UPDATE:

„Leider müssen wir kurzfristig das morgige Konzert wieder absagen.
(Das Emsland ist heute auf Platz 2 der bundesweiten COVID-Inzidenzenhitliste und wir sind dabei).
Wir haben von der Pianisten dankenswerter Weise die Zusage bekommen für einen Ersatztermin am 5. November.“
Schreiben die Veranstalter*innen auf Facebook.

Sofja Gülbadamova
Klavier
64. Hauskonzert bei Familie Löning
Samstag, 18. Juni 2022 – 19 Uhr
Lingen (Ems), Falkenstraße 17 („Emsphilharmonie“)

Eintritt frei – Spende erbeten
und es ist eine Anmeldung erforderlich: hauskonzerte(at)emsphilharmonie.de

Sofia Gülbadamova spielt ein Programm mit Schumann, Brahms, Dohnányi u.a., dass sie anschließend auch im Bremer Sendesaal spielen wird.

Aus der Liebe der viel ausgezeichneten Pianistin zum ungarischen Komponisten Ernst von Dohnányi erwuchs ein wichtiger Repertoireschwerpunkt. So kam im Februar 2018 eine Doppel-CD von Sofja Gülbadamova mit Dohnányis Solowerken für Klavier bei „Capriccio“ heraus. Im November 2017 erschien ein Live-Mitschnitt des Klavierkonzertes Nr.2 von Dohnányi mit dem Sinfonieorchester Wuppertal. 2018 führte Sofja Gülbadamova das Klavierkonzert Nr. 1 Dohnányis als Solistin mit dem MÁV Symphonieorchester u.a. im Großen Saal der Liszt-Akademie in Budapest auf, das Konzert wurde weltweit live übertragen. Im April 2020 wurde eine Einspielung der Klavierkonzerte von Dohnányi mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter Ariane Matiakh bei Capriccio veröffentlicht. Zuletzt erschien eine Aufnahme der Variationen über ein Kinderlied im Februar 2022.
Drei CD‘s mit außergewöhnlichen Programmen erschienen zuletzt mit Werken von Edvard Grieg, Max Reger, Antonin Dvorak und Robert Schumann (November 2019), „Hungarian melody“, die Werke von Johannes  Brahms, Franz Liszt sowie Franz Schubert enthält, darunter die von Sofja Gülbadamova selbst verfasste Bearbeitung von den „Zigeunerliedern“ Brahms‘ (Februar 2020), und „Idylle“ im August 2020 mit einer sehr persönlichen Werkauswahl, die von der Pianistin im Begleitheft erläutert wird.

Daria Marshinina

16. Mai 2022

Daria Marshinina
Klavier
64. Hauskonzert bei Familie Löning

Samstag, 21. Mai 2022 – 19 Uhr
Lingen (Ems), Falkenstraße 17 („Emsphilharmonie“)
Eintritt frei –
Spende erbeten

und es ist eine Anmeldung erforderlich: hauskonzerte(at)emsphilharmonie.de

Das inzwischen 64. Hauskonzert bei Familie Löning in der Falkenstraße gestaltet die junge russische Pianistin Daria Marshinina am kommenden Samstag. Seit 2009 lebt die Künstlerin in ihrer Wahlheimat Hamburg und ist als freischaffende Musikerin und Pädagogin aktiv.

In ihrem moderierten, einteiligen Konzert stellt Daria Marshinina Werke von Domenico Scarlatti, Felix Mendelssohn, Franz Schubert und Frederic Chopin vor.

Schon im Alter von drei Jahren bekam die in Moskau geborene Pianistin ihren ersten Klavierunterricht. Nach dem Abschluss am Musikgymnasium für hochbegabte Kinder bekam sie die Möglichkeit, ein Studium in Deutschland zu beginnen, womit für sie ein Traum  in Erfüllung ging. Bachelor- und Masterstudium absolvierte sie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Es folgte das Konzertexamenstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Als mehrfache Preisträgerin internationaler Klavierwettbewerbe erhielt Daria Marshinina verschiedene Stipendien und wurde mit dem DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” in Berlin ausgezeichnet.

Eine ganz besondere Bedeutung in ihrem künstlerischen Werdegang spielte die Formation Klavierduo gemeinsam mit der lettischen Pianistin Linda Leine. Zusammen haben beide Künstlerinnen nicht nur das Klavierduostudium (Konzertexamen mit Auszeichnung)  bei Prof. Hans-Peter Stenzl und Prof. Volker Stenzl abgeschlossen, sondern auch das Album “Schubert-Stravinsky-Vasks” veröffentlicht.

Unterrichtstätigkeit als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, an der Jungen Musikakademie Hamburg und am „Hamburger Musikum“ bereicherten Darias Marshininas pädagogische Erfahrungen.

www.dariamarshinina.com
https://www.facebook.com/daria.marshinina
Daria Marshinina – YouTube

Juli Malischke

23. März 2022

Juli Malischke
Gitarre und Gesang
62. Hauskonzert bei Familie Löning
Lingen (Ems) – Emsphilharmonie, Falkenstraße 17
Samstag, 26.03.2022 – 19 Uhr
Eintritt: frei, Spende erbeten
hauskonzerte(at)emsphilharmonie.de

Jule Malischke gilt mittlerweile national und international als eine der aufregendsten Entdeckungen der aktuellen Gitarren- und Singer-Songwriter-Szene. Stetig erspielt sie sich seit geraumer Zeit eine europaweite Reputation und hohes Ansehen.

„Da sitzt eine junge Musikerin auf der Bühne, die es versteht, dank ihrer einzigartigen Ausstrahlung, mit ihrem hochkarätigen Gitarrenspiel und außergewöhnlichen Stimme das Publikum binnen Sekunden schnell in ihren Bann zu ziehen. Wenn Jule zur Gitarre greift wird es um sie herum still.

Die Besonderheit von Jule Malischke liegt in ihrer musikalischen Vielfältigkeit. Sie schlägt Brücken, indem sie sich mühelos mit ihrem brillanten Gitarrenspiel, welches ihresgleichen sucht, zwischen virtuosen verschiedenen Statistiken konzertanter Gitarrenliteratur, komplexen Fingerstyle-Arrangements, und ihren gesungenen Liedern, die sie mit großer Leidenschaft und viel Poesie präsentiert.“

Jule Malischke studierte zunächst am Leopold-Mozart-Zentrum in Augsburg, anschließend aufbauend an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Sie lehrt dort als Dozentin im Fach Gitarre. Jule Malischkes Konzerte sind immer ein nachhaltiges und beeindruckendes Erlebnis.

Holger Blüder

23. November 2021

60. Hauskonzert bei Familie Löning
Holger Blüder,
Beethoven-Klavierabend

Lingen (Ems) – Emsphilharmonie, Falkenstraße 17
Samstag, 27.11.2021 – 19 Uhr
Eintritt: frei, Spende erbeten
Corona: 2 G

Holger Blüder studierte Klavier zusammen mit Stefanie Löning. Nach Musiklehrerprüfung und Diplomstudium schloss er sein Studium mit dem Meisterklassendiplom ab.
Bei mehreren nationalen und internationalen Klavierwettbewerben wurde Holger Blüder als Preisträger ausgezeichnet. Er nahm an Meisterkursen für Klavier und Kammermusik im In- und Ausland teil.
Seit 1991 gestaltet Holger Blüder vielseitige solistische und kammermusikalische Programme.

Seit 2016 leitet Holger Blüder die Schule für Musik im Kreis Warendorf.
Auf dem Programm für sein Konzert bei uns stehen unter dem Titel „Durch die Nacht zum Licht“ Beethovensche Leckerbissen mitsamt „Pathétique“ und „Waldstein-Sonate“.
Bereiten wir Holger Blüder einen angenehmen Aufenthalt und freuen wir uns auf ein großartiges 60. Hauskonzert. Dies ist dazu die herzliche Einladung.

Es ist zwingend notwendig, sich zuvor anzumelden: hauskonzerte(at)emsphilharmonie.de

Roman Viazovskiy

2. November 2021

Roman Viazovskiy
Gitarre
Lingen (Ems) – Emsphilharmonie, Falkenstraße 17
Samstag, 6. November – 19 Uhr
Eintritt frei, Spende erbeten
Corona: 2 G
Bitte per E-Mail anmelden: hauskonzerte(at)emsphilharmonie.de

Gastgeber Peter Löning schreibt: „Roman Viazovskiy lernte ich 1990 kennen als junges sowjetisches Nachwuchstalent. Wenig später studierte der gebürtige Ukrainer bereits in Deutschland (Münster und Aachen). Es folgte eine Zeit, die ihn mit zahllosen Auszeichnungen und Preisen bedachte. Einer davon (GWK) brachte ihn bereits vor Jahren in die Lingener Kunsthalle, wo er ein grandioses Konzert spielte. Konzertengagements führten Roman in fast alle Länder Europas, den Nahen Osten, die USA, Südamerika, China, Thailand und Japan. In seinem Heimatort Heinsberg organisiert er seit langem ein vielbeachtetes internationales Gitarrenfestival und tüftelt unentwegt an Weiterentwicklungen für sein Instrument. Darüber hinaus ist er ein sehr gefragter Lehrer.

In den letzten Jahren musste er aus gesundheitlichen Gründen das Konzertieren vorübergehend einstellen. Jetzt arbeitet er an einem Comeback, und wir sind hierzu die erste Station!! Wir freuen uns so sehr darauf.

Die Zeit des letzten Lockdowns nutzte Roman Viazovskiy, um neben einigen Videos vor allem, eine neue CD zu produzieren. Diese wird er uns bei seinem Besuch vorstellen.
Auf dem Programm stehen Werke von: Nikita Bogoslowski, Francis Kleynjans, Alexandre Tansman, Heitor Villa-Lobos, Nuccio D’Angelo, Leo Brouwer, Thelonius Monk und Konstantin Vassiliev.“

Corona:
„Solange uns das Leben keine neuen Striche durch unsere Pläne zieht, bleiben wir bei 2G, seid also geimpft oder genesen, dafür fallen Maske und Abstand, und es gibt eine Pause und mit Glück die ein oder andere Zugabe!! Kommt gern und mit Freu(n)den, dies ist die Einladung dazu.“

 

 

Peter Finger

28. September 2021

Peter Finger
Akustikgitarre
57. Hauskonzert bei Familie Löning
Lingen (Ems) – Emsphilharmonie, Falkenstraße 17
Samstag, 2. Oktober 2021 – 19 Uhr
Eintritt frei, aber Spende erbeten
Corona: 2 G

Peter Finger, ein fantastischer Künstler auf Stahlsaiten, hat in der Gitarrenwelt in vielen Jahren so etliches bewegt. Peter Finger baut immer schon seine Gitarren selbst und entlockt diesen mehr als beeindruckende Musik.

„Wer sich je für Gitarrenmusik oder, noch besser, für akustische Gitarrenmusik interessiert, kommt um diesen Namen kaum vorbei. Bereits in den siebziger Jahren genießt Peter Finger international einen hervorragenden Ruf als Akustikgitarrist, und die Musikpresse hat ihn in das Pantheon der weltbesten Gitarristen aufgenommen. Wer auch nur eine seiner Albumproduktionen gehört hat, wird dieser Einschätzung gerne zustimmen. Unzählige Tourneen führten den erfolgreichen Musiker rund um den Globus: Gefeierte Auftritte in Europa, Nord- und Südamerika, Asien etc. markieren nur einige der musikalischen Meilensteine dieses außergewöhnlichen Künstlers. Peter Finger hat etwas erreicht, was heute nur wenigen Menschen gelingt: die perfekte Harmonie von Virtuosität, Musikalität und Komposition. Sein musikalischer Kosmos ist grenzenlos und zeigt profunde Kenntnisse sowohl der Musikgeschichte als auch des zeitgenössischen Stands der Technik.

Der aufmerksame Zuhörer wird so immer wieder auf die Tonsprache von Debussy, Ravel oder Strawinsky stoßen – und sich im selben Atemzug vielleicht im Reich des Rock wiederfinden. Oder er bestaunt Fingers fast orchestralen, manchmal atemberaubenden, experimentellen Wandteppich aus Rhythmus, Harmonie und Melodie. Es sollte auf jeden Fall erwähnt werden, dass all dies organisch miteinander verschmilzt, anstatt nur nebeneinander ohne Verbindung zu stehen. Deshalb ist Peter Fingers Musik immer ein großer sinnlicher Genuss, fernab jeglicher intellektueller Coolness – fordernd und anregend zugleich. Dass Peter Finger „nebenbei“ mehrere erste Preise bei Kompositionswettbewerben gewinnen und ein Studio mit exzellentem Ruf betreiben konnte, ist angesichts seiner abwechslungsreichen künstlerischen Biografie kaum verwunderlich. Andererseits verdient Peter Finger auch Anerkennung als engagierter Verleger und Labelchef: Neben seiner Tätigkeit als Herausgeber der Zeitschriften AKUSTIK GITARRE und ACOUSTIC PLAYER hat er auch eine Gruppe von Musikern höchster Qualität auf seinem mehrfach ausgezeichneten Label Acoustic Music Records versammelt.“
(Kai Schwirzke)

Livio Gianola

15. September 2021

Livio Gianola
Flamenco in der Emsphilharmonie
Lingen (Ems) – Falkenstraße 17, bei Familie Löning
Samstag, 18. September 2021 – 19:00 Uhr und 20.30 Uhr

Eintritt: frei; eine Spende in die aufgestellte „Künstlersozialkanne“ wird erbeten.
Corona: 3G-Regeln

Eine frühzeitige Anmeldung ist sehr wünschenswert: hauskonzerte(at)emsphilharmonie.de

Livio Gianola spielt nicht nur fabelhaft auf seiner 8!!-saitigen Gitarre, er komponiert auch. Er ist der einzige nicht-spanische Gitarrist, der Flamenco-Musik für das renommierte Ballet Nacional de España geschrieben hat. Seine Werke erklangen weltweit in den renommiertesten Spielstätten: dem Concertgebouw in Amsterdam, dem Théâtre des Champs-Élysées in Paris, dem Teatro de la Zarzuela in Madrid, der Lope de Vega in Sevilla, dem Bunka Kaikan in Tokio, dem Teatro Colon in Buenos Aires, dem Großen Theater in Shanghai und dem Akropolis-Theater in Athen.
Als Solist und in verschiedenen Formationen nimmt er an wichtigen Veranstaltungen teil wie dem „Sopot Classic Festival“ in Polen, der „Biennale de Flamenco“ in Sevilla und dem „Festival von Sanremo“ und tritt in verschiedenen Fernsehsendungen für RAI 1, RAI 3 (Italien), RTSI (Schweiz), TVE (Spanien), VPRO (Niederlande), TVP (Polen) auf.
Er schrieb Musik für Film und Theater, die auf dem Filmfestival von Rimini (1998) und dem Mediterranean Film Fest in Syrakus (2018) ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus komponierte er auch größere Werke im klassischen Bereich, darunter das „Concierto para un alma noble“ für Gitarre und Orchester (2018) und die „Suite del Levantino“ (2003) für das gleiche Besetzung.
Livio Guanola veröffentlichte verschiedene Sammlungen von Studien und Übungen für klassische und Flamencogitarre und andere Kompositionen.
Es erschienen von ihm bislang fünf CDs mit den Titeln „Sombra“ (2001), „Bohemio“ (2009), „Otro Sitio“ (2014), „Solo a Poniente“ (2016) und „Ottocorde“ (2019).
Derzeit ist er damit beschäftigt, seine sechste CD seiner eigenen Gitarren- und Orchesterkompositionen zu machen.

ONYX PIANO DUO

31. August 2021

55. Hauskonzert in der Emsphilharmonie
ONYX PIANO DUO
Samstag, 4. September 2021 – 19 Uhr und 20.30 Uhr
bei Familie Löning, Lingen (Ems), Falkenstraße 17

Eintritt frei,
Spende in die aufgestellte Künstlersozialkanne erbeten

Marie-Thérèse Zahnlecker und Jonas Gleim sind das ONYX PIANO DUO. Es erwartet uns ein Abend mit Musik für Klavier vierhändig. Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Claude Debussy und Samuel Barber. Es finden wieder zwei einstündige Konzerte statt und zwar um 19 Uhr und um 20:30 Uhr. Eine Anmeldung ist dringend erforderlich.

Zum Duo:
„Erstaunlich ist ihre musikalische Übereinstimmung, das sind die perfekte Agogik, eine bruchlose Darstellung, eine vielsagende Klangrede. Bei Marie-Thérèse Zahnlecker und Jonas Gleim scheint die Musik aus einer kreativen Quelle zu kommen. Konflikte gibt es bei ihnen nur in der komponierten Musik, nicht in ihrer Interpretation.“ (Mainpost)
Das Onyx Piano Duo studierte in der Kammermusikklasse bei Prof. Denise Benda an der Hochschule für Musik Würzburg und gewann 2017 den Fischer-Flach-Wettbewerb für Kammermusik.

Über Marie-Thérèse Zahnlecker
Ein natürliches und unprätentiöses Spiel, in dessen Zentrum immer der musikalische Ausdruck steht, zeichnet Marie-Thérèse Zahnlecker aus.
Als Gewinnerin des Wolfgang Fischer und Maria Fischer-Flach Wettbewerbs, sowie Preisträgerin der Deutschen Stiftung Musikleben, der Bundesapothekerkammer, des Klassikpreises der Stadt Münster und des WDR konzertierte sie unter anderem in Hamburg, Karlsruhe und München. International gefragt gastierte sie unter anderem in St. Petersburg und Meran. Aufgewachsen im Süden Deutschlands gewann die junge Pianistin schon früh mehrere Bundespreise bei „Jugend musiziert“ sowohl solistisch wie auch als gefragte Kammermusikpartnerin. 2018 erhielt sie mit Christina Bernard, Saxofon, im Internationalen Wettbewerb für Verfemte Musik, Schwerin den 2.Preis.
Marie-Thérèse Zahnlecker spielte solistisch mit zahlreichen Orchestern wie der Badischen Philharmonie und dem Südwestdeutschen Kammerorchester, und brachte Klavierkonzerte von Mozart, Beethoven, Mendelssohn und Tschaikowsky zur Aufführung. Ihr Repertoire reicht von Bach bis in die zeitgenössische Moderne, im Mittelpunkt aber steht für sie die Beschäftigung mit Beethoven und Schumann.
Abseits der gängigen Repertoirepfade arbeitet sie regelmäßig mit dem Komponisten Henrik Ajax zusammen und spielte im Jahr 2015 die Uraufführung seines Stücks „Trialog“ für Klavier solo in München; ein Film zu diesem Stück wurde mit dem preisgekrönten Nachwuchsregisseur Anatol Schuster im selben Jahr gedreht.
Sie legte ihr Meisterklassendiplom bei Professor Bernd Glemser in Würzburg ab und erhielt wichtige musikalische Anregungen von weiteren bedeutenden Musikern wie Dmitri Bashkirov, Janina Fialkowska, Ragna Schirmer, Reto Bieri, Denise Benda, Markus Schirmer und Grigory Gruzman.

Über Jonas Gleim
„Jonas Gleim bringt alle Fähigkeiten mit, die ein Pianist braucht: brillante Technik mit einem perlenden Anschlag, der ihn auch in den schnellsten Passagen jeden Ton deutlich artikulieren lässt, und Sinn für die richtige Phrasierung.“ So beschreibt die RHEINPFALZ das Spiel des jungen Pianisten und lobt weiterhin „die Klarheit und Strukturiertheit seines Spiels, das für Stringenz und Straffheit steht, dabei stets elastisch bleibt.“
Jonas Gleim studierte an der HfM Würzburg bei Prof. Bernd Glemser, sowie in den Kammermusikklassen von Prof. Denise Benda und Prof. Reto Bieri.
Neben dem Klavier galt seine musikalische Leidenschaft schon früh auch dem Cellospiel, zuletzt als Schüler von Prof. Bernhard Schmidt, dem Cellisten des Mandelring-Quartetts.
Inzwischen kann er auf über 40 Wettbewerbspreise als Pianist und Cellist zurückblicken, darunter mehrere erste Preise des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ auf Bundesebene und ein Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben für Klavierbegleitung.
Besonders liegt Jonas Gleim die Kammermusik am Herzen: So gründete er mit Anna Wiedemann (Violine) und Jaromir Kostka (Cello) das Trio Condimento, welches unter anderem von „Yehudi Menuhin Live Music Now“ gefördert wird. Außerdem bildet er zusammen mit der Pianistin Marie-Thérèse Zahnlecker das Onyx Piano Duo. 2017 gewannen sie den Hauptpreis des Fischer-Flach Kammermusikwettbewerbs und konzertierten unter anderem beim Kissinger Winterzauber und beim Eröffnungskonzert des Karel-Kunc-Wettbewerbs. Solistisch trat er mit der Jungen Südwestdeutschen Philharmonie, der Kammerphilharmonie Mannheim und dem Kammerorchester Bad Dürkheim auf.
Jonas Gleim ist Bruno-Hermann-Preisträger der Pfälzischen Musikgesellschaft und wird von der Stiftung Concerto, von Yehudi Menuhin Live Music Now e.V., sowie durch ein Deutschlandstipendium gefördert. Wichtige musikalische Anregungen erhielt er u.a. von Prof. Grigory Gruzman, Prof. Josef Scherrer, Prof. Manfred Aust sowie kammermusikalisch von Prof. Wolfgang Redik, Eberhard Feltz, dem Cuarteto Casals sowie dem Mandelring-Quartett.

Liese-Lotte Lübke

10. August 2018

Samstag in der Emsphilharmonie das 25. Hauskonzert
der Familie Löning
 mit
Liese-Lotte Lübke
Kopf in den Sand
Lingen (Ems) – bei Familie Löning, Falkenstraße 17
Sa, 11. August – 19 Uhr
besser anmelden

Die Lönings schreiben:
„Wir haben sie erlebt (das war im TPZ) und können es seither nicht erwarten, sie hier bei uns zu haben. Wir können es noch immer nicht fassen aber sie hat uns tatsächlich zugesagt: Liese-Lotte Lübke macht „Kabarett und Motivation am Klavier“ für unser 25. Hauskonzert. Die Rede war auch von einer kleinen musikalischen Überraschung…. wir werden sehen.
Wir freuen uns auf eine richtig spannende Hauskonzerte-Premiere.
Auch hier ist der Eintritt frei und eine Voranmeldung noch unerlässlicher als sonst! (hauskonzerte @ peterloening.de)“