Some gifts

15. November 2018

39 Tage bis Heilig Abdnd. Die Werbebranche explodiert.Hier der Weihnachtsclip mit Elton Joh. Schömn.

Am ersten Weihnachtstag 2016, also vor einem Jahr, ist George Michael überraschend verstorben. Bis zu seinem Tod arbeitete an einer Doku über sich selbst – und arte hat die jetzt im Stream. Keine Ahnung, warum die sich nicht einbetten lässt, schreibt Ronny Kraak  in Das Kraftfuttermischwerk, und -offen gesagt- das frag ich mich auch.
Mit mehr als 100 Millionen verkauften Tonträgern und unzähligen Popklassikern ist George Michael einer der erfolgreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Der britische Sänger, Songwriter und Musikproduzent arbeitete bis zu seinem unerwarteten Tod im Dezember 2016 an diesem Dokumentarfilm über sich selbst. Anlässlich seines Todestages zeigt ARTE diesen sehr persönlichen Rückblick.
Der Dokumentarfilm deckt die gesamte Karriere und das Leben des verstorbenen Musikers und Grammy-Preisträgers ab, konzentriert sich aber auf die prägenden Jahre vor und nach dem Erscheinen seines Bestseller-Albums „Listen Without Prejudice Vol. 1“ und das darauf folgende berühmt-berüchtigte Gerichtsverfahren mit seinem damaligen Plattenlabel Sony. Die Dokumentation thematisiert außerdem in berührender Weise den Tod von Michaels erster großer Liebe, Anselmo Feleppa, der an Aids verstarb.
Erzählt wird der Film vom Musiker selbst. Er arbeitete bis zu seinem überraschenden, frühen Tod an dem Projekt, das nun wie eine Art letztes Vermächtnis erscheint. Material aus Michaels umfangreichen und bislang unveröffentlichten Privatarchiven gewährt dem Zuschauer einen sehr persönlichen Einblick in diese dramatische Phase seines Lebens.
Zu Wort kommen auch die fünf Supermodels aus dem Videoclip „Freedom! ’90“ des oscarnominierten Regisseurs David Fincher sowie zahlreiche Freunde, Wegbegleiter und Musiklegenden, darunter Stevie Wonder, Elton John, Ricky Gervais, Nile Rodgers, Mark Ronson, Tracey Emin, Liam Gallagher, Mary J. Blige, Jean Paul Gaultier, James Corden und Tony Bennett.
Hier George Michaels  54.000.000 mal geklickter Freedom-Clip, den man einbinden kann.
Guckste:

Gerüchte

16. Dezember 2010

Habe heute  gehört, dass sich ein Lingener Gastronom (nicht Mr. Q) um die Ausrichtung des -in diesem Jahr ausgefallenen- großen Sommerkonzerts auf dem Marktplatz beworben hat. Seine Idee: Atze Schröder (man kennt sich persönlich) und einen Tag später Xavier Naidoo (auch als Kombiticket erhältlich). Die Stadt hätte eine Gewinn- jedoch keine Verlustbeteiligung erhalten. Risiko also  null.

Allerdings wurde das Ganze abgelehnt. Sinngemäß mit den Worten: „Dies ist nicht unser Anspruch…“. Und der Knaller: Angeblich wurde Elton John angefragt! Der hat dann mal ad hoc per Fax antworten lassen, dass sein Auftritt 400.000 EUR kostet.