4 von 5

12. September 2017

Aus sehr persönlichen Gründen gehe heute meine Gedanken nach Basel in der Schweiz, und dann habe ich diese Kinderkrebs-Kampagne gefunden, die anrührt:

4 von 5 Kindern können heute von Krebs geheilt werden. Dennoch leiden viele noch an Spätfolgen. Und Krebs bleibt die zweithäufigste Todesursache bei Kindern und Jugendlichen. Dafür will crbasel gemeinsam mit Plan B mit einem Spot für Social Media sensibilisieren.

Mehrweg

13. Dezember 2016

Kampagne

7. April 2016

Beeindruckend-starke Kampagne gegen „drinking and driving“. Fahrt nüchtern, Jungs (und Mädels)!
Musik und Ton von MOKOH Music gemeinsam mit Bravo Y&RTobi Vogel – Music Composer und bunch berlin!

nichts gegen juden

14. September 2015

Vor einem halben Jahr habe ich auf die Aktion schon einmal in diesem kleinen Blog hingewiesen. Jetzt ist die Webseite von „nichts-gegen-juden.de“ relaunched, also neu aufgestellt und gestaltet worden. Ein Grund, auf die Internetseite, aber auch auf die dazu verfassten Broschüren noch einmal aufmerksam zu machen:

Antisemitische Sprechchöre, körperliche Übergriffe und Anschläge auf Synagogen: Wenn der Nahost-Konflikt eskaliert zeigt sich auf erschreckende Weise, wie schnell der Antisemitismus in Deutschland wieder an die Oberfläche kommen kann. Eine neue Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung beschäftigt sich mit israelbezogenem Antisemitismus und bietet Hilfestellungen zum Umgang.

Während des Gaza-Krieges im Juli letzten Jahres beschmierte ein Unbekannter die Dresdner Synagoge. Er sprühte auf einer Länge von zehn Metern den Spruch „Stop killing people“ in schwarzer Farbe an die Fassade. Wenige Tage später in Nürnberg: Nach einer Anti-Israel-Demonstration stürmten mehrere Hundert Teilnehmer den Hauptbahnhof, um in den vermeintlich „jüdischen“ Burger-King- und McDonald’s-Filialen gegen den Krieg zu protestieren. Ein bei Youtube eingestelltes Video zeigt, wie die Massen durch den Bahnhof laufen und Parolen wie „Kindermörder Israel“ skandieren. Der antisemitische Charakter und der Bezug zu Israel ist nicht für alle auf den ersten Blick ersichtlich.

Gerade in der pädagogischen Arbeit stellen sich in diesem Zusammenhang große Herausforderungen gegenüber: Wo fängt der Antisemitismus in Bezug auf Israel genau an? Wie kann pädagogisch gegen (israelbezogenen) Antisemitismus vorgegangen werden, sowohl präventiv als auch bei einer erneuten Eskalation des Nahost-Konflikts? Inwiefern spielt Rassismus eine Rolle bei der öffentlichen Fokussierung auf den Antisemitismus aus muslimisch sozialisierten Milieus? Welchen Stellenwert haben Soziale Netzwerke für den Antisemitismus und wie kann eine pädagogische Arbeit darauf reagieren?

Diese und weitere Fragen behandelt die neue Broschüre „Kritik oder Antisemitismus. Eine pädagogische Handreichung zum Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus“. Sie richtet sich sowohl an pädagogische Fachkräfte wie auch an Personen, die im Beruf oder Alltag mit einigen der aufgezählten Fragen konfrontiert werden und sich damit alleingelassen oder überfordert fühlen. Unsere Publikation gibt eine übersichtliche und praxisnahe Hilfestellung an die.

Ein Schaubild zum Erkennen von israelbezogenem Antisemitismus steht hier zum Download.
(PDF-Dokument, 1.5 MB)

Die Broschüre steht hier zum Download bereit.
(PDF-Dokument, 2.6 MB)

Gedruckte Exemplare sind gegen einen Unkostenbeitrag für Porto und Versand hier bestellbar.

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gefunden bei und unterstützt von der Antonio-Amadeu-Stiftung

Getting started

12. April 2015

Licht aus!

19. November 2014

ps. Manche Dinge will man nicht sehen, heißt es im neuen Stromsparvideo des Umweltministeriums von Ministerin Barbara Hendricks.
„„Licht aus“ ist in solchen Momenten die ideale Lösung, die nebenbei auch noch Stromverbrauch und -kosten senkt. Wenn jeder deutsche Haushalt nur fünf Prozent weniger Strom nutzt, könnten knapp sieben Terawattstunden (TWh) im Jahr eingespart werden. Soviel Strom erzeugt ein großes Kohlekraftwerk, das aus fünf Kraftwerksblöcken besteht.“ (Quelle)

Campaign

12. Mai 2013

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Die neue Kampagne von BETC Paris für die Journalistenorganisation „Reporter ohne Grenzen“. Mehr über rsf.org hier