Super Bowl

3. Februar 2019

in der nächsten Nacht findet in den USA der. Super Bowl statt, der neben dem American-Football-Sport auch viiiiel erstklasdige Werbung transportiert. Auch die deutsche Autoindustrie ist dabei, kreativ wie eh und je. Guckt mal:

Viel Spaß. Von den Wolfsburgern und Münchnern habe ich übrigens nichts gefunden..l

Zu sehen gibt‘s heute Nacht in Lingen den Super Bowl „live“ im Kino Cineworld am Willy-Brandt-Ring und, etwas entspannter, im Butcher‘s in der Schlachterstraße.

equal pay

3. Februar 2017

Audi überrascht bei der 9. Teilnahme am Werbeaufgalopp zum Super Bowl mit einer gesellschaftspolitischen Aussage. Der Ingolstädter Autohersteller inszeniert sich diesmal nicht als technischer Innovator, sondern als ein Unternehmen, dass sich für die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern einsetzt. Equal pay.

Rechtslage

28. September 2015

VWDieselgateKnapp drei Millionen Diesel-Autos von VW, Seat, Skoda und Audi in Deutsch­land pusten im Fahr­betrieb offen­bar mehr Stick­oxid und Fein­staub in die Luft als zulässig, obwohl sie Prüfungen auf dem Prüf­stand bestanden haben. test.de hat die Rechts­lage geprüft. Ernüchterndes Ergebnis: Wahr­scheinlich können weder Besitzer betroffener Autos noch Opfer der Luft­verschmut­zung Rechte geltend machen. Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema.

(Quelle: Stiftung Warentest)

Hach, Königs kommen nächsten Montag. König Willem-Alexander und Königin Máxima besuchen am 26. Mai den Nordwesten. Es ist ein Arbeitsbesuch.

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Beginnen wird die Reise am Vormittag des 26. Mai in Oldenburg, wo das Königspaar von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) offiziell an der Universität empfangen wird. Dort wohnt das Königspaar einem Seminar über die Speicherung erneuerbarer Energien bei, indem unter anderem auf neue Speichertechniken, auf ihre Anwendung in der Praxis und auf langfristige Entwicklungen eingegangen wird. Der König wird hier eine Rede halten. An dem Seminar, das der weiteren Intensivierung der deutsch-niederländischen Zusammenarbeit auf diesem Gebiet dienen soll, nehmen auch deutsche und niederländische Spitzenvertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft teil.

Im Anschluss werden sich der niederländische König und seine Gattin das EWE-Forschungszentrum für Energietechnologie Next Energy anschauen und sich zum Thema Energiewende informieren. Das Institut, das zu den Themen Smart Cities und Smart Regions forscht, ist der Universität Oldenburg angegliedert. Im Rahmen der Präsentation verschiedener Forschungsprojekte und Innovationen auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien wird auch das Projekt „Batteriewechselstation für Elektrofahrzeuge“ vorgestellt. Hierbei handelt es sich um die erste und einzige Batteriewechselstation in Deutschland, bei der Autos, wenn sie nicht fahren, als Energiespeicher genutzt werden.

Eine weitere Station des Arbeitsbesuches wird Leer sein, wo es das maritime Kompetenzzentrum Mariko besuchen wird. Vom Mariko aus wird ein gemeinsames deutsch-niederländisches Projekt für Flüssiggasschiffe koordiniert. Besonderes Interesse wird der König dem dortigen Schifffahrtsimulator entgegenbringen, der ihm von Studierenden des Fachbereichs Seefahrt der Hochschule Emden/Leer erläutert wird. Im Mariko findet im Rahmen eines Mittagessens auch ein Gespräch mit deutschen und niederländischen Entscheidungsträgern zum Thema „grenzüberschreitende Kooperation bei der Aus- und Weiterbildung“ statt. Vorab werden themenbezogene Präsentationen gegeben, unter anderem über die gemeinsamen Bemühungen der Region Leer und der Gemeinde Oldambt in der Provinz Groningen, Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt zusammenzuführen.

Königin Máxima wird währenddessen einen Stand der Kampagne „Frische ist Leben“ besuchen, einer gemeinsamen Initiative deutscher, niederländischer und flämischer Akteure zur Förderung des Obst- und Gemüseverzehrs in Deutschland. Deutschland ist der wichtigste Absatzmarkt für niederländisches Obst und Gemüse, wobei ein überdurchschnittlich hoher Anteil der Exporte nach Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen geht, so das niederländische Presseamt.

Die letzte Station in Niedersachsen wird die emsländische Gemeinde Werlte sein, wo der Besuch einer Gas-Produktionsstätte von Audi auf dem Programm steht. Die dortige Power-to-Gas-Anlage verwandelt Strom aus erneuerbaren Energiequellen in Methangas und speichert dies anschließend, bevor es als Kraftstoff für Autos zum Einsatz kommt. Mit Hilfe dieser Technologie kann Strom aus erneuerbaren Energiequellen für eine nachhaltigere Gestaltung der Mobilität genutzt werden. Aktuell sondieren verschiedene Akteure gemeinsam mit Audi die Chancen für eine Produktion dieses E-Gases im Norden der Niederlande.

Aus dem Emsland reist das Königspaar am Montagnachmittag ins Münsterland, wo zum Abschluss des ersten Besuchstages ein Abendessen in Schloss Wilkinghege in Münster stattfindet. Teilnehmen wird neben dem niedersächsische Ministerpräsidenten Weil auch die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD).

[Text: Quelle NiederlandeNet; Foto: Willem-Alexander und Máxima: Das niederländische Königspaar besucht Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, Quelle: RVD]

update: Platzt Besuch in Werlte? fragt die NOZ.

Marc…!

5. Februar 2013

Du hast angekündigt, Marc, mit einem grünen 2CV am kommenden Montag am Lingener Straßenkarneval  teilzunehmen. Also kein BMW!? Kann ich verstehen, weil die von Dir sonst favorisierte Automarke aus Bayern nicht einmal mit einem Werbeclip beim diesjährigen Superbowl dabei war. Bisse traurig, ’ne?

Doch hier, Marc, darfste zur Entschädigung mal gucken, was so ging an heimischer  Ingenieurskunst am frühen deutschen Montag. Viel Spaß!

100. Geburtstag II

16. März 2008

Rosemeyer_4113_bigEs ist ja manchmal seltsam, aber gerade am Freitag habe ich bei einem Ausstellungsbesuch die Frage diskutiert, wie es um den 100. Geburtstag von Bernd Rosemeyer in Lingen steht. Und heute trifft dann bei mir ein Kommentar zu meinem Rosemeyer-Blogbeitrag vom 17. November letzten Jahres ein. Sie erinnern sich? Vor einigen Monaten stand der Lingener Autorennsportler im Mittelpunkt einer kommunalpolitischen Debatte. Sein Geburtstag jährt sich am 14. Oktober 2009 zum 100. Mal. Rosemeyer provoziert Diskussionen. Er war ein erfolgreicher Autorennfahrer, und er war SS-Hauptsturmführer.

Nachdem die Diskussion jetzt wochenlang verstummt ist, möchte ich sie wieder aufgreifen. Noch einmal plädiere ich für ein Denkmal, das sich mit Bernd Rosemeyer befasst und das den Zwiespalt erarbeitet und darstellt, den seine Person symbolisiert. Das bisherige Lingener Erinnern an den Sportler Rosemeyer, die „Bernd-Rosemeyer-Straße“, reicht nicht.

Am Freitag habe ich im Düsseldorfer K21 Arbeiten von Katharina Fritsch und Thomas Schütte gesehen, die mich nochmals aktiv werden lassen.

Meinen Vorschlag, für das Rosemeyer-Denkmal einen namhaften Künstler zu beauftragen, habe ich daher heute dem Oberbürgermeister geschrieben und ihn, der sich so gern bei Kontroversen raushält und schweigt, um eine Stellungnahme gebeten.