in Ordnung

24. November 2011

Vorkehrungen

22. November 2011

Heute in der Ratspost:

Sehr geehrte Damen und Herren, 
für die morgige Ratssitzung haben sich neben der Lingener Tagespost auch die Ems-Vechte-Welle und ev1.tv angemeldet. Die Redakteure werden jeweils Ton- bzw. Bildaufnahmen während der Sitzung machen. Ich bitte Sie, dafür die entsprechenden Vorkehrungen zu treffen.

Mit freundlichen Grüßen
Rebekka GXXX

Pressereferat
Stadt Lingen (Ems)
Oberbürgermeisterbüro
Elisabethstr. 14-16
49808 Lingen (Ems)

Stammbuch

4. November 2011

Hajo Wiedorn hat 34 Jahre lang für die SPD im Lingener Stadtrat gesessen. Seine politische Arbeit begann schon vor über 50 Jahren in der damals noch selbständigen Gemeinde Biene. Im Gespräch mit Ems-Vechte-Welle-Reporter Mario Köhne blickt Wiedorn gemeinsam mit seiner Frau Inge zurück.
Und da schreibt er seinen Genossen ebenso klare Worte ins Stammbuch wie zum Beispiel OB Dieter Krone. Und er erklärt auch, was das ist, die „alte Idee von Heinz Rolfes“. Köstlich!

Das Hajo Wiedorn Interview der Ems-Vechte-Welle

ps Hajo Wiedorn hat mir übrigens zugesagt, künftig Beiträge für diesen Blog zu schreiben. Ich freu mich darauf und meine Leser dürfen das auch. Allerdings fährt HW erst einmal in Urlaub. Lingen, Beesten, Schapen, Malta ist wohl die Strecke, höre ich.

Geschäftsordnung

25. Oktober 2011

Gestern Abend haben wir in der Sitzung der BürgerNahen-Stadtratsfraktion die neue Geschäftsordnung des Rates besprochen. Sie soll am 2. November in der ersten Sitzung des neuen Rates beschlossen werden. Wir sind uns einig: Die neue Geschäftsordnung des Rates  wollen wir jedenfalls in einem wesentlichen Punkt geändert haben. Dazu weiß heute die Ems-Vechte-Welle dies:

Die BürgerNahen fordern die Live-Übertragung von Ratssitzungen im Internet. Zuletzt hat der Rat der Stadt dieses Thema vor etwa einem Jahr diskutiert. Damals wurde der Vorschlag mehrheitlich abgelehnt.
Die BürgerNahen berufen sich auf das Grundrecht der Rundfunkfreiheit aus der Verfassung. Dieses Verfassungsrecht gewährleistet, über die öffentlichen Sitzungen des Stadtrates mittels Video-/Audioaufzeichnung oder mittels Direktübertragung zu berichten. Bürgerinnen und Bürgern würde es so außerdem erleichtert sich über Beschlüsse des Stadtrates auf dem Laufenden zu halten.
In der Grafschaft Bentheim ist ein Live-Stream zur Übertragung der Kreistagssitzungen bereits geplant.

Unser BN-Antrag im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Krone,

die Fraktion Die BürgerNahen beantragt, den  vorliegenden Entwurf einer Geschäftsordnung des Rates in § 2 (Öffentlichkeit der Sitzungen des Rates, § 64 NKomVG)) wie folgt zu ändern:

Die Sätze 1 bis 5 (bisheriger Wortlaut) werden Absatz 1. Der neue Absatz 2 lautet:

(2) Ratssitzungen werden als Livestream im Internet übertragen. Die Übertragung und Aufnahme von Sitzungen im Rahmen von Fernseh- und  Rundfunkaufnahmen sind gewährleistet.

Begründung:
Zuletzt hat der Rat der Stadt am 27.10.2010 das Thema diskutiert und den Beschlussvorschlag 322/2010 mehrheitlich abgelehnt. Indes enthält die Verfassung das Grundrecht der Rundfunkfreiheit aus Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG. Dieses Verfassungsrecht gewährleistet,  über die öffentlichen Sitzungen des Stadtrates mittels Video- /Audioaufzeichnung oder mittels Direktübertragung zu berichten. Dem entspricht der Beschlussvorschlag.  Hinzu kommt, dass die authentische Information über  die Beschlüsse und die Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger an den Ratsbeschlüssen unabweisbar notwendig ist.  Dem dient die technisch mögliche Übertragung der Sitzung als sog. Livestream im Internet.

Die weitere Begründung erfolgt mündlich.

Mit freundlichen Grüßen
Die BürgerNahen -Fraktion im Rat der Stadt Lingen (Ems)
iV Robert Koop, Vors.

werden

21. Oktober 2011

Gestern Abend Punkt 18 Uhr ist das lokale Fernsehprogramm  EV1.tv im regionalen Kabelnetz auf Sendung gegangen. Der Sender zeigt ein einstündiges Programm, das bis heute Abend 18 Uhr wiederholt wird. „Jetz …! Einschalten!“ twitterte aufgeregt die Osnabrücker Mutter (s.u.).

Die erste EV1.tv-Kabelstunde fand ich nun nicht so pralle, eher betulich –  mit aufgezeichneten Landratinterviews der Herren Bröring und Kethorn. Fast am Spannendsten waren da Nebensächlichkeiten: Wo beispielsweise platziert der, wie erwartet aufgeräumt wirkende Talk-Gastgeber Marko Schnitker seine Hand unterm Tisch (TV kann ja so unerbittlich sein) oder der etwas unsortiert wirkende Kinderprogrammbeitrag „Wie geht Fernsehen?“ mit dem Geständnis, man habe für das Interview eine Stunde auf den Winter gewartet – pardon natürlich auf „Erster Kreisrat Reinhard Winter“ (O-Ton). Das Interview mit ihm fiel dann aus. Nicht auszudenken, wenn er auch noch -ebenso wie unisono die Kollegen Bröring und Kethorn- gefordert hätte, Kreistagssitzungen auf ev1.tv zu übertragen. Andererseits… vielleicht könnte eine Liveschalte ja auch augenöffnende Wirkung entfalten. so wie die Bilder der mit Landrat i.E. Reinhard Winter der Kamera enteilenden Anzugmänner-Rückseiten…

Also: EV1.tv kann nur besser werden, und es wird auch besser werden. Haben wir Geduld, bis die EV1.tv-Macher nicht mehr eine Stunde auf einen Vorturner der politischen Regionalliga warten.
Gut werden sie sein, wenn sie sich nicht gemein machen mit denen, die wichtig genommen werden wollen. Wenn sie die Gästeliste ihrer Feiern veröffentlichen. Wenn sie Unabhängigkeit beweisen.

Noch ein bisschen Hintergrund zu EV1.tv: „E“ steht bekanntlich für Ems, „V“ für Vechte und die 1 ist das für eine URL notwendige dritte Zeichen. Dem Sender unter dem Dach des Neue OZ-Medienhauses hat die Landesmedienanstalt Niedersachsen Anfang des Jahres einen 24-stündigen analogen Kabelplatz in der Netzregion Lingen für die Dauer von sieben Jahren zugewiesen und, entkoppelt davon,  eine unbefristete Lizenz erteilt. Seinen Sitz hat der Sender in der Lingener Halle IV an der Kaiserstraße.  EV1.tv belegt übrigens den Kabelkanal des französischsprachigen Senders tv.5monde und verdrängt den einzigen Franzosen hier im Kabelnetz. Aus ganz Europa bleibt da im Kabelempfang nur noch die BBC mit ihrem Weltprogramm. Nichts mit Holland, Polen, Spanien -ein Armutszeugnis, das  die verantwortliche Landesmedienanstalt Niedersachsen da abliefert, wenn sie zwar nicht Europa aber gleich mehreren Shopping-TV-Sendern Kabelplätze zugewiesen hat…

Zur Erinnerung:
Für lokales Verlegerfernsehen in Niedersachsen hat die  schwarz-gelbe Landtagsmehrheit  das Mediengesetz so geändert, das es den Interessen der einflussreichen Zeitungsverlage auf den Leib geschneidert ist. Sie können sich mit bis zu 49,9 Prozent an den Lokalsendern beteiligen (statt bisher 24,9%). Kreativ sind die lokalen Zeitungsverlage offenbar wechselseitig an den jeweiligen Lokalsendern nebenan beteiligt: das Neue OZ-Medienhaus beispielsweise an dem Oldenburger NWZ-Sender. Da interessieren schon die kommerziellen Konditionen, um  zu entkräften, die Verlage -sagen wir mal- liberalisierten faktisch-augenzwinkernd die gesetzlichen Bestimmungen.

Verlagshäuser können sich also auch trotz lokaler Marktbeherrschung -wie bei der NOZ – mit bis zu 49,9 Prozent an den neuen Sendern beteiligen. Verleger, die vor Ort bereits eine monopolartige Stellung haben, müssen zwei von vier so genannte „Vielfalt sichernden Maßnahmen“ erfüllen.  „Geeignete Vorkehrungen gegen das Entstehen vorherrschender Meinungsmacht“, formuliert § 6  Mediengesetz,   sind  die Einrichtung eines Programmbeirats mit wirksamem Einfluss auf das Programm, die Einräumung von Sendezeit für unabhängige Dritte, die Beschränkungen des Stimmrechts in Programmfragen und wichtigen Personalfragen, die Verabredung eines Redaktionsstatuts zur Absicherung der redaktionellen Unabhängigkeit.“ Was EV1.tv da vorhält, habe ich im Internet nicht gefunden, weder auf der Seite von EV1.tv, noch bei der Landesmedienanstalt noch sonstwo. Aber vielleicht wird mir ja geholfen. Wir müssen eben geduldig sein.

Sampler

23. September 2011

Ja, ich weiß, dass ich zu spät bin. Denn „Lingen Bandsampler Nummer Eins“ ist bereits heute vor einer Woche erschienen. Aber über den  Querschnitt der heimischen Musikszene muss natürlich auch in diesem Blog (noch) berichtet werden. „Das musikalische Spektrum reicht vom zarten Chanson-Pop bis zum Metal-Gewitter, mit einem leichten Übergewicht zu letzterem. Die Bandbreite ist erfreulich, die allgemeine Qualität des Dargebotenen ebenfalls. Ein Sonderlob geht an die Produktion: keiner der Titel hört sich an, als wäre er im Übungskeller aufgenommen – die Bands können sich in Bestform präsentieren.“ So informiert die Ems-Vechte-Welle.

Das Ganze dient einem guten Zweck,  der Reinerlös fließt an das Lingener  Jugend Musik Kolleg deswegen ausnahmsweise die ausdrückliche Empfehlung der Ems-Vechte-Welel, der ich mich anschließe: Kaufen!

 

Bahaji

9. September 2011

Der 11. September 2001 ist noch jedem im Gedächtnis. An jenem Tag stürzten zwei Passagierflugzeuge in das World Trade Center in New York, ein drittes in das Pentagon in Washington. Mitverantwortlich für diesen Anschlag soll auch Said Bahajisein, ein 1975 in Haselünne geborener  Emsländer. im Sommer 2001 verließ er seine Familie und reiste er nach Pakistan. Dann verliert sich seine Spur. 2009 wurde in Pakistan sein deutscher Pass sichergestellt. Darin sei ein pakistanischer Einreisestempel vom 4. September 2001 hieß es seinerzeit.

Der Elektrotechnik-Student soll der Internet-Experte der so genannten Hamburger Terrorzelle gewesen sein. Drei der vier Flugzeuge, die damals in den USA entführt und bei den Anschlägen eingesetzt wurden, wurden von Mitgliedern der Hamburger Zelle geflogen. Bahaji gilt als „Cheflogistiker“ der Gruppe um den späteren Todespiloten Mohammed Atta, der am 11. September 2001 mit einem entführten Passagierflugzeug das Welthandelszentrum in New York zerstörte.

Ems-Vechte-Welle-Reporterin Inga Graber hat sich vor Ort auf Spurensuche nach einem der meistgesuchten Männer der Welt begeben. Hier der aktuelle Podcast der Ems-Vechte-Welle.

 

(Quelle evw, NDR; Fotos: © BKA-Fahndungsplakat)

Schönes Lünne 9

16. August 2011

Neues aus „Schönes Lünne“:

a) Matthias Miersch, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, hat sich gegen Fracking ausgesprochen. Auf einem Ortstermin in Lünne sagte der Politiker jetzt, dass es im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages eine Anhörung zu dem Thema geben solle. Der Sozialdemokrat sprach sich zudem für eine Gesetzesänderung aus. Miersch sagte gegenüber der Ems-Vechte-Welle:

„Das, was Atomenergie bis jetzt geleistet hat können wir locker über konventionelle Energieträger ohne Fracing sicherstellen. Das Lösungsthema muss sein, zukünftig Energieeinsparung, Energieeffizienz und dann der Umstieg auf Erneuerbare Energien. Nicht: neue Abhängigkeiten, nicht: neue Risiken, die dadurch entstehen, dass wir immer tiefer immer risikoreicher die Erde ausplündern.“

Der Energiekonzern Exxon hatte in Lünne eine Fracking-Probebohrung durchgeführt. Ende des Jahres will Exxon das Ergebnis bekanntgeben und entscheiden, ob dort mit Hilfe von Fracking Gas gefördert werden soll. Bei einem Frac werden giftige Chemikalien in den Boden gepumpt. Die Interessengemeinschaft „Schönes Lünne“ wehrt sich gegen das Vorgehen des Energiekonzerns.

b) Vertreter der IG Schönes Lünne hatten vor wenigen Tagen gegenüber der Lingener Tagespost unterstrichen, dass sie jedwedes Fracking ablehnen. Markus Rolink, Sprecher der IG: „Wir sind natürlich weiterhin gegen das sogenannte Fracking, weil wir die Auffassung vertreten, dass toxische Stoffe nicht in die Erde gehören.“ (mehr…)

c)  Gemeinsam mit den Interessen-Gemeinschaften (IG) aus Nordwalde, Drensteinfurt und Borken hatten Vertreter der IG „Schönes Lünne“ in der letzten Woche insgesamt 13000 Unterschriften gegen das Fracking an die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Eva Bulling-Schröter, überreicht.

d) Hinweis 1:
Aktuelles aus der Antifracking-Initiativen findet sich auf der facebook-Seite

e) Hinweis 2. Die Interessengemeinschaft „Schönes Lünne“ veranstaltet am 22. August um 19 Uhr in der Gaststätte „Wulfekotte“ in Lünne eine Podiumsdiskussion zum Thema „Unkonventionelle Gasförderung – Fracking“. Zugesagt haben bereits die Landtagsmitglieder Heinz Rolfes (CDU), Karin Stief-Kreihe (SPD), Gabriela König (FDP) und Christian Meyer (B90/Die Grünen). 

LIN

14. April 2011

Ja damals, Ende der 1970er Jahre, da hab ich mir auf mein einige Jahre gefahrenes Kennzeichen LIN-KS 80 sogar ein bisschen was eingebildet . Aber heute – EL-SA, EL-AL, EL-LI -irgendwie ist das nix.

Jetzt haben die Länderverkehrsminister auf Initiative von Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern in einer Konferenz  den Weg für die Wiedereinführung früherer Kfz-Schilder freigemacht. Laut einer Studie der „Initiative Kennzeichenliberalisierung“ der Hochschule Heilbronn wollen nämlich fast Dreiviertel der Bundesbürger die Rückkehr zu den früheren Schildern. Also BF, BSB, MEP und ASD – das waren noch Markenzeichen! Wenn so ein Kfz voraus fuhr, wusste man dahinter, worauf man sich einzustellen hatte. 😉

„Auch viele Lingener wünschen sich offenbar das alte „LIN“-Nummernschild zurück. Das hat eine Umfrage der Ems-Vechte-Welle ergeben“, meldet der Sender (hier der podcast zum Thema)und gibt gleich Entwarnung: “ Ob dies allerdings zukünftig im Landkreis Emsland möglich ist, ist noch unklar, denn der Landkreis Emsland sieht die Wiedereinführung der alten Nummernschilder „kritisch“.

Klar doch, wie auch anders.  Der „zusätzliche bürokratische Aufwand“ soll -so die Stellungnahme des Landkreises – „dagegen“ sprechen. Aufwand und Zielsetzung stünden hier in keinem Verhältnis; die PM spricht von würden in keinem Verhältnis stehen, was zumindest schlechtes Deutsch ist und conjunktivus irrealis.

Und dann lese ich: Der Landkreis Emsland würde sich seit der Gebietsreform 1978 „durch eine hohe Identifikation seiner Bürger“ auszeichnen. Das Kennzeichen EL sei „Ausdruck dieses wichtigen Zusammenschlusses“, der damals nicht unumstritten war, heute aber mit guten Wirtschaftsdaten und hoher Lebensqualität seine Berechtigung deutlich mache. Das Kennzeichen sei deshalb auch „Ausdruck dieses Zusammenwachsens und der Verbundenheit der Bürger mit dem Landkreis Emsland“.  Ein Kennzeichen als Ausdruck. O-HA! Entscheidend ist, was hinten dran hängt.

Nun, vielleicht will ich aber mehr mit meiner Stadt als mit dem schrägen Markenzeichnen EmsLandisierung verbunden sein. Das LIN-Kennzeichen zurück, warum nicht? Ist in EDV-Tagen auch nicht mehr Arbeit, lieber Landkreis, aber  ’ne alte Idee von Koop und  Wiedorn, den damaligen Avantgardisten der lokalen Sozialdemokratie: 2001 im Kommunalwahlkampf, hatten wir den Gedanken, die uns manch einer empört um die Ohren haute. Was haben wir uns . Nun, unser Plan damals war nett (und, ich gestehe, nicht ganz bierernst) gemeint , und jetzt ist er sozusagen geadelt: Die Verkehrsminister haben unsere Idee aufgegriffen. Also muss sie gut gewesen sein, wenn auch eingestandermaßen zu früh.

Und nun dürfen sich die Leser dieses kleinen Blogs über meinen Beitrag aufregen – wie damals die Jott-Uuh. Schönen Tach noch. 😀

Medien-Tsunami

12. April 2011

Horst Kemmeter, Leiter des des Kernkraftwerks Emsland sagte aus Anlass der Podiumsdiskussion im Ludwig-Windthorst-Haus gestern Abend in einem Interview mit der Ems-Vechte-Welle:

„Deutschland ist nicht die Welt. Um uns herum werden die Ereignisse in Japan mit weniger Emotionen diskutiert. Man lässt sich mehr Zeit, um die Bewertung in Ruhe und vernünftig vornehmen zu können. In Deutschland war der „Medien-Tsunami“ auch nachfolgend….Man verunsichert und arbeitet mit Ängsten bei unserer Bevölkerung.  Es ist unsere Sicherheitskultur, aus den Ereignissen Lehren zu ziehen. Diese Lehren werden mit Sicherheit gezogen, und die politische Neuausrichtung wird im Juni erfolgen.“

Unglaublich,  dieser Ton :

„Medien-Tsunami, vernünftig, Bewertung in Ruhe, mit weniger Emotionen, mit Ängsten arbeiten, mit Sicherheit, politische Neuausrichtung“

ps Weitere  Einzelheiten über den Abend im „LWH“ gibt es hier  im EVW-Podcast und eine Aufzeichnung der gesamten Diskussion wird am kommenden Sonntag (17.04.2011) ab 9:00 Uhr auf der Ems-Vechte-Welle (u.a. 95,6 MHz)  gesendet.