Hochformat

9. August 2020

Nimm doch mal das Smartphone zur Hand, „um ein Filmchen aufzunehmen. Meinetwegen vom Kätzchen, das übers Sofa tobt. Wie halten Sie es, instinktiv? Eben! Hochkant.“ Keine Frage vertikal, das Hochformat, ist längst der Trend: „Vier Finger der rechten, gerne auch der linken Hand, ergreifen dieses, ja, dieses Basisgerätes unseres Lebens; der Daumen ‚toucht‘ auf dem Screen die Kamera-App, wischt von Foto- auf Videofunktion, roten Knopf mit Daumen sanft drücken und ruckzuck: Kamera läuft! So entsteht das Vertikal-Video. Querformat, also horizontal halten, wäre viel komplizierter, würde länger dauern, bräuchte vielleicht gar zwei Hände und dann noch die Drehung“, lese ich darüber im DLFKultur und an anderer Stelle, dass ein Video, im vertikalen Format produziertes Video fast doppelt so viele bis zum Ende anschauen wie eins im klassischen 16-zu-9-Format.

Social-Media-Plattformen haben Vertical Video längst als Trend aufgenommen Schin früh reagierten die Unternehmen hinter den sozialen Medien darauf. Instagram und Facebook haben seit längerer Zeit ihre Stories im 9:16-Format. Snapchat, Pinterest sowie Tik Tok sind ohnehin von Beginn an standardmäßig auf Hochkant-Darstellung ausgerichtet. Marktführer YouTube testet inzwischen Stories und unterstützt über den Player das Hochformat.

Geändert hat sich so die Video-Ästhetik, die in vielen Fällen gerade im Social-Media-Umfeld etwas ungeschliffener und weniger perfekt sein darf. Denn dieser Reiz des Unperfekten wirkt oftmals stimmiger, lese ich bei DLF Kultur und sehe dann dieses aktuelle Apple-Commercial, das natürlich alles andere als unperfekt ist; denn „La-La-Land“-Regisseur und Oscar-Preisträger Damien Chazelle unternimmt in dem Neunminüter eine Zeitreise durch die Geschichte des Hollywood-Kinos. Das Besondere dabei eben: Der Vertical-Cinema-Film ist komplett im Vertikalformat gedreht – und er wirkt wie ein Blockbuster, schreibt Horzont.net. Stimmt, oder?

Und noch eine Zugabe:

Neben dem Hauptfilm hat Apple auch einen Making-of-Clip veröffentlicht, der die Entstehungsgeschichte von „Vertical Cinema“ beleuchtet und in dem Regisseur Chazelle ausführlich zu Wort kommt. Und natürlich ist auch das Making-of im Hochformat gedreht. Dann wünsche ich der Leserschaft einen schönen Restsonntag…


Quellen: DLF Kultur 2019, DLF Kultur 2016, Horizont

 

 

Apple TV+

26. März 2019

Apple hat Montag mit dem gewohnten Tamtam seinen mit Spannung erwarteten Video-Streamingdienst Apple TV+ und weitere Unterhaltungsangebote der Öffentlichkeit präsentiert.

Dass Apple TV+ ab Herbst dieses Jahres  ein Frontalangriff auf Netflix und Amazon Prime Video ist, zeigen die prominenten Markenbotschafter, die Apple für sein neues Produkt gewinnen konnte. In einem ersten Werbefilm zum neuen Angebot feiert Apple dazu die großen Geschichtenerzähler Hollywoods: Steven Spielberg, J.J. Abrams, Reese Witherspoon, Jennifer Aniston, Sofia Coppola, Octavia Spencer – ohne Zweifel hat Apple die erste Liga Hollywoods verpflichtet.

Guckt mal:

 

Spionierende Partner

17. Februar 2019

Die saudische Verwaltungsapp Absher sorgt weltweit für Empörung, seit bekannt wurde, dass Männer damit ihre Frauen an der Ausreise hindern können. Jetzt geraten auch Apple und Google unter Druck, die App aus ihren Stores zu nehmen. Was dabei vergessen wird: Spionierende Partner und Ex-Partner findet man auch in Deutschland – und die Regierung interessiert sich kaum dafür. Ein Kommentar von Chris Köver.

Eine wirklich praktische Verwaltungsapp hat Saudi-Arabien da entwickelt. Man kann darin Knöllchen zahlen, wenn man falsch geparkt hat, einen Ausweis erneuern oder ein Neugeborenes anmelden. Und wenn man ein Mann ist, kann man auch einstellen, wie viele Reisen die eigene Frau oder Tochter unternehmen darf, ob sie das Land überhaupt verlassen darf und wohin. Man kann sich sogar per SMS benachrichtigen lassen, wenn sie an einem Flughafen eincheckt oder versucht die Grenze zu überqueren.

In Saudi-Arabien ist das ein normaler Verwaltungsakt, denn laut Gesetz braucht jede Frau dort einen männlichen Vormund, der über sie entscheidet – einen Ehemann, Vater, Bruder oder Sohn. Ohne dessen Erlaubnis kann eine Frau weder eine Ausbildung machen, noch Autofahren oder das Land verlassen. Als man im Jahr 2012 die dafür notwendigen Papierbescheinigungen, den berühmten „yellow slip“, digitalisierte, war das rein rechtlich betrachtet nur ein Schritt Richtung E-Government.

Jetzt ist die Geschichte außerhalb Saudi-Arabiens wieder in Erinnerung gerufen worden, nachdem Anfang Februar ein Artikel im Business Insider ausführlich über die App und ihre Funktionen berichtete. Die Empörung richtet sich allerdings weniger gegen die saudische Regierung. Dass Frauen dort keine vollen Menschenrechte genießen, ist ja bekannt. In der Kritik stehen vor allem Apple und Google, die die App Absher mit den genannten Funktionen in ihren Stores anbieten. An sie appellieren jetzt Organisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch, sie mögen die Software doch aus ihren Download-Bereichen verbannen. Gerade Apple ist schließlich für seine strikten Richtlinien bekannt, die unter anderem Apps aussperren, die geeignet sind, andere zu gefährden. Beide Firmen haben inzwischen angekündigt, die App prüfen zu wollen.

So praktisch: Mit der Verwaltungsapp Absher kann man Autos anmelden oder die eigene Frau und Tochter an der Ausreise hindern. Alle Rechte vorbehalten Screenshot

Natürlich ist diese Geschichte ein Aufreger: Eine staatliche App, die bei der Überwachung, Unterdrückung und Entmündigung von Frauen hilft, so als gehe es dabei um eine weitere lästige Verpflichtung, vergleichbar mit dem Begleichen eines Knöllchens oder einer neuen Fahrzeugzulassung. Interessant ist dennoch die Frage, warum die Geschichte derzeit wieder einen solchen Aufwind erfährt. Eingeführt wurde die Verwaltungs-App inklusive der Option zur SMS-Benachrichtigung bereits im Jahr 2012. Die saudische Aktivistin Manal al-Sharif, berühmt geworden durch ihre Kampagne für der Recht der saudischen Frauen auf Autofahren, hatte damals bereits in einem Tweet auf die Funktion aufmerksam gemacht. Auch der Guardian und andere Medien berichteten daraufhin.

Vielleicht liegt es an der packenden Geschichte von Shahad al-Moheimeed, der jungen Frau, deren Fluchtgeschichte der Business Insider für seinen Artikel so akribisch recherchiert hat – inklusive der Rolle, die das Überlisten von Absher dabei spielte. Allerdings fällt auf, dass die Empörung über die Unterdrückung, Verfolgung und Schikane von Frauen vor allem dann Aufmerksamkeit erfährt, wenn sie anderswo passiert. Besonders in Saudi-Arabien, dessen archaische Gesetze im Kontrast zur westlichen Welt wie eine dystopische Geschichte von Margaret Atwood anmuten.

Wer allerdings etwas darüber erfahren möchte, wie Frauen mit Hilfe von Technologie verfolgt, bedroht und tyrannisiert werden, muss dazu nicht bis in den Nahen Osten schauen. Es reicht aus, in die nächstgelegene Frauenberatungsstelle zu gehen und sich dort mit jenen zu unterhalten, die täglich mit solchen Fällen zu tun haben. Partner und Ex-Partner, die das Handy ihrer Frauen und Freundinnen mit versteckten Programmen überwachen, ihren Standort minutengetreu verfolgen, all ihre Chats und Telefonate mitlesen und hören.

Spyware nennen sich die Programme, mit denen diese Totalüberwachung möglich ist und sie sind auch in Deutschland legal zu kaufen. Denn ihr Einsatz ist nicht per se verboten. Wenn etwa ein Erziehungsberechtigter sein Kind mit diesen Mitteln tracken möchte, ist das erlaubt, so lange nicht Dritte mit abgehört werden. Eine Straftat begeht erst, wer die App einsetzt, um einen anderen ohne dessen Einverständnis auszuspionieren.

An Google und Apple braucht man in diesem Fall nicht zu appellieren, denn sie haben die berüchtigten Apps wie FlexiSpy oder mSpy aus den Stores verbannt. Das ist allerdings kein unüberwindbares Hindernis, denn um etwa den Standort und die Chats auf einem iPhone zu überwachen, kann schon die Apple ID und das Passwort der Person reichen, die es nutzt. Wenige Minuten mit einem Telefon genügen, um darauf Programme zu verstecken, die noch viel mehr können, zum Beispiel alle Gespräche mithören oder das Mikrofon aus der Ferne anschalten. Viele der Betroffenen wissen nichts über Zwei-Faktor-Authentifizierung oder anderen Sicherheitsmaßnahmen, die sie davor schützen könnten.

Die Tech-Konzerne sind hier die falschen Ansprechpartner. An wen man aber sehr wohl appellieren könnte, ist die Bundesregierung. Wenn sich der illegale Einsatz der Software nicht verhindern lässt, dann könnte sie zumindest dafür sorgen, dass Frauen über die Gefahren gut aufgeklärt werden. Sie könnte die Beratungsstellen mit genug Geld ausstatten, um Menschen zu beschäftigen, die dabei helfen, Beweise zu sichern und das eigene Gerät wieder zu entwanzen. Und sie könnten schließlich auch bei der Polizei und Justiz dafür sorgen, dass Beamt*innen und Richter*innen solche Fälle richtig einordnen können.

Das Interesse an dem Thema scheint jedoch gering – obwohl sich die Berichte von Betroffenen im Netz häufen und die Beratungsstellen berichten, dass diese Form der geschlechtsspezifischen Gewalt inzwischen zum Alltag gehört. Eine Anfrage der Fraktion Die Linke aus dem vergangenen Jahr hat ergeben, dass im Grunde keinerlei Zahlen dazu bekannt sind, wie viele Fälle von digitaler Spionage und anderen Formen Digitaler Gewalt erfasst oder angezeigt wurden. Es sind auch keine Studien dazu geplant. Ein einziges Projekt zum Thema fördert das Familienministerium. Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe, der die Seite „Aktiv gegen digitale Gewalt“ koordiniert, sagt er bekomme wesentlich mehr Anfragen für seine Weiterbildungen als er anbieten kann.

Deutschland ist nicht Saudi-Arabien und Männer, die Spyware nutzen, um Partnerinnen oder Ex-Partnerinnen zu verfolgen und zu tyrannisieren, sind nicht das gleiche wie eine Regierung, die eine solche Funktion in einer Bürger-App einbaut. Frauen sind in Deutschland per Grundgesetz gleichgestellt, aber auch wir ringen noch darum, diesen Grundsatz auch tatsächlich ins bürgerliche Gesetzbuch und von dort ins tatsächliche Leben zu übersetzen. Man würde sich deshalb wünschen, dass ein Teil des Furors, den diese App auslöst, sich auch gegen die Gewalt richtet, die Frauen in Deutschland jeden Tag erfahren. Damit gleiche Rechte nicht nur in Gesetzen festgeschrieben stehen, sondern auch im Alltag gelebt werden können.

 


Ein Kommentar von Chris Köver, netzpolitik.org

Spike Jonze

7. März 2018

Wenn sich der oscarprämierte Regisseur Spike Jonze auf Werbung einlässt, darf man gespannt sein und sich freuen. Meistens kommt ein Meisterwerk dabei heraus. So wie voriges Jahr sein grandioser Musikclip für Kenzo World, der allein bei den Cannes Lions mit zweimal Gold, zweimal Silber, dreimal Bronze und obendrein einem Titanium Lions prämiert wurde. Die Messlatte liegt hoch und Jonze hat offenbar nicht vor, drunter durch zu springen. Sein neuestes Werk: Ein nicht minder episches Video für Apple’s HomePod. Grandiose Werbung 2018.

HomePod. The new sound of home. Directed by Spike Jonze. Starring FKA twigs.
(Quelle)

three minutes

13. Februar 2018

Werbung für ein Mobiltelefon, aber herzergreifend! “Three Minutes” –  If your family reunion only lasts three minutes, what will you do? A unique Chinese New Year story shot on iPhone X by director Peter Chan.

Werbefilmchen 3 (Erde)

10. Juni 2017

Drei aktuelle Werbefilmchen an diesem Wochenende auf diesem Blog, die alle Klareres vermitteln als eine Sonntagsrede. Hier No. 3:

Als US-Präsident Donald Trump vor einigen Tagen den Ausstieg der Vereinigten Staaten aus dem Pariser Klimaschutzabkommen verkündete, hagelte es nicht nur Kritik vonseiten der internationalen Staatengemeinschaft. Auch namhafte US-Unternehmen beteiligten sich an der Trump-Kritik. Folgerichtig bezieht auch Apple eindeutig Stellung. Der „iKonzern“ präsentiert einen Werbespot, der nur als klares Statement gegen die Entscheidung Trumps verstanden werden kann.

Gerade einmal fünf Tage dauerte es, bis Apple seine kreative Protestnote an den US-Präsidenten fertig hatte. In dem 60-Sekünder, den das Unternehmen erstmals bei einem der Finalspiele der National Basketball Association (NBA) im US-TV ausstrahlen ließ, verneigt sich Apple vor dem Planeten Erde. Bei dem Commercial, das passenderweise „Earth“ getauft wurde, setzt Apple auf die altbewährte Mechanik seiner „Shot on iPhone“-Kampagne – nämlich User Generated Content. Wie bei früheren Auftritten serviert Apple den Zuschauern Videos, die iPhone-Nutzer gefilmt haben – mit Bildern, die unseren Planeten in seiner ganzen Pracht inszenieren.

begleitende Werbung

16. Januar 2017

Nachdem es Schwierigkeiten bei Produktdesign und Auslieferung gegeben hatte, läuft es jetzt bei Apples drahtlosem Kopfhörer Airpods rund genug, um auch in die begleitende Werbung einzusteigen. Der Spot „Stroll“ weckt vor allem Erinnerungen an Apples glorreiche Werbehistorie. Denn zu sehen ist ein Tänzer, der dank der drahtlosen Kopfhörer ungebremst von der Schwerkraft seine Begeisterung für die Musik auf seinem iPhone 7 ausleben kann. Eine ähnliche Grundidee hatte die „Silhouette„-Spots für den iPod zu einem Klassiker der Bewegtbildwerbung gemacht. Man hört „Down“ von Marian Hill. Zum Genießen (auch für Fans anderer Marken)

(Quelle)

spürbar schneller

16. Oktober 2016

tracking-spuren-730x546Mindestens jeder fünfte deutsche iOS-Nutzer will sich nicht im Internet tracken lassen und unternimmt etwas dagegen. Wir finden, die Zahl könnte ruhig höher liegen, und zeigen die wichtigsten Einstellungen für das Mobilsystem von Apple.

Knapp zwanzig Prozent aller deutschen iOS-10-Nutzer wollen auf interessenbezogene Werbung verzichten und aktivieren deshalb die Einstellung „Kein Ad-Tracking“, meldet das Marketingunternehmen Adjust. Mit 19,3 Prozent nimmt Deutschland nach den Niederlanden (22 Prozent) den zweiten Platz ein, dahinter folgt Malta (18,8 Prozent). Deutlich weniger sensibilisiert sind offenbar türkische (8,5 Prozent), rumänische (9,8 Prozent) und bulgarische (10,9 Prozent) Nutzer. Weltweit stagniert der Durchschnitt laut Adjust bei rund 18 Prozent.

Die entsprechende Option findet sich unter Einstellungen > Datenschutz > Werbung. Danach wird keine zielgerichtete, auf dieser Ad-ID aufsetzende Werbung mehr in Apps oder im App Store eingeblendet. Details darüber, was genau gesammelt wird und wo es anschließend zum Einsatz kommt, finden sich bei Apple.

Wenn man schon dabei ist, datenschutzfreundliche Einstellungen vorzunehmen, dann findet sich im Datenschutz-Menü noch Einiges: Unter „Ortungsdienste“ sollte man überprüfen, welche Apps den Standort auslesen dürfen. Ganz unten findet sich zudem der Menüpunkt „Systemdienste“, wo sich unter anderem „Ortsabhängige Apple Ads“, „Häufige Orte“ sowie mehrere Optionen zur „Produktverbesserung“ ausschalten lassen. Wer keine Diagnose- und Nutzungsdaten an Apple senden möchte, kann dies unter Datenschutz > Diagnose & Nutzung unterbinden.

Tracking in Safari verhindern

iOS-Nutzer, die mit dem Safari-Browser unterwegs sind, sollten unter Einstellungen > Safari den Punkt „Kein Tracking“ einschalten. Danach erstellen Webseiten, die den „Do Not Track“-Header respektieren, keine Nutzungsprofile mehr von ihren Besuchern. Leider halten sich aber nur die wenigsten Anbieter an diesen Standard.

Deutlich effektiver sind deshalb die zahlreichen „Content Blocker“, die sich im App Store finden – beispielsweise Adguard oder AdBlock for Mobile, um zwei kostenlose zu nennen. Aktivieren lässt sich ein solcher Werbe- und Tracking-Blocker nach der Installation unter Einstellungen > Safari > Inhalts-Blocker (Foto). Sicherheitshalber sollte man anschließend die Zuverlässigkeit testen, etwa mit dem Panopticlick-Tool der Electronic Frontier Foundation (EFF). Angenehmer Nebeneffekt: Viele Webseiten, vor allem mit Werbung überfrachtete, laden danach spürbar schneller. Voraussetzung für Content Blocker ist iOS 9 sowie ein iOS-Gerät mit einem 64-Bit-Prozessor, also mindestens ein iPhone 5S, ein iPad Air oder ein iPad Mini 2.

 

(gefunden bei Netzpolitik.org; Text von Creative Commons BY-NC-SA 3.0; Spuren-Foto oben: CC BY 2.0, via flickr/fdecomite)

für alles

23. März 2015

Juan Joya Borja ist außerhalb seiner Heimat Spanien kaum bekannt. Der Schauspieler und Comedian, der unter seinem Künstlernamen El Risitas agiert, ist schließlich selbst in Spanien keine große Persönlichkeit ─ bis jetzt. Denn nun ist El Risitas aufgrund eines Videos aus dem Jahr 2007 weltbekannt geworden.

Im Video Risitas y las paellas erzählt Juan Joya Borja in einem Interview mit dem spanischen Showmaster Jesús Quintero von seiner damaligen Zeit als Küchenhilfe in Andalusien.

Hier zum Montagmorgen Aktuelles zu Apple, Böhmermann und -’schuldigung, Holger Feyerabend- auch zu Schalke 04. Also eigentlich für alles.

 

Heute…

9. September 2014

…präsentiert Apple sein neues iPhone. Andere sind schon weiter: