Der Tag des offenen Denkmals 2019 findet heute  unter dem Thema „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ statt. Offiziell wird er um 11 Uhr in Ulm eröffnet.

Tausende Türen und Tore von Denkmälern in ganz Deutschland öffnen an diesem Sonntag für interessierte Besucher, auch in Lingen (Ems). Hier bei uns  können Kultur- und Architekturliebhaber einen Blick hinter die Kulissen des Kulturforums St. Michael und der ehemaligen Lingener Wäschefabrik werfen, in der heute die Stadtwerke Lingen untergebracht sind.

Lingener Wäschefabrik

1956 entstand die Lingener Wäschefabrik an der Waldstraße 31 und war viele Jahre der Arbeitsplatz für viele Lingenerinnen und Lingener. Der rundum verglaste Flachdachbau mit zwei Geschossen dient heute als Verwaltungsgebäude für die Stadtwerke Lingen  Interessierte können das Gebäude am 8. September in der Zeit von 11 bis 16 Uhr besichtigen – um 11.30 und 15 Uhr können sie an einer Führung teilnehmen.

Kulturforum St. Michael

1966 bis 1969 entstand die Kirche  St. Michael als Gotteshaus der Zivil- und Militärgemeinde der damaligen Bundeswehrkaserne im Stadtteil Reuschberge. Als 2002 die Kirche geschlossen wurde, setzten sich viele Lingener für den Erhalt des Bauwerks ein. Führend war dabei das Fabrikantenehepaar Harald und Ulrike Müller, die als Mäzene viel in unserer Stadt getan haben. 2003 gründete sich der Verein „Kulturforum St. Michael e.V.“ Das Gebäude dient seitdem als kulturelles Zentrum. Am 8. September ist die ehemalige Kirche von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Führungen werden um 10.30 Uhr und 14.30 Uhr angeboten. Der große Saalraum wird künftig nicht mehr vorhanden sein. In die Kirche wird der Kindergarten hineingebaut, dessen Räume vor dem ehemaligen Gotteshaus abgerissen werden. Mit dem Umbau ist auch ein Abschied von dem Veranstaltungskonzept des Kulturforum verbunden. Künftig wird ur ein kleiner Saal mit nicht einmal 200 Plätzen übrig bleiben.

Im Emsland gibt es neben Lingen offene Denkmale in

Die Baudenkmale im benachbarten Landkreis Steinfurt (NRW) finden sich hier. In der Grafschaft Bentheim findet der TdoD19 nicht statt. Das ist für die Grafschaft ausgesprochen peinlich!

Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days unter der Schirmherrschaft des Europarats. Seit 1993 öffnen am zweiten Sonntag im September kaum oder nie zugängliche Kulturdenkmale ihre Türen für ein breites Publikum. Zuletzt besuchten 2018 rund 3,5 Millionen Kulturbegeisterte rund 8.000 Denkmale in ganz Deutschland. Die bundesweite Veranstaltung ist damit die größte Kulturveranstaltung Deutschlands.

Alle weiteren Informationen zum Tag des offenen Denkmals finden Interessierte auch unter www.tag-des-offenen-denkmals.de.

Tag des Offenen Denkmals
„Maht und Pracht“
Lingen und umzu – 10. Sept. 2017
11 –  18 Uhr
kein Eintritt

Schloss Herzford und die ehemalige NITAG-Tankstelle können am Tag des Offenen Denkmals 2017 am 10. September in Lingen (Ems) besichtigt werden. Das Thema 2017 lautet „Macht und Pracht“. Rund 7.500 historische Baudenkmale, Parks und archäologische Stätten öffnen an diesem Tag in ganz Deutschland ihre Türen. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in Bonn koordiniert den Tag  bundesweit.
Schloss Herzford (Herzford 1 in Lingen (Ems), Zufahrt mit dem Pkw über Schepsdorf und die Herzforder Straße, zu Fuß oder mit dem Rad ab Hubertushof) wurde  1717 nach den Entwürfen von Gottfried Laurenz Pictorius erbaut. Es ist als Herrenhaus und Wasserburg grundsätzlich nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Doch am kommenden Sonntag ist das Schloss Herzford von 12 bis 17 Uhr teilweise geöffnet. Die Privatwohnung ist zwar nicht zugänglich, aber u.a. der Gewölbekeller und das ganze Ensemble. Führungen werden um 12.30 Uhr, 14 Uhr und 15.30 Uhr angeboten.
Die ehemalige NITAG Tankstelle (Bernd-Rosemeyer-Straße 40 in Lingen) ist ein Typenbau von 1953. Die Betonkonstruktion mit dem ausladenden Dach und dem trichterförmigen Ständer entstand in Anlehnung an das Nierentischdesign. Die Architektur kommt aus den USA. Mittlerweile ist die Tankstelle in Glas eingehaust und wird als Weinhandel genutzt. Die Tankstelle öffnet von 11 bis 18 Uhr. Führungen werden nach Bedarf angeboten. Zudem ist eine Oldtimer-Ausstellung zu sehen und ein „Tankwart“ steht  für Informationen bereit.
Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days unter der Schirmherrschaft des Europarats. Alle 50 Länder der europäi-schen Kulturkonvention beteiligen sich im September und Oktober an dem Ereignis. Seit 1993 koordiniert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz den Tag in Deutschland. Weitere Informationen und das gesamte Programm finden Interessierte unter http://www.tag-des-offenen-denkmals.de. Auch im Emsland und vor allem der Grafschaft Bentheim finden sich gleich mehrere einmalige Baudenkmale – darunter die Lagerbaracke des einstigen Lagers in Neugnadenfeld (Führungen 15 und 16 Uhr durch Christhard Pasternak) oder der Spieker in Engden.
Auf der Internetseite werden alle teilnehmenden Denkmale einer Region angezeigt, nach man kann Denkmalkategorien suchen und über einen Merkzettel persönliche Denkmaltouren zusammenstellen. Die mobile Nutzung vor Ort ermöglicht eine kostenfreie App.
(Fotos © Stadt Lingen)

Tag des offenen Denkmals

13. September 2015

Denkmaltag_PlakatHeute ist der Tag des offenen Denkmals. Die bundesweite Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Handwerk, Technik, Industrie“. Kultur- und Geschichtsbegeisterte können an vielen Orten alte Turbinentechnik oder den Betrieb von Wind- und Wassermühlen erleben. Orte wie historische Fabrikhallen besitzen meist einen ganz besonderen Charme. Zudem ist die Industriegeschichte eng mit den sozialen und demografischen Entwicklungen ganzer Regionen verbunden. Dies und der Aspekt der Nachhaltigkeit macht Erhalt und Umnutzung dieser Gebäudetypen so wichtig. Am Tag des offenen Denkmals werden ebenso gelungene wie noch umzusetzende Ideen für Nutzungskonzepte vorgestellt. Handwerker präsentieren ihre Gewerke mit den Techniken des alten Bau- und Kunsthandwerks an konkreten Beispielen. Zugleich erfahren die Besucher, wie man heutzutage denkmalgerecht instand setzt.

Das aktuelle bundesweite Programm ist unter www.tag-des-offenen-denkmals.de einsehbar; den Bereich rund um Lingen habe ich der Webseite entnommen. Interessierte können sich alle teilnehmenden Denkmale einer Region anzeigen lassen, nach Denkmalkategorien suchen und über einen Merkzettel persönliche Denkmaltouren zusammenstellen. Die mobile Nutzung vor Ort ermöglicht eine, auf der Webseite verlinkte kostenfreie App.

In Lingen haben Interessierte heute die Möglichkeit, in Hanekenfähr die historischen Schleusen I und II  zu besichtigen. Die Schleuse I wurde bereits 1824 unter dem Hannoverschen König Georg IV. erbaut. Die Schleuse II stammt aus dem Jahr 1899; Sie erinnern sich sicher an Wilhelm Zwo…

Die Vorbereitung der Schleusentour ist dummerweise reichlich schief gelaufen, weil die Besichtigung nur lokal angekündigt, aber nicht in die TdoD16-Übersicht aufgenommen ist. Es gibt sie dennoch: Der Treffpunkt zur Schleusenführung von Hermann Poggemann vom Wasser- und Schifffahrtsamt Meppen ist um 16 Uhr in Hanekenfähr an der Schüttorfer Straße, Einmündung zur Straße „An der Schleuse“, also am alten AKW.

Bei den Beiträgen in der Region fallen mir viele reformierte Kirchen auf, die alljährlich benannt werden, aber mit dem Motto 2016 „Handwerk, Technik, Industrie“ auf den ersten Blick nicht viel zu tun haben dürften. Doch es finden sich auch Beiträge, die passen. Dazu wünsche ich, viel Freude bei der Suche und der anschließenden Besichtigung.

Der Tag des offenen Denkmals ist übrigens der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days unter der Schirmherrschaft des Europarats. Alle 50 Länder der europäischen Kulturkonvention beteiligen sich im September und Oktober an dem Ereignis. Seit 1993 koordiniert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz den Tag des offenen Denkmals bundesweit.

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Konsequenzen

8. September 2013

Bildschirmfoto 2013-09-08 um 09.01.45Schon früher habe ich über den „Tag des offenen Denkmals“ geschrieben und was es dazu aus unserer Region Berichtenswertes gibt. Die Ausgabe 2013 des Tages findet an diesem Sonntag statt.  Bundesweit sind rund 7.500 historische Gebäude, archäologische Stätten, Gärten und Parks  geöffnet. Das komplette Programm findet man unter www.tag-des-offenen-denkmals.de, wo man sich alle teilnehmenden Denkmale unserer Region anzeigen lassen, nach Denkmalkategorien suchen und über einen Merkzettel persönliche Denkmaltouren zusammenstellen kann.

Erinnerung ist nicht immer schön, titelt die Saarbrücker Zeitung über das kulturelle Ereignis und bringt es auf den Punkt: „Es ist ein Jammer, wie stark persönliche Vorlieben und Geschmacksfragen die Denkmal-Bewertung der Bürger bestimmen. Nirgendwo sonst prallen Bürger-Bauchgefühl und Experten-Argumentation so hart aufeinander. Was den Bürgern „hässlich“ erscheint oder ihnen keinen Kitzel vermittelt, wird aussortiert.“ 

In diesem Jahr steht der „Tag des offenen Denkmals“ folgerichtig unter dem Motto „Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?“ . Es werden die die zentralen Fragen der Denkmalpflege in den Mittelpunkt gestellt: Was ist wert, erhalten zu werden und weshalb? Was macht Denkmale unbequem, wann und für wen?

Dabei sind Denkmale, die an Krieg und Unrecht erinnern, ebenso im Fokus wie Denkmale der Nachkriegsmoderne oder nicht mehr genutzte Industriebauten und historische Gebäude in strukturschwachen Gegenden. Alle diese Objekte können für jeden sichtbar machen, vor welche Herausforderungen die Anforderungen des Denkmalschutzes Besitzer, Planer, Handwerker und Denkmalpfleger stellen können – und wie sie gemeinsam bewältigt werden. Der Tag ist zugleich eine Leistungsschau, bei der gezeigt wird, wie sehr es sich lohnt, sich für alle historischen Bauwerke einzusetzen.

Am 9. April habe ich im Verwaltungsausschuss gefragt, welchen Beitrag die Stadt in diesem Jahr leistet. Es gab keine Antwort. Der Grund: Noch-Stadtbaurat L. (Oldenburg) hat an Denkmalschutz kaum Interesse. Er weiß nicht, was Denkmalschutz ist, was die Baukultur für das Bild einer Stadt, was bestimmte Orte für die Lokalgeschichte bedeuten.  Deshalb glänzt heute unsere „große selbständige Stadt Lingen (Ems)“ mit ihrem Oldenburger durch Abwesenheit am „Tag des offenen Denkmals 2013“: Kein Denkmal gibt es in Lingen zu sehen, wie die Grafik zeigt. Lingener müssen ins Umland, nach Emsbüren, Lengerich, Spelle und Freren beispielsweise (und treffen dort zumeist auch nur auf bequemes, schönes).

„Dass in Lingen der „Tag des offenen Denkmals“ nicht stattfindet , ist peinlich und kulturlos, Herr Stadtbaurat Lisiecki. Da hilft es nicht, wenn in Ihrem Dezernat neben jeder Bürotür des Bauamtes das Schild „Fachdienst Bauordnung und Denkmalpflege“ klebt. Das ist doch bloß hoch gestapelt.“

DSC03755Noch-Stadtbaurat L. ist an Denkmalschutz nicht interessiert. Das wird  auch sonst immer wieder deutlich.  Zum Beispiel beim bevorstehenden Abriss des Arbeiterhauses Kaiserstraße 23, (Foto unten; © milanpaul) beim BvL-Spitzbunker, dem lokalgeschichtlich wichtigen Hotel Nave (zzt. Parkhotel) am Bahnhof. Genauso desinteressiert agieren einzelne Sachbearbeiter im Lingener Bauordnungsamt. Auch sie können dem Denkmalschutz  nichts abgewinnen und betrachten ihn als eher störend: Wer nicht einmal den Denkmalcharakter des Hausensembles des großen Lingener Architekten Hans Lühn an der Schützenstraße erkennt und an deren Zerstörung (s. Foto lks) untätig mitwirkt, zeigt, dass er nichts vom Thema verstanden hat.  Dabei sind unsere Bau- und Bodendenkmale doch ein Schatz, der für uns und unsere Nachfahren zu bewahren ist. Was also tun?

Es müssen organisatorische Konsequenzen her. Mit Lingens neuem Stadtbaurat Lothar Schreinemacher, der dem Oldenburger in 54 Tagen am 1. November folgt, sollte OB Dieter Krone darüber sprechen, wohin die Kulturaufgabe Denkmalschutz gehört. Meine These: Denkmalschutz muss in das Kulturdezernat, mit einem eigenen und vor allem unabhängigen Fachmann, für den im  Bauamt eine Stelle zu streichen ist. [Der Mann darf natürlich auch gern eine Frau sein.]

ArbeiterhausIIUnsere Stadt braucht außerdem  den ehrenamtlichen Denkmalschutzbeauftragten, den das reichlich zahnlose, weil schwarz-gelbe Denkmalschutzgesetz ermöglicht; nicht einmal den gibt es bekanntlich in Lingen, wohl weil die CDU gehörigen Respekt vor unabhängigem Sachverstand und/oder niemanden mit schwarzem Parteibuch dafür hat. Die SPD hat zwar noch vor einigen Monaten Gespräche mit einem guten Mann geführt, traut sich aber  nicht, den eigenen Personalvorschlag zu präsentieren. Mein Tipp, liebe Sozis: Sagt es einfach dem Oberbürgermeister. Der macht das für Euch.

Und, liebe Lingener Lehrerinnen und Lehrer, bringt Euern Schülern doch mal nahe, was Baukultur, was Denkmalschutz, was Lokalgeschichte ist. Zeigt ihnen unsere Schätze, macht mit ihnen Stadtspaziergänge der anderen Art und nicht nur solche, bei denen nicht nur stets dieselben Fragen auf Zetteln zu beantworten sind. Und liebe Kivelinge, das wäre auch etwas für Euch. Trommelt doch mal für die Stadtgeschichte.

Ich würde mich freuen, wenn für den Denkmalschutz mehr Ideen hinzu kämen und nicht nur – wie regelmäßig in diesen lokalen Facebook-Gruppem- das hohe Lied des Eigentums geflötet wird. Denn Eigentum verpflichtet auch und sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen. Aber das ist ein neues Thema…

ps „Erfunden“ wurde alles übrigens als „Journée portes ouvertes dans les monuments historiques“ 1984 in Frankreich durch den damaligen französischen Kulturminister Jack Lang. 1991 griff der Europarat die Idee auf. Heute beteiligen sich alle 50 Länder der Europäischen Kulturkonvention im September und Oktober an den European Heritage Days.  Der heutige Tag des offenen Denkmals ist Deutschlands Beitrag zu diesem, unter der Schirmherrschaft des Europarats stehenden Ereignis. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert seit 20 Jahren den Tag des offenen Denkmals bundesweit bietet seither jeweils am zweiten Septembersonntag „Geschichte zum Anfassen“.  [mehr…]

Denkmal

7. September 2011

„Romantik, Realismus, Revolution“ lautet 2011 das Thema des „Tag des offenen Denkmals“. Der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days widmet sich folglich den baulichen Errungenschaften des 19. Jahrhunderts. Deutschlandweit öffnen am kommenden Samstag und Sonntagt rund 7.500 Bau- und Bodendenkmäler ihre Tore für Kulturinterssierte jeglicher Art.

Führungen durch Siedlungen, Ausstellungen in Industriebauten oder Präsentationen in alten Sanatorien – die Besucher der erfolgreichen Veranstaltung, die bereits zum 26. Mal stattfindet, können die unterschiedlichsten Orte erkunden und bekommen dort von den Eigentümern und beteiligten Fachleuten Informationen aus erster Hand zur Geschichte der Denkmale. Sie lernen etwa über den aktuellen baulichen Zustand und erfahren alles über die notwendigen Maßnahmen zur Instandsetzung und Erhaltung der Objekte.

Der Veranstalter beschreibt das diesjährige Thema mit folgenden Worten: „Die Industrialisierung und die damit verbundene Landflucht verursachten tiefgreifende Veränderungen in der Baukultur der Städte. Gerade in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebten die Städte einen massiven Umbau, der auf neuen architektonischen Konzepten basierte: Neue Arbeiterquartiere entstanden und mit ihnen Schulen, Krankenhäuser, Kirchen und Volksparks, die noch heute das Bild vieler Städte prägen.“

Hier geht es zum ausführlichen Programm der Veranstaltungen in allen Bundesländern mit interaktiver Karte: www.tag-des-offenen-denkmals.de

In Lingen gibt es für Denkmalinteressierte eine seltene Gelegenheit: Unter dem etwas hölzern klingenden Titel „Wohnbauten im 19. Jahrhundert“ findet ein geführter Rundgang mit Museumsleiter Dr. Andreas Eiynck zu klassizistischen und romantischen Wohnbauten im Innenstadtbereich statt. Der Rundgang beginnt um 14 Uhr an diesem Wahlsonntag am Alten Forsthaus, Georgstraße 22. Die Führung endet ab 16 Uhr mit einem Kaffee- und Kuchenbüffet im Alten Landhaus an der Lindenstraße, das vor einer architektonisch nicht unproblematischen Erweiterung steht (mehr)…