Rheine: EmsFestival

27. Juli 2019

EmsFestival
Rheine feiert vier Tage
Samstag, 27. Juli, Sonntags 28 Juli  – ganztags
Eintritt: frei

Der Samstag bietet Programm für die ganze Familie mit Theateraufführungen und musikalischen Darbietungen. Unter dem Motto „WIR sind Rheine“ treten ab 16.00 Uhr unterschiedliche Künstler aus Rheine auf und präsentieren ihre Musik, ihre Stimme und ihr Talent. Ab 20.00 Uhr dürfen sich die Besucher auf eine Hommage an die weiblichen Superstars der Rock- und Popmusik freuen, mit der Women in Rock Revue.

Sonntags findet ein ökumenischer Wortgottesdienst mit anschließendem musikalischen Frühschoppen mit dem Gospelchor „Voices of Worship“ statt. Nachmittags werden „The Super Troupers“ den Mythos der Band ABBA noch einmal erlebbar machen. Im Anschluss bringt „Victoria – das Helene Fischer Double“ unbeschwertes Lebensgefühl auf die schwimmende Emsbühne. Der vollständige Programmflyer zum EmsFestival 2019 ist zeitnah unter http://www.rheine-tourismus.de abrufbar.

Und das Beste: Das ganze Programm wird auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto: „Umsonst & Draußen!“ angeboten.

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Tipp: 

Die Westfalenbahn fährt bis kurz vor Mitternacht am Samstag zurück von Rheine über Salzbergen und Leschede nach Lingen (Ems) Hin und zurück für zwei Personen mit dem Emsland-Touren-Ticket für 19 Euro.

(Quelle: PM)

etwas Tolles?

25. Juli 2019

WMO

25. Juli 2019

wie kalt

25. Juli 2019

Es wird heute ja sehr heiß werden, und natürlich kann ich der Leserschaft dieses kleinen Blogs dabei etwas helfen: Guckt mal, wie kalt es am 2. Februar auf dem Markt war. 

 

Kleinstadtfestival

24. Juli 2019

D

aus Respekt

20. Juli 2019

Es war die Nacht auf den 28. September 1994, als 852 der 989 Passagiere zu Tode kamen, die meisten von ihnen Schweden. Die Fähre „MS Estonia“ war unterwegs von Tallinn nach Stockholm, als bei hohem Wellengang das Bugvisier des Schiffs abriss und das Wasser in das Autodeck drang. In Minuten sank das Schiff.

Fast 25 Jahre nach dem Schiffsunglück hat gestern ein französisches Zivilgericht in Nanterre die Ansprüche von etwa 1000 Überlebenden und Angehörigen abgewiesen. Es war zuständig, weil die Firma Bureau Veritas dort ihren Sitz hat. Diesess Unternehmen ist eine börsennotierte Inspektions-, Klassifikationsund Zertifizierungsgesellschaft. Die Angehörigen hatten deshalb an deren Betriebssitz in Nanterre geklagt; auch die Meyer-Werft aus Papenburg war mitverklagt worden; ihr wurden gravierende Konstruktionsmängel vorgeworfen.

Das Verfahren dauerte mehr als zwei Jahrzehnte. Am Ende trägt nach Ansicht der französischen Richter niemand die zivilrechtliche Verantwortung für die schlimmste Schiffskatastrophe in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Überlebenden und Opferangehörigen des Estonia -Unglücks von 1994 hätten keine Beweise erbracht für „die Existenz eines schweren oder absichtsvollen Fehlers, der dem Unternehmen Bureau Veritas und/oder der Meyer-Werft angelastet werden kann“, so das Urteil am Freitag. Weder die französische Prüffirma Bureau Veritas noch die Meyer-Werft aus dem Emsland müssen also eine Entschädigung zahlen.

Bei der Papenburger Meyer-Werft zeigte man sich gestern gegenüber der SZ erleichtert: „Das Urteil bestätigt unsere Auffassung. Die Estonia war über Jahre hinweg nicht ausreichend gewartet worden und dann bei hoher See viel zu schnell unterwegs“, sagte ein Sprecher. Gegenüber regionalen Medien drückte man sich anders aus: „Wir kommentieren das Urteil aus Respekt vor den Angehörigen und Überlebenden nicht“, sagte ein Sprecher – eine,  auf mich aufgesetzt, unehrlich und geradezu klebrig wirkende Erklärung.

Das Gericht wies die Klage nicht nur ab – es verurteilte die 1116  Kläger auch, den beiden Unternehmen 105.000 Euro für den Prozess zu zahlen. Ob die Meyer-Werft diese Kostenerstattung beitreiben wird? Oder will das Milliarden-Unternehmen nicht doch noch außergerichtlich die beanspruchten rd. 40 Mio Euro – „ohne Anerkennung einer Rechtspflicht“ formulieren dazu dann die Juristen. Wie wäre es, die Klagesumme einfach zu zahlen? Das wäre einmal ein Zeichen „aus Respekt vor den Angehörigen und Überlebenden“…

Mehr zur Estonia-Katastrophe hier...

und im detektor.fm hier

(Quellen NWZ, NOZ, SZ, NDR)

Foto: Gedenkstätte an die Opfer der MS-Estonia-Katastrophe: vn Jssfrk, Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication

Nordhorn mit einem strammen Samstgabend-Üprogramm. Alles Morgen, Samstag, 20. Juli!!

Sommerfest im Tierpark

Bei der einzigen großen Abendveranstaltung des Zoos gibt es in der Zeit von 18 bis 23 Uhr ein abwechslungsreiches Programm für kleine und große Gäste.

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Summer Sunset

Mit dem Superhit „MISS CALIFORNIA“ tritt US Sänger Dante Thomas auf dem Vorplatz vom Bon Café Events für Euch auf.

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27. Nordhorner Musiksommer 2019 Florian Lohoff

Florian Lohoff bringt Blues und Rock in den Stadtpark Musiksommerkonzert am 20. Juli mit groovigem Stilmix…

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Live-Musik im Pier99: The Rockier

Gemeinsam mit seiner E-Akkustik-Gitarre begeistert „The Rockier“ mit Rocksongs und irischen Klassikern. Dabei reicht die Songauswahl von den 70er Jahren bis in die Gegenwart.

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(Fotos: © VVV Nordhorn)

Rundgang am neuen Emsarm
Kinderstube für Fische und Amphibien
Salzbergen-Holsten, Emsbrücke
Samstag, 20.07.2019 – 15.00 Uhr – 17.00 Uhr

Eintrittspreis: 4,00 €, Familienticket 10,00 €

In Salzbergen, auf der gegenüberliegenden Flussseite der Emshalle, wurden rund 14.000 Kubikmeter Boden ausgebaggert und abgefahren, um einen neuen Seitenarm zu schaffen. Auch hier haben nun Jungfische wieder die Möglichkeit den Hauptstrom zu verlassen und in dem ruhigeren, geschützten Gewässerabschnitt heranzuwachsen. Kröten, Frösche, Molche und andere Tiere finden hier ebenfalls den Lebensraum für ihren Nachwuchs. Heimische Wildblumen wurden neue ausgesät und säumen jetzt die Ufer. Zu einem Rundgang an diesem neuen Emsarm an der Emsbrücke Salzbergen-Holsten laden die Naturschutzstiftung und das Emslandmuseum am Samstag (20.7., 16-17 Uhr) im Rahmen ihrer Sommerexkursionen alle Interessierten ein. Naturschützerin Maike Hoberg und Dr. Andreas Eiynck erläutern dabei Geschichte und Natur an einem der schönsten Abschnitte der Ems. Hier entstand 2018 durch das Abbaggern von rund 14.000 Kubikmetern Boden ein neuer Seitenarm der Ems, der sich bereits nach einem Jahr zu einem Naturreservat für viele Fische und Amphibien, aber auch für die typischen Pflanzen des Flusstales entwickelt hat.

Ein Fluss bedeutet mehr als nur Wasser zum Angeln, zum Baden oder zum Kanu fahren. Er ist Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen und verbindet über weite Kilometer Biotope und deren Arten miteinander. Vor den Eingriffen der Menschen waren die sogenannten Flussauen bewachsen mit nassen, sumpfigen Auwäldern. Auf höher gelegenen Flächen bildeten sich sandige Dünen. Der Fluss schängelte sich in vielen Bögen und Windungen durch die Landschaft und änderte bei Hochwasser immer wieder seinen Lauf. Frühere Flussschleifen wurden dabei teilweise oder ganz abgeschnitten und blieben als sogenannte „tote Arme“ zurück. Gerade diese Altarme sind aber Biotope voller Leben und hier herrscht biologische Vielfalt in Fülle.

Geschützt vom Hauptstrom bilden die Altarme die Kinderstuben für Fischen und Amphibien wie Frösche, Kröten und Molche. Unzählige Insekten leben hier und Libellen verbringen hier als Larven ihre ersten Lebensjahre. Vögel und Säugetiere finden an den Ufern Nahrung und Schutz. Im Zuge des Gewässerausbaus wurde auch die Ems begradigt, Ufer wurden verbaut, Altarme abschnitten und zugeschüttet. Ihre ehemals reiche biologische Vielfalt ging stark zurück.

Im Rahmen des Hotspot-Projektes 22 „Wege zur Vielfalt – Lebensadern auf Sand“ hat die Ems im Bereich von Salzbergen bis Lingen auf rund 20 Flusskilometern wieder etwas ihrer ehemaligen Strukturvielfalt und damit auch der biologischen Vielfalt zurückbekommen. Es wurden neue Seitenarme geschaffen, die die Funktion der ehemaligen Altarme übernehmen können.

Treffpunkt für den rund einstündigen Rundgang ist der Parkplatz an der Emshalle in Salzbergen, Emstraße 11 (an der Emsbrücke Salzbergen-Holsten). Der Treffpunkt liegt etwa 700m vom Salzbergener Bahnhof entfernt – also knapp 10m zu Fuß.

Die Westfalenbahn fährt mit der Verbindung RB 15 ab Lingen um 14.05, Rückfahrt ab Salzbergen ist ab 17.40 Uhr. Ich empfehle das Emsland-Tourentiket für zwei Personen und zwei Fahrräder Preis 19 Euro. Jeder weitere Mitfahrer plus 5 Euro. Fahrräder können kostenlos mitgenommen werden. Mehr…

Nach der Naturführung kann dann nach Rheine oder Leschede geradelt werden oder vielleicht auch ganz zurück nach Lingen…

(Foto: Ems bei Sazbergen, von GlasiPunk GNU-Lizenz für freie Dokumentation)

Vorgelegt hat jetzt der Heimatverein Lingen (Ems) eine kleine Broschüre mit seinem Programm für das zweite Halbjahr 2019. Es enthält Bemerkenswertes zur Lokalgeschichte unserer Stadt wie des Umlandes.

So geht am 28. August nachmittags eine Fahrt in das benachbarte Beesten, wo unter anderem im Ortskern das Töddenhaus Urschen (Foto lks) besichtigt wird, dessen vorbildliche Renovierung 2013 die verstorbene Lingener Architektin Petra Berning verantwortete.

In Lingen (Ems) wird am 11. September der Neue Friedhof vorgestellt; er entstand als Kriegsgefangenenfriedhof, als dort im Zweiten Weltkrieg fast 1000 Soldaten beigesetzt wurden. Reichlich euphemistisch heißt es dazu im Programmheft des Heimatvereins, die Soldaten seien „bei Flugzeugabstürzen, an Kriegsverletzungen und an Krankheiten“ gestorben. Tatsächlich hatten die russischen Kriegsgefangenen ein furchtbares Schicksal. und auch die verbliebenen  „Kriegsgräber“ auf dem Neuen Friedhof sind nicht immer nur ehrenvoll behandelt worden. Ich bin mir allerdings sicher, dass Benno Vocks dazu die richtigen klaren Worte finden wird; er führt nämlich über den größten Lingener Friedhof.

„Lingen im Nationalsozialismus“ war in diesem Frühjahr der Höhepunkt der von Museumsleiter Andreas Eiynck geprägten Reihe Mittwochs im Museum“. Er musste gleich mehrfach wiederholt werden; Hunderte Lingener nahmen teil. Am 22. Oktober widmet nun Lingens Stadtrchivar Mirko Crabus seinen Herbstvortrag demselben Thema: „Lingen im Nationalsozialismus“. Angekündigt ist ein „ebenso differenzierter wie facettenreicher Überblick“. Das verspricht -gerade im Vergleich mit Eiyncks Vortrag- einen spannenden Abend, auf dem sicher einmal mehr deutlich werden wird, welche gewalttätige Menschenverachtung, welchen Rassismus und welche Rechtlosigkeit die (Lingener) Nationalsozialisten in unserer Stadt praktizierten.

Am 26. November referiert Redakteur Manfred Fickers in derselben Reihe des Stadtarchivs über „Lingen und die französische Revolution 1789 bi 1802“. Beide Veranstaltungen finden im Professorenhaus statt.

Andreas Eiynck setzt im kommenden Halbjahr seine erfolgreiche Mittwochs-im-Museum-Reihe mit den 70er, 80er und 90er des vergangenen Jahrhunderts in Lingen fort, bevor Ulli Brinker -nach seinem Vortrag über Südafrika im vergangenen Jahr- jetzt am 19. Dezember mit einem Vietnam-Vortrag sowie dann am letzten Tag des Jahres die traditionelle Silvesterveranstaltung im Emslandmuseum mit einem fotografischen Rückblick „Lingen Abbruch und Neubau“ (Andreas Eiynck) und Kaffee, Glühwein und Neujahrshörnchen das Jahr 2019 zu Ende gehen lassen.

Die Vorträge des Stadtarchivs sind übrigens kostenfrei, bei den anderen Veranstaltungen wird ein Kostenbeitrag erhoben.


(Foto: Töddenhaus Urschen, Foto: © Stadt Freren)

📌 Seit Montag freuen sich die Lingener Fußballfreunde über echten Amateursport bei der 36. Fußball Stadtmeisterschaft Lingen. Gastgeber ist in diesem Jahr der SV Voran Brögbern.  Das Endspiel der  Lingener Stadtmeisterschaft 2019 wird am kommenden Sonntag, den 21. Juli ab 14 Uhr ausgetragen.

Traditionell lädt der Gastgeber einen Nachbarverein zum Mitspielen ein. Nur so können spielplanfreundlich 12 Teams antreten. die Brögberner haben in diesem Jahr den SV Bawinkel eingeladen; damit sind bei der FSL 12 Fußballmannschaften in vier Gruppen  am Start.

Favorit ist in diesem Jahr der Landesligist SV Holthausen-Biene, der im vergangenen Jahr enttäuschte, als er im Halbfinale ausschied und letztlich der SV Olympia Laxten Stadtmeister wurde. Diese Scharte will das Team aus dem Norden der Stadt in diesem Jahr auswetzen. Bis zum Halbfinale ließen die Biener nichts anbrennen und gewannen jede Begegnung klar.

Wie im letzten Jahr hatten am Montag der SV Holthausen-Biene und der TuS-Vorgänger RB Lingen die Stadtmeisterschaft eröffnet; der RB kickt in der kommenden Saison in der 3. Kreisklasse; das Team verlor gegen den fünf Klassen höher spielenden Landesligisten nach einer respektablen Leistung mit 0:3.

Am Mittwochabend sorgten dann eben diese RB-Kicker übrigens für die erste richtige Überraschung, als sie mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den zwei Klassen höher spielenden VfB Lingen durch 3 Tore von Stürmer Nils Höting, alle aufgelegt von Tim Fieker, besiegten.

Am Dinnerstagabend ließ ein locker aufgelegter ASV Altenlingen den Gastgebern von SV Voran Brögbern keine Chance. Am Ende hieß es 10:0 und die geradezu lethargisch wirkenden Brögberner hatten keinen einzigen Torschuss abgeliefert. Im zweiten Viertelfiale setzte sich Cup-Verteidiger Olympia Laxten erwartungsgemäß gegen die SG Bramscheq durch. Endstand 6:0.

Freitag ist Ruhetag, Samstag starten ab 15 Uhr die balden Halbfinalspiele.

Die nahmen den erwarteten Verlauf: Olympia Laxten setzte sich klar gegen das Überraschungsteam des RB Lingen durch (4:0). Das RB- Sturmduo Tim Fieker und Nils Höting blieb ohne Erfolg. Zuvor hatte Landesligist SV Holthausen-Biene im stärksten Match der diesjährigen FSL mit 1:0 den ASV Altenlingen besiegt und damit erfolgreich Revanche für die letztjährige Niederlage im FSL-Halbfinale genommen. Der ASV war allerdings mehr als ebenbürtig, hatte die klareren Chancen und verlor nur durch einen Schuss des Biener Stürmers David Brink aus mehr als 35m, als der ASV-Keeper zu weit vor dem eigenen Kasten stand.  Brink hatte das gesehen…

Am Sonntag gab es dann mit dem SV Holthausen-Biene den erwarteten Favoritenerfolg. Mit 5:3 behielt der Landesligist gegen die sich tapfer wehrende Elf von Olympia Laxten die Oberhand; insbesondere eine spektakuläre letzte Viertelstunde des Finals entschädigte für manches bei dieser 36. Stadtmeisterschaft. Zuvor hatte im Spiel um Platz 3 der ASV Altenlingen die Überraschungsmannschaft des RB Lingen mit 6:0 bezwungen. 

Hier alle Resultate:

Spielplan Vorrunde – Spielzeit 2 x 25 Minuten
Bäckerei-Köbbe-Gruppe A – Montag, 15.07.2019
1. 18:00 SV Holthausen/Biene – RB Lingen 3:0
2. 19:15 SuS Darme – SV Holthausen/Biene 0:10
3. 20:30 RB Lingen – SuS Darme 5:1
Zimmerei-Abeln-Gruppe B – Montag, 15.07.2019
4. 18:00 SV Bawinkel – VfB Lingen 0:1
5. 19:15 BV Clusorth/Bramhar – SV Bawinkel 0:3
6. 20:30 VfB Lingen – BV Clusorth/Bramhar 3:1
Tischlerei-Pawelleck-Gruppe C – Dienstag, 16.07.2019
7. 18:00 ASV Altenlingen – SG Bramsche 2:0
8. 19:15 SC Baccum – ASV Altenlingen 0:2
9. 20:30 SG Bramsche – SC Baccum 2:1
MBW-Gruppe D – Dienstag, 16.07.2019
10. 18:00 SV Olympia Laxten – SV Eintr. Schepsdorf 5:1
11. 19:15 SV Voran Brögbern – SV Olympia Laxten 1:1
12. 20:30 SV Eintr. Schepsdorf – SV Voran Brögbern 1:4
Viertelfinale – Spielzeit 2 x 45 Minuten
Mittwoch, 17.07.2019
13. 18:00 SV Holthausen/Biene – SV Bawinkel 5 : 0
14. 19:45 VfB Lingen – RB Lingen 2 : 3
Donnerstag, 18.07.2019
15. 18:00 ASV Altenlingen – SV Voran Brögbern 10:0
16. 19:45 Olympia Laxten – SG Bramsche 6 : 0
Halbfinale – Spielzeit 2 x 45 Minuten
Samstag, 20.07.2019
17. 15:00 SV Holthausen-Biene – ASV Altenlingen 1 : 0
18. 17:00 RB Lingen – Olympia Laxten 0 : 4
Finalspiele – Spielzeit 2 x 45 Minuten
Sonntag, 21.07.2019
19. 14:00 ASV Altenlingen – RB Lingen 6 : 0:
20. 16:00 SV Holthausen-Biene – Olympia Laxten 5 : 0