Emskanal

2. September 2011

Emskanal

10. Februar 2011

Was haben der Flug zum Mond und der Emskanal von Papenburg bis Leer miteinander zu tun? Die Antwort auf diese Frage hat jetzt die so genannte „Ems-Lenkungsgruppe“ der Landesregierung gegeben. Sie hatte sich Anfang der Woche in Hannover unter Leitung von  Staatssekretärin Christine Hawighorst getroffen. Das Resultat des Treffens: 1,1 Milliarden Euro würde ein Ems-Kanal  von Dörpen nach Leer kosten. Allein 780 Millionen Euro würde der Teil der neuen künstlichen Wasserstraße, parallel zur Ems, von Papenburg nach Leer quer durch Westoverledingen kosten. Also: Der Kanal ist zwar technisch machbar, aber wie die Mondlandung zu teuer. Diplomatisch heißt die Antwort, dass der Plan „angesichts der Kosten erst einmal zurückgestellt“ wird. Im Mittelpunkt der Gespräche standen neben dem Nein zum Emskanal, so die Medien verquast-verklausuliert, „Ansätze zur Lösung der ökologischen und ökonomischen Fragestellungen an der Ems“.

In der Lenkungsgruppe sind neben der Staatskanzlei die zuständigen Ministerien für Umwelt, Wirtschaft und Landwirtschaft, die Landkreise Emsland und Leer, die Meyer-Werft, die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nordwest und die Umweltverbände BUND, NABU und WWF vertreten. Sie soll neben der jetzt offenbar abgeblasenen, großtechnischen Idee des Emskanals „auch alternative Lösungen für die Region entwickeln und bewerten“. Die Entscheidung gegen den Emskanal erfolgte Anfang der Woche einstimmig -also mit Zustimmung der Meyer-Werft. Sie lautet:

„Die Vorstudie zur Machbarkeit des Emskanals hat gezeigt, dass dieser grundsätzlich technisch machbar wäre. Aufgrund der geschätzten Gesamtkosten von mindestens 780 Mio. Euro für den Abschnitt Papenburg – Leer bzw. von mindestens 1,1 Milliarden Euro für beide Abschnitte (Leer – Dörpen) werden die zahlreichen im Zusammenhang mit dem Emskanal stehenden Fragestellungen solange zurückgestellt bis Lösungsalternativen untersucht und bewertet worden sind.“

Ganz vom Tisch ist der auch und wohl ernsthaft diskutierte Bau eines gigantischen Damms in der Dollartmündung; denn der würde nach grober (!) Schätzung (!) nicht nur mindestens drei Milliarden Euro kosten, nicht vor dem Jahr 2035 realisierbar und vor allem nicht „mit dem gegenwärtigen Umweltrecht vereinbar „sein. Er scheidet deshalb, so die Lenkungsgruppe ebenfalls, als Alternative zum Emskanal aus.

Die laufenden Untersuchungen zu den verbleibenden Lösungsansätzen (Dauerstau der Ems, Tidesteuerung durch das Emssperrwerk, Einbau einer Sohlschwelle, Schaffung von Flutraum in den Emsseitenbereichen, Sohlverflachung und Rückverlegung des Tidewehrs Herbrum) sollen zunächst abgeschlossen werden. Ein „hydromorphologisches Gutachten“ soll Auskunft über die unterschiedlichen Wirkungen auf die Wasserstände, die Strömungen, den Salzgehalt und den Sedimenttransport geben und Aussagen über die Änderungen der Gewässergüte der Ems ermöglichen. Auf dieser Grundlage soll dann die beste Lösung gefunden werden. Dieses Gutachten soll „noch im Herbst 2011 in Auftrag gegeben“ werden. Das Wort „noch“ irritiert, wie Sie zugeben werden.

Die Lenkungsgruppe hat außerdem eine Arbeitsgruppe damit beauftragt, den jetzigen Stand der Informationen und Bewertungen im Projektbeirat und in der Region vorzustellen. Die Menschen hinter den Ems-Deichen wollen Ergebnisse, Sie haben nämlich längst große Ängste, sagt Hajo Rutenberg, der Sprecher der Bürgerinitiative IG Ems (Logo oben lks). Durch die dauernden Baggereien würden die Deiche absacken: „Die Häuser werden in Mitleidenschaft gezogen, es gibt zahllose Beispiele von eingerissenen Giebelwänden und abgesackten Grundstücken.“ Das dürfe in dieser Form nicht weitergehen. Die Bürgerinitiative fordert seit langem eine zumindest teilweise Verlegung der Meyer-Werft an die Küste.

Der BI-Sprecher räumt ein, dass die Meyer-Werft „selbstverständlich wichtig für die Arbeitsplätze“ sei, die absoluten Vorrang hätten: „Nur muss man sich natürlich immer wieder Gedanken dazu machen, ob die Arbeitsplätze auch am richtigen Ort sind.“ Werftchef Bernard Meyer sieht das anders. Befürchtungen um die Standsicherheit der Deiche seien unbegründet, sagte er vor einem Monat in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Das größte Problem sei „das Schlickproblem“, wodurch sich die Wasserqualität der Ems verschlechtert habe und es „weniger Fisch“ gebe.  Dieses Problem müsse gelöst werden, sagt Meyer. Von einem Umzug seiner Werft will der Unternehmer aber nichts wissen:„Wir haben immer wieder gesehen, wenn wir uns andere Standorte angesehen haben, dass das Risiko für die Werft zu groß ist“, formulierte Meyer es am Dienstag auf der Mitgliederversammlung 2011 des Wirtschaftsverbandes Emsland in Papenburg.

Die Verlegung der Meyer-Werft ans Meer statt  Milliardensubventionen in den Umbau der Landschaft  rückt aber  ganz offensichtlich langsam näher. In das ostfriesische Emden beispielsweise. Mir scheint angesichts unkontrolliert größer werdender Umweltprobleme. Das größte Risiko für die Werft ist ein Beharren auf dem Standort Papenburg.

Ems21

30. Dezember 2010

Es ist eine dieser Ideen, von denen ich unverhofft lese und mir die Augen reibe, ob so viel blinden Machbarkeits- und Fortschrittsglaubens: Um die immer größer werdenden Ozeanriesen weiterhin bei der Papenburger Meyer-Werft, dem industriellen Herz zwischen Lingen und Emden, bauen zu können, soll ein Kanal her. Für diesen Emskanal zwischen Papenburg und Leer, der bis nach Dörpen zum Dortmund-Ems-Kanal verlängert werden könnte, hat das Land Niedersachsen vor einiger Zeit eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, an der eine „Lenkungsgruppe“ werkelt.

Dass die Industriedebatte im oberen Nordwesten immer seltsamere Züge annimmt, zeigt auch dies: Auf der traditionsreichen Neptun-Werft in Rostock-Warnemünde direkt an der Ostsee werden Sektionen für die Kreuzfahrtschiffe der Meyer-Werft in Papenburg gebaut ( und Flusskreuzfahrtschiffe!). Seit 1997 gehört die Neptun Werft zur „Meyer Neptun Gruppe“, ein Schwesterunternehmen der Papenburger Meyer-Werft. Die in Rostock gebauten Sektionen werden durch die  Ostsee, den Nord-Ostsee-Kanal und über die Nordsee mit Hochseeschleppern bis in die Ems und ins heimische Papenburg geschleppt und dort auf der Meyer Werft dann zu den riesigen Kreuzfahrtschiffen zusammengeschweißt (- an einem Fluss!).

Kommt jetzt also der Emskanal? Diese Idee durchzusetzen, wird zunehmend skeptischer gesehen; auch die „Lenkungsgruppe“ hat erkannt, dass der Emskanal nicht ohne weiteres durch das rechtsemsisch-ostfriesische Westoverledingen hindurch gebaut werden kann. Das könnte schon an den „Bodenverhältnissen“ scheitern, heißt es. Daneben nimmt der Widerstand (s. Grafik rechts) in der Region rapide zu  (mehr…). Also diskutiert jetzt die „Lenkungsgruppe“, die sich gerade in der Staatskanzlei von Ministerpräsident McAllister (CDU) getroffen hat, doch besser die Ems zu kanalisieren oder dauerhaft aufzustauen -weiß der ostfriesische General-Anzeiger. Dazu müsste beispielsweise das Ems-Sperrwerk bei Ganderum dauerhaft geschlossen und eine Schleuse für den Schifffahrtsverkehr am oder im Sperrwerk entstehen. Bisher passen die Papenburger Kreuzfahrtriesen nur durch die Hauptöffnung des Speerwerks, nachdem zuvor die Ems tagelang aufgestaut worden ist.

Soll also die Ems zwischen Papenburg und dem Sperrwerk bei Gandersum zu einer künstlichen Wasserstraße werden? Trotz EU-Recht und FFH (mehr…)?  Man braucht kein Stuttgarter zu sein, um zu sehen, dass solche Pläne unser regionales „Ems21“  werden.

(Grafik: © www.kein-ems-kanal.de)

Lebendige Ems

27. November 2010

Der Patient Ems soll wieder gesund, der schwer geschädigte Fluss naturnah umgestaltet werden. Darauf zielt ein neues Projekt der Umweltorganisationen BUND, NABU und WWF (World Wide Fund For Nature) ab. Innerhalb von drei Jahren wollen sie im Rahmen der „Perspektive Lebendige Unterems“ verschiedene Konzepte für eine ökologische Verbesserung erarbeiten, kündigten Vertreter der drei Organisationen vorgestern in Emden an. Die rund 830 000 Euro teure Studie soll jedoch, so die Organisatoren, “ keine Vorstudie zum Bau eines Emskanals sein. Es soll jedoch auch untersucht werden, ob ein Kanal parallel zur Ems eine Alternative sein könnte“. Anwohner und Politiker in der Region lehnen einen solchen Kanal ab.

In dem Projekt ‚Perspektive Lebendige Unterems’ wollen die Umweltverbände BUND, NABU, WWF und die TU Berlin gemeinsam mit lokalen Gruppen verschiedene Naturschutzziele für die Untere Ems erarbeiten und die Chancen für eine Umsetzung prüfen. Dabei sollen Möglichkeiten der Renaturierung der Unteren Ems entwickelt und für die Öffentlichkeit visualisiert aufgearbeitet werden. Anlass ist der dringende Renaturierungsbedarf der Ems. Als Folge der intensiven Baggerungen zur Herstellung der notwendigen Überführungstiefen für die Transfers großer Kreuzfahrtschiffe von Papenburg nach Emden haben sich die ökologischen Verhältnisse soweit verschlechtert, dass im Sommer keine Fische mehr in der Unterems leben können. Flusstypische Lebensräume durch Uferbefestigungen, Verschlickung und Absinken der Wasserstände sind nach Angaben der Umweltverbände in großem Umfang verloren gegangen. Das Projekt hat eine Gesamtlaufzeit von 33 Monaten und wird durch Mittel des Emsfonds und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.

„Das gemeinsame Vorhaben der Umweltverbände hat das Ziel, die Perspektive einer lebendigen Unterems zu entwickeln und konkrete Schritte zur Umsetzung vorzubereiten“, sagte Carl-Wilhelm Bodenstein-Dresler, Geschäftsführer, BUND Niedersachsen. Dabei werden drei verschiedene Szenarien erarbeitet und anschaulich visualisiert. Neben einer Renaturierung der Ems zwischen Herbrum und Gandersum unter Beibehaltung der Schifffahrtsnutzung werden auch die Möglichkeiten der Renaturierung der Unterems zwischen Leer und Papenburg entwickelt. Außerdem sollen Maßnahmen für eine Renaturierung für den Emsabschnitt zwischen Leer und Dörpen aufgezeigt werden.

„Das Projekt setzt auf den Dialog mit Naturschützern und Politik vor Ort“, erklärte Dr. Holger Buschmann, NABU-Landesvorsitzender Niedersachsen. „Wir wollen eine gemeinsame, realistische Vision davon entwickeln, wie eine lebendige Ems das Leben in der Region positiv beeinflussen kann.“ Dabei geht es den Umweltverbänden um eine umfassende ergebnisoffene Betrachtung. „Inwieweit diese Szenarien anschließend verwirklicht werden können, hängt vom politischen Willen und der Akzeptanz in der Bevölkerung ab, die Verbände werden aber ihre Unterstützung anbieten“, betonte Dr. Buschmann.

„Die wirtschaftlichen Belange der Region haben zu einer weitgehenden Zerstörung der Unterems geführt“ sagte Beatrice Claus vom WWF. „Nun geht es darum, eine Balance zwischen Ökonomie und Ökologie an der Ems zu finden, damit die gesamte Region von Naturschutzbemühungen profitiert.“

Hintergrund des Projekts ‚Perspektive Lebendige Ems’

Das Vorhaben soll die Perspektive einer lebendigen renaturierten Unterems entwickeln und visualisieren sowie Möglichkeiten zu deren Umsetzung aufzeigen. Im Dialog mit Natur- und Umweltschützern vor Ort sollen praxis- und umsetzungsnahe Renaturierungskonzepte für die Unterems erarbeitet und konkrete Schritte zur Umsetzung der Renaturierung vorbereitet werden. Im Einzelnen soll das Projekt folgende Aktivitäten umfassen:

  • Konkretisierung der übergeordneten Naturschutzziele für die Unterems auf der Basis naturschutzrechtlicher Grundlagen, insbesondere unter Berücksichtigung der Wasserrahmenrichtlinie und Fauna-Flora-Habitat Richtlinie, und des ökologischen Entwicklungspotenzials der Ems unter Berücksichtigung hydromorphologischer Parameter,
  • Entwicklung und Visualisierung von folgenden drei Renaturierungsszenarien:
  • Szenario A: Renaturierung der Unterems zwischen Leer – Papenburg (vollständige Verlagerung der Berufsschifffahrt auf den Kanal)
  • Szenario B: Renaturierung der Ems zwischen Leer – Dörpen (vollständige Verlagerung
  • der Schifffahrt auf den Kanal)
  • Szenario C: Renaturierung der Ems unter Beibehaltung der Schifffahrtsnutzung
  • Aufbau eines Dialogprozesses mit Natur- und Umweltschützern vor Ort zur Positionsfindung und Definition der Naturschutzziele,
  • Interaktive Weiterentwicklung der Szenarien für eine renaturierte Unterems gemeinsam mit Natur- und Umweltschützern vor Ort und den Gremien zur Prüfung der Machbarkeit eines Emskanals,
  • Vergleich und Bewertung der Szenarien hinsichtlich der Erreichung der Naturschutzziele, der Auswirkungen auf die Nutzungen an der Ems, des Entwicklungspotenzials, der Realisierbarkeit, Unterhaltungsaufwand und der Eingriffsminimierung,
  • Vorbereitung der Umsetzung von Renaturierungsmaßnahmen.
  • Das Vorhaben soll begleitend zu den laufenden Prozessen zur Entwicklung eines nachhaltigen Gesamtkonzepts für die Entwicklung der Unterems durchgeführt werden und zur Klärung der Frage beitragen, inwieweit die naturschutzfachlichen Renaturierungsziele mit den unterschiedlichen Lösungsvarianten erreicht werden können. Die Projektergebnisse sollen in die Prozesse und Gremien zur Machbarkeitsstudie ‚Emskanal/ Renaturierung der Ems’ eingebracht werden und umgekehrt soll das Projekt die Erkenntnisse und Ergebnisse aus den Gremien nutzen.

(Foto: Ems nahe Lingen, © dendroaspis2008 flickr)

Kampfen

24. Dezember 2009

Hermann Bröring ist Landrat, und er gönnt uns (s)eine Neujahrsansprache zu Weihnachten. Nicht der kleine Versprecher („für jeden Arbeitspletz kampfen“) und andere holperige Kleinigkeiten machen seine Neujahrsansprache aus, die ich hier bei Ems-TV gesehen habe. Ich empfinde andere Defizite:
Schon in Brörings Grundsatzbeitrag im aktuellen Jahrbuch des Emsländischen Heimatbundes kommt Kultur überhaupt nicht vor, er schreibt den Begriff nur einmal in einer belanglosen Aufzählung nieder, und in seiner Neujahrsansprache verzichtet Bröring gleich ganz darauf. Er erwähnt auch nicht die von seiner Verwaltung unchristlich drangsalierten Ausländer und SGB-II-Empfänger. Seine Bildungspolitik reduziert sich auf Sprachförderung und -wirklich!- den gesellschaftlich völlig überholten Hauptschulabschluss; nichts sagt er über Chancengerechtigkeit. Den Schwerpunkt legt Bröring auf  traditionelle Ökonomie, für die Bröring – wie beim gescheiterten Kohlekraftwerk Dörpen– eben alles macht und ankündigt „für jeden Arbeitspletz kampfen“ zu wollen. Kein Wort zu neuen Rahmenbedingungen, zu Klimawandel, Landschaftszersiedlung, Überalterung, Umweltproblemen – alles Fehlanzeige. Dasselbe Glaubensbekenntnis hat Landrat Bröring im erwähnten Jahrbuch-Beitrag niedergeschrieben und offenbart damit sein Dilemma: Er ist ein Politmanager – gestern erfolgreich; denn keine Frage: Offiziell 4,4 % Arbeitslosenquote im Emsland sind ein großer Erfolg. Aber der Landrat  formuliert keine über das Tagesgeschäft hinausgehenden Ziele politischer Arbeit und gesellschaftlicher Entwicklungen, wiewohl dies gefordert ist. Sie fehlen ihm offenbar, obwohl sich Rahmenbedingungen wie Klima, Ökologie und  Bevölkerungsentwicklung rapide und dramatisch ändern. Der „vierstreifige Ausbau“ (Bröring) der Trasse B 402 und B 213 von Holland Richtung Bremen und der Emskanal sind jedenfalls keine solchen Antworten  sondern erscheinen fast als regionale Großprojekte um ihrer selbst willen.
Wann also beginnt die inhaltliche Diskussion, wohin sich das Emsland entwickeln soll? Und wer führt sie?
Nebenbei finde ich es schon bemerkenswert, dass Ems-TV die Rede bar jeder journalistische Bearbeitung und Stellungnahme als Hofberichterstattung präsentiert ohne jegliche journalistisch-kritischen Ansätze des alternativen Mediums. Da wird eine Chance nicht genutzt und ich sehe die staatslandratstragende Dienstbarmachung eines „neuen Mediums“ skeptisch. Die 1:1-Übernahme mag wirtschaftliche Gründe haben. Die Macher wollen  sich offenbar nicht mit der politischen Regionalliga anlegen. Übrigens den zeitweise etwas aufmüpfigeren Ems-TV-Vorläufer  „Emsland Eins“  gibt es nicht mehr. In der Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit sechs Gesellschaftern gab es wohl Unstimmigkeiten, woraufhin die Zusammenarbeit gekündigt wurde. Das jetzige Ems-tv besteht aus Media Factory Lingen, Media Factory Meppen-Versen)(Sound + Vision)/Alfred Bakkers. Aber das nur nebenbei.

Nachtrag vom 27.12.:  Man kann zu Weihnachten auch weniger Tralala als der Landrat veranstalten und das Richtige sagen. Guckst Du hier.

(Foto: Fürstbischofs Jagdschloss Clemenswerth in Sögel, Landkreis Emsland, © Andreas Depping, Pixelio.de)