Geschenk

21. August 2011

Eine anrührende Reportage über ein Geschenk veröffentlichte jetzt die Münsterländische Volkszeitung. Lesen Sie selbst und freuen sich mit mir über so viel Nenschlichkeit einer Familie aus Nordhorn:

Wenn sie für ein Haus Schulden machen konnten, warum dann nicht auch für Peter? Als Hermann und Gesine Metelerkamp erfuhren, dass der 14-jährige Sohn ihrer rumänischen Freunde an einem Gehirntumor litt und seine Rettung 90.000 Euro kosten würde, „da haben wir mittags nicht viel gegessen“, sagt Gesine Metelerkamp.
Dann gingen sie zur Bank und liehen sich 70.000 Euro.
10.000 kamen von einem Bekannten, „und ein bischen hatten wir ja auch noch gespart“. Darum hat Peter ­Egyed nun 30 Mal höhere Chancen, weiterzuleben, als wenn er in Rumänien geblieben wäre.

Peter aus Olteni, rund 40 Kilometer entfernt von Brasov (Kronstadt), hatte einen Hirntumor. Im Juni bekam er …

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