„Lingen, sorry“

12. März 2019

Die Bischöfe sind da. Da kriegt’s unser Mittelzentrum mit oberzentralen Teilfunktionen – aber so was von. „Lingen … Kleinstädtchen“ schreibt beispielsweise Christoph Strack, Journalist der Deutschen Welle aus dem großen Berlin und setzt ein kleines Sorry dazu. Dann versucht sich das Mitglied der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands eV und „Redakteur mit besonderen Aufgaben“ im nächtlichen Lingen aufgeregt an einem Video  und  -sorry, @Strack_C – verwackelt es dabei. Was für eine Szene!

ps Wenn wir nun schon weltweit über die Deutsche Welle als Kleinstädtchenbewohner geoutet werden, auch noch eine wirklich provinzielle Bitte:  Kann jemand freundlicherweise  herausfinden, wo eigentlich die blitzeblanken, supermodern-weißen Meyering-Busse herkamen, mit denen unsere 60 bischöflichen Besucher gestern durch die Stadt zur Bonifatiuskirche gelangten? Sind das die mit viel öffentlichem Geld geförderten Hybridbusse?

Im Liniendienst setzt der Schepsdorfer sie jedenfalls nicht ein. Und dann wurde eingangs der Burgstraße sogar ein Pflanzbottich hochgehoben und fernab abgestellt, damit die teuren Großfahrzeuge überhaupt aus der Bauerntanzstraße in die Burgstraße gelangen konnten.

Vorneweg dabei mit dem Dienstrad Lingener „City-Cop“ Norbert Tenger, der aufgeregt und lautstark einen Lieferbulli der Strecke verwies, als der gerade trotz der heranrollenden Busse frisches Halal-Fleisch für den Medinamarkt anliefern wollte.

Ich als Kleinstädtchen-Innenstadtbewohner bin von alledem sehr beeindruckt…

Soldaten! Arbeiter! Bürger!

9. November 2018

Morgen, am 10. November 1918, also vor genau 100 Jahren wurde in unserer Stadt im großen Saal des damaligen Hotels Nave gegenüber vom Bahnhof der Arbeiter- und Soldatenrat gegründet. Ihm gehörten an die Schmiede Müscher und Meyer, der Schleifer Uhle, die Schlosser Bracht und Driemann, der Kupferschmied Strecker und der Tischler Fritz Knospe, der die Versammlung leitete und zum Vorsitzenden bestimmt wurde. Hinzu kamen die Mitglieder des Soldatenrats, der Reservist Bachmann, der Landsturmmänner Nopper und Overbeck, Offiziers-Stellvertreter Fischer, Feldwebel Fuhlhop, Sergeant Heskamp und Sanitäter Schenk.

An den Einsatz dieser Männer und der dahinter stehenden Frauen gegen die Monarchie, gegen den Krieg und für Frieden und Demokratie soll am Samstag, 10. November 2018 mit einer Veranstaltung erinnert werden, zu der ich herzlich einlade.

Sie beginnt um 11.00 Uhr im Butcher’s, Schlachterstraße 12. Dann schließt sich eine Demonstration durch die Schlachterstraße, Bauerntanzstraße, Marktplatz, Burgstraße, Karolinenstraße in die Clubstraße 5 an, wo es in Heidis Litfass eine weitere Lesung gibt und die Veranstaltung zu Ende geht.

Es wirken u.a. mit Peter Löning, Piano Pete Budden, Ali Janßen, Peter Lütje, Gerhard Kastein, Heribert Lange und der Blogbetreiber. Kein Eintritt.

Vorschlag

25. Juli 2015

BauerntanzstrIch möchte da mal etwas Persönliches los werden:

Der eine oder die andere Leser/in dieses kleinen Blogs wird wissen, dass ich im Stadtzentrum in der Lingener Bauerntanzstraße 10 wohne und in diesem Haus seit einiger Zeit ein ca. 200 qm großes Ladenlokal zu vermieten ist. Das gestaltet sich schwierig, allerdings nicht, wie der lokale Volksmund meint, weil die Miete so hoch wäre. Das nämlich ist ausgesprochener Unsinn.Bildschirmfoto 2015-07-25 um 21.01.27

Hier mein Vorschlag:

Wenn Sie eine interessante Idee haben (bitte keine Spielhalle und keine Abendgastronomie), können Sie die Ladenfläche bis zum Jahresende mietfrei nutzen. Sie tragen allein die Nebenkosten. Ab Anfang 2016 zahlen Sie dann eine faire Miete, über die wir uns mit Maklerhilfe einigen.

Interesse?

Dann bitte eine persönliche E-Mail.

Opa

29. September 2013

Bildschirmfoto 2013-09-28 um 00.13.56Der Lingener Autor Jochen Berke hat ein weiteres, kleines Büchlein („Alte Geschichten aus Lingen – Erzählungen“) mit Anekdoten über Lingen geschrieben, darin findet sich auch ein lokalhistorischer Beitrag über meinen Opa, Bäckermeister Robert Koop, der vom  15. November 1951 bis 25. Oktober 1968 Lingener Bürgermeister war. Mit Erlaubnis des Autors hier der Beitrag:

„Wer kannte ihn nicht, den Herrn Bürgermeister unserer Stadt?! Er war klein, keine 1,70 groß, schlank, fast ohne Bauchansatz, immer schwarz gekleidet, auch mit schwarzem Hut, immer eine Zigarre zwischen den Lippen. Er war ruhig, humorvoll, sehr beherrscht, aber umso zielstrebiger und kam politisch aus der christlichen Zentrums-Bewegung. Nach dem verheerenden Krieg nannte sie sich CDU, also Christlich Demokratische Union. Herr Koop war vermutlich schon im Herbst 1945 Mitbegründer dieser Partei in unserer Stadt. Seine besondere Begabung war der Ausgleich gegensätzlicher Überzeugungen, auch war er sehr fleißig. Erfolgreich führte er mit Gesellen und Lehrlingen an der Bauerntanzstraße ab drei, vier Uhr in der Nacht seine Backstube. Johanna, seine Frau, stand im Geschäft und schon um sechs Uhr konnte man frische Brötchen kaufen.

In den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts übernahm der Sohn Bernhard, genannt Berni, als Konditormeister den Handwerksbetrieb seines Vaters. Robert widmete sich von dieser Zeit an voll der Politik und verschiedener ihm angetragener Ehrenämter. Vom politischen Gegner, der SPD, wurde er wegen seiner mühsamen Reden oft verspottet, doch nachdem er nur noch von vorbereiteten Zetteln ablas, verstummten derlei Frotzeleien. Politisch war seine größte Enttäuschung der Besuch einer Delegation aus der „so genannten Deutschen Demokratischen Republik“ aus Pritzwalk, dem heutigen Brandenburg, im Mai 1960.

In dieser Zeit des kalten Krieges, kurz vor dem Bau der Mauer in Berlin, der Trennung von Ost und West durch den Grenzwall der Zonengrenze, war die politische Verunsicherung in der westlichen Bundesrepublik groß. Zumal DDR-Soldaten zahlreiche flüchtende Bürger des kommunistischen Bauern- und Bürgerstaates daran hinderten, die BRD zu erreichen, denn sie erschossen einfach ihre Landsleute. Kontakte zur „sowjetisch besetzten Zone“, zu unseren deutschen Brüdern im Osten, sollten erhalten und sogar vertieft werden, allerdings unter der Auflage, keine Agitation oder Spionage zuzulassen. Irgendwie ein politischer Spagat.

Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, inzwischen im Internet zu finden, informierte in seiner Ausgabe 22/1960 unter der Überschrift: Kontakt-Störung

„Der christdemokratische Bürgermeister der Kreisstadt Lingen im Emsland, Robert Koop, musste kürzlich die schmerzliche Erfahrung machen und so weiter…
Was war passiert? Koop empfing die angekündigte Delegation der „Volksvertreter“ aus der DDR. Gemäß einem Erlass des Ministers des Inneren von Niedersachsen bestanden keine Bedenken … solche Besuche können dazu beitragen, dass einer weiteren Entfremdung der Deutschen … entgegen gewirkt wird.

Koop handelte also korrekt, als er die Herren empfing und mit ihnen eine Besichtigungsfahrt im Dienstwagen, dem stadteigenen Mercedes, durch Lingen, einschließlich dem Besuch verschiedener örtlichen Unternehmen organisierte. Dieser Arbeitsbesuch wurde unterbrochen, da die Lingener Polizei einer Anzeige wegen Spionage nachging und die Herren aus dem Land hinter dem Eisernem Vorhang festnahm.

Der Spiegel schrieb: „Vor dem Polizeigebäude verabschiedete sich Koop mit Handschlag von seinen mitteldeutschen Mitfahrern. ‚(Es) standen vier Lingener Bürger da, die mich auf das gemeinste beschimpften‘, berichtete er später in einer öffentlichen Ratssitzung. ‚Ich nenne auch die Namen; Forstmeister von Klitzing, Herr Begger, Graf von Galen und Herr Henrichs.‘ Aus dem Kreis dieser Honoratioren erscholl dann auch die Aufforderung an einen Pressevertreter: ‚Halten Sie das im Bilde fest, wie er den Lumpen auch noch die Hand gibt, damit die Bevölkerung sieht: Das ist unser Bürgermeister!'“

Heinrich Kuhr, der Kreisvorsitzende der CDU, forderte sogar den sofortigen Rücktritt seines Parteikollegen. Robert Koop aber bemerkte: „Ich bin durch die Sache fünf Jahre älter geworden“. Seine Stadtratsfraktion verzieh ihm, ihr genügte sein öffentliches Bekenntnis: „Wenn ich die politische Tragweite hätte übersehen können, würde ich selbstverständlich den Empfang und die Führung der SED-Funktionäre unterlassen haben.“

Robert Koop war bis 1968 Bürgermeister, lebte danach als Pensionär. 1975 verstarb seine Frau Johanna. Sein Leben als Witwer ist voller Anekdoten. Die Bürger der Stadt sahen ihn fast täglich schon am frühen Morgen in den Bögen, am Dortmund-Ems-Kanal oder über den Alten Friedhof laufen. Peter, der schwarze Pudel seiner Enkelin Annegret, war immer dabei,

Alte Leute sind wunderlich, sagen die Lingener und das traf auch auf ihn zu. Als die Todesanzeige eines alten Parteifreundes in der Lingener Tagespost stand, bemerkte er zu seiner Schwiegertochter Anneliese: „Der ist ja auch schon 79 Jahre alt!“ Er selbst war damals 81!

Am frühen Morgen eines Junitages beobachtete er eine Umbettung auf dem Alten Friedhof, sein Kommentar war: „Der arme Kerl ist schon vor fünf Jahren verstorben, aber sein schwarzer Anzug sah noch sehr gut aus, diesen kann man gut und gern weiter tragen,“

Bis in sein hohes Alter rauchte Opa Koop seine Zigarren und trank so manches Schnäpschen. Gisela, meine Frau, stand eines Tages bei Corbach, dem Gemüse- und Obsthändler im Laden um einzukaufen. Das Geschäft war voll und sie musste warten. Plötzlich schlug ihr jemand auf die Schulter, es war Willi Roberz, ein Kumpel des alten Herrn: „Komm schnell, Robert stirbt!“

Sie rannte, es war nicht weit, im Haus von Koop die Treppe hoch, rein in das Wohnzimmer, dichter Tabaksqualm schlug ihr entgegen. Die Fenster waren alle zu, sie riss ein, zwei davon auf, jetzt sah sie den alten Herrn. Er lag in einem Sessel, grau im Gesicht, röchelte, schien schon bewusstlos zu sein, da bewegte er sich:  „Mach die Fenster zu, es zieht!“ “


„Alte Geschichten aus Lingen – Erzählungen“ ist bei Books on Demand in Norderstedt erschienen. Der Erzählband mit 18 Kapiteln  und 123 Seiten ist im gut sortierten Buchhandel für 9,90 Euro (für Kindle 5,49 Euro) oder im Versandhandel  zu erwerben. Kontakt zum Autor über www.berke-online.de.

Bild unten:  Bürgermeister Robert Koop (Porträt von Karl-Eberhard Nauhaus)

Flagge gezeigt

12. Januar 2013

Meine Entrümpelung in der Bauerntanzstraße - kein Durchkommen für Nazis!

Meine Entrümpelung mithilfe von Deppe-Container in der Bauerntanzstraße – kein Durchkommen für Nazis!

„Bürger haben Flagge gezeigt

Persönliche Bitte

11. Januar 2013

Liebe bunte Freundesschar dieses kleinen Blogs, hier hab ich eine sehr persönliche, ungewöhnliche und daher -sagen wir- ganz bunte Bitte an meine Lingener Leser:

Morgen ab 15 Uhr suche ich  gleich an zwei Stellen im Stadtzentrum Lingen um den Markt tatkräftig helfende Hände. Aus meinem Büro Burgstraße 32 muss aussortiertes Altpapier in einen 3,5cbm-Container geladen werden, der davor steht.

Außerdem müssen wir dringend den ehem. Schleckerladen in der Bauerntanzstraße 10 räumen. Auch da soll ein 3,5cbm-Container vor die Tür gestellt werden, die Räumung ist auf diese Weise sehr bequem zu erledigen. Hinterher gibt’s ein Bier bei Heidi für die, die dabei sind.

Wer hilft mit?

RK

ps Ich bitte um Entschuldigung, dass ich diese persönliche Angelegenheit im Blog präsentiere, und im Voraus danke ich allen , die spätestens so gegen 15 Uhr da sind. Die Innenstadt und der Markt sind weiterhin erreichbar. Nur für größere Fahrzeuge könnte es vorübergehend, ich denke bis etwa 18 Uhr/18.30 Uhr in der Burgstraße und der Bauerntanzstraße Schwierigkeiten geben. 
Alle, die verkehrlich unter meinen Entsorgungsprojekten leiden, bitte ich auf diesem Wege herzlich um Verständnis.

 

Nico Semsrott

10. Dezember 2012

Nico Semsrott
„Freude ist nur ein Mangel an Information“
Lingen (Ems) – Professorenhaus
Do 13.12.2012, 20Uhr
Karten 14 € / erm. 7 €

Bildschirmfoto 2012-12-09 um 19.12.24

Ein ganz besonderer Abend im Studioprogramm des TPZ mit einem Künstler, der am selben Abend live im NDR ist:
„Der depressive Depressive betreibt in seinem ersten Soloprogramm das, was er am Besten kann: Als bitterböse Gesellschaftskritik getarnte Leistungsverweigerung. Dafür wird er mit Preisen überhäuft: dem NDR Comedy Contest, dem Karl-Marx-Poesie-Preis, dem Stuttgarter Besen (Publikumspreis) und mehr als 100 Poetry Slam-Siegen. Ihn selbst macht das traurig: „Für einen Loser bin ich ein ziemlich schlechter Verlierer“, sagt Nico von sich selbst. Er fühlt sich missverstanden und sieht seinen Erfolg als Mobbing, nimmt ihn aber für seine höhere Mission in Kauf: Die Zahl der Depressiven in Europa zu verdoppeln. Die Chancen stehen gut – Depression ist der Wachstumsmarkt schlechthin. Hurra.“

Ach, wie niedlich:
2010 bekam Nico Semsrott den Karl-Marx-Poesie-Preis für seinen Poetry Slam-Auftritt im  Jugendzentrum Mergener Hof. Das liegt in Trier  in der Rindertanzstraße. Bei diesem Straßennamen wird dem Blogbetreiber warm ums Herz, und er freut sich in der Lingener Bauerntanzstraße. Hier gab’s weder gegerbte Bauern noch deren Balzverhalten, sondern -wenn ich meinen Altvorderen glauben darf- einen kleinen Viehmarkt und am Straßenende eine Gastwirtschaft. Den Rest kann man sich denken.
Übrigens für die Macher vom ev1.tv eine kostenlose Programmidee -mit Blick auf das Trierer Youtube-Video: Das wäre doch mal eine unendliche Reihe für Euch:  „Warum heißt diese Straße so?“ Erster Beitrag natürlich: Die Bauerntanzstraße in Lingen (Ems)…

Virus

16. Januar 2009

2009_02_1Wie sich die Erkältungskrankheiten im Nordwesten ausgebreitet haben, kann man heute in den Zeitungen sehen. Zwei Grafiken (links die aktuellere der beiden) zeigen die Entwicklung der letzten drei Wochen und belegen, wie explosionsartig sich die Zahl der Erkrankten entwickelt hat. Ich persönlich habe heldenhaft meinen Teil dazu beigetragen.

Politisch grassiert der Virusinfekt auch. Die Abrissviren treiben bekanntlich in Lingen schon traditionell ihr Unwesen und das, wie der Althumanist sagt, gleich in zwei Varianten. Virus caesurae für die gewachsene Umgebung und Virus destructae für alles einmal mühsam Gebaute. Die kleine liberale Abart Virus amissis lassen wir mal weg!

Die aktuelle Lingener Viruserkrankung (Prinzip: Haut erst mal weg den Scheiß, die Leute vergessen’s eh!) ist heftiger denn je  ausgebrochen. Denn nun hat sie auch die SPD erwischt, die meist draußen vor der Rathaustür an der frischen Luft und damit oftmals gegen derlei Anwandlungen immun war. Mit ausgewiesenen Stadtentwicklern („Hallo, Jürgen!“) an der Spitze der Bewegung will auch sie jetzt die Lingener Wilhelmshöhe abreißen. Klare Sache: Die ganzen sozialdemokratischen Stammwähler im Areal rund um die Wilhelmshöhe werden jubeln. Abreißen will auch –nichts Neues–  OB Pott, hat aber noch eine öffentliche Schamfrist verordnet: 8 Monate, wenn dann kein Investor gefunden sei, kommt der Bagger –vom Lateiner auch apparatus Lingensis genannt (Säge heißt übrigens apparatulus Lingensis).

Niemand glaubt, dass irgendjemand im Rathaus ernsthaft einen Wilhelmshöhe-Investor sucht. Wer es nicht einmal schafft, in anständiger Innenstadtlage 74qm zu vermieten, findet nie und nimmer einen Hotelinvestor und will es auch gar nicht, droht doch auch noch der Streit mit ruhebedüftigen Nachbarn. Also wird in Lingen einmal mehr nicht nur öffentliches Eigentum und eine 150 Jahre alte Erfolgsgeschichte vernichtet, sondern auch erneut mangelndes (eigenes) Können offenbart. Schade, dass die SPD damit offenbar jetzt auch infiziert ist.

Tipp an die Sozis:  Gefährlich ist bei solchen Viruserkrankungen vor allem, dass durch die Schwächung vielerlei Sekundärinfektionen auftreten können. Also nicht ins ideenarme, wenn auch geheizte Rathaus, sondern warm eingepackt an die frische Luft. Zu Risiken und Nebenwirkungen falscher Rezepte fragt derweil mal Euere Wähler oder auch nicht.

Nachtrag: Eigentlich bin ich immer noch krank und mein Latein war noch nie besonders; vielleicht findet sich doch jemand, der die Vokabeln sprachlich etwas aufpoliert. Leider wird er kaum eine Chance haben, gleich auch in den Köpfen der Verantwortlichen für mehr Glanz zu sorgen. Die Viren sind eben verdammt resistent.