bald ändern

27. März 2020

Bisher können Kunden die Deutsche Telekom auf unterschiedlichem Weg erreichen, wenn sie Fragen haben: Per E-Mail, Kontaktformular oder telefonisch: Das aber soll sich im April ändern. 

Die Deutsche Telekom will mehrere ihrer E-Mail-Servieadressen für den Kundenkontakt ab dem 21. April abschalten. Das berichtet „Caschys Blog“.

Demnach sollen künftig Anfragen, die das Bonner Unternehmen bisher über die E-Mail-Postfächer info@telekom.de, kundenservice.festnetz@telekom.de und kundenservice.mobilfunk@telekom.de erreichen, nicht mehr bearbeitet werden. Nutzer erhalten stattdessen eine automatisierte Antwort mit der Bitte, über einen anderen Kanal Kontakt aufzunehmen.

Zur Verfügung stehen dafür neben dem Telekom-Chat ein Kontaktformular auf der Webseite, ein Rückrufservice, eine Telekom-Community und das Telekom-Kundencenter.

Für die E-Mail-Kommunikation will die Telekom dann auf dynamische Adressen setzen, deren Gültigkeit nach einer gewissen Zeit erlöscht. Kunden können nur einmal und nur innerhalb von 28 Tagen auf die E-Mail antworten. Für alle weiteren Nachfragen und Anliegen muss erneut das Kontaktformular verwendet werden.

Fahrradklima

13. November 2012

Wie fahrradfreundlich ist Ihre Stadt? Diese Frage stellt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) – gefördert vom Bundesverkehrsministerium – jetzt im fünften Fahrradklima-Test. Mithilfe von 27 Fragen in fünf Kategorien können Radfahrerinnen und Radfahrer im Internet unter www.fahrradklima-test.de die Fahrradfreundlichkeit ihrer Heimatstädte bewerten.

Auch die Stadt Lingen unterstützt diese Befragung und bittet Radfahrerinnen und Radfahrer, daran bis zum Monatsende teilzunehmen. Gefragt wird unter anderem, wie sicher sich Radfahrer in ihrer Stadt fühlen, wie viel die Kommune in den Radverkehr investiert hat oder ob ausreichend Fahrradabstellmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

„Wir erhoffen uns von den Resultaten dieser Befragung nützliche Hinweise, wo und in welcher Form wir die Bedingungen für den Radverkehr in unserer Stadt noch weiter verbessern können“, sagt Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone. „Um aussagekräftige Ergebnisse für Lingen zu erhalten, ist es jedoch wichtig, dass sich möglichst viele Radfahrerinnen und Radfahrer an der Umfrage beteiligen. Deshalb bitte ich sowohl Vielfahrer als auch Gelegenheitsfahrer, die Chance zu nutzen und ihre Meinung zur Situation des Radverkehrs abzugeben.“ Na, das wünsche ich mir auch, vor allem, weil Lingen beim letzten Test 2005 gar nicht vorkam.

Die Befragung erfolgt anonym; um die Antworten dem richtigen Gebiet zuordnen zu können, geben die Umfrageteilnehmer lediglich ihre Postleitzahl ein. Die Beantwortung dauert maximal zehn Minuten. Eine Teilnahme an der Online-Umfrage ist noch bis zum 30. November möglich. Die Ergebnisse sollen im Januar 2013 im Rahmen der Auszeichnung der erfolgreichsten Städte bekannt gegeben werden.

(Quelle PM der  Stadt Lingen (Ems), Foto  Baptiste Pons (CC) via flickr )