Kleiner Lingener Sommer
Tobias Bako & Eike Kumbrink & Felix Hammer
Lingen (Ems) – Amtsgerichtshof, Burgstraße 28

Samstag, 18. Juli – / 18 Uhr / 19 Uhr / 20 Uhr
Eintritt: frei

Tobias Bako & Eike Kumbrink sind zwei Lingener Szenemusiker, die gern auch mit weiteren Musikerkollegen auftreten – an diesem Samstag im dritten Konzert des Kleinen Lingener Sommers durch den Geiger Felix Hammer.

Musikalischer Kopf ist dr Pianist und Arrangeur Tobias Bako, der iängst als künstlerischer Leiter diverser Lingener Veranstaltungen bekannt ist wie den Fensterstimmen, der Weinlaube, der Lingener Silvesterrevue und der Lingener Bierkultur.  Sein Duopartner ist bei diesem dritten Konzert des Kleinen Lingener Sommers der aus vielen Bandprojekten her bekannte Schlagzeuger, Percussionist und Sänger Eike Kumbrink

Ein absoluter Höhepunkt für beide Musiker war es im vergangenen Jahr in der Hauptstadt das Emsland als „musikalische Botschafter“ im Rahmen der Berlinale auf der „nordmedia talk & night“ in den Räumlichkeiten der Niedersächsischen Landesvertretung zu repräsentieren.

Variabel wie die Zusammensetzung der Musiker ist in Abhängigkeit davon auch das
dargebotene Repertoire, das grundsätzlich im Soul, Pop, Folk verortet ist – aber immer lockt auch der Jazz.

Als Solist konnte für das Konzert im Amtsgerichtshof der Geiger Felix Hammer gewonnen
werden. Kenner der lokalen Szene werden sich an die letztjährige Lingener Weinlaube erinnern, wo Bako, Kumbrink und Hammer für beste Unterhaltung sorgten.

Karten (kostenlos!) gibt es hier

(Foto und Text: LWT; 15.07.20)

Der Junge Deutsche Jazzpreis Osnabrück kann trotz der Corona-Krise auch in diesem Jahr ausgeschrieben werden. Für die Gewinner winkt ein Preisgeld von 3.000 Euro für Ensembles und 1.000 Euro für den besten Solisten.

Mit dem Wettbewerb des Instituts für Musik der Hochschule Osnabrück (IfM) werden vielversprechende Jazz-Studierende auf ihrem Weg in die Professionalität unterstützt. Er richtet sich an junge Ensembles, die aus drei bis sieben Mitgliedern bestehen und von denen mindestens die Hälfte an einer deutschen Musikhochschule studiert. Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich an Studierende aller Nationen, die Altersgrenze liegt jedoch bei 30 Jahren.

Der Wettbewerb um den Jungen Deutschen Jazzpreis wurde von Lehrenden der Studienrichtung Jazz des IfM initiiert und geht mittlerweile in die siebte Runde. Realisiert werden kann er dank der finanziellen Unterstützung der Felicitas und Werner Egerland-Stiftung. Nach Sichtung der Wettbewerbsunterlagen durch eine hochkarätig besetzte Jury werden drei Ensembles zur Finalrunde nach Osnabrück eingeladen, die am 2. Dezember 2020 stattfindet.

Im renommierten Jazzclub BlueNote präsentieren sich die Bands vor Publikum und Jury mit einem jeweils vierzigminütigen Konzert. Die Preisverleihung findet am selben Abend statt. Das Preisgeld beträgt 3.000 Euro für den Ensemblepreis und 1.000 Euro für den besten Solisten. Um den kreativen Austausch mit jungen Akteuren der Jazz-Szene am Wettbewerbsstandort Osnabrück über das Finale hinaus zu stärken, verpflichten sich die Gewinner des Ensemblepreises zu einem eintägigen offenen Jazz-Workshop am IfM. Dabei vermitteln sie ihr Know-How interessierten jungen Musikern. Der Tag endet mit einer gemeinsamen Konzert-Session aller Beteiligten. Mehr Informationen zum Jungen Deutschen Jazzpreis Osnabrück finden sich hier.

ps Dem Auftritt der Preisträger in Osnabrück könnte doch auch ein weiterer am Campus Lingen folgen, oder?

Jazz 20×20

26. März 2020

Was hören im Jahr 2020? Sechs Jazzautorinnen und -autoren der ZEIT empfehlen 20 Alben.
Vom Blues bis zum Drone – es lebe die Vielfalt!
Das ollte wohl für jede/n was dabei sein. Zum Beispiel dies:

und überhaupt alles.

Götz Alsmann

3. November 2018

Götz Alsmann…“in Rom“
Lingen (Ems) – Theater an der Wilhelmshöhe, Willy-Brandt-Ring 30
Donnerstag, 8. Nov. 2018 – 20 Uhr
Karten ab 28 Euro

Die Götz Alsmann Band war in Paris, sie war am Broadway – und jetzt? Jetzt geht die jazz-musikalische Reise nach Italien, in das Mutterland der Tarantella, der Canzone, des mediterranen Schlagers.

Das in der tausendjährigen Stadt produzierte neue Album „Götz Alsmann…in Rom“ schließt die Reise-Trilogie ab, die die Alsmann Band in den letzten Jahren zu den historischen und entscheidenden Orten für die Geschichte der Unterhaltungsmusik geführt hat. Nun endlich gehen Götz Alsmann und seine eingeschworenen Musikerfreunde mit ihren ganz individuellen Fassungen unvergänglicher italienischer Evergreens auf Tournee.

Der von zahllosen Tonträgern und buchstäblich tausenden von Konzerten bekannte Sound der Gruppe, angesiedelt im Spannungsfeld zwischen Swing, Exotica und latein-amerikanischen Rhythmen, geht eine fruchtbare Verbindung ein mit den Canzone-Klassikern von Fred Buscaglione bis Adriano Celentano, von Renato Carosone bis Marino Marini und von Domenico Modugno bis Umberto Bindi. Götz Alsmanns Arrangements eröffnen einen neuen Blickwinkel auf diese herrlichen Melodien. Sie zeigen, wie Jazz-haft schon vor Jahrzehnten vieles von dem war, was wir heutzutage fast automatisch mit dem italienischen Schlager der 50er und 60er Jahre verbinden.

Typisch italienisch? Typisch Alsmann!“

(Quelle)

Schellack Sextett

8. Februar 2018

Schellack Sextett
Jazzfrühschoppen im Professorenhaus
Lingen (Ems) – Professorenhaus, Universitätsplatz 5/6
So 11.02.2018 – 11 Uhr

Karten 10 € (erm 5 €)

Das 2016 in der Grafschaft Bentheim gegründete Schellack Sextett sind Sabine Kluge (Geige u. Gesang), Heinz Bausen (Klavier u. Gesang), Klaus Hölscher (Schlagzeug), Jürgen Huth (Gitarre u. Gesang), Tobias Klomp (Gesang) und Dieter Linnenbaum (Kontrabass). Sie gastieren -nach ihrem gelungenen Auftritt bei der letztjährigen Lingener Weinlaube- am kommenden Sonntag im Lingener Professorenhaus.

Gespielt wird bei dem Jazzfrühschoppen Musik aus den 20er bis 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Die Musiker lassen Titel aufleben wie „Wenn der weiße Flieder“, „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „Bei mir bist du schön“ – also -heute wie damals – wunderbare Melodien mit witzigen, sentimentalen Texten und geistvollen Arrangements.

 

(Foto: © meintaginbildern.blogspot.de)

Jazz im Speicher

17. Oktober 2017

Wilfried Berghaus, 64, leitet bei der Stadt Leer die Abteilung für Kinder- und Jugendförderung und ist außerdem seit 25 Jahren Macher der Konzertreihe „Jazz live im Speicher“.

Diese Jazz-Reihe organisiert der Hobby-Triathlet in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule so erfolgreich, dass das Projekt 2013 von der Bundesregierung mit dem Deutschen Spielstättenpreis ausgezeichnet wurde.

Am 16. November 1992 eröffnete der Saxofonist John Tchicai die Konzertreihe. Und nach 25 Jahren „Jazz live im Speicher“ mit über 200 Auftritten haben die Konzerte Kultstatus. Die Zuschauer und Zuschauerinnen reisen aus ganz Norddeutschland, den benachbarten Niederlanden und sogar aus dem Ruhrgebiet an. Künstler aus der ganzen Welt reißen sich darum, in Leer auftreten zu dürfen.

Zum 100. Konzert der Reihe Jazz live im Speicher erschien im September 2005 die Doppel-CD „THIS IS STOREHOUSE MUSIC“ mit Studio- und Live-Aufnahmen von Musikerinnen und Musikern. Konzipiert wurde sie von Fietje Ausländer und Wilfried Berghaus.

Ob, wie und mit wem „Jazz live im Speicher“ weitergeführt wird, ist noch offen; denn im Oktober 2018 geht Berghaus in Pension. Seit drei Jahren wohnt er bereits in einem Wohngemeinschaftsprojekt in Oldenburg.

Die taz hat jetzt ein Interview mit Wilfried Berghaus geführt.

taz: Herr Berghaus, können Sie nach über 200 Konzerten dem Free Jazz noch etwas Neues abhören?
Wilfried Berghaus: Mehr denn je! Wir finden immer wieder neue MusikerInnen mit neuer Musik. Weil wir den Begriff Jazz nicht eingeengt definieren, finden wir sozusagen eine Weitwinkel-Musik, die uns immer wieder überrascht.
Wie sind Sie eigentlich auf den Jazz gekommen?
Oh, das weiß ich genau. Ich habe mit 25 Jahren auf einer Party in Leers Nachbarstadt Bunde nachts auf der Hollywood-Schaukel im niederländischen Radio Hilversum eine Musik gehört und gedacht: Wow, was zum Teufel ist das? Ein gewisser Charlie Parker spielte Saxofon, absolut überirdisch. Am nächsten Tag hab ich mir seine Platte besorgt. Damals gab es in Leer…

[weiter bei der taz…]

Heute Abend spielen ab 20 Uhr im Leeraner Speicher beim 211. Konzert der endlosen Reihe
The Thing
Mats Gustafsson
– tenor sax & baritone sax
Ingebrigt Håker Flaten – double bass & electric bass
Paal Nilssen-Love – drums

Man nennt sie das »Great Scandinavian power trio«. Beschrieben wird ihre Musik als Freejazz aus der Garage oder auch als eine Verbindung von Jazzimprovisation, Punk und Rock. Keine Frage, der schwedische Saxofonist Mats Gustaffson und seine norwegischen Musikerkollegen und Freunde Ingebrigt Håker Flaten, Bass, und Paal Nilssen-Love, Schlagzeug, haben mit ihrem Trio The Thing die Wahrnehmung dessen, was Jazz ist und heute sein kann, ordentlich durchgeschüttelt.

Weiterlesen: The Thing


(Quelle: taz)

Jazz 1: Omar Klein Trio

27. September 2017

Niedersächsische Musiktage
Omer Klein Trio
Grenzenlos
Lingen (Em) – Kulturforum St. Michael, Langschmidtsweg 66a
Fr 29. Sept –  20 Uhr

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Emsland im Rahmen der Niedersächsischen Musiktage statt.

Karten: Sitzplatz: 27 € (erm. 22 €) – Stehplatz: 20 € (erm. 17 €)

Tip: Wochenend-Jazzevent zu einem Wochenend-Preis: 30 € pro Person
(keine Ermäßigung möglich). Das Sonderticket beinhaltet zwei Veranstaltungen (Omer Klein Trio am Fr 29.09.17 und Frank Muschalle am Sa 30.09.17) und kann nur im Vorverkauf beim LWT Lingen, Neue Str. 2 (Tel. 0591/9144-145) oder im VVV Nordhorn, Firnhaberstr. 17 (Tel. 05921/80390) erworben werden.

Die New York Times nannte @omerklein schon vor Jahren einen grenzenlosen Künstler. Die Rede ist von dem israelischen Jazzpianisten Omer Klein, der immer wieder durch seine atemberaubende pianistische Motorik beeindruckt.

Mit seinen Trio-Partnern Haggai Cohen-Milo (Bass) und Amir Bresler (Percussion) spielt er eine stilistisch vielfältige Improvisationsmusik, in der man singbare, teils folkloreartigen Melodien und natürlich Jazz US-amerikanischer, aber auch europäischer Prägung entdecken kann. Kurzum: Weltklasse-Jazz in unserem Städtchen.

DIXIE IN THE STREETS

21. Juli 2017

Osnabrücker Samstag:
DIXIE IN THE STREETS
Osnabrück – Innenstadt
Samstag, 22. Juli ab 11 Uhr
Eintritt: frei
Dixieland in Osnabrück –  rund um den Wochenmarkt und in der Altstadt.

Ab 11:00 Uhr geht es mit einem besonderen Kulturprogramm in der Osnabrücker Altstadt beschwingt und fröhlich durch den Osnabrücker Samstag. Begleitet von einem tollen Groove lädt das Motto „Dixie in the Streets“ zum samstäglichen Stadtbummel.

Das Musikgenre Dixieland hat seine Wurzeln in New Orleans im Süden der USA und lässt kein Bein ruhig stehen. Die musikalische Begleitung, die sich über die gesamte Altstadt verteilt, bringt mit lokalen und regionalen Größen Schwung ins entspannte Flanieren.

Auf dem Domvorplatz spielen die „Hot Jazz Daddies“ im mittlerweile 15. Bandjahr klassischen Oldtime Jazz. Der Wochenmarkt am Dom ist nur einen Steinwurf entfernt.

Am Rathausplatz und in der Krahnstraße wird die Gruppe „Sidewalk“ ihr Publikum mobil begeistern, während das Programm durch das Bremer „Hot Jazz Trio“ abgerundet wird, das den Platz vor dem Kulturhaus am Heger Tor bespielt.  (Quelle: PM)

Caro Josée

7. Juli 2017


Caro Josée
25. Nordhorner Kultursommer
Nordhorn – Stadtpark, Ochsenstraße 40
Sa 8. Juli 2017, 19.30 Uhr

Eintritt frei

Wunderbar großartiger „leichter Jazz und Swing>ng“

Autumn Swing

6. Juli 2017

Autumn Swing
Umsonst & draußen
Meppen – Am Rathaus
Freitag, 7. Juli ’17 – 18 Uhr
kein Eintritt

Das Musik-Trio „Autumn Swing“ aus Emmen (NL) spielt live vor dem Meppener Rathaus.

Seit über 20 Jahren spielt die Band einen Mix aus swingenden Jazz-Standards, Blues, Balladen, Bossa Nova und bekannten Nummern aus den vergangenen 50 Jahren. Die Musiker bieten nicht nur eine bunte Vielfalt musikalischer Stilrichtungen, sondern begeistern ihr Publikum am Piano, an der Gitarre, Drums und natürlich mit Live-Gesang.

Der Eintritt ist kostenlos.