wins II

7. November 2012

wins

7. November 2012

Nicht meine Aufgabe

18. September 2012

Gedanken eines Mannes, der ausgezogen ist, Präsident der USA zu werden:

„47 Prozent der Leute werden für den Präsidenten stimmen, egal was geschieht. Diese 47 Prozent sind abhängig von der Regierung; sie glauben, Opfer zu sein; sie glauben, dass die Regierung die Verantwortung hat, sich um sie zu kümmern; sie glauben, dass sie einen Anspruch haben auf Gesundheitsversorgung, auf Essen, auf Wohnen, auf alles mögliche. (…) Diese Leute zahlen keine Einkommensteuer (…) Es ist nicht meine Aufgabe, mir Gedanken um diese Leute zu machen. Ich werde sie niemals überzeugen können, persönliche Verantwortung zu übernehmen und sich um ihr eigenes Leben zu kümmern.“

(Mitt Romey)

 

Quelle: Mother Jones

„Four more years“

7. September 2012

BARACKOBAMA.COM

2012: Der Präsident 

2008: Der Kandidat

We can

19. Juni 2011

Solange er Witze über US-Präsident Barack Obama und andere Demokraten machte, erhielt der Comedian Reggie Brown auf einem Führungstreffen der Republikaner großen Applaus. So spottete er zum Beispiel über den demokratischen Kongressabgeordneten Anthony Weiner, der wegen erotischer Eskapaden auf Twitter zurücktreten musste.

Doch dann machte Brown seine Scherze am Samstagabend in New Orleans auch auf Kosten der republikanischen Bewerber für die Präsidentschaftskandidatur – und plötzlich war Schluss mit lustig….
weiter bei Spiegel-online mit dem Blick in die republikanische Humorseele. 😀

Obama

5. April 2011

Das ist der Beginn der Wiederwahlkampagne von US-Präsident Barack Obama. Seit gestern im Netz. Gewählt wird im November 2012. Und wer ihn nur noch kritisch sieht: Bitte immer an die Texas-Alaska-Alternative denken: ehemals George W. B. oder gar Sarah P. …

yeswecohen

25. März 2010

Job Cohen, der sozialdemokratische Spitzenkandidat für die Wahlen am 9. Juni im Nachbarland, rückte jetzt auf einer PvdA-Veranstaltung in Tilburg von der aus dem Nichts entstandenen Kampagne “Yes, we Cohen” ab. Die Tilburger Genossen hatten ihm eigentlich die Domain “YesWeCohen.nl” als Geschenk übergeben wollen. Yes, we Cohen erinnert an Barack Obamas erfolgreichen Slogan “Yes, we can”.

In Tilburg meinte Cohen nun ganz bescheiden zu seinen Anhänger, er sei kein Obama. Er finde das alles übertrieben und werde den Slogan nicht verwenden.
Inzwischen aber wachsen in den Umfragen die Prozente für die PvdA, die stärkste Partei im neuen niederländischen Parlament werden könnte, und für den bisherigen Amsterdamer Bürgermeister Cohen wächst seine Unterstützer-Gruppe bei Facebook auf bald mehr als 13000 Unterstützer. Die läuft bei aller Bescheidenheit weiter unter “Yes We Cohen”:

Gerade eben waren es 12.934 facebook-Mitglieder, die Cohen als starken Gegner des klebrigen Rechtspopulisten Geert Wilders wollen! Ich hab mich auch eingeklingt. Zum Vergleich: die ganze niederländische PvdA hat ungefähr 54.000 Mitglieder.
(Quelle)