Oha!

16. September 2012

Sonntägliche Posthalterei-Diskussion in der offenen Facebook-Gruppe Du weißt Du kommst aus Lingen/Ems wenn:

Felix Reis:
„Unglaublich! Da wird mit viel Steuergeldern die Alte Posthalterei in Lingen renoviert. Sonntagnachmittag – Altstadtfest – strahlender Sonnenschein – die Stadt voller Menschen – Straßencafes voll! Nur vor der Alten Posthalterei leere Stühle. Keine Bewirtung. Kunden stehen vor der Tür und lesen, dass Sonntags erst ab 17 Uhr geöffnet ist. So verärgert man die Gäste!“

Peter Koch:
Das mit den Steuergeldern ist zwar ärgerlich, aber damit hat ein Pächter nichts zu tun. Er kann aber sehr wohl selbst entscheiden, ob und wann er seine Gaststätte öffnen will.
Lasst daraus keine politische Diskussion werden!

Felix Reis:
Was heißt politische Diskussion? Jeder Laie kann sich doch vorstellen, dass man, wenn man eine Gaststätte übernommen hat, auf neue Kunden angewiesen ist und jede Gelegenheit nutzen sollte!

Robert Koop sen:
Politisches? Um Gottes Willen! Darüber wird nur gestammtischt, aber doch hier nicht…
Der Grund für die Schwierigkeiten der Alte Posthalterei ist eine unbefriedigende Vertragslage, die sich nach 20 Jahren überlebt hat.  Das fordert die (Kommunal-)Politik, die sich aber bisher raus hält. An dieser Stelle der Stadt ist der Betrieb eben nicht nur Privatsache, Peter Koch!

Der zweite, aktuellere Grund ist eine Koronarerkrankung, die die designierte (Unter-)Pächterin unmittelbar vor der Eröffnung leider auf die Intensivstation brachte. Wenn ich richtig informiert bin, betreibt Hauptpächter Essmann die Posthalterei vorübergehend in eigener Regie. Dies könnte die heutige Schließung erklären, die natürlich ein Unding ist.

Peter Koch:
Also willst du jetzt sagen, das die Stadt das Recht hat zu bestimmen, wann die Posthalterei geöffnet zu sein hat?

Robert Koop sen:
Ja.

Peter Koch:
Oha!

Wirtefest

9. August 2012

urlspion.de weiß: Das Lingener Altstadt-„Wirtefest rangiert auf Platz 4.545.137 in Deutschland. ‚Willkommen beim Lingener Wirtefest.'“ Bei mir rangiert es doch deutlich weiter vorn. Ich freu mich auf Samstag. Sie auch?

Litfass :
„PIANO PETE“ der Sänger und Songwriter, der Pianist …
Blues, Jazz, Rock und Soul … „Sing us a Song you´re the Piano Man “ !!!

Café am Markt :
„NOBC“ die Cover-Rock Band! Brian Adams über Robert Palmer
den Stones, bis hin zu U2 um nur einige zu nennen.
Legendär die LONGVERSION des Prince Klassikers Purple Rain…Wunderkerzen mitbringen…;)

Maxim:
„DJ RALF“

Alte Posthalterei:
„SPIELSUCHT“ das Rock-Trio mit Schlagzeug, Bass und Gitarre
wartet mit einem Mix aus alten Rock-Klassikern und modernen Pop-Rocksongs auf.
Dynamik pur aber auch viel gefühlvolles….auch hier: Wunderkerzen mitbringen… 😉

Extrablatt:
FRUTOS TROPICALES serviert einen musikalischen Cocktail aus
traditionellen Elementen wie Cumbia, Vallenato, Salsa, Merenge und Bachata und mixt
ihn mit exotischen Grooves,Reggae, Rap und Funkbeats.
Lebensfreude pur vermittelt diese, aus Lateinamerika stammende, Band.

Koschinski:
„BALLSHAKER“ und „ACOUSTIC STEEL“
Alle AC/DC Fans ab in´s „Koschi“. Den Einheizer macht die Rock-Metal Band Acoustic Steel.
Mit Akustikgitarre, Bass, Cajon und Percussions hört Ihr, gerne auch mit Einflüssen aus Country und Rockabilly
arrangierte Songs von Iron Maiden bis ZZ Top und natürlich… AC/DC.
Mit den Ballshakers erlebt Ihr anschließend eine 2stündige AC/DC Tributeshow.
HIGHWAY to HELL !!!

Cocktailbar 1549:
DUO 2 MUCH Beeindruckend sinnlich, dann wieder bluesig rau…
begleitet von Arno Schlijper am Piano präsentiert Euch Mirjam van Eigens facettenreiche Stimme
Songs von Amy Winehouse, Roberta Flack, Sheryl Crow, Sade, Bill Withers
aber auch Police, Coldplay … und…und…

Palacio:
„PURPLE MIND“ Moderne Popmusik, aber auch den echten Rock´n`Roll,
an Vielseitigkeit und Originalität mangelt es dieser Band wahrlich nicht …

Bistro Star:
„FRAMIC“ das Duo bietet ein Musikprogramm, das 40 Jahre Pop – Rock Musikgeschichte umfasst.

Time out:
„FATS MEYER REVIVAL BAND“ huldigt den Klassikern der modernen Unterhaltungsmusik.
Top100 statt Top40… partyerprobte Vollblut-Profimucke…

Qurt:
PAPER & PLACES experimentieren mit einem zappeligen fast überstürzt wirkendem Indieelectro.
Überflüssiges lassen sie weg ohne mit Minimalismus zu langweilen.
Zwei arbeiten mit analogen wie digitalen Effekten, lassen die Saiten flirren, schrauben an Synthies,
begleitet von einem Drummer, der seine vertrackte Rhythmik lupenrein wie ein Uhrwerk beherrscht.
Reserve T-shirt mitbringen !!!

Zeitläufe

2. August 2012

Im letzten Spätsommer galt es eigentlich als ausgemacht, dass Holger Laschet, der jahrelang Hutmachers Deele kultiviert bekochte, in die Alte Posthalterei (Foto re., 1950 Jahre) wechseln wolle. Das scheiterte dann wohl u.a. an der Renovierung der in die Jahre gekommenen Küche der städtischen Lokalität mit undichten Leitungen, Abflüssen und ähnlichem Renovierungsstau, die -wen wundert’s!- Laschet partout nicht selbst zahlen wollte. Hauptpächter Getränke Essmann hatte für diesen Fall aber keinen „Plan B“,  stand nach Laschets Absage ohne Betreiber des Hauses da und die Stadt leistete sich seither die Peinlichkeit ihrer geschlossenen Lokalität am Markt. Dazu diese Entwicklung:

4. Januar 2012 Alte Posthalterei in Lingen ist geschlossen – Neuer Pächter vielleicht schon Anfang Februar

Seitens der Stadt habe man im vergangenen Jahr oben und unten neue Fenster eingebaut und damit, so weit es die historische Gebäudesubstanz zulasse, Maßnahmen zur Dämmung abgearbeitet. …

16. April 2012 Seit dem 1. Januar 2012 steht das denkmalgeschützte Haus aus dem Jahre 1653 in Lingens guter Stube leer und soll nun, den Leerstand nutzend, weiter saniert werden. Kommt nichts dazwischen, wird die Gaststätte am 23. April eingehaust. Eine Woche später, am 30. April, soll mit der Dachsanierung begonnen werden.

26. Juli 2012 „Alte Posthalterei“ in Lingen will Mitte August eröffnen
„Daher wurde vorzeitig mit den Sanierungsmaßnahmen begonnen, die eigentlich für die zweite Jahreshälfte geplant waren. In Vorjahren hatte die Stadt im Erd- und Obergeschoss bereits neue Fenster einbauen lassen.“

Bis Montag war ich skeptisch, ob es denn endlich klappt. Zwar hat die Renovierung aus Steuermitteln 50% mehr gekostet als veranschlagt -in Zahlen: 210.000 € statt 140.000 €- (aber dafür bleibt die Miete wenigstens stabil 😉  ).

Und dann sah ich auf dieser (zuverlässigen) lokalen Webseite den Hinweis auf das 19. Altstadtwirtefest – pardon: das 19. Musikfest der Altstadtwirte am Samstag, 11. August 2012 mit 12 x Musik in 11 Kneipen rund um den Markt. Und da ist die „Alte Posthalterei“ dabei. Angekündigt ist die Gruppe „Spielsucht“ (kenn‘ ich noch nicht) — in der neuen Alten Posthalterei! Nach viel Getöse und sieben Monaten geschieht doch noch etwas.  So sind sie, die Lingener Zeitläufe.

Nachtrag:
Doch nicht. Es geschieht doch nicht. Angeblich ein Wasserschaden

Wetter

1. Juni 2012

Wer meint, am ersten Junitag 2012 sei eine Temperatur von 18 Grad mit Graupelschauern und leichtem Wind in Lingen “schlechtes Wetter”, den laden die BürgerNahen herzlich zu diesem historischen Stadtrundgang ein:

Wirbelsturm Lingen 1912

Alte Posthalterei Lingen

Heute vor genau 85 Jahren tobte über und durch Lingen ein Wirbelsturm, der nicht nur ein paar Dachpfannen, sondern ganze Häuser wegriss. Das war der Tag, an dem der Ratskeller und die alte Posthalterei zum vorletzten Mal “ent-deckt” wurden. Beide Gebäude wurden in letzter Zeit neu bedeckt. Die Meinungen dazu gehen auseinander…

Die BürgerNahen empfehlen die äußerst lesenswerte Darstellung der Ereignisse von Mark Vornhusen, zusammengestellt vom ehemaligen Bürgermeister Gilles:http://www.blitzwetter.de/lingenframe.htm

Wer das gelesen hat, weiß: In Lingen gab es seit 85 Jahren kein richtig schlechtes Wetter mehr!

Alle, die genauer wissen möchten, welcher Geschichte die Lingener Gebäude aus den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten Stand gehalten haben,sind herzlich eingeladen zur Stadtführung am Samstag, 02. Juni 2012: Um 17 Uhr am alten Forsthaus an der Georgstraße. Die Führung von Dr. Andreas Eiynck dauert etwa eineinhalb Stunden und ist natürlich kostenlos.

(aus dem BN-Blog von Marc Riße, Die BürgerNahen)

Trefflich

17. Mai 2012

In ihrem Kommentar zu meinem Beitrag über das angekündigte Scheitern der Renovierung der Alten Posthalterei am Markt, schrieb gestern „eine Studierende, ob man in Lingen nichts Besseres zu tun habe, als über historische Dachpfannen zu diskutieren. Ist eine legitime Frage, wie ich finde (und Michael Sänger hat sie pädagogisch angemessen-angestrengt beantwortet).

Doch tatsächlich hat in diesen Tagen unser Städtchen, an Architektur und Denkmalschutz traditionell nicht immer interessiert,  weiterhin nichts Besseres zu tun, als über die herrliche Nichigkeit „Das perfekte Dinner“ zu quatschen. Also auch hier und heute noch mal kurz zu DPD (Hashtag: #DPDEL), über das die LT täglich ungewohnt flott berichtet. Und über Kalle, der  mit sich selbst gesprochen hat, lese ich – also mit seinem KK-Porträt- und erfahre auch: Die überdrehten DPDEL-Mitköchinnen Reinhild (Haselünne) und Sarah (Nordhorn) reagierten genervt auf seine Kivelingitis.

Nachdem Kalles Fußballkarriere nämlich schon vor mehr als einem Jahrzehnt nach erfolgreicher F- und E-Jugend  mit der D-Jugend des TuS Lingen zu Ende ging, hat er sich dem zweiten lokalen Traditionsverein zugewandt, der bisweilen ähnlich angefeindet wird wie sein erster. Dort wurde er 1. Kapitän, was nichts mit Marine zu tun hat. So porträtierte ihn trefflich vor Jahresfrist Hans Einspanier, Topfotograf der Region. Aufmerksame Leser erinnern sich an das am 10. Juni letzten Jahres als Teil der Kivelingserie hier präsentierte Fotobild. Das schenkte ihm nach dem Kivelingfest der fotogen-Fotograf aus der Burgstraße und Kalle machte damit, was mit einem Bild gemacht werden muss: Er hängte es auf.  Die Kochdamen Sarah und Reinhildwaren darob genervt. Doch sollte man es nicht vielleicht  den beiden schenken, damit sie dann etwas Eigenes haben? Es bleibt nämlich, weil es gut ist, übrigens auch noch dann, wenn über DPDEL schon längst nur noch mit „Weissenochdamals“ an heimischen Theken gequasselt wird.

Und Kiveling Kalle kochte, sprach mit seinem Einspanier-Porträt und inszenierte sein DPD konsequent  kivelingisch. Für ihr Vielzuviel wird vor allem Reinhild  seit gestern in Dutzenden Beiträgen auf der facebook-Seite von DPD in Grund und Boden kommentiert. Die Szene denkt eben weniger kulinarisch als vielmehr wohl alttestamentarisch.  Also zu viel K-Frage? Nö, war ok und  passte schon zu Dir, Kalle! Und das wollten wir in Lingen doch wissen.

(Foto: Kivelinge – 1. Kapitän Kalle Pingel © Hans Einspanier)

schlimm

16. Mai 2012

Sie können es nicht!  Gerade lese ich in der gedruckten Ausgabe der LT (online kommt wohl später), dass entgegen aller (!) Vorankündigungen doch „neue Dachpfannen“ auf die Alte Posthalterei gepackt werden sollen. Die alten seien marode. Abgesehen davon, dass die Renovierung bereits seit gestern fertig sein sollte, wie vor vier Wochen vollmundig versprochen („Wenn nichts dazwischenkommt, sollen die Arbeiten bis Mitte Mai abgeschlossen sein.“):
Auf dieses alte Haus, dieses Baudenkmal gehören keine neue Dachpfannen. Disneyland ist anderswo. In ganz Deutschland geht man mit mehr Sorgfalt und Baugeschichtsbewusstsein an die Renovierung von Baudenkmalen, allemal in Regionen, die Baukultur und Baugeschichte zu schätzen wissen. Dafür gibt es dann, wenn traditionelle Baustoffe fehlen, spezialisierte Betriebe, Börsen und andere Gelegenheiten. Man muss es allerdings wollen und können. Das fehlt aber bei uns: Was für ein Satz, wenn der Rathausverantwortliche laut Tagespost sagt: „Wir haben bereits bei der sogenannten Pfannenbörse eine Anfrage gestellt und leider…“ Er sagt tatsächlich“eine“ Anfrage und  „bereits„! Die Renovierung eines Baudenkmals muss immer besonders sorgfältig geplant werden. Das hat unsere Bauverwaltung versäumt. Zeit genug war da. Es standen Jahre Planungszeit zur Verfügung. Es war seit langem klar, dass das Baudenkmal saniert werden muss.

Die Absolution, die der Oldenburger Denkmalpfleger Hermann Schiefer laut LT erteilt, hilft nicht weiter. Natürlich muss „das Haus denkmalpflegerisch gut in Schuss sein“, wie er sagt. Schließlich ist es Lingens Aushängeschild und gehört der Stadt.

Warum übrigens ist die Pfannenfrage in keinem Ratsgremium mitgeteilt oder besprochen worden?  Noch letzte Woche turnte der Verwaltungsausschuss zwar von oben bis nach unten durch das Uffz-Heim in Reuschberge, erfuhr aber zu den Änderungen am zweitwichtigsten Baudenkmal im Stadtzentrum nichts. Da wäre u.a. gefragt worden, weshalb die Dachpfannen nebenan beim Ratskeller zur Weiterverwendung tauglich waren, hier aber nicht. Beide Häuser wurden vor 85 Jahren zeitgleich neu eingedeckt. Dass die Wiederverwendung bei den Hoffschroer-Brüdern ging, die den Ratskeller sanierten, und zu recht beklatscht wurde, bei der Alten Posthalterei der Stadt aber nicht, finde ich rätselhaft. Wollten die Verantwortlichen vielleicht gar nicht? Ist es zu teuer oder zu viel Arbeit? Und dann, um es ein bisschen zu verschleiern, steigt man auf ein Gerüst, lässt sich nett „für die Zeitung“ ablichten und meint, das wäre es. Bisschen runterschreiben noch, es wären Industriepfannen und die wären marode. Industriepfannen? 1927? Eher doch wohl jetzt und heute!

Dass auf die nun beiläufig mitgeteilte Weise ein Baudenkmal mal eben kurz kaputt modernisiert wird, weil es seine Identität und Ausstrahlung ein großes Stück weit verliert, ist offenbar egal. Schlimm!

(Foto: Alte Posthalterei © dendroaspis2008 flickr)

Festival

5. November 2010


Bitburger Musikfestival
Lingen (Ems) – Innenstadt

Freitag 5. November 2010, 21 Uhr
4 Euro

Seit über fünf Jahren begeistert das „Bitburger Musikfestival“ Freunde authentischer und handgemachter Live-Musik. In diesem Jahr startete es am 9. Oktober in Mainz. Weitere Stationen sind u.a. Münster,  Andernach, Wesel und am heutigen Freitag, 5. November, auch Lingen (Ems).

In jeder Stadt beteiligen sich mehrere „Bitburger Gastronomie-Objekte“ und bieten einen Abend lang Live-Musik. Die Besucher können nach einmaligem Erwerb eines Einlassbändchens für 4 Euro den ganzen Abend in allen teilnehmenden Gastronomien zuhören und mitfeiern.

Folgende Lingener Gastronomiebetriebe sind beim „Bitburger Herbstfestival 2010“ dabei (in Klammern die auftretenden Bands): Maxim (Lady´s Family, 21 Uhr);  Q‐Urt (KBB, 21 Uhr) Litfass (Cate Evans, 21 Uhr –  youtube-Video oben),  Bistro Star (Dos Hombres, 21 Uhr) Alte Posthalterei (Gentile, 21 Uhr),  Palacio (Cruise Control, 21 Uhr), N8Café (Framic Trio, 21 Uhr).

Wirtefest

13. August 2010

17. „Altstadt-Wirtefest“ , 14. August 2010 –  20 Uhr
Lingen (Ems), Stadtzentrum

12 Bands in elf Kneipen:
In Heidis Litfass gastiert „Syd Berliner“, nebenan im Stone „Caravan Pirates“ (Folk und Oldies). 15m weiter im Café am Markt spielen   „NOBC“ (Coverrock), im Maxim die  „EA Streetband“ und nebenan in der Alten Posthalterei sind „Jack‘s Pearl“ (Rock/Pop) zu hören. „Superstition“ spielen im Café Extrablatt Soul/Funk. Im Koschinski treten „Smokey Joe und van de Noit“ (Rhythm and Bluesband) auf. Im Café Star gastiert „Glam Jam“ (GlamRock). Im Double Inn spielt  „Cool Comfort“ und im Qurt das „Duo Synchron“. Im Kolpinghaus hört man Popmusik vom Trio „Framic“.