daimagüler (Nebenklageanwalt im NSU-Prozess), Eva Högl (MdB, SPD), Katharina König (MdL, DIE LINKE im Thüringer Landtag) und Özcan Mutlu (MdB, B90/DIE GRÜNEN) am Mittwoch mit einem Brief an den hessischen Kultusminister Prof. Dr. Lorz gewandt und ihn aufgefordert, ein Disziplinarverfahren gegen Björn Höcke einzuleiten und alle Möglichkeiten zu prüfen, um Herrn Höcke anschließend aus dem Beamtenstatus zu entlassen. Herr Höcke ist verbeamteter Lehrer im Bundesland Hessen und aufgrund seiner Abgeordnetentätigkeit im Freistaat Thüringen im ruhenden Verhältnis, könne aber jederzeit wieder unterrichten.

Özcan Mutlu, MdB B90/DIE GRÜNEN, äußert dazu: „Wenn es nach Höckes Rede über den ‚lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitungstyp‘ und seine Rassentheorien noch einen Nachweis benötigte, dass er seine Pflicht nach dem Beamtenstatusgesetz, sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu bekennen und für sie einzutreten, schuldhaft verletzt hat, dann hat Herr Höcke diesen Nachweis gestern in Dresden erbracht. Kein Demokrat kann ernsthaft wollen, dass Höcke seine Hassreden als Lehrer in einer Schule vorträgt“.

Katharina König, Thüringer LINKE-Landtagsabgeordnete (Foto): „Höckes Auftritt in Dresden und seine Äußerunge220px-Katharina_König_DSC_345n über das Holocaust-Mahnmal in Berlin als ‚Denkmal der Schande‘ und einer ‚dämliche Erinnerungskultur‘ steht in der Kontinuität neurechter und extrem rechter Ideologie. Seine öffentliche Unterstützung für die Holocaustleugnerin Haverbeck, seine Interviews in extrem rechten Zeitschriften, die Forderung nach Straffreiheit für Volksverhetzung und Nazipropaganda, aber auch seine Versuche, die Rhetorik des früheren NS-Propagandaministers in öffentlichen Auftritten zu kopieren, machen deutlich, dass die AfD unter Höcke in Thüringen inzwischen längst gefährlicher als die NPD ist. Die Thüringer Neonazi-Szene nimmt Höcke längst als legitimen parlamentarischer Vertreter wahr.“

Bei der Veranstaltung in Dresden hatte ein anderer AfD-Redner zuvor erklärt, dass die AfD die NPD marginalisiert habe und einen angeblichen „Schuldkult für endgültig beendet“ erklärt.

evahoeglEva Högl, Bundestagsabgeordnete der SPD: „Höcke formuliert mit völkischer Ideologie, überhöht die deutsche Bevölkerung gegenüber anderen Menschen, spricht gleichzeitig vom absoluten Sieg und verwendet Sprachbilder, die gewollte Assoziationen zum Nationalsozialismus wecken sollen. Niemand, der rhetorisch und inhaltlich an die NS-Zeit anknüpft und sich dies zu eigen macht, kann und darf Geschichtslehrer sein.“

Mehmet Daimagüler, Nebenklageanwalt im NSU-Prozess, erklärt: „Das Politikkonzept der AfD ist auf Ausgrenzung, Verächtlichmachung und weitgehende Rechtlosstellung von Ausländern, Migranten, Muslimen und weiteren gesellschaftlichen Gruppen gerichtet – unter anderem mit dieser Definition hat das Bundesverfassungsgericht gestern die NPD als verfassungsfeindlich gekennzeichnet. Das Holocaustmahnmal ist keine Schande, sondern ein Ort der Mahnung und Erinnerung, damit sich das NS-Unrecht nie wieder wiederholt. Björn Höcke und die AfD sind eine Schande für die Demokratie.“

Nach § 47 Absatz 1 Beamtenstatusgesetz kann ein formales Disziplinarverfahren eröffnet werden, um eine Entlassung aus dem Beamtenstatus zu erreichen.

so geht’s

12. Oktober 2015

sprachelernen-300x215Ohne Sprache gibt es keine Arbeit.  Auch in unserem Städtchen, in dem sonst alles längst perfekt ist (mehr…), haben es Flüchtlinge schwer, die deutsche Sprache zu lernen. Viele nach Deutschland geflüchtete Menschen möchten dies so schnell wie möglich. Dazu gibt es hier aus Thüringen ein paar Hilfestellungen und hilfreiche Materialien:

Schnelle Übersetzung

Sprache lernen

Video

Hilfreiches

Gemeinsam üben

(mit Dank an Katharina König, MdL in Thüringen, Fraktion Die Linke)

Handschlag

4. Dezember 2014

800px-Katja_Wolf_by_Stepro_05Nicht nur die Linke im Thüringer Landtag freut sich über das Ergebnis einer Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Meiningen. Dort hatte der Thüringer NPD-Landesvorsitzende und Eisenacher Stadtrat Patrick Wieschke gegen die dortige Oberbürgermeisterin Katja Wolf (Linke, Foto lks) geklagt, nachdem diese nach der letzten Kommunalwahl bei der Verpflichtung des Ratsmitglieds Wieschke auf den Handschlag mit Wieschke verzichtet hatte. Wieschke hatte daraufhin geklagt, weil  der Handschlag zwingend vorgeschrieben sei. Er fühle sich durch die Verweigerung des Handschlages diskriminiert und sehe darin zudem eine Verletzung der Gleichheitsrechte ihm als Stadtrat gegenüber.

Ihr sei es wichtig, so Katja Wolf vor Gericht, in ihrem Handeln als Oberbürgermeisterin parteineutral zu agieren. Deshalb habe die NPD im Rat selbstverständlich auch alle ihr zustehenden Rechte. Die Pflicht zum Handschlag allerdings verletze ihre Persönlichkeitsrechte und Intimsphäre. Wieschke sei nun einmal mehrfach vorbestraft „wegen Delikten, die es mir persönlich unmöglich machen, einem solchen Menschen die Hand geben zu wollen“. Ein Handschlag wäre durch den Körperkontakt immer auch etwas sehr Persönliches. Und es sei, so Wolf, auch das Signal, öffentlich das Willkommen zu signalisieren. „Ich persönlich möchte aber da kein Willkommen signalisieren“.

Das Verwaltungsgericht erkannte keine rechtliche Pflicht, den NPD-Mann per Handschlag zu verpflichten und lehnte seine Klage formal ab. [mehr…]

Bereits am 26. August 2014 hatte die Landesregierung auf eine Kleine Anfrage (DS 5/8138) der LINKE-Abgeordneten Katharina König (Jena; Foto unten) geantwortet, dass die Thüringer Kommunalordnung eine solche Pflicht nicht erkennen lasse. Wörtlich hieß es damals, es werde „seitens der Landesregierung für ausreichend erachtet, wenn das Gemeinderatsmitglied durch ausdrückliche Erklärung bestätigt und bekräftigt, dass es sich der besonderen Bedeutung des Ehrenamtes des Gemeinderatsmitgliedes bewusst ist und sich zur gewissenhaften Pflichterfüllung bereit erklärt.

220px-Katharina_König_DSC_345Eine Verpflichtung im Sinne des § 24 Abs. 2 Satz 1 Thüringer Kommunalordnung setzt danach nicht zwingend einen ‚Handschlag‘ voraus. Eine diesbezügliche Bestätigung der Verpflichtung der Gemeinderatsmitglieder ist lediglich ordnungspolitischer Natur und zieht bei entsprechender Unterlassung weder den Amtsverlust des Gemeinderatsmitgliedes nach sich, noch liegt eine Amtspflichtverletzung des Bürgermeisters vor“. Auch das Gericht bezog sich jetzt  auf diese Ausführungen.

Katharina König erklärt dazu: „Es ist gut, dass nun auch durch ein Gericht Rechtssicherheit dahingehend gegeben wurde, dass Landräte und Bürgermeister in Thüringen keine Konsequenzen zu erwarten haben, wenn sie Neonazis und vorbestraften Volksverhetzern den Handschlag bei der Vereidigung verweigern. Es bleibt zu hoffen, dass auch bei künftigen Wahlen weitere kommunale Parlamente und deren VorsteherInnen mit dieser symbolischen Geste menschenverachtenden Gedankengut und rechten Straftätern die kalte Schulter zeigen.“ Auf die Frage, welche weiteren Städte und Gemeinden auf den Handschlag gegenüber NPD-Vertretern 2014 verzichteten, benannte die Landesregierung die Städte Greiz, Meiningen, Bad Frankenhausen sowie Ebeleben.

[Quelle, mehr und noch mehr; Aktz. VerwG Meiningen 2 K 268/14.Me]

(Fotos: Katja Wolf CC; Katharina König, Alupus CC-BY-SA-3.0-de;

Briefgeheimnis

3. Juni 2014

Katharina KönigHASKALA schreibt:

„In den letzten Tagen berichteten verschiedene Medien über die Postüberwachungspraxis des US-Geheimdienstes „NSA“, welcher auch Briefe und Pakete abfängt, öffnet und Inhalte manipuliert. Wie nun aus der Antwort einer Kleinen Anfrage der Linksfraktion hervorgeht, kommen Postüberwachungen in Thüringen nicht nur bei strafprozessualen Anlässen oder der Überprüfung von Haftpost bei Gefangenen zum Einsatz.

Auch der Thüringer Verfassungsschutz benutzt mehrere tausend Euro teure Geräte von einem „Staatstrojaner“-Hersteller um Postsendungen mit „Dampferzeugern“ zu öffnen, auszuspionieren und wieder zu verschließen. „Nachdem die Landesregierung jetzt einräumte, dass der Verfassungsschutz Thüringer Postunternehmen direkt aufsucht, um abgefangene Brief- und Paketsendungen quasi noch neben dem Postförderband auszuforschen, ergibt sich für uns einiger Nachfragebedarf“, so Katharina König, LINKE-Landtagsabgeordnete und Mitglied des Innenausschusses (Foto oben re.).

Read the rest of this entry »

TNT

20. November 2011

Katharina König (Foto re.), 1978 in Jena geboren, ist seit 2009 Thüringer Landtagsabgeordnete für die Partei „Die Linke“. Die Diplom-Sozialarbeiterin engagiert sich seit 1999 im „Aktionsbündnis gegen Rechts“ in Jena. In einer Rede im Thüringer Landtag legte sich König mit ihrer eigenen Partei an, als sie darlegte, warum sie die DDR als einen Unrechtsstaat sieht. Wegen dieser Position forderten PDL-Altmitglieder die Rückgabe ihres Mandats, doch die Mehrheit ihres Die Linke-Kreisverbandes und Fraktionsvorsitzender Bodo Ramelow stellten sich hinter sie.

Katharina König hat besondere, eigene Erfahrungen mit den Jenaer Neonazis. Gar nicht da, wo man so etwas erwartet, sondern im Internetportal von t-online finde ich dazu eine Reportage von Martina Borusewitsch. Sie berichtet, wie Beate Zschäpe, Mitglied des mörderischen Neonazi Trios von Zwickau, die heutige Landtagsabgeordnete in den 1990er Jahren zusammenschlug. Und wie Katharina König  scharf kritisiert

„den Thüringer Verfassungsschutz und die Polizei, die das Nazi-Trio 1998 trotz eindeutiger Hinweise nicht fassten. Damals gab es von dem Vorsitzenden des [rechtsextremistischen] „Thüringer Heimatschutzes“ Tino Brandt, der als V-Mann arbeitete, einen Hinweis auf Zschäpe, Mundlos und Bönhardt, die mit Sprengstoff experimentierten. „Am 26. Januar ist die Razzia“, so König, bei der die Polizei Rohrbomben und 1,4 Kilogramm TNT fand, „aber erst am 20. Februar startet die große internationale Fahndung mit Bildern in der Zeitung“. Da war das Trio längst abgetaucht. Brandt sagte mittlerweile, dass es Solidaritäts-Konzerte für Zschäpe, Mundlos und Bönhardt gegeben habe, Tausende Mark seien gesammelt worden – „das müssten die Behörden gewusst haben“. „Ich glaube, die haben das nicht nur maßlos unterschätzt – das sind mindestens Versäumnisse, wenn nicht sogar bewusstes Fehlhandeln“, wettert König.“

(mehr…)

und mehr heute aus den Medien
und noch mehr 
und viel mehr 

(Foto: © Die Linke, Fraktion im Thüringer Landtag)