Imagefilm

14. Juni 2018

WDR-Autor Udo Eling, in Heukamps Tannen aufgewachsen, hat maßgeblich einen Film für die WDR-Sendung „Markt“ gedreht, der gestern Abend ausgestrahlt wurde. Der 16:21 Minuten lange Beitrag greift die Probleme ständig wachsender Großstädte auf und zeigt als Alternative für Leben und Job Klein- und Mittelstädte. Eling nimmt Lingen als Beispiel und so ist unverhofft ein gelungener Imagefilm für unsere Stadt entstanden (und ich freue mich, dass ich daran ein klein wenig mitwirken durfte…).

Wenn jetzt tatsächlich noch im Rathaus jemand diesen Film gesehen hätte, hätte er vielleicht eine Idee, was man macht, falls es Anrufe gibt, um Lingen in Natura kennenzulernen. Guckt mal:

MC Kaschmir

24. Juni 2017

Zugegeben einige Wochen alt, aber wenn’s mir niemand sagt… 😉

SprachLOS

17. April 2016

Apropos Sprache. Da gibt es in dieser Woche dies in unserem Städtchen:

SprachLos

هذا عرض لتعلم اللغه الالمانيه للنساء والاطفال للاندماج الاجتماعي : محادثه واللعاب
وتعارف الغايه منها تعلم اللغه الالمانيه بطريقه سهله ولطيفه ..
يبدأ يوم 21/05/2016
أول يوم يكون هو حصه تعارف
للراغبين بالتسجيل العنوان هو
Kaiserstr. 10c , 49809 Lingen
Halle l/ll KC0302 .
الحصه الاولى للتعارف في الساعه الرابعه عصرا حتى الساعه الخامسه والنصف
16Uhr-17.30 Uhr ..
وشكرا اخوكم علي المعيني ..

Schälen für Studis

3. September 2015

Wann fängt eigentlich das Hochschulsemester wieder an?

Campus TV, die Achte

10. Juni 2015

Campus TV, die Achte – lohnt schon wegen des Auftakts (neudeutsch: Intro)

3,2,1, Hammer

30. Oktober 2014

Benefiz-Versteigerung im Centralkino
Lingen (Ems) – Marienstraße
Donnerstag, 30. October 2014 – 19.30 Uhr  bis 22:00

Gegenstände aus Lingen und Umgebung werden an diesem Tag für einen wohltätigen/gemeinnützigen Zweck versteigert. Studierende des Campus-Lingen organisieren den Abend. Wer Lust hat etwas spontan versteigern zu lassen, darf den Gegenstand gerne mitbringen! Stadtgeschichte(n) neu gemischt und versteigert.

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http://bcove.me/2epn8ckb

Oranier-Fahrradroute

30. April 2013

Bildschirmfoto 2013-04-29 um 23.49.13Seit der letzten Woche können Touristen im Grenzgebiet die Geschichte des Hauses Oranje-Nassau auf dem Fahrrad erleben. Am vergangenen Donnerstag eröffnete die  Prinzessin Margriet der Niederlande auf dem Landgut Warmelo in Diepenheim bei Enschede die Fahrradroute.  Dabei überreichten  u.a. zwei Kivelinge das erste Tourenbuch  der niederländischen Prinzessin. Die Oranier-Fahrradroute knüpft ein 230 Kilometer langes Band, das die vier Städte Lingen, Bad Bentheim, Diepenheim und Apeldoorn miteinander verbindet.

Auch Lingen  („cultureel centrum van het Emsland“) erinnert an das niederländische Königshaus Oranje-Nassau. Noch immer spiegelt sich diese Blütezeit in Gebäuden und  Architektur der Innenstadt wieder. Im Jahr 1697 sorgte Willem III.  dafür, dass Lingen eine Hochschule mit vier Fakultäten erhielt, liest man in den Veröffentlichungen. Dass die Autoren dann etwas übertreiben und unserm Städtchen gleich ein „internationaal gerenommeerde theater“ zusprechen und das Altstadtfest im September gar als jährlichen Höhepunkt preisen – geschenkt.

Der Radweg nach Apeldoorn beginnt jedenfalls am Rathaus in Lingen, dem eine Fahrradstation gut täte, bei dem Radfahrer Luft auf die Reifen pumpen können. Dann führt er  durch die Elberger Slipse und entlang des Ems-Vechte-Kanals bis nach Nordhorn. Die folgende Station ist Bad Bentheim. Hat man danach die deutsch-niederländische Grenze überschritten, gelangt man nach Diepenheim mit seinem  Schloss Warmelo. Das letzte Stück führt nach Apeldoorn, wo die Route endet.

An der Radstrecke befinden sich „reichlich Informationsschilder“, die auf die historische Verbindung der Städte zum Königshaus der Niederlande hinweisen.  „Hör-Säulen“ bieten Audio-Informationen und Smartphone-Benutzer können speziell entwickelte Apps herunterladen.

Finanziert wird das Projekt zur Hälfte durch Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung. Weitere Zuschüsse kamen von der Provinz Overijssel, den Gemeinden Apeldoorn, Brummen, Hof van Twente und der Stadt Bad Bentheim. Der Verein Lingen Wirtschaft und Touristik (LWT) und die Emsländische wie die Grafschafter  Sparkassenstiftung zahlten ebenfalls. Das Projektmanagement der Euregio in Gronau begleitet das Projekt.

Der neu vorgestellte Fahrradweg bildet übrigens nur einen kleinen Teil der Oranierroute. Diese ist eine ca. 2.600 Kilometer lange Autoroute, die von Amsterdam aus durch die Niederlande und Nord- und Mitteldeutschland führt. In den Niederlanden und in neun deutschen Bundesländern kann man von Westfalen bis nach Berlin und Dillenburg die Geschichte des Hauses Oranje-Nassau verfolgen.

 

(Quelle)

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2. März 2013

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Spiegelung in der Fassade der Hochschule; Lingen(Ems), Kaiserstraße © dendroaspis2008 via flickr

Sinn und Wahn

13. Oktober 2012

Wenn die Lingener Stadtverwaltung die lokale Realität verdrängt, kommen bisweilen besondere Ergebnisse heraus. Morgen, Sonntag, ist Tag der offenen Tür auf dem neuen Campus Lingen. An der nach Wilhelm Eins benannten Kaiserstraße, und damit da, wo früher Hunderte Eisenbahner Lokomotiven schweißten, wird künftig gelehrt, studiert, geforscht. Die alten Lokhallen I/II sind umgebaut und sie lohnen –auch ohne WLAN– den Besuch. Es wird also viel Betrieb sein, haben sich unsere Autofahrer im Rathaus gedacht und informieren auf ihrer Internetseite:

Los geht es um 10 Uhr mit einer Feier der Religionen. Im Anschluss, 11 Uhr, wird der Leiter des Standortes, Prof. Dr. Frank Blümel, die Gäste herzlich auf dem neuen Campus-Gelände willkommen heißen. Es folgt der Frühschoppen mit Promizapfen und der BigBand des Institutes für Musik der Hochschule Osnabrück. Der Erlös kommt einem guten Zweck zu Gute. Jeweils um 12.45 und 13.45 Uhr beziehungsweise 10 und 16 Uhr sind dann entweder „Zelluloid Theater“ oder „Sinn und Wahn“ im Wechsel auf der Bühne zu sehen. …
Und der Clou:
Aufgrund des Tages der offenen Tür  ist rund um die Hallen I und II an der Kaiserstraße in Lingen mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Besucher sollten möglichst auf öffentliche Verkehrsmittel und auf die Parkplätze im weiteren Umfeld ausweichen. Die öffentlichen Parkhäuser sind an diesem Tag von 9.00 Uhr – 20.00 Uhr geöffnet.
Sonntag in Lingen und der Ratschlag: Weichen Sie bitte möglichst auf öffentliche Verkehrsmittel aus! Nun, erst mal ist es schon reichlich Siegmund Freud, auf öffentliche Verkehrsmittel „auszuweichen“ (Emsland!) und sie nicht etwa schlicht zu nutzen. Doch dann stellt sich vor allem die Frage, welche öffentlichen Verkehrsmittel sich sonntags bei uns bewegen. Da fährt doch in unserem Städtchen nüscht!
Also, Ihr Lingener Promizapfen, Freunde der Hochschule und ihres Campus‘: Eigentlich ist der notwendige Tipp ganz simpel: Kommt, liebe Lingener, aber nutzt das Rad.
ps Dass mir jetzt wegen öPNV niemand  die Ausrede Deutsche Bahn nennt. Das gilded nicht (Emsland II !) für Lingener, die die Stadtverwaltung informiert, auch wenn einige Emsbürener in Leschede ihren gerade nach Bahn-Schema F umgebauten, zweitgeteilten Bahnhof erwandern könnten: Östliche Seite Abfahrt, zu Fuß 400m entfernt an der westlichen Seite dann die Rückkehr…
Gespannt bin ich, ob die Theatertruppe „Sinn und Wahn“ in ihren morgigen Auftritt eine szenische Lesung der städtischen Presseerklärung einbindet. Passen würde es.

Die Zofen

18. April 2012

Die Zofen – Nach Jean Genet

Es spielen Studierende des 4. Semesters der HS Onabrück, Fakultät MKT in Lingen
Lingen (Ems)  –  Burgtheater, Baccumerstraße
Premiere Donnerstag, 19.04. 2012,  19.30 Uhr 
Weitere Vorstellung am Freitag, 20. April 2012
Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 3 Euro
„Die zwei Zofen, die zwei Dienerinnen führen ein Leben ohne Hoffnung. In einer ausweglosen Situation flüchten sie sich in ihre Gefühle, ihre Träume und Ängste. Sie flüchten sich ins Theater um ihrem tristen Leben einen Tropfen Farbe zu verpassen.
Sich selbst lieben und doch im Spiegelbild nichts Liebenswertes erkennen können – Sich selbst hassen und doch das Leben nicht aufgeben wollen.
Wie vereinen sich Hass und Liebe in einem Menschen? Welches Spiel spielen wir um der Wirklichkeit zu entkommen? Und wie weit würdest du gehen, wenn aus dem Spiel plötzlich Ernst wird?“
(Foto © HS Osnabrück)